[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

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Heute Zweitanlage in Betrieb genommen - Elternhaus auf der Garage.

Sind jetzt bei insgesamt 26 kWp Ost/West und rund 18 21 kWh Speicher netto. Gesamtprojektkosten beider Anlagen zusammen liegen bei 33.000 Euro mit fast ausschließlich Eigenleistung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Kombination aus Hybrid WR und Speicher (5-10kwh) könnt ihr denn aktuell empfehlen? Möchte mich von dem SMA Dreck trennen.

Gruß
 
Frage an die Profis:
OpenDTU oder AhoyDTU?
Welche macht weniger Aufwand und funktioniert gut?
Wechselrichter wird ein HM-600 und es steht ein HomeAssistant System zur Verfügung
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Natürlich kommt an den ESP noch ein OLED dran
 
Vielleicht für den ein oder anderen Interessant:

Zumindest in Niedersachsen ändert man derzeit die DVO-NbauO, also die Durchführungsverordnung zur Niedersächsischen Bauordnung.
Darin werden zum Beispiel die Abstände von PV-Modulen zu Nachbargebäuden geregelt.
Derzeit sind PV Module noch aufgeführt, werden aber in Zukunft gestrichen - heißt die Abstände entfallen komplett.

Ob in anderen Ländern auch die jeweilige DVO zur Bauordnung angepasst wird müsste man jeweils mal prüfen.
 
So der ganze Krempel ist da und erstmal zum Testen provisorisch aufgebaut.
Habe also erst 2 der 4 Panels (2x 150W) an den HM-600 angeschlossen.
Die Panels erstmal auf den Boden gelegt, da die Teile für die Halterung noch nicht da sind.

Außerdem sind auch noch nicht alle Teile für die OpenDTU da (danke Amazon), sodass ich erstmal nur über eine mit Tasmota geflashten Wlan Steckdose messe.

Bekomme aktuell bei stark bewölktem Himmel immerhin zwischen 10-20W rein:

Screenshot_20240518_151411.png


Klar ist noch nicht optimal, da nur die Hälfte der eigentlichen Panels dran hängen, mit beschissener Ausrichtung bei beschissenem Himmel.
Dafür kommt aber immerhin etwas raus :LOL:
 
Blöde Frage: hat sich jetzt eigentlich was geändert bezüglich BKW zusätzlich zu einer bestehenden Anlage?
War da nicht mal was im Gespräch das man da noch eins installieren kann ohne großartigen Verwaltungsakt (?)
 
Blöde Frage: hat sich jetzt eigentlich was geändert bezüglich BKW zusätzlich zu einer bestehenden Anlage?
War da nicht mal was im Gespräch das man da noch eins installieren kann ohne großartigen Verwaltungsakt (?)
Da gehen die Meinungen auseinander. Was halt definitiv nicht geht ist einfach parallel als Balkonkraftwerk anmelden, denn das wäre für manche Besitzer einer alten PV ANlage ja eine Goldgrube, zB wenn du noch 30 Cent oder mehr Einspeisvergütung bekämst. Da würde das BKW ja noch zusätzlich reinbuttern. Was wohl geht und evtl. vereinfacht worden ist, dass du es im Marktstammdatenregister anmelden kannst und es dann mit der bisherigen Vergütung verrechnet wird. Also bei hoher Vergütung zieht das BKW dann anteilig mit dem aktuellen Satz runter. Sodass z.B. aus 20Cent Einspeisevergütung mit "BKW" dann 18,9 oder so werden.
Da muss man genau gegenrechnen ob sich das überhaupt lohnt.
Offen ist für mich ob du das überhaupt dann selbst machen darfst, weil es ist dann kein Balkonkraftwerk sondern eher eine "steckerfertige" Solaranlage. Und wenn man Pech hat, muss das dann ein Elektriker anmelden. Offen ist für mich da, ob dann auch der ganze Zählerschrank wieder der neusten VDE entsprechen muss. Glaube ich aber nicht. Kurzum, ein "BKW" zur existierende Anlage wird wie eine zweite Mini-PV Anlage betrachtet.

Man merkt in den Sätzen...für mich ist da noch recht viel "offen" und ich glaube für die Verteilnetzbetreiber derzeit auch. Das Gesetz ist ja auch grad erst fertig.
 
