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[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

Morpheuz

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Gerade bei Minis die bespielt werden sollte man Primer / Farbe / Klarlack bzw Varnis beachten. Sonst hast du schnell die Farbe abgerubbelt. Auch wenn Acryl an PLA hält ohne Primer (d.h. die Farbe haftet erstmal ohne abzulaufen) heißt das nicht das die Farbe auch halt wenn die trocken ist und beansprucht wird.
 
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RcTomcat

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Womit bemalt man am besten PLA-Figuren?

Für künstlerisch minderbegabte Menschen. Am liebsten wäre mir sowas wie Filzstifte. Jedenfalls Stiftform, weil Pinsel oder gar Airbrush wird das bei mir garantiert nix und ich will jetzt auch keine Unsummen für ausgeben und brauch ja auch diverse Farben.
Ich grundieren meine schwarz und bemalen sie dann mit Citadel oder Vallejo Farben aus dem Modellbau. Bei Bedarf wird vor dem grundieren noch Lücken aufgefüllt.
Mir wären keine Stifte oder dergleichen bekannt die gute Ergebnisse liefern würden.
Mit einem Pinsel und Dry Brush Technik können selbst Anfänger gute Ergebnisse beim Modellbau erreichen.
 

Liesel Weppen

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Also die Stützstrukturgenerierung scheint noch nicht so ganz ausgereift zu sein. Mit nem aktuellen Cura.

Man kann zwar nen Winkel eingeben ab dem für Überhänge Stützstruktur erzeugt werden soll, oder eben halt nichtmehr. Was dann aber zur Folge hat, das er mir für jeden Scheiß Stützstrukturen erzeugt, aber wenn ich z.B. 60° einstelle und da was 45° freischwebend ist, macht er da wieder keine Stützstruktur hin.

Und dann scheinen die Stützstrukturen fixe Abstände (also einstellbar, aber immer regelmäßige Abstände) zu haben. Dann ist die Struktur aber nicht unbedingt unter dem tiefsten Punkt eines Überhangs.

Man sollte ja eigentlich meinen, das man Layerteile die keine Verbindung zur Seite und nach unten haben, erkennen könnte und dann genau da drunter eine Stützstruktur generiert.
Genauso das selbst ein 90° Überhang erst ab X mm Überhang eine Stützstruktur braucht.

Hab schon gesehen, das "Figuren" wohl zum Teil komplett schräg, also ausschließlich auf Stützstrukturen gedruckt werden. Könnte wohl durchaus sinnvoll sein. Nicht nur weil man eh Sütztstrukturen braucht, sondern weil dann auch die Layer z.B. bei den Beinen längs verlaufen, was deutlich stabiler werden dürfte, oder?
 

Morpheuz

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Schräg macht man auch oft bei Resindruck, damit du möglichst wenig Fläche als unterste Punkte hast, denn das braucht Haufen Support und kann immer noch an den Seiten sich beim Drucken abrunden weil nicht genug Materialhaftung da ist. Und auch damit ausgehöhlte Figuren sich net ganz so krass an der fep Festsaugen.
 

RcTomcat

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Figuren drucke ich, sofern es die Größe erlaubt, schräg und ausgehöhlt auf Stützstruktur.
An einer unauffälligen Stelle (z.b. an der Unterseite der Figur) füge ich eine Bohrung ein. Viele Resin Slicer legen den Bohrkern automatisch mit auf die Druckplatte. Dann kann man das Loch nachher problemlos verschließen. Das Loch sorgt auch bei großen Teilen für weniger Saugkräfte selbst wenn es einmal etwas mehr an der FEP Folie haften sollte. Bisher bin ich damit immer gut gefahren :)
 

Liesel Weppen

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Wie kleine Strukturbreiten schafft eigentlich Resin-Druck?

Geht das feiner oder vergleichbar mit FDM mit 0,2mm Düse?
Wie verhält es sich mit der Stabilität des Drucks? Bei FDM hängt es ja stark von der Layerhaftung ab und ob die Layer zur Belastung längs oder quer liegen.

