Aufteilung & Nutzung Glasfaser 3 Familien Haus

holzkreuz

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Guten Morgen wertes Luxx

Ich befinde mich aktuell an einem Punkt, bei dem ich eure Kompetenz benötige.

Und zwar folgendes:

Aktuell ist das Internet über Kupfer via T-Offline bei meinen Eltern (1.OG).
Von dort aus verteilt es sich in die anderen Stockwerke mittels Cat5 Kabel (Eines schon vom Putz zerfressen)

Diese "Technik" wird auf kurz oder lang verschwinden, so dass in jeder Wohneinheit nur noch die TAE Dosen zu finden sind.

Anfang Oktober habe ich in jede Wohneinheit 1x Cat7 Duplex inklusive UP Dose verlegt & angeschlossen da ich beim örtlichen Versorger Glasfaser bestellt habe.

Nun finden sich alle Leitungen im Keller wieder und meine Eltern und ich möchten uns meinen Glasfaservertrag "teilen".

Meine beiden Ideen dazu:

Idee 1:
FritzBox 5590 Fiber in den Keller (10" Rack ca. 7m vom Eintrittspunkt entfernt), von dort aus entsprechend in die Wohnungen mit dem Cat7 Duplex verteilen.
Die aktuell vorhandene Fritzbox 7530 im 1.OG als Repeater nutzen.
In das 10" Rack zusätzlich ein 16Port POE Switch da rund um das Haus noch zusätzliche Verbraucher wie Kameras & Access Points installiert werden sollen.
Dann hätte ich alles im Keller und könnte theoretisch alles verteilen wie ichs brauche.

Idee 2:
Fritzbox 7530AX ins Dachgeschoss (meine Wohnung)
Fritzbox 7530 meiner Eltern daran anschließen und als Repeater nutzen
POE Switch von meiner Fritzbox aus ansteuern

Bei der Idee 2 benötige ich vom Versorger diesen aktiv Adapter um von Glasfaser wieder auf Kuper zu gehen, richtig?
Ich weiß stand jetzt leider noch nicht genau, ob der Versorger diesen Adapter installiert oder auf meine Anweisung hin nicht...
Keine Ahnung.

Das ganze soll natürlich später mal rückrüstbar sein wenn nötig, denn wir werden nicht für immer im Dachgeschoss wohnen bleiben.

Später werden wir ins EG ziehen, bei dem durch Renovierung etc. einiges an Cat7 zusammen kommt da jeder Wohnraum zwei Duplex Zugänge erhält sowie zwei Access Points installiert werden.
Das soll dann in einem Rack & Switch untergebracht werden.
Fritz Box etc. kann ich ja dann aus dem Keller "hochlegen"

Achja, als POE Switch:


Sonstiges:

Zwei POE Kameras Außen
Ein AP Außen

Vielen Dank
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ganz klar Variante 1: alles Zentral in einen kleinen Schrank im Keller, ggf. könnt man dort auch noch ein NAS oder ähnliches unterbringen...
Ob die 5590 Fiber geht, musst du mit deinem Anbieter klären, schlimmstenfalls wirds ne normale Fritzbox mit WAN Eingang...
Bei uns ist baut grad die "Deutsche Giganetz" aus, die setzten meines Wissens grundlegend Glas auf Kupfer Adapter und da kommt dann der Router ran...

Bei der Idee 2 benötige ich vom Versorger diesen aktiv Adapter um von Glasfaser wieder auf Kuper zu gehen, richtig?
Ich weiß stand jetzt leider noch nicht genau, ob der Versorger diesen Adapter installiert oder auf meine Anweisung hin nicht...
Keine Ahnung.
Das müsstest du dann schon wissen, aber das kann dir dein Anbieter sagen...
 
Okay Danke

Eine Frage hätte ich noch zum Switch.
Ich habe / hätte insgesamt 4 PoE Teilnehmer = 1x AP Outdoor, 2x Cameras, 1x AP Keller.

Soll ich den o.g. Switch nehmen oder lieber einen kleinen 5-Port PoE Switch an einen normalen 16-Port anschließen?

Sorry für die blöden Fragen.
Aber da ich später so oder so einen kleinen 19" Schrank ins EG packe von wo aus die Wohnung und alle darin befindlichen Teilnehmer zentriert werden möchte ich den "Allgemeinen Schrank" im Keller so "offen" wie möglich gestalten, aber natürlich soll es nicht das Budget sprengen.

