ASUS ROG Strix Z790-E Gaming WiFi II im Test: Verbesserte Features für hohen Aufpreis

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Mit der 14. Core-Generation auf Basis von Raptor Lake-S Refresh hat Intel dem Sockel LGA1700 noch einen letzten Hauch Leben eingeflößt. Dies gilt natürlich auch für den Core i9-14900KS (Hardwareluxx-Test) als Prestige-Modell für Overclocker. So überrascht es auch weniger, dass die Mainboard-Hersteller einige ihrer vorherigen Modelle neu auflegen. So ist es zumindest mit dem ROG Strix Z790-E Gaming WiFi geschehen. Im letzten Jahr folgte das zweite Modell mit der Bezeichnung ROG Strix Z790-E Gaming WiFi II. Wir haben von ASUS dieses Modell erhalten und es für unsere Leser getestet.
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Über 500€ 😆
 
Das ASUS ROG Strix Z790-E Gaming WIFI hatte ja zu Anfang auch über 500€ gekostet aber das ist ja der Punkt, jetzt kostet es halt wieder über 500€, ob die 20A den Hahn fett machen oder einer 10x USB-A 3.1 braucht, bezweifele ich.
 
Mit dabei ist der "AI OC Guide", der eine Art Overclocking-Assistent ist und Neueinsteigern das Overclocking einfacher machen soll. Eingefleischte Overclocker werden von dieser Funktion in der Regel die Finger lassen und stattdessen sämtliche Einstellungen manuell festlegen.
..und genau das ist ja das kuriose, weil dem ebend so nicht generell der Fall zu sein scheint. ;)

Da ich selbst aktuell die günstigere "H"-Version diesen Boards nutze, bei mir generiert die 1-Klick AI-OC Funktion kurioserweise bei im Endeffekt niedrigeren vC höhere OC-Werte meiner 13600K als wenn ich entsprechende Settings manuell vornehme. Warum, keine Ahnung, denke mal, dass Asus Setting geht da tiefer ins Detail als wenn man es manuell macht. Ansonsten, ein echt praktisches "Gimmick" und entgegen den Asus UEFI-Empfehlungen kann man den Dimm auch abgekoppelt von AI-OC umstellen auf XMP Tweaked, dann wird der auch noch was gepimpt.

Denke mal, den Aufpreis der "E"-Variante lässt sich Asus auch wegen den Renesas Taktgen. (soll ja die E-Version angeblich haben?) und WiFi7 fürstlich entlohnen.

ps: Ich weiß nicht, ob dass in den Artikel steht aber mir ist aufgefallen, dass dieses "AI-OC" bei jeden Neustart des Boards wohl neu berechnet wird. Zumindest ist mir das eher zufällig aufgefallen, denn beim booten merkt man das nicht wirklich, als ich im UEFI dann andere max. Werte angezeigt bekommen habe. Mal max. 5,9GHz, dann mal 6GHz, dann mal wieder max. 5,8GHz. Macht man das manuell, bleiben die Werte fix.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Board würde mir schon gefallen, allerdings stört mich, dass es wegen des Sockels ein Auslaufmodell ist und sein wird. Da dieses Jahr, Anfang nächstes Jahr, neue Intel CPU Generationen kommen, sind die jetzigen aktuellen 14'er CPUs nicht mehr kompatibel für die neuen Sockelgenerationen. Keine Frage, dieses Board, gepaart mit einer High End 14'er und OC-RAM, plus performante Grafikkarte, wäre ein Monster, der eben seinen Preis kostet. Da frage ich mich aber, ob es denn wert sein wird, soviel zu investieren in einer auslaufenden Technik? Allerdings muss man sich auch die Frage stellen, was wird die neue Intel-Generation für den neuen Sockel bringen? Soviel mehr Performance? Letztendlich geht es mir darum, mit der Zeit zu gehen und für die nächsten 5 Jahre, durch mögliche Hardware-Updates sinnvoll gerüstet zu sein. Da liegt bei mir aktuell AMDs Politik mit den Sockel AM5 vorne. Mal sehen, wie es am Ende vom Jahr aussehen wird, welche Plattform es sein wird, wenn ich ein neues System für mich aufbaue. :giggle:
 
Macht meine CPU auch nicht schneller :sneaky:
 
Aber auch nicht langsamer ;)
 
Das kostet ja mehr als ein günstiges am5 Board inklusive schnellster gaming cpu 7800x3d :)
 
Ja der Preis ist hoch aber im Vergleich zum Dark Hero kommt es mit vergleichbarer Ausstattung günstiger weg.
 
