Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Man sollte auch nicht vergessen, dass bei einem richtigen Blackout ja nicht nur euer Haus oder die Straße dunkel ist.

Da hängt ja auch, bei großflächigem Ausfall, nen Haufen Infrastruktur dran.
Gehen die ganzen Knoten der ISP-Infrastruktur vor Ort noch? (wenn nicht, was willste die Fritzbox am Leben halten)
Geht der 5G-Antennenturm noch? Wielange?) (Was willste dein 5G Backuprouter am Leben halten?)
Geht die Gas/Wasser/Scheiße Infrastruktur noch? (Wenn nicht, was willste mit der Gasheizung? Warum sollte der Geschirrspüler noch laufen?)

Kurz, wenn bei dir in der Straße das Licht ausgeht, OK. Für alles andere muss man sein ganzes Konzept darauf ausrichten und da sind wir im Bereich der Prepper (ohne das negativ zu besetzen). Das ist eben mehr als nen WR mit Notstromfunktion.

Es kann, unter gewissen Gesichtspunkten, Sinn machen, es gehört aber schon etwas mehr dazu.

Man darf nicht vergessen, wir sind hier in .de und nicht in der Mongolei, wo der Strom mal da ist und mal nicht.
In unseren Gefilden wird es, wenn es dunkel wird, nur für wenige Stunden/1-2 Tage dunkel. Bei allem anderen würde ich die Sachen packen und 200km zu wem anders fahren. Und wenn es so richtig rumpelt und ganze Bundesländer dunkel sind, dann ist dir der WR mit Notstrom sowas von egal, da hast du andere Baustellen.

(meine Sicht der Dinge)
 
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meister.

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ich würde sogar fast so weit gehen und sagen dass sich die Leute aktuell mit den Notstromfunktionen und PV-Speichern komplett abzocken lassen. Da wird eine Sicherheit suggeriert die so defacto nicht vorhanden ist.
 

VL125

unverhältnismäßig absurd
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ich würde sogar fast so weit gehen und sagen dass sich die Leute aktuell mit den Notstromfunktionen und PV-Speichern komplett abzocken lassen. Da wird eine Sicherheit suggeriert die so defacto nicht vorhanden ist.
Hey, es sind alles fähige und mündige Bürger, die kaufen dürfen was sie wollen :-)
 

ToppaHarley

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Wir hatten dieses Jahr Blitzschlag in einen Strommast auf dem Feld, da waren 2 Phasen im Haus platt im ganzen Viertel. Hat 10 Stunden gedauert bis es wieder ok war.
Für sowas möchte ich das, kann ja jeder sehen wie er will. 🤷‍♂️

Ob nötig oder unnötig sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Hauptsächlich möchte ich den Speicher im Keller um die Abende zu überbrücken und keinen Strom beziehen (klar im Winter schwer).
Das Haus im Notfall zu versorgen (nur grundlegendes wie Licht usw.) ist halt ein Bonus. Kochen sollte theoretisch auch gehen, aber wozu hab ich den Gasgrill im Garten 😬
 

ToppaHarley

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Was für ne Angst... 🤨 es ist für mich Komfort.
 

Pommbaer80s

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Allright.

Ich brauche tatsächlich auch eine Umschaltbox. Elektriker sagt, die ist eingeplant weil ich ja Batterie + Notstrom bestellt habe. Ist aktuell alles für vorbereitet, aber da die Batterie noch nicht da ist...

Die Box kommuniziert mit dem WR und schaltet im Blackout-Fall um.
Versorgung ist dann afaik dreiphasig mit 1,8 kW pro Phase aber maximal 5 kW. Mehr macht der WR ja auch nicht.
Dann wird das ganze Haus "normal" versorgt.
Dass das nicht für alle Anwendungen reicht in der Konfig wie sie bei mir vorliegt ist aufgrund der Lasten klar.

