Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Hi, kan mir jemand Schritt für Schritt helfen, wie ich UPP installiert bekomm?


Ich habs heruntergeladen und komm mit Terminal oder Python3 per Terminal nicht klar. Komme keinen Meter weiter, wie ich da szum Laufen bekomme.
Linux Mint nehme ich an?

Am einfachsten installierst du wohl pipx und führst dann folgendes aus:
pipx install upp
und im Anschluss (optional) für das Registry-Import Feature
pipx inject upp python-registry

Danach sollte
upp --help
die Hilfe anzeigen.

Zum deinstallieren
pipx uninstall upp
 
Danke. Und schon wieder hänge ich:

"andreas@andreas-Mint2:~$ pipx install upp
'upp' already seems to be installed. Not modifying existing installation in '/home/andreas/.local/pipx/venvs/upp'. Pass '--force' to force installation.
andreas@andreas-Mint2:~$ upp --help
Der Befehl 'upp' wurde nicht gefunden, meinten Sie:
Befehl 'jupp' aus dem deb jupp (3.1.40-1)
Befehl 'unp' aus dem deb unp (2.0~pre9)
Befehl 'cupp' aus dem deb cupp (0.0+20190501.git986658-6)
Befehl 'pp' aus dem deb libpar-packer-perl (1.054-1build1)
Befehl 'cpp' aus dem deb cpp (4:11.2.0-1ubuntu1)
Befehl 'tpp' aus dem deb tpp (1.3.1-8)
Befehl 'ucpp' aus dem deb ucpp (1.3.2-2build1)
Befehl 'mpp' aus dem deb makepp (2.0.98.5-2.1)
Befehl 'gpp' aus dem deb gpp (2.27-1)
Versuche: sudo apt install <deb name>"

Jetzt ist UPP also installiert, aber wie nutze ich es?
 
Danke. Und schon wieder hänge ich:

"andreas@andreas-Mint2:~$ pipx install upp
'upp' already seems to be installed. Not modifying existing installation in '/home/andreas/.local/pipx/venvs/upp'. Pass '--force' to force installation.
andreas@andreas-Mint2:~$ upp --help
Der Befehl 'upp' wurde nicht gefunden, […]

Jetzt ist UPP also installiert, aber wie nutze ich es?
Du könntest mal prüfen, dass /home/andreas/.local/bin
  1. Existiert und einen Symlink /home/andreas/.local/bin/upp -> /home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/uppenthält
    • ls -l ~/.local/bin/upp
  2. In deinem PATH enthalten ist
    • echo $PATH
Und ggf. pipx ensurepath ausführen (siehe pipx ensurepath --help)
 
Danke

Der Pfad existiert und darin liegt dieses Ding, welches folgenden Text beinhaltet

#!/home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/python
# -*- coding: utf-8 -*-
import re
import sys
from upp.upp import main
if __name__ == '__main__':
sys.argv[0] = re.sub(r'(-script\.pyw|\.exe)?$', '', sys.argv[0])
sys.exit(main())

Da scheint also dieser Pfad (ist das ne Verknüpfung?) an Ende hinten wonaders (python und nicht upp) zu zeigen.

Aber wenn ich jetzt upp --help schreib, dann startet mir die Hilfe und zegit mir was an.
Danke! Jezt taste ich mich mal weiter vor, dieses UPP zu verwenden.
 
Der Pfad existiert und darin liegt dieses Ding, welches folgenden Text beinhaltet

#!/home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/python
# -*- coding: utf-8 -*-
import re
import sys
from upp.upp import main
if __name__ == '__main__':
sys.argv[0] = re.sub(r'(-script\.pyw|\.exe)?$', '', sys.argv[0])
sys.exit(main())

Da scheint also dieser Pfad (ist das ne Verknüpfung?) an Ende hinten wonaders (python und nicht upp) zu zeigen.
Nicht ganz.

/home/andreas/.local/bin/upp ist ein Symlink, d.h. eine Art Verknüpfung auf Dateisystemebene, wie man sie unter Linux mit ln -s oder Windows mit mklink [/d] erstellt (nicht zu verwechseln mit einer Startmenü- / Desktopverknüpfung unter Windows, die eine spezielle .lnk Datei ist)
Diese verweist auf /home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/upp, ein ausführtbares Python Skript.
Ähnlich wie bei Bash skripten, wo das #!/bin/bash in der ersten Zeile dafür sorgt, dass beim Ausführen Bash mit dem Skript als Argument augeführt wird, sorgt die erste Zeile hier dafür, dass /home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/python dieses Skript ausführt.
/home/andreas/.local/pipx/venvs/upp/bin/pythonist wiederum ein Symlink, der auf die passende Systeminstallation von Python zeigt (sollte unter Mint / Ubuntu /usr/bin/python3 sein)
Das Skript selbst ist wohl ein kleiner Cross-Plattform-Wrapper, der dann das eigentliche upp ausführt.
Aber wenn ich jetzt upp --help schreib, dann startet mir die Hilfe und zegit mir was an.
Wenn du das direkt in einem Zug gemacht hast, ohne das Terminal zu schließen, war /home/andreas/.local/bin wahrscheinlich schon in deinem PATH, aber Bash hat die Konfiguartion noch nicht neu geladen.
Danke! Jezt taste ich mich mal weiter vor, dieses UPP zu verwenden.
Viel Glück noch damit.
 