Hart OC macht Intel zumindest bei RL Refresh schon selbst. :hust:
Die "Kunst" bei den Dingern ist eher das UV ohne Leistungsverlust und das vermeiden von Throttling.
Außer man ist der 8auer & Co und schnallt fette N-Pods drauf. :fresse:

Die 16x 90A & 1x 75A eines Tomahawk reichen auch dicke hin, und 4x M2-Steckplätze habe ich da auch, sogar ohne dass mir einer die GPU auf PCIe x8 runterzieht.
Das Ganze für über 200€ weniger.

Wer gezielt RAM ocen will was geht, greift eh zum Apex, also versteh ich die Einordnung von dem Brett auch nicht ganz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat das Board nun einen Renesas Clockgen. oder nicht? :unsure:

.und 4x M2-Steckplätze habe ich da auch, sogar ohne dass mir einer die GPU auf PCIe x8 runterzieht.
Der 5te geht halt nur via Bifurcation PCI_E1, zumal ja auch noch Gen5 kompatibel. ;)
 
Boah Asus hat alleine 30 Z790 Boards laut Geizhals.
Wenn man noch die anderen Chipsätze für Sockel 1700 bedenkt.
Also bisschen bescheuert schon . Also für den Kunden egal , aber die ganzen Boards müssen doch auch
supported werden . Da mache ich doch weniger , aber gut durchdachte Bretter als der Kram hier.
 
Guck aufs PCB und schau was du nicht findest..
Da sieht man auch noch viel so verbaut wie das ist. :sneaky:

Es geht ja nicht darum, was da für ein Prozi drauf kommt, sondern dass BCLK OC via normal Setting im UEFI quasi keinen Einfluss hat, eher das System zum Absturz bringt. Ich kann bei meiner "H" Version des Z790 ROG Strix auch BCLK ändern - zb. auf 115, bringt nur nichts außer das mir das System abschwirrt. Da könnte ein externer Taktgen. wie ihn zb. mein Z690 ACE hat, eventuell ganz andere Möglichkeiten -auch mit einer K_CPU- eröffnen.

..daher meine Frage, denn ich meine mal an mehreren Stellen gelesen zu haben, dass die "E" Version des ROG Strix wohl angeblich einen Renesas Taktgen. verbaut haben soll.
 
Da sieht man auch noch viel so verbaut wie das ist. :sneaky:
asus_rog_strix_z790_e_gaming_wifi_ii_review_009_680px.jpg
 
das echte feature wäre der (re-boot - stabil) mögliche ram takt gegenüber zur erstauflage.
 
Zumindest scheint das Board die komplett mögliche Bandbreite an M2 Storage auszunutzen. 7x NVMe SSD (6x Gen4, 1x Gen4/5 shared PCIE_1) wären möglich.
Für Fans von M2 Storage sicher attraktiv. Da gibts weit teurere Boards die weniger adaptieren.
 
Zumindest scheint das Board die komplett mögliche Bandbreite an M2 Storage auszunutzen. 7x NVMe SSD (6x Gen4, 1x Gen4/5 shared PCIE_1) wären möglich.
Für Fans von M2 Storage sicher attraktiv. Da gibts weit teurere Boards die weniger adaptieren.

Bin ich blind, oder wo siehst du 7 NVME Slots?

Es sind 4x Gen4 und 1x Gen5, den kaum einer als Gen5 nutzen wird, da er ja Lanes bei der GPU klaut. Macht insgesamt 5.
 
2x PCIe 4.0x4 -> 2x PCIe-M2 AdapterKarte = 2x NVMe SSD Gen4!

..von Slots habe ich nichts geschrieben, nur Anzahl an NVMe SSD gesamt machbar. Und da die Latenz via PCIe allgemein niedriger ist als am M2 Slot, auch alles andere als verkehrt die dafür (mit) zu nutzen. ;)
 
Gut, so wird ein Schuh draus.
 
Da brauchste kein 500€ Brett für diese Art NVMe Konnektivität.

Auf die schnelle nur geschaut - und das ASRock Board sollte es können:


Für 220€...
 
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