Er hat das schon beim Umbau des Hauses bestimmte Dinge bedacht - er hat mir das auch mal erklärt aber ICH bin keine Elektrofachkraft. Also @underclocker2k4 sei vielleicht etwas nachsichtiger mit Informationen aus zweiter Hand, bevor du wieder Personen deines Berufsstandes völlig in den Kakao ziehst. Nur weil ein Kunde es vielleicht unzureichend wiedergibt, muss der Elektriker der es ausführt ja kein Hampelmann sein (auch wenn du da irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht zu haben scheinst).

Klar ist die Frage was das bringt wenn auch rundherum das Netz ausfällt, aber auch die Funkmasten, die Gasstationen, die Wasserversorgung - alles ist hier mit Notstrom ausgestattet für 48h. Da hab ich zuhause auch gerne wenigstens Licht, kann Wasser erhitzen, hab die Bude warm wenn die Heizung noch läuft und und und.

Für ein Feuerwehrhaus planen wir gerade in der Theorie eine Notstromversorgung mit doppelter Redundanz. Da muss im Zweifel aber eine Fachkraft aus den Reihen der FW manuell umschalten zwischen Netz, Diesel (48h), Notstrom Gasturbine der Nachbarindustrie (Kabel wird derzeit gelegt - 96h).
Ich hatte bisher verstanden, dass auch die Umschaltung zuhause manuell erfolgen müsste und meinte damit, dass die Hybrid-WR das eigentlich irgendwie "automatisch" machen sollten.
 
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underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Er hat das schon beim Umbau des Hauses bestimmte Dinge bedacht - er hat mir das auch mal erklärt aber ICH bin keine Elektrofachkraft. Also @underclocker2k4 sei vielleicht etwas nachsichtiger mit Informationen aus zweiter Hand, bevor du wieder Personen deines Berufsstandes völlig in den Kakao ziehst. Nur weil ein Kunde es vielleicht unzureichend wiedergibt, muss der Elektriker der es ausführt ja kein Hampelmann sein (auch wenn du da irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht zu haben scheinst).
Du musst keine EFK sein, um zu kommunizieren, dass der Elektriker neben der Hardware wie WR und Umschaltbox auch Anpassungen an der Elektrik vornimmt, damit du am Ende genau das bekommst, was du dir von dem System erhoffst. Sprich der Kundenwunsch wurde klar erfasst, bewertet und Maßnahmen abgeleitet.
Für diese Aussage musst du nicht wissen ob er 3 Sicherungen und 5 neue Drähte und welche braucht und welche Messungen oder was auch immer er machen muss. Diese Details sind nett, aber für den DAU auch nicht kriegsentscheidend. Man sollte aber verstanden haben, was dabei rauskommt.

Und dennoch gibt es, wie überall, auch da Leute, die mit der Angst und Unwissenheit der Menschen arbeiten, mal mit voller Absicht und mal "keinen Nerv das zu erklären, bau ihm die Scheiße ein, das passt schon, der meldet sich schon, wenn was ist."

Und was du dir (und auch andere) da nun erhoffst und ob das sinnvoll ist oder nicht, dass musst du mit dir und deinen Mitbewohnern ausmachen. Einige interessiert das gar nicht, andere wollen irgendwie so Autark wie nen Flugzeugträger sein und anderen dazwischen. Jeder wie er mag. Und dennoch gibt es, in jeder Ausprägung, ein technisch/fachlich falsch und richtig.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Was für ne Angst... 🤨 es ist für mich Komfort.
Jeder muss eben für sich bewerten.
Und Komfort kostet Geld, nicht nur bezogen auf den Kontext, und wer bereit ist, für was auch immer, Geld auszugeben, was er hoffentlich hat, dann ist das eben sein gutes Recht.
Gibt ja auch Leute, die fliegen anstatt Holzklasse lieber Premium oder was auch immer. Kann man auch sagen, so quatsch...

Es ist, wie so vieles, einfach eine Versicherung. Ob man die nun wirklich braucht(e), weiß man, wenn man ins Grab gestiegen ist.
Man kann "Pech" haben und das Zeug hat man und braucht es in 50 Jahren nie und mit "Glück" braucht man das Zeug öfter als einem lieb ist.

