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[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

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Tzk

Ich Horst
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Jop, der Flyingbear Ghost 5 ist in D relativ unbekannt, aber ein solider Drucker.

Dem Teil kann man ohne großen Aufwand (*hust* KLIPPER *hust*) regelrecht das Fliegen beibringen. Die Mechanik ist solide, er ist schon größtenteils eingehaust. Und nicht davon abschrecken lassen, das es KEIN CoreXY ist. Der mitfahrende X Motor hat, wenn man Gas gibt, durchaus seine Vorteile, weil die Riemen schön kurz sind.

Ob du das Teil bzw generell einen Drucker "brauchst" musst du aber selbst wissen ;)
 

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Legende
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Da wo dich keiner Schreien hören kann.
Naja wenn man sich damit noch nicht befasst hat hat man ja keine Ahnung.
Ich habe ja RC Modelle aber ob ich da Ersatzteile selber erstellen könnte die dann auch halten ???

Edit: Könnt ihr mal paar dinge nennen die ihr so gedruckt habt?
Man müsste ja was in 3D Scannen weil einfach so wird man ja nichts selber drucken können wenn es genau werden soll oder??
 

Tzk

Ich Horst
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Je nach Maßstab macht es bei RC eher Sinn auf einen Resin Drucker zu gehen. Einfach weil filigrane Teile dort haltbarer rauskommen, insbesondere weil man eben keine Probleme mit der Layerrichtung hat ;) Ansonsten kann man z.B. für 1/10er auch mit einem normalen FDM Drucker einiges machen. Kleines Beispiel einer Felge für 1/10 (56mm Durchmesser):

FDM Drucker, 0.4mm Düse, 0.06mm Layer

1630836146720.png
1630836197730.png
 

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Legende
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Da wo dich keiner Schreien hören kann.
Ich habe einen 1/8er Buggy, nen Cen Reeper 1;7 Monstertruck --> das teil ist einfach Brachial von der Power

Dann habe ich noch Mini Z

@Tzk
Ja so ein Resin Drucker ist aber auch eine ordentliche sauerei..
 
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VL125

unverhältnismäßig absurd
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So jetzt wird gebastelt.
 

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pwnbert

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Naja wenn man sich damit noch nicht befasst hat hat man ja keine Ahnung.
Ich habe ja RC Modelle aber ob ich da Ersatzteile selber erstellen könnte die dann auch halten ???

Edit: Könnt ihr mal paar dinge nennen die ihr so gedruckt habt?
Man müsste ja was in 3D Scannen weil einfach so wird man ja nichts selber drucken können wenn es genau werden soll oder??
Du musst halt CAD zeichnen können, z.B. Fusion360. Sonst wird das nix. Fusion bekommst in der Privatversion kostenlos, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig reinzukommen, geht dann aber ganz gut von der Hand.
Das mit dem Scannen ist realistisch nicht praktikabel, du musst das entsprechende Teil abmessen und nachzeichnen, die Geometrie ggf. sinnvoll anpassen.

Gelegenheit macht Diebe. Wenn man halbwegs fit im CAD ist und einen 3d Drucker samt Materiallager hat, dann finden sich oft Kleinigkeiten, die man damit (relativ stressfrei) machen kann. Meistens sind das Dinge, ohne die man auch hätte leben können, manchmal aber praktische Sachen dabei (auch im Haushalt... z.B. abgebrochene Kunststoffteile einer Jalousie nachfertigen).


Gummiartige Sachen Drucken ist schon fein, das Zeug hält auch gut was aus, ich mag TPU. Polycarbonat hält auch gut was aus. Wobei auch PETG nicht schlecht ist, damit kann man druchaus brauchbare Teile machen, günstig, einfach zu drucken. Wenns nicht hält, kann man ja immer noch auf ein besseres Material umsteigen.


Preis fürn Drucker ist auch so ne Sache, ob der jetzt 300€ oder 700€ kostet tut nicht viel.
Man gibt ohnehin einiges für Zubehör und einiges an Lehrgeld aus über die Zeit, ich hab noch nicht extrem viel gedruckt und schon Filamente > 500€ gekauft.

Ich meine: Original Prusa mk3s+ Bausatz kaufen, PETG dazu, etwas ASA, etwas TPU, für später vllt. etwas Polycarbonat. Dazu alle 3 Druckbetten (Smooth, Satin, Textur), ein Haftspray, eine ordentliche Nozzle (Plated Copper z.B.), da hast dann für ca. 1000€ ein Kit, mit dem man out of the Box gut was anfangen kann, mit einer brauchbaren Community und brauchbarer Software.
Hat ein bisschen was von VW-Golf oder 3er-BMW Schrauben, das Internet ist einfach voll mit Infos und Teilen.