Mir schwirrte nur der Gedanke im Kopf rum das da mal was war.
Gut jetzt eins holen bis dann in 2 Monaten vielleicht endlich die Anlagen mal montiert werden macht aber auch keinen Sinn.
Erst Recht nicht wenn es dann nicht legal betrieben werden kann mit der anderen (wer sich halt dran aufhängt).
 
 
Wenn ihr jetzt schon ne große angemeldete Anlage habt, packt die 2 panel und die 800w dazu und gut ist. Das wird im Leben niemandem auffallen. Weder an der Einspeisung, noch von der Hardware. In manchen Lebensbereichen würde ich einfach pragmatisch sein. Ja ist nicht erlaubt, ich weiß. Ich darf auch in der stadt bei 50 nicht 55-60 fahren.... Wie die Realität ist, weiß jeder selber am besten ;)
 
War die neue Grenze nicht 30 kWp? :unsure:.
Ich warte jetzt halt die ~2 Monate bis hier endlich mal das Zeug aufs Dach kommt (und dann hoffentlich auch zügig in Betrieb geht...).
So ein BKW wäre eventuell noch nett für die Wintermonate direkt am Balkon mit 90° und Ausrichtung Süd (Kleinvieh halt).
 
Wenn man es so sieht, kann man sich auch 20kW auf's Dach packen - kriegt auch (noch) keiner mit.

Der VNB wird stutzig wenn der Verbrauch auf einmal um 80-90% abweicht - checkt den Zählerstand vor Ort und sieht dann die Anlage.

0 auf 20 kwp fallen auf.
10 auf 10,8 kwp, da muss selbst der Fachmann schon gezielt nach gucken. Zumal der zusätzliche Betrieb eines BKW zur vorhandenen Anlage afaik auch im Solarpaket enthalten war.
 
Also Welldach auf meiner Garage ist Asbestfrei, wurde vor 12 Jahren erst erneuert, wäre das Problem auch geklärt :d bin jetzt noch am schauen wie ich das mit dem Monitoring mache, soll auch alles nach HA. WLAN ist in der Garage aber nicht wirklich, da dürften dann die DTU Lösungen afaik auch raus fallen. Steckdose will ich eigentlich auch nicht, das wird fest verkabelt. Bräuchte also was in Richtung Shelly 1 PM, aber mit Zigbee. Hat da jemand was? :d
 
Alter Verwalter!
Typisch Deutschland!

Habe eben den Antrag für die Förderung des Balkonkraftwerks abgearbeitet.
Kann man alles wunderbar online machen, aber:
- max. Dateigröße 2MB
- Zusammenfassung des Antrags muss am Schluss, ausgedruckt, unterschrieben und per Post an die Stadt geschickt werden

Also erstmal die PDFs komprimieren, das ich unter 2MB komme.
Und dann morgen zur Post
 
Was gibt es denn für eine Förderung bei einem 400€ BKW?
 

Absoluter Wahnsinn, wir sind jetzt nur noch ganz knapp über 40€ für >400W Module
Solche Billig-Module würde ich mir aber nicht aufs Dach schnallen. Da weiß man nicht was die für eine Folie nutzen und wie gut die verarbeitet sind.
Wenn sich dann in 5-15 Jahren die ersten Folien lösen oder Rahmen biegen musste noch mal hoch. Die Dach-Installation ist doch meist teurer als die Module selbst. Und dann lieber nen gutes Modul nehmen bzw. Hersteller die schon lange am Markt sind (Jinko, Trina, Q-Cell etc.). Da liegste dann bei 70-90€ pro Modul (je nach Anzahl). Zudem sind es P-Type Module. N-Type würde ich da bevorzugen.
 
Also Welldach auf meiner Garage ist Asbestfrei, wurde vor 12 Jahren erst erneuert, wäre das Problem auch geklärt :d bin jetzt noch am schauen wie ich das mit dem Monitoring mache, soll auch alles nach HA. WLAN ist in der Garage aber nicht wirklich, da dürften dann die DTU Lösungen afaik auch raus fallen. Steckdose will ich eigentlich auch nicht, das wird fest verkabelt. Bräuchte also was in Richtung Shelly 1 PM, aber mit Zigbee. Hat da jemand was? :d
wie weit ist das denn alles vom Haus und damit WLAN weg? Die alten Hoymiles WR arbeiten mit ihrem eigenen Funkstandard, der geht deutlich weiter als das klassische WLAn
 
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