Wir entwickeln uns ja sukzessive zurück zu einem Entwicklungsland. Es kann sein, dass wir das bald öfter brauchen als uns lieb ist.

EDIT:
Was ich mit den Posts aussagen will, mal so eben Notstrom ist da idR nicht.
Es gehört sauber durchgeplant und auch in den Gesamtkontext und auch Gegebenheiten eingebettet.
Fakt ist, es wird nicht das gesamte Haus drauf laufen. Also vorher Gedanken machen, was man alles so "lebenswichtiges" im Haus hat. Da muss man ran, in der einen oder anderen Form.
Und mit dieser Anforderung geht man zum Elektriker. Wenn der sagt, hier WR und Box (oder wie auch immer konkret) und das wars dann schon, kann man sich direkt einen Neuen suchen.
Nimmt der einen aber auseinander und hinterfragt das und fragt, haben sie denn auch an das und das gedacht und das einem dann auch DAU-mäßig erklärt, was man da zu erwarten hat, dann ist man beim richtigen.
Und ja, das kostet eben gutes Geld. Aber im Vergleich zu einer kompletten BatteriePV-Anlage mit allem Zipp und Zapp aber auch keine Unsummen. (bzw. sollte es nicht)
 
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Daniels87

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Kann mir jemand sagen wie der Wechsel von zwei Zählern (Heizstrom/Hausstrom) auf einen Zähler funktioniert? Ich beauftrage einen Elektriker der mir das umverdrahtet und melde dem Netzbetreiber, dass ich nur noch einen Zähler möchte?
Nächstes Jahr möchte ich eine PV installieren, und da müsste alles auf Kaskadenschaltung umgebaut werden. Aber ich weis nicht ob sich das noch lohnt an zwei Tarifen festzuhalten, da die Grundgebühren viel teuerer geworden sind und auch der Preisunterschied nicht mehr existiert.

Wo es hier gerade um "Notstrom" geht, das kann doch die Victron MuliPlus ganz gut. Da braucht man auch keinen extra Umschalter. Das bekommt Victron ohne Unterbrechung hin.
Wenn ich das richtig verstanden habe kann die auch "Nulleinspeisung", wenn nur eine Phase angeschlossen ist. Also wenn die WP auf 3 Phasen zieht, "schiebt" die Victron auf der angeschlossenen Phase entsprechend viel ins Netz, dass am Zähler in Summe ne Null steht.
 
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meister.

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ich würde es mit der PV Installation zusammen machen, so muss nicht zwei mal rumgefummelt werden. Eventuell tauscht dein Netzbetreiber die Zähler eh aus.
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Wo es hier gerade um "Notstrom" geht, das kann doch die Victron MuliPlus ganz gut. Da braucht man auch keinen extra Umschalter. Das bekommt Victron ohne Unterbrechung hin.
Wenn ich das richtig verstanden habe kann die auch "Nulleinspeisung", wenn nur eine Phase angeschlossen ist. Also wenn die WP auf 3 Phasen zieht, "schiebt" die Victron auf der angeschlossenen Phase entsprechend viel ins Netz, dass am Zähler in Summe ne Null steht.
Ja, auch ein Multiplus kann Notstrom, genauso wie das 1000 andere notstromfähige WRs können.
Das Problem beim Multiplus ist, dass das eher eine "Bastellösung" ist.
Für 3 Phasen brauchst du 3 WRs und die brauchen dann auch Platz inkl. Energieverteilung usw.
Der MultiPlus hat im Standard keinen Laderegler eingebaut. Die Geräte, die welche eingebaut haben, haben ne max. PV-Spannung von 150V, also quasi keine für große Dachanlagen.
Geht man auf andere Laderegler, wirds nur bedingt besser, max 450V und davon braucht man dann ggf. (größere Anlagen) auch wieder mehrere - > Platz.
Üblicherweise werden PV-Anlagen auf 1kV oder ggf. sogar mehr ausgelegt.
Des Weiteren braucht man dazu eine passende Akkubank, die auch auf das System abgestimmt bzw. auch freigegeben ist. (gibt es genug, muss man aber dennoch wissen)
Zudem wird das in Summe, vom Gerätepreis her, teurer.

