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Enermax Liqmaxflo 360 im Test: Nachfüllbare AiO-Kühlung mit dickem Radiator

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Die Enermax Liqmaxflo 360 unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen AiO-Kühlungen: Ihr Radiator fällt dicker aus und verspricht damit eine hohe Kühlleistung. Auf der Kühler-Pumpen-Einheit thront ein 60-mm-VRM-Lüfter. Und schließlich kann auch Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden.
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Nicht mal so verkehrt
 
Das Jahr 2005 hat angerufen, es hätte gern seine 120er Lüfter zurück. Bei der Gelegenheit könnte man auch gleich die 60er Lüfter gleich ins Jahr 2000 retournieren.

Aber ohne Spaß, so schlecht ist das Ding nicht. Immerhin ist der Radiator effektiv doppelt so Dick als beim restlichen Billigmist, schlecht aussehen tuts auch nicht (gut, das tun sie alle nicht, je nach Geschmack).

Dieser 60er Lüfter ist auch nett, mir aber nicht genug, zumindest ein 80er wäre sich hier sauber ausgegangen.
Heute würde ich weitergehen, und mir einen hybriden CPU Kühler wünschen, der einen 120er Lüfter (eventuell auch 140mm, oder zumindest 92mm, hmm) über der CPU aufnehmen kann, und somit VRM, RAM und obere M2 im Wirkungsradius hat.
Hab mir schon überlegt was zu drucken, dafür ist meine Schlauchführung aber leider ungeeignet.

Ich stell nämlich fest, dass die Wasserkühlung realistisch betrachtet der Luftkühlung heute die unterlegene Lösung ist.
Warum? Weil sich der Hitzestau in der CPU und dem Heatspreader abspielt (zu erkennen an der Wassertemperatur), und ein moderner Heatpipe-Kühler die Leistung problemlos schafft, und eben nicht der Flaschenhals ist.

Mit Custom Wakü und entsprechend kleinem Airflow im Case tümpeln die Temperaturen von RAM, M2 und Mainboard irgendwo zwischen 50-60°C im idle herum, Southbridge bei 70°C (und schwach laufendem X570 Lüfter).
Das ist zeimlich scheiße eigentlich, und für die langfristige Haltbarkeit der Komponenten nicht das Gelbe vom Ei.


Insofern ein verhältnismäßig gutes Produkt (für eine AiO).
 
Liqmaxflo...
wer denkt sich solche Namen aus?
 
Bullshit-Meetings!

Nachdem dieses Zeug neuerdings via Videokonferenz abgehalten wird, können sich die Beteiligten vorher auch richtig schön dicht machen, da der obligatorische spießige Kollege (der diese Meetings tatsächlich ernst nimmt) die Pupillen und den seltsamen Geruch des Schweißes dann nicht mitbekommt.
 
Das ist tatsächlich mal wieder eine interessante AIO.
Ich nutze zur Zeit einen Luftkühler, da mein Prozessor nicht so viel Hitze abgibt, aber für einen 14900K könnte ich mir die Lickus Maximus gut vorstellen.
Ich hatte schon mal eine Enermax AIO und war damit sehr zufrieden. Die war ziemlich leise und hat sechs Jahre gehalten.
 
Nachfüllbar scheint das neue Killerargument der Hersteller zu sein 🤣
 
Nachfüllbar scheint das neue Killerargument der Hersteller zu sein 🤣
Die Nachfüllöffnung sitzt aber so das man da im eingebauten Zustand gar nichts nachfüllen kann. In mein Big Tower-Gehäuse passt ein 420er Radiator, aber ich gehe jede Wette ein das ich im eingebauten Zustand nicht mal mit einem kurzen "Vergaser-Schraubenzieher" an die Schraube käme.
 
Wieso ist die Kühlleistung selbst bei 1000 Drezahl so enttäuschend? Bei dem dicken Radiator hätte ich mehr erwartet.
 
Wie lang sind den die Schläuche oder ist das irgendwie ein Geheimnis?
Ich kann nicht verstehen, warum diese Angabe immer irgendwo gesucht werden muss... bei einem dicken Radi könnte man als Hersteller auch drauf kommen, dass die wohl eher in großen Gehäuse verbaut wird und dass dann die Schläuche etwas länger werden sollten.

Meine Arctic hat gerade so mit viel biegen von der länge der Schläuche gepasst (Deckel), derehe ich den Radium 180° hängen die Schläuche dann aber dämlich über der GraKa, was noch dämlicher ist.

@ Alle Herstelle von solchen AIOs mit dicken Radis, macht diese dämlichen Schläuche doch endlich mal 5cm länger, damit euere Produkte auch in den dazu passenden Gehäuse ohne Probleme verbaut werden können und druckt die Länge der Schläuche vorne in groß auf die Packung!
Eine zweite Variante aller AIOs mit 10cm (35cm statt 45cm) kürzeren Schläuchen wäre für Besitzer kleiner Gehäuse auch mal angebracht.