€dit:
Achso, ein Stockwerk wird in Zukunft logischerweise vermietet.
Daher muss ich mir etwas die Optionen offen halten.
Wobei prinzipiell ja nichts dagegen spricht, jedes Stockwerk im Patchpanel aufzulegen und dann je nach Wunsch zu verkabeln
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Keller AP funkt dann bis ins Dach? Ich denke da fehlen noch 1-2 APs oder weitere Unterverteilungen.
Der 16Port POE Switch könnte mit einem Lüfter nerven, während der kleinere eventuell ohne auskommt. Wobei dann die Option der ferngesteuerten POE-Abschaltung weg fallen könnte.

Ich bleibe dabei, Mieternetzwerkdosen haben im Mietbereich zu enden. Oder bekommt dein Mieter dann Zugriff auf den Zentralschrank, um auch etwas ändern zu können während du auf Weltreise bist?
Mir wäre beides nicht so wirklich angenehm.

Daher lieber jetzt direkt die Netze Etagenweise zusammen fassen.
 
Wenn später ein Stockwerk vermietet werden soll, würde ich alles entsprechend so verkabeln das das später nicht querschiesst. Variante 1 wäre deshalb meine Wahl. Was die Switche angeht, schau was der POE kostet und entscheide dann. Ich persönlich hätte lieber einen Switch als zwei, wegen nur einmal Stromverbrauch und mehr Platz im Schrank.

Wenn vermietet werden soll würde ich mir auch Gedanken machen wie der zukünftige Mieter Internet erhält. Zieht dein Anbieter zwei Glasfasern ins Haus? Liegt noch Kupfer? Die eigene Leitung würde ich "Fremden" definitiv nicht zugänglich machen, erstens wegen Verletzung der AGB (keine Weitervermietung/verkauf) und zweitens weil du im Fall der Fälle in der Kreide stehst.

Der Keller AP funkt dann bis ins Dach? Ich denke da fehlen noch 1-2 APs oder weitere Unterverteilungen.
ich hatte es so verstanden, das dank der CAT7 pro Etage weitere AP installiert werden können.
 
So, ich habe mal meine Hardcore Paint Skills ausgepackt und mal eine Übersicht gezeichnet wie ich mir das jetzt vorstelle.

Der 19" Schrank kommt direkt in Nähe des Hauptanschlusses (Kabellänge max. 2m).
Dort sollten alle Teilnehmer / Wohnungen auf ein Patchfeld geführt werden und dann mit einem Switch verbunden werden (Stand Jetzt!)
Ob ich dort nun eine Fritzbox einbaue oder nicht, ist erstmal "unwichtig" da ich die 7530 meiner Eltern notfalls mit anbinden kann und quasi in Frankenstein Marnier das alte und neue Netz kombinieren kann.
Unser W-LAN wird aktuell durch 3 Mesh Repeater von Fritz sichergestellt, was dann in naher Zukunft eben durch den Outdoor Access Point und Keller AP abgelöst werden soll.

Aktuell ist das ganze Internet noch schlecht organisiert, die Zeichnung habe ich mir jetzt einfach gespart da diese Aufteilung bald der Vergangenheit angehören wird.

Wenn das Dachgeschoss aber dann fremd vermietet wird, kann ich vom Patchfeld direkt mit einem Patchkabel an den Aktiv Adapter vom Versoger.
Kupfer seitens Telekom wird weiterhin existent bleiben so dass jedes Stockwerk, wenn gewünscht, via TAE Dose ihre 250mbit erhalten kann.
Hat dann nichts mit dem Glasfaser geschweige denn mit meinem 19" Schrank zu tun.


Internet Aufteilung NEU.jpg
 
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Ok, dann macht es schon noch etwas mehr Sinn, auch mit dem WLAN.
Nach meiner letzten Glasfasererkenntniss würde ich dir noch empfehlen, da du ja eh alles aufmachst, direkt noch einen direkten Nachverkabelungsweg für ein Glasfaserkabel in jede Etage/Wohnung mit vorzusehen. Mir wird der GF-Anschluß vom Vermieter verhindert, weil der Hauseigentümer der Telekom einen GF-Weg bis in die Wohnung bereit stellen müsste, was hier leider nicht so leicht geht und deshalb die Anbindung pauschal verweigert wurde.
 