@ApolloX ich würde mich sehr über ein kurzes Feedback dazu freuen.
UPP anzuschauen habe ich auch "bald" vor, eigentlich seit Monaten...
 
Alles klar, aber mach ich im Nachbarthread "Radeon @ Linux", weils dorthin thematisch gehört. @Zyxx
 
Ich bin nur so halber Linux-Neuling, verdiene sogar meine Brötchen damit, Linux auf neuer Hardware ans laufen zu bekommen, aber ich darf hier ja vielleicht auch mal eine Frage zu "HighLevel"-Linux stellen ;-)

Kurzum: Gesucht ist eine gute, monitor-agnostische remote software, hostseite Ubuntu, Clientseite Windows & Linux :) Besonders wichtig wäre mir hierbei, das ich am PC 3x 24" habe, remote aber zB 1x 34" oder sogar nur das Laptop mit 13"? Perfekt wäre sogar, das ich die DM session wieder öffnen könnte, damit zB alle geöffneten Fenster auch remote verfügbar sind.

Hintergrund:

Die Tools die ich tag-täglich für die Arbeit nutze waren bisher meist command-line tools: Build Environment, programmer, debugger, flash-tools, serial terminals, SSH connections, etc. Dazu habe ich einen Linux PC, welcher 99% "headless" läuft: Vollwertige Ubuntu-Installation, aber keine Monitore aktiv. Auf der headless linux maschine läuft dann TMUX mit 37 bash sessions. Das war immer praktisch, ich dann per Windows laptop(s) einfach SSH nutzen konnte: Auf dem Windows lief nur ein VSCode mit SSH remote plugin und ein cygwin als SSH shell. Egal ob aus dem Office, von Zuhause oder unterwegs gearbeitet habe, alle "Daten" waren in der Firma und ich konnte easy zwischen 2 Laptops wechseln, aber meine Arbeitsumgebung blieb auf dem Linux PC.

Nun gibt es aber mehr und mehr Tools, welche grafische Oberflächen haben, von Config-Tools für komplexe ICs und SoCs bis zu Controllern für industrielle USB Hubs.

Dafür steck ich dauernd meine Monitore um und bin mittlerweile dann oft 2 Tage "unter Linux" unterwegs, nur um mich dann im Home-Office wieder mit X-Forwarding etc. zu kämpfen, daher die Überlegung, komplett auf Linux + VNC für remote zu gehen.
 
Mit VNC kriegst du halt die lokale Session remote angezeigt. Das kann mit unterschiedlichen Monitoren bzw. Auflösungen zu Problemen führen. Vorallem wenn man 3xWQHD auf einem 13" Laptopdisplay anzeigen will.

Ich benutze RDP, da hat man remote eine eigene Session und ist somit unabhängig davon, was für Monitore nativ angeschlossen und wie eingestellt sind.

In Windows einfach RDP aktivieren für Fernzugriff. Einen Remotedesktop-Client hat Windows ja eh dabei.
Unter Linux für Remotezugriff xrdp installieren und als Client benutze ich Remmina.
 
Habe es mit grub installiert. In Grub taucht die Option der Snapshots aber nicht auf, obwohl ich das "grub-btrfs" Paket installiert habe.
Auch wurde bisher kein automatischer Snapshot angelegt (obwohl konfiguriert), nur meine manuellen.


edit: Ok, die automatischen snaps funktionieren nun. Ich habe aber noch keine Möglichkeit gefunden, direkt in Grub ein altes Snap zu laden.
Moin,
was war denn deine Lösung? Bei mir funktionierten nach dem folgendem Schema ebenfalls die autosnaps, jedoch keine Auswahl in Grub. Bei mir fehlte ihm ein snapshot directory. Nun erkennt er die Snapshots zwar, jedoch kann er von keinem erfolgreich booten. Aktuell bekomme ich
Code:
Failed to take snapper snappshot on root on boot
bei jedem Boot und dann bleibt er irgendwann hängen.