Vor allem werden die Teile meines Wissens nach alle von 2-3 OEM Klitschen gefertigt, wieso es da so schwer ist die Schlauchlängen in NICHT absolut BEKNACKT zu fertigen entzieht sich meiner Logik.

BTT:

Mir gefällt der tauschbare 60mm Lüfter und das magnetische Lüftergitter, sieht ganz hübsch aus aber wieso muss ich die AIO irgendwann nachfüllen... erweckt den Anschein der Hersteller bekommt sie nicht richtig dicht und ich als Kunde soll nacharbeiten?
 
Kann man den Test so werten, dass mehr Radiatordicke nur bei mehr Luftdruck durch die Lüfter etwas bringt?
Und wenn es geht noch höherer Lamellendichte?
Weil so räumt die Enermax jedenfalls das Testfeld nicht ab.
 
Nimmt irgendwie einen der Vorzüge einer AiO
Komische Logik :unsure:
Denkst Du bei einer AiO OHNE Nachfüllmöglichkeit diffundiert mit den Jahren kein Kühlfluid durch die Poren der Schläuche usw.? Die haut man dann weg, wenn zu wenig drin ist, und diese hier (meine BQ SilentLoop2 auch) kann man halt nachfüllen und muss sie nicht gleich dem Sondermüll zuführen.
Das als Nachteil hinzudrehen, ist schon abenteuerlich. :rolleyes:
Manchen können es die Hersteller wohl nie recht machen.

Bei einem Bekannten läuft meine H150i (Jan. 2018 gekauft) noch 1a und leise, damit wir mal klarstellen, über was für Zeiträume wir hier reden.
In dieser Zeit haste bei ne Custom schon mehrfach Fluid am AGB nachfüllen müssen, hatte selbst jahrelang Custom mit drei 360ern.
 
Naja "man" kauft sich eine AIO weil einfach - d.h. keine Nachfüllen modifizieren etc.
Gibt natürlich Leute die anders ticken - aber die "Normal" user sind so.

Hatte jetzt auch mehr vom "Radiator" erwartet - aber die 30% mehr Dicke scheinen nix wirklich zu bringen.
Außer Schwierigkeiten die ins Case zu kriegen.
 
Komische Logik :unsure:
Denkst Du bei einer AiO OHNE Nachfüllmöglichkeit diffundiert mit den Jahren kein Kühlfluid durch die Poren der Schläuche usw.? Die haut man dann weg, wenn zu wenig drin ist, und diese hier (meine BQ SilentLoop2 auch) kann man halt nachfüllen und muss sie nicht gleich dem Sondermüll zuführen.
Das als Nachteil hinzudrehen, ist schon abenteuerlich. :rolleyes:
Manchen können es die Hersteller wohl nie recht machen.

Bei einem Bekannten läuft meine H150i (Jan. 2018 gekauft) noch 1a und leise, damit wir mal klarstellen, über was für Zeiträume wir hier reden.
In dieser Zeit haste bei ne Custom schon mehrfach Fluid am AGB nachfüllen müssen, hatte selbst jahrelang Custom mit drei 360ern.
Würde da vorgehen wie bei einem Fahrradschlauch. Spritze mit Kühlmittel in den Gummischlauch und danach ein Flicken drauf. Deine H150i mag zwar bis jetzt gehalten haben, AIO's sind aber mit Abstand am fehleranfälligsten.
 
Denkst Du bei einer AiO OHNE Nachfüllmöglichkeit diffundiert mit den Jahren kein Kühlfluid durch die Poren der Schläuche usw.? Die haut man dann weg, wenn zu wenig drin ist, und diese hier (meine BQ SilentLoop2 auch) kann man halt nachfüllen und muss sie nicht gleich dem Sondermüll zuführen.

Meine AIO hat 6 Jahre Garantie, danach wird der Sockel wahrscheinlich ein anderer sein und ich kann das Teil eh nicht mehr nutzen... das war bis auf Noctua Luftkühler auch bei diversen Luftkühlern anderer Hersteller schon so bei mir. Wenn ich mich, Abseits des Einbaus, mit der WaKü beschäftigen möchte, bau ich mir selber eine und kann die dann auch durchspülen und richtig warten.
 
Lass das ding in 5 Jahren schrott sein, ob es die dann noch zu kaufen gibt.... .
Wahrscheinlich bekommst du dann eh nur eine Vergleichbare inkl. neuen Sockel.
 
Gut was du erwartet ist dem Hersteller egal.
er Eine Garantie ist freiwillig und das Geld gibts garantiert nicht zurück^^*.
 
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