Es war alles offen.
Glasfaser könnte man aber mittels Zugdraht In jedes Stockwerk nachträglich einbringen, liegt ja alles in 32er Kabelrohr

Unser Glasfaser Anschluss sitzt direkt im Keller, bekommt dort seine entsprechenden Abgänge & Adapter & fertig?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll ich den o.g. Switch nehmen oder lieber einen kleinen 5-Port PoE Switch an einen normalen 16-Port anschließen?
Ich habe selbst einen 8-Port TP Link Switch in Betrieb, wovon 4-Ports PoE sind, welche allerdings viel schneller belegt waren als ich anfangs dachte. Daher muss ich inzwischen eine Kamera noch mittels PoE Injektor betreiben und würde, wenn ich jetzt nochmal Geld investieren muss, in das von dir ausgewählte, oder ein ähnliches Modell investieren. Ein reiner 5-Port PoE Switch ist meiner Meinung aber für ein Haus wie du es hier vorstellst, zu klein dimensioniert. :)
 
Mal was zum Nachlesen bezüglich der Verkabelung von Wohneinheiten.

D.h. für die vermietbaren Wohneinheiten gibt es defacto nur eine einzige Lösung für die Verkabelung.
Die aktuellen Kabel kann man dann natürlich als Uplink aktuell nutzen, viel mehr ist es dann nicht.

Bei dem DSL Hinweis oben, gehe ich davon aus, dass jede Wohneinheit mit einer klassischen Telefonleitung+TAE angebundne ist? Netzwerkleitung sind nicht wirklich für DSL Signale geeignet, so dass die Telekom, insbesondere bei den Geschwindigkeiten, eine klassische Telefonleitung dafür braucht.

Beim WLAN würde ich nach einer full managebaren Lösung Ausschau halten. Also sowas wie Ubi, Tplink, Ruckus oder sonstiges, das dann alles entsprechend an ein (oder mehrere) Switch angebunden. Vorzugsweise würde ich mir dann schonmal Gedanken für eine Netzwerkseparierung Gedanken machen. Also Netze für einen selbst, Gäste, aber IoT-Geräte und ähnliches. Das macht dann natürlich Sinn, wenn man auch eine Firewall hat, welche den Verkehr inhouse reglementieren kann. Das ist dann auf jeden Fall mehr als es die Fritzbox kann.
 
Mal was zum Nachlesen bezüglich der Verkabelung von Wohneinheiten.

D.h. für die vermietbaren Wohneinheiten gibt es defacto nur eine einzige Lösung für die Verkabelung.
Deshalb werden die CAT7 Leitungen der Wohnungen länger gewählt um diese dann aus dem Schrank getrennt von einander zum jeweiligen Adapter ziehen zu können wenn es notwendig wird.
Dass ich eine Trennung einhalten muss ist mir auch klar, es dreht sich auch darum eine Lösung für jetzt und für später zu realisieren.

Die aktuellen Kabel kann man dann natürlich als Uplink aktuell nutzen, viel mehr ist es dann nicht.
Aktuell geht eine Telefonleitung ins OG zur Fritzbox, von der Fritzbox gehts dann wieder ins Dachgeschoss sowie in den Keller & EG.
Alles mit CAT5e

Die CAT7 gehen vom Keller in jede Wohnung, wieso sollte ich darüber keine Fritzbox nutzen können?
Bei dem DSL Hinweis oben, gehe ich davon aus, dass jede Wohneinheit mit einer klassischen Telefonleitung+TAE angebundne ist? Netzwerkleitung sind nicht wirklich für DSL Signale geeignet, so dass die Telekom, insbesondere bei den Geschwindigkeiten, eine klassische Telefonleitung dafür braucht.
Seit Wann ist denn eine normale Telefonleitung für schnellere Bandbreiten geeigneter als CAT7?
Selbst unsere alten im Haus liegenden CAT5e brechen ein bei höheren Geschwindigkeiten jenseits >50mbit ein?!
Weshalb ich bei unserer jährlichen LAN Party quer durchs Haus eine Patchleitung ziehen darf^^

Selbst bei zwei Freunden liegen überall CAT7 vom Hauptanschluss der Telekom in den 19" Schrank und von dort auf die Fritzbox WAN.
Hat sich noch kein Telekomiker beschwert geschweige denn eine 0815 Telefonleitung verlangt^^

Ja, in jeder Wohneinheit ist eine TAE Dose vorhanden und diese sind entsprechend unten im Keller getrennt von einander.
Beim WLAN würde ich nach einer full managebaren Lösung Ausschau halten. Also sowas wie Ubi, Tplink, Ruckus oder sonstiges, das dann alles entsprechend an ein (oder mehrere) Switch angebunden. Vorzugsweise würde ich mir dann schonmal Gedanken für eine Netzwerkseparierung Gedanken machen. Also Netze für einen selbst, Gäste, aber IoT-Geräte und ähnliches. Das macht dann natürlich Sinn, wenn man auch eine Firewall hat, welche den Verkehr inhouse reglementieren kann. Das ist dann auf jeden Fall mehr als es die Fritzbox kann.