Ich würde mal annehmen, das Resin stabiler ist? Weitgehend unabhängig von der Layerausrichtung?

Und transparentes Material ist soweit ich gesehen habe mit Resin-Druck brechungsfreier als FDM, oder?

Und was kostet Resin-Druck in reinen Druckkosten ungefähr? Also der Druck ansich ohne Hardware? Pro Zeit oder Materialvolumen oder Gewicht?

Ich will evaluieren, ob ein Druck von Keycaps mit Resin evtl... stabiler wäre und dann ggf. im "Druckauftragsthread" fragen, ob mir ggf. jemand sowas mit Resin drucken kann.
Wäre zweiteilig mit einmal Transparent und einmal ... schwarz oder so.

Hab keine Lust ein Keycap-Set zu bezahlen, das mehr kostet als das ganze Single-Hand-Keyboard gekostet hat und ich 2/3 davon gar nicht brauche :d


Die Idee sieht etwa so aus:
1659583141686.png

Das linke Teil wird aus transparentem Material gedruckt und wird in das rechte Teil geklebt oder ggf. sogar mit Resin vergossen.

Der "Stempel" ist aber verdammt dünn und mit FDM auch noch gerade ungünstig geschichtet. Ich befürchte, das wird nicht sonderlich lange halten.

Ja, ich weiß das das Innenteil von dem R so nicht halten wird. ;)

Wobei, das Innenteil vom R sogar hält, wenn ich das Cap wie im Bild upside down mit Stützstruktur drucke.
1659584313280.png

Die Oberfläche kann ich dann ja abschleifen, wenns verklebt/vergossen ist.

Bleibt die Frage, ob das mit Resin-Druck stabiler wäre.
 
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Morpheuz

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Ich hab wegen Materialverbrauch mal jetzt Anakins Lichtschwert was ich heute anfange in Resin zu drucken durchgerechnet als Vergleich:

In Prusaslicer für den Ender 3 (5 Top, 4 Bottom, 2 Konturen, 0,2mm Layer, 0% Infill, automatisch generierte Supports) Lichtschwert plus Base zum drauflegen: 221g Material. Ich hab 22,99€ für das eSun PETG hinterlegt, das wären dann ~5,08€ für den Druck. Vorteil ist deutlich weniger Supports weil man Teile oft direkt aufs Druckbett legen kann, das kannste bei Resin schonmal knicken (auch mit einer Flexplate für Resin, hast du durch die Burn in Layer da deutlich hässlichere und oft dickere untere Layer).

Für den Resindruck nutze ich nen Mono 4K, die Files sind prehollowed. Support und Orientation habe für die Bases (passen sonst nicht auf die kleine Druckplattte des Monos) habe ich in Chitubox angepasst. Das Schwerthilt ansich habe ich pre-supported gelassen (die wurden allerdings auch mit Chitubox gemacht FYI).
Resultat: 402 ml Resin geht drauf, ich wollte den Rest von meinem aktuell billigsten Resin (da es eh nur ein Vitrinenstück wird und muss keinen mechanischen Belastungen standhalten) Sunlu Standard grey Resin mit nem Preis von 28,99€, somit kostet der Druck dann ~11,65€.

Hier noch ne Info zum Druckstück:
1659609659336.png
1659609710103.png

Schwertgröße ca: 300mm lang und 62mm Durchmesser


Druckzeiten variieren natürlich je nach Drucker, Plattformgröße (d.h. wie viele Teile du draufbekommst -> wie viele Drucke man machen muss für das fertige Produkt).
Slicer sagt mir z.b. reine Druckzeit 1d6h3m, wobei ich weiß das man da noch ca 50-70% drauf rechnen kann um die reale Druckzeit zu haben.
 

brometheus

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Wie kleine Strukturbreiten schafft eigentlich Resin-Druck?

