Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Auch Zorin bringt den Nvidia Treiber (535) mit und Mint bietet ihn (525, 535, 545) über die Treiberverwaltung direkt an.

Nachdem ich Zorin erstmals installiert hatte habe ich über den Paketmanager den neueren 445er installieren lassen.
Leider führte dies dazu, dass Zorin nicht mehr bootete. Unter Mint war das Installieren von 445 über den Paketmanager z.B. kein Problem.

Ich bin dann also bei 335 geblieben mit Zorin.
Letztlich spiele ich mit Linux ja nicht, daher ist es nicht so dramatisch. Schön beim 550er wäre, dass er 10Bit über HDMI ermöglicht und theoretisch auch die Fähigkeit für HDR mit sich bringt. 10 Bit Farbdarstellung würde ich schon gerne nutzen.
als tip deine respo aktualliesieren dann das system
 
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Sondern sie landen dann wo?
Im Nirgendwo. Die Datei existiert danach einfach nicht. Ich speichere sie also aktuell auf dem PC und kopiere sie dann aufs NAS. Das funktioniert.
Ich könnte mir vorstellen, das Gigolo der Grund ist warum das oben nicht geht. Jedenfalls scheint mir das SMB-Shares "anders" als üblich zu mounten.

SMB-Shares kann man eigentlich direkt über die fstab mounten. Das wird dann auch direkt beim Systemstart gemacht.
Obs eine hübsche GUI gibt, die einem das entsprechend in die fstab einträgt, weiß ich nicht.
Gigolo soll lt. dem Tutorial, dem ich gefolgt bin einfach nur ein GUI dafür sein.
Mit fstab und dem Mounten muss ich mich noch befassen. Davon habe ich Stand jetzt noch keine Ahnung, habe mir aber schon div. Tutorials dazu in meinen Bookmarks abgelegt. Steht auf der Todo - Liste.


Verschieben mit Rechtsklick??? Rechtsklick öffnet eigentlich immer ein Kontextmenü.
Unter Windwos markiert du Dateien, schiebst sie dann mit rechtsklick in ein anderes Fenster und bekommst das Dropdownfeld, welches dir anbietet die Dateien hierher zu kopieren oder zu verschieben. Unter Linux gibt es das nicht - man muss die Daten markieren, ausschneiden und dann im anderen Fenster einfügen- dauert länger, ist erstmal eine Umgewöhnung.
Warum nicht?
Bin schon seit 2020 oder so wieder bei AMD, aber davor hatte ich Nvidia und da hat man einfach das propritäre Paket halt installiert. War jedenfalls deutlich einfacher als mit AMD. :ROFLMAO:
Weil das kein Installer ist wie unter Windows der einfach funktioniert. Der Treiber muss über das Terminal installiert werden, vorher müssen div. Module deaktiviert werden, der alte Treiber darf nicht laufen, etc. ...
Standard ist bei mir immer das, was ich halt im Desktop über den Lautsprecher aus dem Systray ausgewählt habe. Hat damals mit Ubuntu so funktioniert, tut aktuell mit Manjaro genauso und so wars ja eigentlich auch unter Windows.
Meinen gefundenen Informationen nach setzt Linux ein ... wie nenne ich es.... "mobiles Soundgerät", wie z.B. ein Headset, welches zusätzlich angeschlossen wird immer als Standart. Somit ist nach jedem Neustart mein Headset, welches über einen USB Verstärker läuft als Standartwiedergabequelle aktiv. Und es gibt keine Option (grafisch), dies zu ändern. Über das Terminal geht es wohl (habe ne Anleitung gefunden, aber noch nicht getestet).
 
Und es gibt keine Option (grafisch), dies zu ändern
Das ist afaik hauptsächlich ein DE Thema. Mit XFCE und KDE war das überhaupt kein Ding, Notebook am Dock -> Dock ist automatisch Ausgabe, Notebook standalone -> Notebook, Notebook am TV -> TV etc.

Was den Nvidia Treiber Kram angeht, das ist leider zu 100% Nvidia anzulasten. Musste bei mir auch noch nen Parameter im Bootloader hinzufügen, aber das war ne einmalige Aktion.
 