TP Link ist da mein Favorit da ich bei zwei Freunden diese schon einrichten durfte zusammen mit Access Points & Kameras.

Ich benötige keine Hardware Firewall.
Fritzbox oder einen adäquaten Router, einen Switch im Keller mit PoE und ggf. wenn notwendig einen Switch im EG / DG je nach Bedarf für den Rest.
Und im aller schlimmsten Fall bleibt meine Duplex CAT7 im Netzwerkschrank im Keller angeschlossen von wo aus ich die Teilnehmer steuern kann.
Kann ich ja umstecken wie ich möchte ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit Wann ist denn eine normale Telefonleitung für schnellere Bandbreiten geeigneter als CAT7?
Selbst unsere alten im Haus liegenden CAT5e brechen ein bei höheren Geschwindigkeiten jenseits >50mbit ein?!
Weshalb ich bei unserer jährlichen LAN Party quer durchs Haus eine Patchleitung ziehen darf^^

Selbst bei zwei Freunden liegen überall CAT7 vom Hauptanschluss der Telekom in den 19" Schrank und von dort auf die Fritzbox WAN.
Hat sich noch kein Telekomiker beschwert geschweige denn eine 0815 Telefonleitung verlangt^^
Telefonleitungen sind schon immer für schnellere Bandbreiten geeignet als CAT7 Leitungen. Warum? Weil wir 1. von DSL und 2. von einem komplexen Leitungssystem, insbesondere außerhalb der Wohnung/Hauses sprechen.

Du siehst den Effekt ja selber bei deinem alten Haus.
CAT5e schafft 1GBE, auf kurzen Strecken auch 10GBE. Wieso also solltest du Probleme haben, wenn die DSL-Geschwindigkeit nur 100mbit/s oder 250mbit/s beträgt? (die Leitung schafft doch viel mehr?)

Das liegt an den unterschiedlichen el. Eigenschaften der Leitungen. Insbesondere ist hier die Impedanz zu nennen. Jeder Leitungstyp hat eine eigene Impedanz, die man vorgibt und bei der Fertigung eingehalten wird.
So hat eine Netzwerkleitung z.B. 100Ohm, eine Standardklingeldrahtleitung 70Ohm und eine richtige Telefonleitung 135Ohm.
Und da du dann unterschiedliche Impedanzen zusammenschaltest, entstehen an den Übergangssstellen Reflektionen und damit Störquellen. Diese stören dann das Signal. Jetzt ist die Frage, wie gut die restliche Leitung außerhalb ist. Wenn alles tiptop ist, dann sind die Signalverluste durch diese Falschinstallation zu verkraften. Wenn allerdings die Leitung schon schlechter ist, machst du das mit einer solchen Installation noch schlechter.
Das kann dann dazu führen, dass von 250mbit/s nur noch 200mbit/s überbleiben oder dass die Leitung schneller Disconnects hat, wenn noch andere Probleme hinzukommen.
Und der beschriebene Effekt sorgt dann dafür, dass mit einer sogenannten 0815 Telefonleitung 250mbit/s erreichst und mit einer CAT7 (auch CAT8) dann eben nur 200mbit/s. Damit ist die CAT7 Leitung also schlechter...

Und natürlich beschwert sich kein Telekomiker darüber. Soll er einem Laien das in der Annahme erklären, dass er das eh nicht schnallt?
Solange keine Störungen auftreten und die Messwerte passen, ist ja auch alles OK. Nur wenn du mal nen Problem hast und der Telekomiker kommt, dann ist die erste Ansage, falsche Leitung, tauschen sie die mal aus, ich bin wieder weg, kostet btw. 100EUR, vielen Dank. (man darf nicht vergessen, der Übergabepunkt der Telekom ist der APL(bis dahin misst die Telekom), was du ab da mit der Leitung machst, ist der Telekom egal, damit können und werden Abweichungen von der Norm immer dem Kunden angelastet, zu recht)

