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Ebay: Weitere neun Prozent der Belegschaft müssen gehen

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06.03.2017
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Die Konjunkturflaute und mangelndes Wachstums setzen auch dem Online-Auktionshaus Ebay zu. Wie das Unternehmen bekannt gab, werden weitere 1.000 Stellen abgebaut, was etwa neun Prozent der Belegschaft des Onlinehändlers entspricht. Um an Effizienz zu gewinnen, sollen bestimmte Teams zusammengeführt und verkleinert werden. Neben dem Stellenabbau soll zudem auch die Zahl der Verträge von befristet Beschäftigten reduziert werden. Dabei setzen dem Konzern gleich mehrere Faktoren kumulativ zu.
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Für mich ist eBay in den letzten 12 Monaten auch uninteressanter geworden.
Das meiste bekomme ich wo anders günstiger und/oder schneller.
Verkauf da ab und an mal was, aber meistens gehts bei kleinanzeigen oder so schneller weg.
Letztlich hat das auch mit dem neuen Steuergesetzen zu tun. Da haben sicher auch paar Leute schiss vor.
 
Da haben sicher auch paar Leute schiss vor.
Ja, ich zum Beispiel. Keine Lust Rechenschaft abzulegen.

Könnte eBay sogar löschen da ich die letzten 7 Jahre nicht ein einziges Produkt gekauft da habe.
 
Die nervige Werbemails von Ebay und Paypal stossen mich ab.
Die hohen Gebühren waren früher schon sehr unangenehm und die intransparente Plattform
 
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Besserer Service & Support.
Wenn das Ebay umsetzt wird es auch wieder weiter wachsen.
Es gibt eine Alternative zu Ebay --> hood.de
Alle Auktionen Kostenlos , wieder eingestellte Auktionen sind auch Kostenlos. Bei Abwicklung keine Gebühren werden genommen ,alles Problemlos in Deutscher Sprache.
Es Beweist auch das es ohne geht.
Und eines Tages werden viele andere Alternativen die kostenlos sind Ebay einfach den Rang ablaufen.
Ebenso hat Ebay nichts mehr zu bieten was irgendwie Interessant ist.
Die meisten Angebote die man auf Ebay findet sind Kommerziell.
Die Gewerblichen können die Gebühren locker von der Steuer absetzen, daher entstehen denen keine Kosten.
Die 1€ Aktionen sind mehr oder weniger Fakes.
Wenn ein Angebot für 1€ dasteht wird meist von jemanden dritten bereits ein Gebot abgegeben womit der Verkäufer zufrieden ist. ( sieht man ja wenn auf eine Auktion jemand geboten hat).
Wenn eine 0 da steht das bedeutet das noch keiner drauf Geboten hat. Aber mit solchen und anderen Tricks arbeitet man dort seit Jahren.
Oder 5 Min vor Gebotsende bietet wer einen Betrag drauf und so wird dann das Schnäppchen schnell zum Kostenposten.
Oft werden aber auch Neupreise bei diversen Produkten bei Ebay Angeboten. Da kann man gleich im Shop es kaufen.
Schnäppchen kann man mittlerweile kaum bis gar nicht mehr bei Ebay machen. Ist nur noch Kommerziell gestaltet.
1998-2002 da war vieles noch einfach gehalten und man konnte Schnäppchen machen, heute ist es um so schwieriger.
 
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Ebenso hat Ebay nichts mehr zu bieten was irgendwie Interessant ist.
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Die 1€ Aktionen sind mehr oder weniger Fakes.
Wenn ein Angebot für 1€ dasteht wird meist von jemanden dritten bereits ein Gebot abgegeben womit der Verkäufer zufrieden ist. ( sieht man ja wenn auf eine Auktion jemand geboten hat).
Wenn eine 0 da steht das bedeutet das noch keiner drauf Geboten hat. Aber mit solchen und anderen Tricks arbeitet man dort seit Jahren.
Oder 5 Min vor Gebotsende bietet wer einen Betrag drauf und so wird dann das Schnäppchen schnell zum Kostenposten.
Oft werden aber auch Neupreise bei diversen Produkten bei Ebay Angeboten. Da kann man gleich im Shop es kaufen.
Schnäppchen kann man mittlerweile kaum bis gar nicht mehr bei Ebay machen. Ist nur noch Kommerziell gestaltet.
1998-2002 da war vieles noch einfach gehalten und man konnte Schnäppchen machen, heute ist es um so schwieriger.
Wie genau sollen sie sich dann finanzieren?
Werbung? Ich denke das ist ie? Zumindest liest man das hier in den Kommentaren häufig.
 
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Für private Verkäufer ist das doch schon seit fast einem Jahr der Fall. Nur Zusatzoptionen kosten Teilweise was.

Die Gewerblichen können die Gebühren locker von der Steuer absetzen, daher entstehen denen keine Kosten.
Interessante Theorie. Erzähl mir mehr davon. :coffee:
 
Oder 5 Min vor Gebotsende bietet wer einen Betrag drauf und so wird dann das Schnäppchen schnell zum Kostenposten.
Wenn man bei einer Auktion mitbietet, dann entscheidet der Preis, den man selber eingibt wie hoch der maximale Kaufpreis für einen am Ende sein kann.
Solange man sich vor der Gebotsabgabe genau überlegt hat wie hoch der max. Preis für einen selber ist kann man hier grundsätzlich nicht viel falsch machen.
Um einer Manipulation des Auktionspreises keinen Vorschub zu leisten, ist es natürlich Vorteilhaft das Gebot in der sprichwörtlich "letzten Sekunde" abzugeben, zumindest dann, wenn es um größere Beträge gehen sollte.
 
Sicherlich, Ebay hat sich strategisch vor Jahren verrannt und muss sich erstmal wieder selbst finden. Aus bloßer Sicht eines Privatverkäufers nutze ich Ebay seit der Abschaffung der Gebühren aber wieder häufiger. Ich finde es ist immer noch die entspannteste Verkaufsplattform und die erzielten Preise sind gut (teilweise fragt man sich wieso die Leute so viel zahlen :fresse:). Auf das nervige Gelaber bei Kleinanzeigen habe ich so gar keinen Bock, Foren Marktplätze sind auch quasi tot 🤷‍♂️
 
Immer toll wenn sich die Bosse herausreden, gehen müssen dann meistens diejenigen die Arbeiten, die Bosse bleiben und bekommen für ihr versagen dann auch noch Millionen, tja die Wirtschaftswelt ist teils schon sehr krank.
Ebay nutze ich eigentlich nur um zu sehen, für wie viel ein Produkt so weggeht bei "BeendetenAngebote/VerkaufteArtikel", dafür ist es gut.
In Österreich gibt es was besseres was ich nutze, willhaben, da habe ich schon viel nicht mehr benötigtes verkauft.
 
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