Gegen den Prusa spricht auch einiges, die Elektronik-Hardware ist eher alt (aber brauchbar), schnell ist er nicht (ist die Frage, ob er das sein muss... spätestens wenn man mit anspruchsvolleren Materialien druckt, ist das eher drittrangig) und er ist verhältnismäßig teuer (wobei man out of the box einwandfrei funktionierende Systeme bekommt, die Wechseldruckbetten, das Z-Leveling...).


Schwer eine Empfehlung abzugeben.
 

VL125

unverhältnismäßig absurd
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Also der Kopf heizt schonmal nicht und der Lüfter macht auch kein Muks :d
 

Tzk

Ich Horst
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Dann würde ich mal Ddurchmessen und Verkabelung prüfen. die Heizpatrone sollte etwa 4Ohm (12V) bzw. 14 Ohm (24V) haben. Widerstand messen und durchklingeln kann nicht schaden... Und generell mal die Verkabelung vom Board checken, eventuell hat jemand was vergessen?

Das mit dem Scannen ist realistisch nicht praktikabel
Jop. Bei technischen Teilen ist der Aufwand von Scannen, Nacharbeit und anschließend rückführen in native Daten vieeeel aufwändiger als direkt alles parametrisch neu zu konstruieren. Bei organischen Objekten sieht die Welt natürlich anders aus.
 

bimbo385

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Für 3D CAD möchte ich DesignSpark Mechanical mal noch in den Ring werfen. Ist auch kostenfrei (sogar bei gewerblicher Nutzung) und ist als direct modeling tool für 3D Druckteile meiner Meinung nach das einfachere Werkzeug. Fusion360 kenne ich auch, ist für den Einstieg ne ziemliche Hürde und für viele Teile braucht man kein parametrisches 3D Cad.

Mfg Bimbo385
 

Tzk

Ich Horst
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Solidworks hat dagegen die Privatlizenz umgestellt. Anstatt Solidworks Standard "gratis" gibt es nun Solidworks Professional für 99€/Jahr, leider auch mit 3D Experience und damit speichern der Daten in der Cloud. Inwiefern das optional ist weiß ich gerade nicht. Außerdem kann man wohl die Daten der neuen Privatlizenz nicht mehr in der kommerziellen Version öffnen, bisher ging das problemlos bzw. es kam lediglich eine Warnmeldung.

Mal sehen wie sich das entwickelt, meine Privatlizenz läuft noch bis Januar 2022. Dann werde ich mich wohl entweder für ein anderes System entscheiden oder die 99€ zahlen müssen.
 

GuruSMI

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::1
Ich habe einen 1/8er Buggy, nen Cen Reeper 1;7 Monstertruck --> das teil ist einfach Brachial von der Power

Dann habe ich noch Mini Z
Ich habe mir einen Wrangler als Rock-Crawler für zum Drucken gekauft. 1:8.
 
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brometheus

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Solidworks hat dagegen die Privatlizenz umgestellt. Anstatt Solidworks Standard "gratis" gibt es nun Solidworks Professional für 99€/Jahr, leider auch mit 3D Experience und damit speichern der Daten in der Cloud. Inwiefern das optional ist weiß ich gerade nicht. Außerdem kann man wohl die Daten der neuen Privatlizenz nicht mehr in der kommerziellen Version öffnen, bisher ging das problemlos bzw. es kam lediglich eine Warnmeldung.
Was ein Affentanz. Es würde doch reichen, in Exporte bspw. Zeichnungen einen Hinweis auf die Privatlizenz einzufügen, dann wäre die Lizenz für den professionellen Einsatz wertlos (machen die ja jetzt schon). Ich glaube kaum das sich jemand die Blöße gibt, sowas an einen Kunden zu schicken. Aber aus einem Programm einen Schweizer Käse zu machen und dann noch 100€ im Jahr dafür verlangen? ... do what you want 'cause a pirate is free :d
 
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Woozy

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Deswegen bin ich trotz Abstriche immer noch bei Fusion.
 

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oder inventor als studentenversion
 

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Da wo dich keiner Schreien hören kann.
Für 3D CAD möchte ich DesignSpark Mechanical mal noch in den Ring werfen. Ist auch kostenfrei (sogar bei gewerblicher Nutzung) und ist als direct modeling tool für 3D Druckteile meiner Meinung nach das einfachere Werkzeug. Fusion360 kenne ich auch, ist für den Einstieg ne ziemliche Hürde und für viele Teile braucht man kein parametrisches 3D Cad.

Mfg Bimbo385
Ja danke da werde ich mal reinschauen . Habe mir Fusion360 geladen als kostenlose version und das war schon nicht soo einfach.
 