Ich habe mal eine Frage zu den Desktops unter Debian. Der "Standard"-Desktop ist ja offenbar Gnome. Wird der besonders gut eingepasst? Also besser als beispielsweise KDE oder XFCE? Cinnamon soll ja ootb im Vergleich zum Mint-Original ziemlich bescheiden aussehenl.
 
So, nachdem das hier ja der große Thread für alles ist, nehme ich das mal fürs Meinungsbild her ;). Und zwar möchte ich gerne eine VM hinter meinem DS-Lite Anschluss (der früher auch mal eine ordentliche IPv4 hatte - nachdem der Provider mir allerdings auch erklärt, dass ich einen -5€ billigeren Vertrag für die gleichen Leistung wählen soll, lass' ich das besser mit Debatten über den bestellten Leistungsumfang... - auch weil IPv6 ja eigentlich nicht mehr soo exotisch ist) per IPv6 erreichen.

Grundsätzlich scheine ich die folgenden Optionen zu haben:
- dyndns für den Host auf der fritzbox und MAC-abhängige-Adressen für meinen Host (stable privacy scheint nicht zu funktionieren, wenn die FritzBox eine neue IP bekommt und NetworkManager die Gateway-IP reinmixt...)
- dyndns auf dem Host
- myfritz-wireguard

Was macht ihr?
 
Kurze Frage hier. Mir gefällt der neue Plasma 6 sehr gut. Jetzt habe ich aktuell Linux Mint installiert und habe mich informiert wo ich am schnellsten an Plasma 6 ran komme.

Wenn ich das richtig sehe, dann über Arch?

Sehe ich das richtig, das eigens von KDE entwickelte KDE Neon, welches auf Ubuntu basiert ist "langsamer" den Arch? Und wenn KDE neon auf Ubuntu basiert, müsste es dann nicht auch unter Linux Mint eine schnelle möglichkeit geben sich den Plasma 6 zu besorgen?
 
@flxmmr Wenn da nur DS-lite werkelt wäre deine VM nur über IPv6 zu erreichen, nicht so prickelnd wenn du mich fragst.

Ich würde in dem Fall einen kleinen VPS buchen bei bspw. Netcup, oder wenn es billiger sein soll den 1€/mtl. bei ionos.
Bei Netcup weiß ich das die Teile eine public v4 und v6 haben, ionos... gute Frage.

Auf der VM alles abdrehen außer Wireguard, das SSH nur über Wireguard erreichbar machen und von deinem Netz zu Hause eine Wireguard Verbindung zum VPS aufbauen.
Wenn dann der Zugriff erfolgen soll, würde der Weg Endgerät (mit Wireguard) --> Dein VPS --> deine VM zu Hause eine gute Lösung sein.
Zumal du der VPS ja auch eine dyndns Adresse verpassen kannst.

@StylusDark das wüsste ich auch gerne, habe eine Maschine hier, deren GPU Beschleunigung nur Wayland mag.
Weswegen ich an Gnome gefesselt bin, da die Treiber alle nur mit Ubuntu Jammy laufen:kotz:
In der Vergangenheit hat man einfach die Sourcen vom KDE Projekt hinzugefügt und dann mal geschaut... aber ob das der Königsweg noch ist... keine Ahnung.
 
Je nach Distro und Gusto. DAs einfachste ist wohl ein Arch hochziehen und einfach die Testing-Repos aktivieren, da ists schon drin. Oder das selbe auf jeder auf Arch basierten Distro (Garuda, Endevour, whatever).
Alternativ KaOS oder eben Neon, die kommen schon ootb mit KDE 6. Das ist aber noch sehr sehr unpolished, gib dem mal Zeit stabil zu werden.
Was meinst du mit "langsamer" bei der Frage zu Neon? Neon ist nicht für "richtige" Umgebungen gedacht, das ist nur eine Showcase-Distro.
Wie das bei Mint geht weiß ich nicht, ich lasse meine Finger von allem wo Ubuntu drauf (oder in diesem Fall drunter) steht, die haben nur etwas mehr Vertrauenswürdigkeit als Manjaro.
 
