Creative ZXR raus - Welcher DAC als Alternative? + neue KH

schakusa

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Nabend,

Ich würde gerne meine Creative ZXR in Rente schicken und suche jetzt nach einem DAC (um die 300€) als Alternative da ich nichts mehr intern verbauen möchte.
Aktuell nutze ich 2 KRK Rokit RP5 G4 und einen AKG 712pro mit Modmic. Die Rokit sind mit XLR auf 6,3mm an der Tischstation von der ZXR angeschlossen und die AKG und Modmic ebenfalls, per 3,5mm.

An den DAC würde ich gerne zwischen angeschlossenen KH (+mic) und den Lautsprechern hin und her schalten. Hauptanwendung ist tatsächlich gaming und ehr wenig Musik/Filme.
Habe mir jetzt mal den Creative Soundblaster X5 angeschaut, der sollte ja alles können was ich brauche und wäre preislich auch drin. Aber ich frage mich halt doch ob das nicht schon etwas übertrieben ist?


Da an meinen AKG leider die Plastikhalter an den Ohrsmuscheln gebrochen sind und auch neue Ohrpads gebraucht werden, wäre der nächste Schritt dann noch neue KH. Da ich vor den AKG die Beyerdynamic T90 hatte, welche vom Tragekomfort genial waren, schiele ich aktuell zu den DT1990pro, bin aber leider komplett überfordert von dem was es alles gibt, wichtig wäre wohl:

Offene Bauweise
Großer Kopf/Keine Brille
Ohrpolster keine Präferenz, werden aber auch im Sommer im Dachgeschoss getragen
Hauptsächlich für Gaming
Es muss ein Mic dran passen (gerne auch eine Alternative zum Modmic, Standmic kommt nicht in Frage)
Preis um die 500€


Primär wäre mir jetzt aber mal der DAC wichtig, da ich aber den AKG wohl auch bald wechseln werde, packe ich beide Fragen zusammen in den Thread, da vermutlich für die Auswahl des DAC auch der zukünftige KH relevant ist.

Habt ihr Vorschläge oder Rückfragen?
 
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Das ruft jetzt fast eher nach einem Audiointerface mit ordentlichem KH-Ausgang, Hauptsache man kann den Monitor-Level und die Kopfhörer-Lautstärke unabhängig einstellen. Das Modmic könnte man dann mit einem Rode VXLR+ abfrühstücken. Sowas wie ein Audient iD4 MkII wäre an sich super, Benutzer bemängeln allerdings die Pegel-Amnesie nach dem Ausschalten, da sind Geräte mit Potis praktischer. Vielleicht ein UAA Volt 1 / 176? MOTU M2? Beim Focusrite Scarlett 4i4 4th gen weiß ich halt nicht, ob die den gelegentlichen Treiber-Schluckauf im Normalbetrieb (abseits ASIO) inzwischen mal komplett behoben haben...

Oder halt einen DAC-KHV mit symmetrischen Ausgängen (da gibt es in dem Preisbereich auch schon ein paar) und das Modmic an den Onboard-Mic-In, evtl. mit Verlängerungskabel.

Du wirst KH-technisch denke ich mal weder mit dem DT1990Pro noch mit der Konkurrenz aus dem Hause Sennheiser (z.B. HD650) viel falsch machen. (HD6** sitzen gern ab Werk etwas stramm, das kann man aber im Wortsinne hinbiegen, indem man die Metallbänder im Bügel entsprechend überzeugt.) Der Beyer sollte an so ziemlich jedem Popelausgang ausreichend laut werden.
 
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