Ich sage nicht, dass es mit einer CAT7 Leitung nicht geht, nur wirst du mit der richtigen Leitung auf jeden Fall im Grenzbereich bessere Werte erreichen.
Das wird umso wichtiger, je weiter der DSLAM vom Haus entfernt steht bzw. dann noch weiter, wenn die schnellere DSL Geschwindigkeiten bekommen. (man wird sehen, ob das noch kommt, die Chance besteht zumindest)

Kurzum, es bietet sich bei der Renovierung immer an, eine passende Telefonleitung mitzuverlegen, wenn man irgendwie DSL zur Verfügung stellen will. Sie kommt an die selbe Stelle wie die CAT Leitung und wird auf eine TAE terminiert und kann im Keller z.B. auch gerne auf 19" Patchgeld kommen, Telefonverteiler geht aber auch, ist für die Telekom leichter. D.h. der Aufwand erhöht sich nicht wirklich und die Leitung kostet nun auch kein Geld.
Dadurch gewährleistet man fürs DSL die besten Umgebungsbedingen und man holt damit am Ende die beste Leistung raus.
 
Die TAE Dosen sind noch immer via Telefonleitung angeschlossen, das bleibt erstmal unangetastet und wird nur zu Verfügung gestellt.

Die Cat7 Leitungen sind parallel dazu verlegt und stellen die Möglichkeit für die Glasfaser Nutzung dar.
 
Dann ist doch alles bestens.
Ich würde mir dennoch über eine Netzsegmentierung Gedanken machen.
Wie schon gesagt, für die WLANs macht das für mich Sinn. Wo das aber auch noch Sinn macht, für die Außengeräte. So kann man, insbesondere für die Garage, z.B. dafür sorgen, dass eine Verwendung des Netzwerkports durch Fremde entsprechend eingeschränkt wird.
Ansonsten kann man die CAM abziehen (jenachdem wie das installiert wird) und ich kann auf euer komplettes Netzwerk und auch das Internet zugreifen.
Sowas sollte man im Blick haben.

Ansonsten fürs EG: Bei der geringen Portanzahl tut es dann auch nen 10" Schrank. Da passt ne FB rein und auch nen kleiner Switch.
 
Habe es im Schaubild nochmals aktualisiert.
 
So ist es jetzt gelöst:

Die CAT7 Duplex Leitungen gehen in jedes Stockwerk auf eine Duplex Dose.

Oben drüber werden die weiterhin vorhandenen TAE Leitungen angeschlossen oder eben verstaut.

Es fehlen noch die Allgemeinen Teilnehmer wie AP Keller & Terrasse, die beiden Kameras und die Wallboxen in der Garage, aber das ist erstmal nicht so wichtig und hat keine Priorität.

Die beiden grauen Cat5 sind auf eine Duplex Dose in der Kellerbar angeschlossen.

Die CAT7 brsitzen ausreichend Reserve um getrennt auf einen Glasfaser Konverter gezogen zu werden wenn denn das Dachgeschoss mal vermietet wird.

PXL_20231102_162751385.jpg
 
Ganz klar Variante 1: alles Zentral in einen kleinen Schrank im Keller, ggf. könnt man dort auch noch ein NAS oder ähnliches unterbringen...
Ob die 5590 Fiber geht, musst du mit deinem Anbieter klären, schlimmstenfalls wirds ne normale Fritzbox mit WAN Eingang...
Bei uns ist baut grad die "Deutsche Giganetz" aus, die setzten meines Wissens grundlegend Glas auf Kupfer Adapter und da kommt dann der Router ran...


Das müsstest du dann schon wissen, aber das kann dir dein Anbieter sagen...
Muss das nochmal ausgraben da es in zwei freigeschaltet wird.
Vom Anbieter kam nun ein Glasfaseradapter mit 4 LAN Ports welcher aufs Glasfaser eingerastet wird.

Sprich ich kann direkt von dort aus auf den WAN Eingang einer Fritzbox.
Die steht dann oben in der Wohnung.

Jetzt die eigentliche Frage:
Welche Fritzbox eignet sich für bis zu 1000mbit?
Laut AVM ist die 7530ax bis 300mbit geeignet?

Danke
 
Das DSL Modem der 7530x kann bis zu 300 Mbit…
Bei der Nutzung für Glasfaser läuft der LAN1 als WAN Port und der hat Gbit…

WAN / LAN Durchsatz könnte dann noch ein Thema sein, aber da sollte dke Box den Gbit locker packen…
 
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