Geht das feiner oder vergleichbar mit FDM mit 0,2mm Düse?
etwas feiner.
Wie verhält es sich mit der Stabilität des Drucks? Bei FDM hängt es ja stark von der Layerhaftung ab und ob die Layer zur Belastung längs oder quer liegen.

Ich würde mal annehmen, das Resin stabiler ist? Weitgehend unabhängig von der Layerausrichtung?
Das hängt von der Harzmischung ab. Standardharze sind nach dem Aushärten ziemlich spröde. Der Stem der Keycab würde da mit ziemlicher Sicherheit nach einiger Benutzung brechen. Es gibt aber spezielle Mischungen die elastischer sind, da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die halten. Allerdings kostet da 1L gerne mal ~100€.
 

Morpheuz

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etwas feiner.

Das hängt von der Harzmischung ab. Standardharze sind nach dem Aushärten ziemlich spröde. Der Stem der Keycab würde da mit ziemlicher Sicherheit nach einiger Benutzung brechen. Es gibt aber spezielle Mischungen die elastischer sind, da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die halten. Allerdings kostet da 1L gerne mal ~100€.
Ich würde es mal mit einer Mischung Conjure Rigid und SuperPP probieren (testen von 80:20 bis 60:40). Beides um die 45€/L.
 

GuruSMI

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Momentan werde ich den Predator etwas abrüsten und auf die als bestätigt funktionierenden Teilke rückrüsten. Aber in meinem Hinterkopf bahnt sich bereits die nächste Upgrade-Welle an. Allesamt im Predator noch nicht verbaut oder getestet. Eine WaLü hätte was. Mit einem großen Mora3. Gekühlt wird (ncach meinen Ideen) sowohl ein Extruder als auch das Hotend. Multicolor mittels Mosaic. X-in 1 Out geht wegen des SmartEffectors nicht. Dann kommt wieder das Thema Dragon/Dragonfly auf, Vielleicht auch eine BerdAir Kühlung. Allesamt spannendes Zeugs, das bisher bei keinem Predator Anwendung fand.

Warum das ganze? Na, weil es noch niemand gemacht hat. Eine etwas anddere Politur des Ego's. Der Predator ist im Prinzip genau dafür gekauft. Aber jetzt kommt zuerst wieder ein Volcano rein. Das kann der Effektor von Werk aus. Alle Effektoren, die nicht V6 und Volcano heißen, sollen so, so sagt Duet3D, nicht gehen. Und auch bei denen muß man den beiliegenden blauen Threaded Cooler verwenden.

Wie sagte doch der liebe Gott, als er mich erschuf? "Ich weiß nicht, ob es gut geht. Aber lustig wird's auf jeden Fall". ;)
 

Daunti

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Dromund Kaas
Ich glaube ich habe meinen Ender 3 S1 beschädigt, ich bin während die Drucke noch auf dem Druckbett waren und ich "Confirm" geklickt hab im Hauptmenü aus versehen auf Kalibrieren gekommen.
Was gibt es da leider nicht? Einen Button zum abbrechen!
Also schnell den Drucker aus gemacht und jetzt stand der Kopf so, dass ich ihn da weg bekommen musste also hab ich versucht den Kopf per Menü woanders hinzubewegen.
Aber da wollte er sich auch erstmal zur Mitte bewegen und auf Z=0 gehen und hat natürlich gegen den Widerstand gedrückt und jetzt meine ich, dass der Druckkopf etwas schief sitzt.

Drucke grad nen Würfen zur Kontrolle, aber was soll das? Hab ich da was übersehen oder gibt es keine Chance sowas abzubrechen?

EDIT:
Der Z Würfel sieht normal aus und auch passt laut Maßband auch (außer der Boden der etwas "zerlaufen" ist, aber das hatte ich bei manchen vorher auch schon. Bettemperatur?).
Trotzdem sieht das Hotend leicht schief aus...
 