Sodele, basically this:
Code:
yay -S btrfs-assistant btrfsmaintenance snapper snap-pac grub-btrfs inotify-tools
sudo systemctl enable --now grub-btrfsd
btrfs-assistant ist halt genau das, btrfsmaintenance erlaubt dem assistant (und natürlich auch losgelöst davon via Konsole) diverse maintenance-tasks, auch automatisiert (z.B. autoscrub, balance, ...), snapper macht halt die snapshots, snap-pac baut autosnapshots via hooks in pacman ein, grub-btrfs stellt diese dann in grub zur Verfügung und inotify-tools stellt dafür benötigte fielsystemänderungsüberwacher zur verfügung. Et voila, autosnapshots per update, diffs in einer Gui, Filesystempglege via Gui und leckerer rollback. Joa. Macht schon Spaß so.


Der Wechsel zu grub ist einfach und schnell gemacht und war es mir auf jeden Fall wert. Benefit von boot via systemd statt grub nicht vorhanden, der von grub sind eben die snapper-snapshots - easy choice.

Guten Morgen,

mittlerweile habe ich ja gute Lösungen für Snapshots und Dateisicherungen gefunden und eingerichtet.
Wie sieht deine finale Lösung denn aus?
 
ist jetzt keine richtige linux-anfaengerfrage, aber ich wuesste auch keinen besseren sammler:

hostet jemand von euch eine art photo-verwaltung als webapp?
- mehrere personen haben accounts & koennen dort ihre bilder organisieren
- man kann alben und einzelne bilder mit anderen personen und gruppen teilen
- brauchbares frontend zum anschauen, taggen, sortieren, ... der bilder

gibts da lohnenswerte software oder macht ihr das ueber nextcloud?
 
@zerosys

Bei mir funktionierte es nach der von dir zitierten Antwort von Shihatsu.
 
Ich habe da mal eine Frage zu RDP. Möchte von meinem PC mit Linux Mint, auf mein Firmennotebook, auf dem Windows 11 läuft, per RDP zugreifen.
Beide Geräte befinden sich bei mir im Netzwerk zu Hause. Notebook per WLAN, Rechner per LAN.
Ich hab das mal mit Remmina getestet. Versuche also zu der IP des Notebooks zu verbinden und dann ich Benutzer, Kennwort und Domäne eingeben und wenn ich diese Felder mit den entsprechenden Werten fülle, also mein Windows Nutzer von der Firma, zusammen mit meinem Windows-Kennwort und der Domäne, dann auf Verbinden klicke, dann geht das Fenster kurz zu, so als würde er verbinden, aber kommt dann sofort wieder und ich müsste wieder meine Daten eingeben.
Muss ich da irgendwas bestimmtes beachten? Oder liegt das wohl eher an den Richtlinien der Firma?
Unter Windows habe das so eingestellt:
1712302838908.png


Edit: Und was müsste ich unter Linux konfigurieren, damit ich von Windows per RDP darauf zugreifen kann?
 
Der Nutzer hat auf dem Win-Notebook auch die Berechtigung sich per RDP zu verbinden?
 
Mein eigener also? Laut einstellungen schon.
"Domäne\Nutzer hat bereits Zugriff"Und das ist halt der Account mit dem ich mich an Windows halt anmelde.
Ich muss heute Mittag nochmal in die Einstellungen von Remmina schauen. Vielleicht passt da auch was mit dem Port nicht oder so.
1712304785065.png
 
Keine Ahnung wie das mit Win11 ist, aber ich glaube das Häkchen "Auth auf Netzwerkebene" muss weg. Das heisst afaik, du musst von dem System von dem aus du dich verbinden willst an der Domäne angemeldet sein, man kann sich nicht mit lokalen Konten anmelden.
 
ok, dann teste ich das nochmal später
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Klappt alles nicht. Als würde das Notebook die Verbindung ablehnen. Auch mit KRDC gehts nicht.
Oder kann es noch daran liegen, dass das Notebook per VPN mit der Firma verbunden ist?

Edit: Remmina gibt das als Debug aus:

Code:
(DEBUG) - (remmina_rdp_tunnel_init) - Tunnel init
(DEBUG) - (remmina_protocol_widget_start_direct_tunnel) - SSH tunnel initialization…
(DEBUG) - (remmina_protocol_widget_start_direct_tunnel) - Calling remmina_public_get_server_port
(DEBUG) - (remmina_protocol_widget_start_direct_tunnel) - Calling remmina_public_get_server_port (tunnel)
(DEBUG) - (remmina_protocol_widget_start_direct_tunnel) - server: 192.168.178.38, port: 3389
(DEBUG) - (remmina_rdp_tunnel_init) - protocol_plugin_start_direct_tunnel() returned [192.168.178.38]:3389
(DEBUG) - (remmina_rdp_tunnel_init) - Tunnel has been optionally initialized. Now connecting to 192.168.178.38:3389
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - gfx_h264_available: 1
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - Resolution set by the user: 588x448
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - Resolution set after workarounds: 644x480
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - proxy_type: (null)
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - proxy_username: (null)
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - proxy_password: (null)
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - proxy_hostname: (null)
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - proxy_port: 80
(DEBUG) - (remmina_rdp_main) - rdp_keyboard_remapping_list: (null)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich geb nur Benutzer und Kennwort ein und es lübbt...
Die Domäne ist hier irrelevant, da lokaler User auf FirmenPC genutzt wird.