DynDNS direkt auf die IPv6 meines Servers.

Da hab ich auch eine Frage zu: welchen DynDNS Anbieter nutzt ihr? Ich hab Gutes über DuckDNS gehört, aber schaffe es nicht, dass dort NUR meine IPv6 hinterlegt wird. Wenn dann Clients über die IPv4 ankriechen geht das natürlich nicht :(
 
Wieso? Archinstall ist so ziemlich die schnellste und einfachste Art eine Linux-Distribution hochzuziehen. Das ist welten entfernt von der "alten", "richtigen" Art und Weise Arch zu installieren. Ja, die Archgötter im Archforum helfen dir nicht wenn du dein Arch mit Archinstall installiert hast, weil.... naja weil das halt arrogante Wixxer sind. Aber es ist wirklich so einfach:
 
Moin,

also ich war heute Morgen mal wieder etwas in Spiel-Laune und habe mir auf eine externe SSD Endeavor installiert, da ich es doch mal außerhalb einer VM testen möchte.
Ich muss sagen, es macht schon wirklich Laune und sämtliche Hardware wird korrekt erkannt.

Was mich besonders beeindruckt hat: Ich habe Mint und Zorin auch zuerst auf einer externen SSD getestet und bei der manuellen Partitionierung hatte ich immer eingestellt, dass der Bootloader auf die externe SSD soll und nichts in die EFI Partition meiner Windows Installation geschrieben werden soll. Hat bei beiden nicht geklappt...

Endeavor hingegen hat das hervorragend hinbekommen, ich habe nun die externe SSD mit Endeavor samt darauf liegendem Bootloader (natürlich bin ich in der Zwischenzeit auch ein wenig informierter und habe die Partitionen manuell korrekt auf der SSD angelegt [System btrfs, swap, efi] und es nicht der Automatik überlassen).

Was mir aber wirklich Schwierigkeiten beim Testen bereitet hat ist die Installation von Anwendungen über die Konsole. Klar, wenn man genau weiß was man will geht es. Aber wenn man eine Software mit einer speziellen Funktion sucht und noch nicht weiß, welche dies erfüllt wird es schwierig, da man eben nicht in einem grafischem Softwarehub durch Kategorien klicken und Beschreibungen lesen kann. Beispiel: Ich wollte wieder ein Tool zum Bearbeiten von PDF Dateien installieren. Über flatpak hatte ich auch einen gefunden und den Installationsbefehl ausgeführt. Danach bekam ich eine Auswahl aus 168! Möglichkeiten, was genau ich denn nun installieren möchte, nach meiner Wahl anschließen eine erneute Abfrage von über 60 Möglichkeiten... uff. Geklappt hat es dann aber.

Insgesamt komme ich aber gut zurecht, ich habe sowohl Anwendungen per pacman, yay als auch flatpak installieren können. Komfortabel ist es leider nicht.

Fazit: Ich mag das Endeavor Arch sehr gerne und werde mich damit auch weiterhin auf meiner Test-SSD vertraut machen und es ist der Hammer, dass sämtliche meiner Hardware direkt unterstützt wird und das System direkt mit dem 550er Treiber von Nvidia geliefert wird. Aber im Alltag werde ich weiterhin Zorin/Mint nutzen, da es einfach "einfacher" ist.

Das ist aber auch der dickste Punkt. Würde man bei End. einen grafischen Softwarehub einführen wäre ich wohl so weit, dass es mein Daily Driver sein könnte.


Was mir aufgefallen ist:
- Mein Drucker wird unter Mint / Zorin automatisch erkannt. Unter End. musste ich ihn manuell per IP konfigurieren.
- Der Dolphin Dateimanager zeigt mir keine Thumbnails für Videodateien an obwohl die von mir recherschierten dafür nötigen Addons bereits installiert sind und ich die entsprechenden Einstellungen in Dolphin vorgenommen habe.
- Unter End. kann ich die Standartsoundausgabe einstellen
 
Archinstall ist so ziemlich die schnellste und einfachste Art eine Linux-Distribution hochzuziehen
Die Installation ist ja nur der Anfang, siehe Posting oben. Aber schön wenn du zufrieden bist.