Oder mit anderen Worten, das ist etwas für Leute die
1. voll im Saft der Technik stehen und wissen was sie da wie zu tun haben
2. fürs selber basteln

Die wenigsten Elektriker werden sowas machen. Die sind auf die üblichen Gesamtlösungen ausgerichtet, vor allem auch, weil sie ja die, hoffentlich vorhandenen, Schulungen der Kollegen haben.

Und auch bei der Technik gibt es die selben Diskussionen von oben, was den Umbau der Elektrik angeht.
 
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VL125

unverhältnismäßig absurd
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Hm, ich habe hier noch eine 400er Platte über, kann ich 2x 400er an einen 300er WR hängen?
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Ja, aber aufpassen, wegen der Spannungen bei Reihenschaltung (die sich durchaus anbietet).
(max. PV Inputspannung < Solarspannung)

Im Zweifel mal alle Datenblätter/Gerätebez. posten.
 

Daniels87

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Ja, auch ein Multiplus kann Notstrom, genauso wie das 1000 andere notstromfähige WRs können.
Das Problem beim Multiplus ist, dass das eher eine "Bastellösung" ist.
Für 3 Phasen brauchst du 3 WRs und die brauchen dann auch Platz inkl. Energieverteilung usw.
Der MultiPlus hat im Standard keinen Laderegler eingebaut. Die Geräte, die welche eingebaut haben, haben ne max. PV-Spannung von 150V, also quasi keine für große Dachanlagen.
Geht man auf andere Laderegler, wirds nur bedingt besser, max 450V und davon braucht man dann ggf. (größere Anlagen) auch wieder mehrere - > Platz.
Üblicherweise werden PV-Anlagen auf 1kV oder ggf. sogar mehr ausgelegt.
Des Weiteren braucht man dazu eine passende Akkubank, die auch auf das System abgestimmt bzw. auch freigegeben ist. (gibt es genug, muss man aber dennoch wissen)
Zudem wird das in Summe, vom Gerätepreis her, teurer.

Oder mit anderen Worten, das ist etwas für Leute die
1. voll im Saft der Technik stehen und wissen was sie da wie zu tun haben
2. fürs selber basteln

Die wenigsten Elektriker werden sowas machen. Die sind auf die üblichen Gesamtlösungen ausgerichtet, vor allem auch, weil sie ja die, hoffentlich vorhandenen, Schulungen der Kollegen haben.

Und auch bei der Technik gibt es die selben Diskussionen von oben, was den Umbau der Elektrik angeht.
Im Detail habe ich mich jetzt noch nicht damit beschäftigt.
Aber ich dachte bei mir an eine Mischung, die kleine PV auf dem Carport über den MPPT Laderegler und die PV auf dem Dach mit einem zusätzlichen Wechselrichter.

3 Multiplus würde ich nicht machen, eine Notstromversorgung auf 3 Phasen macht für mich keinen Sinn. Mit "Total of all phases" kann man ja trotzdem am Zähler eine "Null" erreichen, solange es die Ausgangsleistung der Multiplus nicht übersteigt.
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Man speist keine massiven Schieflasten irgendwo ein.

Wenn Kollege X sein Auto mit 20kW lädt, dann hämmert man nicht mit einer Phase 20kW (bzw. 2/3 davon) in Richtung Netz, um den Zähler auf 0 zu drücken.
Oder wenn die Wärmepumpe gerade am Eskalieren ist, das gleiche.
Da du das eh beim EVU anmelden musst und du stellst ihm das vor, klemmt der dir in der nächsten Sekunde das Haus wegen "grobem Unfung" ab.