Konnte sich dieser User an diesem PC jemals Remote verbinden?
Ich habe bei den letzten Windows 11 PCs die Erfahrung gemacht das keinerlei Remotezugriff mit dem bei Windowsinstallation hinterlegtem User drin ist.
Keine Ahnung was das für ein Windows Bug ist.
Daher PC einrichten, User anlegen, diesen User nutzen um einen neuen User anzulegen und vorherigen löschen.
Der dann neu angelegte User funktioniert sobald Remote aktiviert wird.
Achte aber auf jeden Fall bei Remmina darauf die Ländervariable richtig in den Einstellungen zu hinterlegen, sonst wird dir Windows 11 bei so jedem fünften Remotelogin das Tastaturlayout auf das deines Hosts umstellen obwohl keine anderen Layouts erlaubt oder installiert sind... .
(Mein Host ist auf English, mit deutschem Layout).
 
Ich kann und darf hier an dem Laptop nicht einfach irgendwelche User anlegen und löschen und sowas xD

Es wäre auch nur ein nice to have. Wenns nicht geht, dann gehts nicht.
 
Musst du auch definitiv nicht, RDP kann durchaus mit MS und Exchange Online Konten umgehen. Finde jetzt aber den Debug Output sehr dürftig
 
Mehr kam da leider nicht.
Aber wie gesagt, es wäre nicht mega wichtig.

was mich mehr beschäftigt ist meine Windows installation in einem Docker Container. https://github.com/dockur/windows?tab=readme-ov-file
Ich habe darin eine Software installiert (Akko Cloud driver) und das erkennt meine angeschlossene Tastatur dann aber nicht.
In dem Windows kann ich normal tippen, weil ich da per RDP drauf bin, aber der Treiber kann die Tastatur nicht finden. Wie bekomme ich meine Geräte da durchgeschliffen?
 
Für mich sieht das nicht nach einem Locale-Problem aus, sondern nach einem Berechtigungsproblem (letzte Zeile). Kannst du spectacle per sudo starten?
Das sieht nach einem KDE6-Problem aus:

Tatsächlich weder noch. Das Programm startet fehlerfrei aus der Konsole und aus dem Programmstarter, sobald ich die org.kde.spectacle.desktop in ~/.local/share/applications lösche. Nur bei den Kurzbefehlen musste ich es kurz löschen und neu hinzufügen. Danke für Mühe!
 
Habt ihr einen Tip für ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm?
Sowas wie Snapseed auf Android in der Richtung wäre nicht schlecht.

Gute wäre die Möglichkeit Fotos im bestimmten Seitenverhältnis zuzuschneiden, zu drehen (wegen Horizont etc.), und so Kleinkram...
... damit der "Normalo" seine Fotos halt einfach & schnell ein wenig "richten" kann.
 
emerge -av media-gfx/gimp
emerge -av media-gfx/inkscape
emerge -av media-gfx/krita

Das sind 3 bildbearteitungs programm was ich vorschlage

krita die appimage runterladen
chmod a+x pfad/dateiname

danach
./krita.....
 
Habt ihr einen Tip für ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm?
Sowas wie Snapseed auf Android in der Richtung wäre nicht schlecht.

Gute wäre die Möglichkeit Fotos im bestimmten Seitenverhältnis zuzuschneiden, zu drehen (wegen Horizont etc.), und so Kleinkram...
... damit der "Normalo" seine Fotos halt einfach & schnell ein wenig "richten" kann.
Hier vielleicht etwas dabei:

Gimp, inkscape, krita sind vll ein wenig too much.
 
Habt ihr einen Tip für ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm?
Ich benutze für so einfaches Zeug Pinta. Das das ein Anagram von Paint ist, ist wohl beabsichtigt. Es hat auch ungefähr genau diesen Funktionsumfang.
 
Okay, irgendwas ernst gemeintes? :unsure:

Ich weiss, das klingt jetzt wieder so arschig und undankbar... aber ein mspaint ist zu wenig und Gimp/Krita zu viel.
 
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