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Voiry

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Moin,

ihr hattet recht bzgl. der Reifenvorlage mit den T-Verbindungen, reinste Katastrophe. Habe inzwische https://www.thingiverse.com/thing:4548782 gedruckt. Die Vorlage ist genau 1 mm zu groß dennoch hat es runter skaliert so gerade eben mit Gewalt irgendwie gepasst.

Da das Original von Worx drüber gestülpt wird wie die TPU Vorlage würde ich gerne diese noch versuchen zu drucken. Da ich jetzt schon Schwierigkeiten hatte weil auf 210mm skaliert glaube ich nicht das ich das mit TPU über die Felge gezogen bekomme. Besteht irgendwie die Möglichkeit aus der Vorlage die Zacken entsprechend zu kürzen so dass die gesamte Vorlage auf 210 passt?

Macht es Sinn im Prusa Slicer vllt ein alternatives Druckbett mit 211 anzulegen in der Hoffnung das es klappt? :d

Oder hilft nur neu zeichnen?

LG
 

konfetti

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Ich hab bisher nur die unten/oben schneiden Variante genutzt, aber gibt es nicht die Möglichkeit, nen Kegel über das zu druckende Teil zu legen und dann alles außerhalb abzuschneiden? - dann wären die Zacken zwar vlt. nicht mehr ganz spitz, aber sollte doch gehn, oder?

@Daunti, hättest Du den Drucker, als er aus war nicht einfach mit der Hand in die entsprechenden Freiräume drücken/fahren können?
 

Morpheuz

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Das geht auch wenn der an ist, man muss halt nur die Stepper abschalten.
 

Voiry

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Ich hab bisher nur die unten/oben schneiden Variante genutzt, aber gibt es nicht die Möglichkeit, nen Kegel über das zu druckende Teil zu legen und dann alles außerhalb abzuschneiden? - dann wären die Zacken zwar vlt. nicht mehr ganz spitz, aber sollte doch gehn, oder?
Das wäre perfekt. Wusste nicht das es die Funktion gibt
 

GuruSMI

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Moin,

ihr hattet recht bzgl. der Reifenvorlage mit den T-Verbindungen, reinste Katastrophe. Habe inzwische https://www.thingiverse.com/thing:4548782 gedruckt. Die Vorlage ist genau 1 mm zu groß dennoch hat es runter skaliert so gerade eben mit Gewalt irgendwie gepasst.

Da das Original von Worx drüber gestülpt wird wie die TPU Vorlage würde ich gerne diese noch versuchen zu drucken. Da ich jetzt schon Schwierigkeiten hatte weil auf 210mm skaliert glaube ich nicht das ich das mit TPU über die Felge gezogen bekomme. Besteht irgendwie die Möglichkeit aus der Vorlage die Zacken entsprechend zu kürzen so dass die gesamte Vorlage auf 210 passt?

Macht es Sinn im Prusa Slicer vllt ein alternatives Druckbett mit 211 anzulegen in der Hoffnung das es klappt? :d

Oder hilft nur neu zeichnen?

LG
Schau Dir mal Windows 3D Builder an. Da kann man auch einen Ring drüber legen und nur die Schnittmenge behalten.
 

Liesel Weppen

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Die Idee sieht etwa so aus:
Anhang anzeigen 781984
Das linke Teil wird aus transparentem Material gedruckt und wird in das rechte Teil geklebt oder ggf. sogar mit Resin vergossen.
Also der Prototyp FDM-gedruckt, beides PLA funktioniert schonmal grundsätzlich. Mal gucken wie lange es hält.

Die Stempel sind nachher aus transparentem PETG. Hab transparent aktuell nur als PETG da und evtl ist das sogar etwas besser, weil etwas elastischer.
Die Kappen werden schwarzes PLA und dann bin ich mal gespannt wie die Beleuchtung durchscheint.
Beim nächsten Versuch werde ich die Buchstabenaussparung wohl gleich mit dem Kleber auffüllen. Die Oberseite muss ich eh abschleifen und dann glatt polieren, weil da ein paar Streifen Stützstruktur sind, ohne die ich es nicht vernünftig gedruckt kriege.
 