Das kannst du machen, wenn du 3kW auf 3~ hast, dann kannst du 1kW ins Haus schieben und nochmal 2kW dann auf der selben Phase in Netz drücken.
Mehr aber auch nicht.

Lass dir das von einem Elektriker und eingetragenem Betrieb beplanen.
Mit Laienwissen kommt man da nicht weit und spielt nicht nur mit dem Feuer sondern auch mit der Netzstabilität.
Lasst das bleiben!

Bei den 3~ geht es nicht um den Notstrom, die brauchst du eh, damit du dein Netz überhaupt konform normal betreiben kannst.
Ausnahme wäre, wenn das Haus über 1~ eingespeist ist, sowas habe ich aber noch nicht gesehen.

Ergo:
Haus 3~ -> 3~ Wechselrichter
Haus 1~ -> 1~ Wechselrichter

Kommt aber auch auf die Anlage an. Wenn wir da von 3kWp reden, ist das keiner Rede wert. Reden wir hier aber von einem überschaubarem Problem.

Grundsätzlich kann man sowas mit Victron bauen, alles kein Thema.
Nur sollte man entweder wirklich wissen, was man da tut. (und da sind wir, denke ich, weit über dem Niveau des Threads hier)
Und wenn man das nicht kann, was keine Schande ist, dann holt man sich eine Firma dazu, die einem das min. beplant und einen beim Aufbau das auch begleitet und einem auf die Finger haut.
(muss man aber erstmal finden solche Leute)

Und auch hier nochmal der Hinweis, dass die Elektrik des Hauses ggf. auf dieses Vorhaben hin angepasst wird.
Hatte ich ja oben schon geschrieben und der Kollege @Pommbaer80s hat das bei seiner Maßnahme dann ja auch gesagt, dass der Kollege Elektriker da nochmal seine Finger etwas tiefer drin hat.
(und was da ist, ist woanders eben genauso, nur eben etwas anders)
 
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underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Genau, auf Victron. Ich glaube, die haben überhaupt gar kein 3~ WR.
Das ist bei denen ein vollmodulares System.
3 WR für 3~ und den Stack kannste dann glaube nochmal 3x machen, zur Leistungserhöhung (bzw. auch Redundanz), die dann wie einer funktionieren.

Wenn man nur bei 3 bleibt, dann sieht das schon echt lustig an der Wand aus. Also mal eben in die Ecke vom HWR ist da nur bedingt.
Dafür haben manche Victrons dann Funktionen wie Netzersatzanlageeinspeisung, Generatorstart und Co.
Das ist eine ganz andere Klasse von System.

Das, wovon hier ja meistens gesprochen wird, ist Heim&Hof-Technik. Das ist eigentlich nicht Victrons beritt. Geht natürlich trotzdem.
Die Firma kommt eigentlich aus dem Bootsbereich und das sieht man auch an der Technik.
 

Daniels87

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Genau, auf Victron. Ich glaube, die haben überhaupt gar kein 3~ WR.
Das ist bei denen ein vollmodulares System.
3 WR für 3~ und den Stack kannste dann glaube nochmal 3x machen, zur Leistungserhöhung (bzw. auch Redundanz), die dann wie einer funktionieren.

Wenn man nur bei 3 bleibt, dann sieht das schon echt lustig an der Wand aus. Also mal eben in die Ecke vom HWR ist da nur bedingt.
Dafür haben manche Victrons dann Funktionen wie Netzersatzanlageeinspeisung, Generatorstart und Co.
Das ist eine ganz andere Klasse von System.

Das, wovon hier ja meistens gesprochen wird, ist Heim&Hof-Technik. Das ist eigentlich nicht Victrons beritt. Geht natürlich trotzdem.
Die Firma kommt eigentlich aus dem Bootsbereich und das sieht man auch an der Technik.
Was hältst du vom Deye Hybridwechselrichter? Der kann 3 Phasen mit einem Gerät und hat sogar 2 MPPT Eingänge mit Eingangsspannung bis 800V.
 

meister.

