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CD Projekt Red gibt weitere Details zu den Mikrotransaktionen bei Cyberpunk 2077 bekannt

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Vor einigen Jahren war das wohl größte Übel in der Gamingbranche der sogenannte Online-Zwang von Videospielen. Verfügte man nicht über eine entsprechende Verbindung zum Internet, war es nicht möglich, ein Spiel zu starten. Mittlerweile haben sich die meisten Gamer daran gewöhnt und in der heutigen Zeit gibt es dank Smartphones kaum noch jemanden in Deutschland, der keinen Zugriff auf das Internet hat. Allerdings gibt es nun eine weitere negative Entwicklung in der Spieleindustrie: Mikrotransaktionen. 
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DeckStein

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"Rein optische Gegenstände wären sicherlich für einen Großteil der Gamer uninteressant."

Sowohl ich als auch gesamt PlanetSide 2 widersprechen.
 
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Solange ich alle relevanten Spielinhalte ohne Mangel genießen kann, ohne zu investieren, können sie das gern machen, niemand wird gezwungen zu kaufen.
 

R1pper

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Mikrotransaktionen sind nur im Cyberpunk Multiplayerspiel geplant. Das ist ein separates Projekt wie GTA 5 und GTA Online.

 

DEVV

Semiprofi
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Naja allein schon die Formulierung, dass die Microtransaction den Spieler glücklich machen, finde ich sehr fragwürdig.
Bedeutet das im Umkehrschluss, dass die Spieler ohne die entsprechenden Items unglücklich sind? Schielt man mit einem Auge immer auf die Microtransaction?
Sowas finde ich richtig schlimm und gefährlich.
 
Zuletzt bearbeitet:

tsw|Syrus

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CDPR bestätigt eigentlich nur zum 500. mal, dass es in Cyberpunk 2077 keinerlei Mikrotransaktionen geben wird.
Aber mit einem Möchtegernaufreger generiert man natürlich wesentlich mehr Klicks...
 

johnieboy

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CD Projekt Red gibt weitere Details zu Cyberpunk 2077 bekannt - Mikrotransaktionen für den 2022 seperat erscheinenden Multiplayer angekündigt.

Das wäre ne Überschrift die ich nicht als Clickbait empfinden würde und auch Leute verstehen die nur die Überschrift lesen.
 

Hyrasch

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Man hat auf Gta Online geschaut und will was vom Kuchen abhaben.
Solange nur für den Multiplayer, ist es irgendwo "okay".
Wenn aber der Singleplayer stark mit dem Multiplayer vermischt wird und gleichzeitig Mikrotransaktionen Einzug halten, gibt es auch von mir negatives Feedback!
 

Olaf16

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Man hat auf Gta Online geschaut und will was vom Kuchen abhaben.
Sieht man auch in CSGO (letztens für nen Test angemacht). Ohne Skin auf Waffe wenns gut bist, bist nen Hacker. Die Kiddys werden sich in CP2077 freuen. Hoffentich gibts aber Mods im MP... Könnte mir da in CP2077 geile Sachen vorstellen :d
 

matthias80

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War es nicht CD Projekt Red die noch gesagt hatten bei uns wird es nie Microtransaktionen geben?! Never! auf keinen Fall! Bis zum Underverse!! und jetzt das... total egal wie, was, wo. Wenn sie damit den Multiplayer versauen ist auch der letzte große gefallen...

MfG
 

AlterMannLbyd

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Multiplayer suchtet einfacher. Zeig mir deins, ich zeig dir meins. Solang der Single Player komplett spielbar bleibt (können gerne grüne Haare oder Piercings verticken) ist mir das aber auch wurscht.
 

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Ich habe nix gegen kosmetische Sachen.
Sobald es darüber hinaus geht, werde ich bockig.

XP Boost, Cooldown-Reduzierungen, Gegenstände, noch Schlimmeres... geht alles gar nicht für mich.
Bin da also halb stur. Nicht stur genug, um was gegen Skins zu sagen (würde ich auch kaufen, um sie finanziell noch mehr zu supporten), aber sobald es ins Gameplay eingreift, bin ich dann doch stur.
 

Sandman2k

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"Rein optische Gegenstände wären sicherlich für einen Großteil der Gamer uninteressant."

Sowohl ich als auch gesamt PlanetSide 2 widersprechen.

Und ich widerspreche wiederum dazu, sieht halt jeder anders; ich brauche keinen 60€ Waffenskin mit Pikachu auf meiner Desert Eagle.
 

tsw|Syrus

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XP Boost, Cooldown-Reduzierungen, Gegenstände, noch Schlimmeres... geht alles gar nicht für mich.

Das wäre für mich definitiv ein Grund ein Spiel nicht zu kaufen.

Ich finde das System bei Overwatch ganz ok:
  • Kisten sind erspielbar und man kriegt locker 2-3 pro Tag
  • Duplikate geben Währung um andere Items freizuschalten
  • Gegenstände sind accountgebunden
Wenn man bedenkt, dass man das Spiel nur einmal bezahlen muss und danach kostenlos spielen kann, finde ich diese Form der Monetarisierung in Ordnung.
Die Alternative wären DLCs, Abo oder Season Pass und damit fragmentiert man die Spielerbasis (bei Battlefield war das extrem nervig).
 

jrs77

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Item-Store geht in Ordnung für kosmetische Modifikationen oder Dinge die man auch durch normales Spielen erhält. XP-Boosts sind auch nicht wirklich schlimm, da sie lediglich schneller zum Max-Level führen. Im Endgame-Content sind XP-Boosts aber nutzlos.
 
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