  • Danke
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Ich Horst
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... do what you want 'cause a pirate is free :d
This… mal gucken was genau Phase ist bei der neuen Lizenz. Dann sehe ich weiter. Die 100€ sind für mich nicht das Problem, aber falls es sich wirklich bewahrheitet das ich native Daten nur in der cloud speichern kann und zusätzlich Export in andere Versionen geblockt ist, dann ne danke.

Ich hab halt das Problem, das ich erst ne SWX Lizenz über die Uni hatte, dann über die Firma und nun eben die Provatlizenz. Sprich alle CAD Daten der letzten 10 Jahre sind bei mir in SWX, was den Systemwechsel echt problematisch macht.


@Woozy
Hängt Fusion nicht auch an der cloud?
 

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Man sollte bei den "gratis" Produkten von Autodesk immer das Kleingedruckte lesen.

Falls man was interessantes mit Fusion baut, kann Autodesk die Dateien übernehmen und kommerziell verwenden.
 

VL125

unverhältnismäßig absurd
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Man sollte bei den "gratis" Produkten von Autodesk immer das Kleingedruckte lesen.

Falls man was interessantes mit Fusion baut, kann Autodesk die Dateien übernehmen und kommerziell verwenden.
Also alles per Patent schützen lassen, verstanden.
 

Woozy

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This… mal gucken was genau Phase ist bei der neuen Lizenz. Dann sehe ich weiter. Die 100€ sind für mich nicht das Problem, aber falls es sich wirklich bewahrheitet das ich native Daten nur in der cloud speichern kann und zusätzlich Export in andere Versionen geblockt ist, dann ne danke.

Ich hab halt das Problem, das ich erst ne SWX Lizenz über die Uni hatte, dann über die Firma und nun eben die Provatlizenz. Sprich alle CAD Daten der letzten 10 Jahre sind bei mir in SWX, was den Systemwechsel echt problematisch macht.


@Woozy
Hängt Fusion nicht auch an der cloud?
Du darfst max. 10 Dokumente in der Cloud speichern aber du kannst unendlich viel Lokal speichern und öffnen.
 
  • Danke
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Ich Horst
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Gut zu wissen. Unbegrenzt lokal speichern mit Fusion ist sehr praktisch. Ich habe nämlich grundsätzlich gerne die Kontrolle über meine Daten, mit allen Vor- und Nachteilen und meiner eigenen Backup Strategie. Systeme, aus denen ich die Daten im Fall der Fälle nicht "raus" bekomme meide ich aus Prinzip, wenn es irgendwie möglich ist.

Was Inventor angeht, da kann man die EDU Lizenz zwar nutzen, 100% sauber ist das aber nicht. Noch immer besser als ne gecrackte Version, das ist schon klar.
 

VL125

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Also die Kabel scheinen eine Macke zu haben. Aber hey für umsonst fragt man nicht.
 

brometheus

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Also die Kabel scheinen eine Macke zu haben. Aber hey für umsonst fragt man nicht.
Dann würde ich das sehr gründlich überarbeiten. Sowas fackelt nämlich auch gerne mal ab nach ein paar Stunden drucken, falls die Kabel nicht richtig repariert sind.
 

brometheus

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Nicht nur, es werden nach wie vor jede Menge Drucker ohne thermal-runaway-protection verkauft. Da reicht es, dass sich der Temperatursensor am Hotend löst, damit das ganze Ding abfackelt. Das war bei den alten Ender3 beispielsweise so und bei vielen Klonen ist es immer noch so. Die meisten Drucker sollte man nicht außer Hörweite betreiben und einen Rauchmelder haben. Und wenn schonmal was kaputt war/ist, gilt besondere Vorsicht.

Eine ungeregelte Heizpatrone schafft es den Heizblock aus Alu zu schmelzen, folglich fackelt auch alles aus Kunststoff im Umkreis ab.
 
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RcTomcat

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Hey, mein anet war top ^^
Elektronik war aber eben auch das erste was ersetzt wurde. Noch vor dem ersten Druck natürlich ;)
Generell gilt: Ein Bügeleisen oder den Herd würde auch keiner einfach so stehen lassen, einen Drucker sollte man daher auch nicht unbeabsichtigt lassen. Rauchmelder ist in einem Hobbyraum nie verkehrt.
 

Jahead

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HB
[...] einen Drucker sollte man daher auch nicht unbeabsichtigt lassen. Rauchmelder ist in einem Hobbyraum nie verkehrt.
So viel Kaffee kann ich aber garnicht trinken, wie ich müsste wenn ein Druck länger als 2 Tage geht?! :sneaky:
Rauchmelder ist immer top, hängt im Raum allein wegen dem Rig. (y)

Edit: hat jemand hier schon Mal darüber nachgedacht ein Terrarium o.ä. als Drucker-Gehäuse zu nutzen? :unsure:
 
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