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Macht wenig Spaß
 

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Jemand Erfahrungen mit Sungrow WR, explizit dem SG12RT-V115?
 

underclocker2k4

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Was hältst du vom Deye Hybridwechselrichter? Der kann 3 Phasen mit einem Gerät und hat sogar 2 MPPT Eingänge mit Eingangsspannung bis 800V.
Kann ich nichts zu sagen, ist relativ unbekannt/selten.
Von den Daten her macht der erstmal nen guten Eindruck..

Aber obacht, 800V sollte die PV nicht haben. 550V bis 650V ist der Zielbereich der Strings. (aber auch hier nochmal obacht, man sollte wissen wie man die Spannungen berechnet und da rede ich nicht nur von der Addition in der Reihenschaltung)
Aber aufpassen, der 2. MPPT macht "nur" ~9kW, kann also bei großen Anlagen eine Kappungsgrenzen sein. Dafür kann der 1. doppelt so viel.
Im Idealfall hast du eine sehr fette Fläche und eine etwas kleinere (50%). Dennoch gehen da bald 30kWp rein...

Wichtig ist an der Stelle dass du ne Firma findest, die das auch beherrscht. Jede Firma hat so ihre Produkte. Wenn du sagst, hier mach ma den, dann lehnen die dankend ab.
Da ist Fronius oder auch die anderen hier erwähnten quasi an jeder 2. Ecke zu finden.

Ansonsten ist da schon vieles drin und auch sonst durchdacht.
Ich selber würds machen, wenn sich noch Erfahrungen auftreiben lassen. Als Laie würde ich mich eher an den Elektriker halten, was der kann, bzw. auch, was der mir für Support liefert. (also in 5 Jahren irgendwas erweitern oder umbauen/configen usw.)
 

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Hier nochmal ein Video zum Thema Notstromgenerator ans Haus anschließen. Gut erklärt mMn und es handelt sich dabei um PV mit Speicher ohne Notstromfunktion. Wie man sieht hat man nichts davon und das Teil ist einfach aus, sobald das Stromnetz weg ist.

 

Pommbaer80s

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Vorher brings eh nix. Die letzten Tage war echt mau was PV-Ausbeute angeht. Musste schon zweimal 100km so aus dem Netz ins E-Auto laden (jeweils 12 kWh). Tut jedesmal weh :fresse:
 

HisN

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Wir haben ja nun das erste Jahr fast durch, und ich weiß das ich irgendwo zwischen 150 und 200 Vollzyklen mit meinem Speicher und meinem Energiebedarf ankomme solange ich die e-Autos nicht daheim lade.

Der Kollege hier


hat eine einfache Exel-Tabelle zugänglich gemacht, in der man seine Werte hacken kann, um zu berechnen wann sich der Speicher armotisiert hat (und ob er das überhaupt macht).

https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbVdVUFdpQUNGMS1LUmV0SHVONkdwX1Y1RmdBQXxBQ3Jtc0tuZF8wTHE4V0FYQ1ZBYWdFcmthRkZvTjdETHlWTWZrdGZVY0drSTFZdkhRcVROanROSEhTQWtqN3l3LXhLOFk4TkZWbWdjTHRmQVFfczBvZE9pQWJCU3lzMVREMmdZa2FIT1dyVHlGdmt2REVwNXNFcw&q=https://gewaltignachhaltig.de/Download/Wirtschaftlichkeit_Stromspeicher.xlsx&v=r78Xtd-jMBU

Nach unserer letzten Strompreis-Erhöhung (41ct pro kWh am 01.01. und ne Verdopplung der Grundgebühr) reduziert sich die Zeit bis mein Speicher sich rechnet auf moderate 6-8 Jahre. (Nur der Speicher, nicht die Anlage).
 

meister.

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Mal bei uns die letzten zwei Jahre im Vergleich. Heuer war mit Ausnahme vom Dezember schon ein sehr gutes Jahr.
 

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Slezer

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Echt nice. Freue mich auch schon riesig auf unsere Anlage.
 
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