GuruSMI

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Kann man eigentlich IPA in einem Ultraschallbad nutzen? Das Bad hat eine separate Heizung, die man ja auch aus lassen kann.
 

Morpheuz

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Auch ohne Heizung sollte man keine Reiniger nutzen die entflammbare Gase bilden. Hochprozentige Alkohole dann schon mal gar nicht.
Einzige was du machen kannst ist IPA/Ethanol in einer verschlossenen! Plasiktüte in einem Wasserbad im Ultraschallreiniger.
 

GuruSMI

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Das war eher eine generelle Idee, um größere Resindrucke zu reinigen. Ich hab inzwischen gelesen, daß General Proper in einem Ultraschallbad Resindrucke sehr gut reinigen soll. Fand ich spannend. Ich hab mir mal den Phrozen Sonic Mega 8k angeschaut. Die bieten auch eine Curingstation. Aber beim Washing winken sie die weiße Flagge. Und ich hab mir mal ein paar gedanken gemacht, welche Alternativen man einsetzen könnte.

Ich hab in Lychee auch mal eine Beispieldatei gesliced. Bei 500MB wird auch da die weiße Flagge gehisst.
 

Morpheuz

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Die Form Wash L kann 33,5 × 20 × 30 cm und fasst max 38L Solvent.
 

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Ich versuche gerade, in PreForm, dem Slicer von Formlabs, eine Druckdatei zu generieren, Das Teil scheint ziemlich idiotensicher zu sein. Er mosert wegen vielem. Fehlende Supports, Druck direkt auf der Platte etc. Nicht nur, daß er mosert, was falsch ist. Er zeigt auch die Modelle, an denen er die Fehler erkannte. Die gehen sogar in deren Helpline hin und beschreiben, wie man z.B. mittels Meshmixer hohle Modelle generieren kann. Bedenken muß man aber auch, daß man bei einem €10.000 Drucker doch etwas mehr fordert als bei einem kostenfreien Slicer für einen Ender3.
 

GuruSMI

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Hatte ihc mir auch überlegt. Aber zum Basteln fehlt die Zeit.

FYI: Ich bin gerade an der Investitionsliste eines Businessplans. Ich hab mal so ein 30l Ultrosonic Cleaner mit der Reinigungsflüssigkeit in den Warenkorb gelegt. Das kostet zwar beim Reinigen im Vergleich ca. das doppelte zu der Wash L/Cure L Kombi, aber insgesamt bei 1/20.
 

Liesel Weppen

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Langsam wirds brauchbar:
1660078355122.png

Das D ist noch mit dem Kleber der nicht wirklich fest wird.
W, A und R sind mit Epoxy ausgegossen. Das R hatte leider einen Lufteinschluss, wie man sieht.

Die weißen Stellen aussen am A und W sind übrigens nicht transparent, das kommt nur vom Foto. Das sind wohl noch Reste vom Epoxy auf der Oberfläche, die ich ja abgeschliffen habe.

Die Grundidee scheint soweit mal zu funktionieren. Wenn ich jetzt noch meine Schleif-Skills verbessern kann, das ganze ohne Lufteinschlüsse ausgegossen kriege und die Modelle noch von der Höhe angepasst kriege, würds eigentlich passen. :d
Dann bleibt noch der Langzeittest.

Und da ich ja jetzt eh die Nozzle wechseln musst, probiere ich die nächsten evtl. auch gleich mit der 0,2mm Düse.
 
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GuruSMI

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Zum Entfernen von Lufteinschlüssen in Gipsgüssen verwenden Zahntechniker eine Rüttelplatte. Man stellt die Form auf diese Rüttelplatte und läßt den Gips langsam einfließen. Man sollte auch dafür sorgen, daß Luft mit einem kleinen Loch an problematischen Stellen austreten kann.
 
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