Würde man bei End. einen grafischen Softwarehub einführen
KDE Discover sollte auf jeder Distro laufen (ich gehe davon aus dass du KDE benutzt da du Dolphin erwähnst).
 
Es ging doch aber NUR um den Anfang. Insofern versteht ich dein "Argument" nicht.
KDE Discovery, pamac oder der chaotiv auf store oder oder oder wenn man einen grafischen Installer braucht.
O, and just for the records: I don't usw Arch, btw
 
Zuletzt bearbeitet:
@Spezialexperte
Jup, habe KDE gewählt. Werde mir das mit Discover mal ansehen.
 
Die Dinge werden recht ähnlich sein vom Zeitaufwand wenn man seine Linux Kiste wirklich pflegt. Interessant ist es, wie lange man dann dabei bleibt. Keine Neuinstallation usw. Kein Distro Hopping usw.
 
Die Dinge werden recht ähnlich sein vom Zeitaufwand wenn man seine Linux Kiste wirklich pflegt. Interessant ist es, wie lange man dann dabei bleibt. Keine Neuinstallation usw. Kein Distro Hopping usw.
Auf allen meinen Systemen rennt seit der Installation die gleiche Arch Installation. Wäre mir zu viel Arbeit das neu zu machen.
 
Moin,

also ich war heute Morgen mal wieder etwas in Spiel-Laune und habe mir auf eine externe SSD Endeavor installiert, da ich es doch mal außerhalb einer VM testen möchte.
Ich muss sagen, es macht schon wirklich Laune und sämtliche Hardware wird korrekt erkannt.
Verwendest du zufällig KVM bzw, qemu für die Virtualisierung?

Wenn ja würde es mich interessieren wie es dir mit dem Pinning beim 7950X geht. Habe ein paar Erfahrungsberichte gelesen, dass die Taktrate abnimmt bei vcpu Zuweisung über 13 Cores bzw. Threads
 
Moin,

als ich es in der VM getestet habe, habe ich das vorinstallierte Virtualbox genutzt.
Und auf der externen SSD läuft es ja nativ und nicht in einer VM. Hatte auch nur 8 Cores und 32GB RAM zugewiesen in der VM.
 
Ah ok verstehe, trotzdem vielen Dank!

Ist schon eine Monster CPU, da laufen locker 5 VMs gleichzeitig. :d
 
Ist es nicht nur eine Kernel config sache wie viel von einer Hardware unterstützt wird? Übersehe ich da etwas? Manjaro vs Arch linux
Man braucht ja nur einen Kernel selbst dann erstellen + linux firmware. So etwas sollte im Grunde selbstverständlich und einfach machbar sein.

zcat /proc/config.gz
 
Ja ist es das 2 Problem ist bei fertigen distro man weiß nicht was mit compile wurde was nicht. Bei den kernel.
Zb Obs studio in arch Repo ist der browser source nicht mit compilt und zb in Linux Mint ist das mit compilt
 
Moin,

ich hatte mir Discover bereits installiert.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden nun mit Endeavor, selbst meine Steam Spiele laufen damit unter Proton problemlos, dies hat mit Mint / Zorin nicht funktioniert.
Ich bin jetzt so weit, dass ich Endeavor klar bevorzuge und als Hauptsystem nutze. Vor allem freut mich, dass ich jetzt selbst für einige Spiele nicht auf Windows umbooten muss, wobei es natürlich schon Nachteile gibt, z.B. fehlendes DLSS oder in manchen Spielen wird mein Controller nicht erkannt während es in nativen Linuxspielen kein Problem ist.
 
Übersehe ich da etwas? Manjaro vs Arch linux
Manjaro macht halt n Haufen Zeug im Hintergrund was du kaum nachvollziehen kannst. Kernel kannst du ja auch in zig Variationen kompilieren.

@tStorm sehr cool, freut mich zu hören. Dann hat sich der Aufwand ja doch gelohnt :) bzgl. Controller hat Steam mein ich mittlerweile ja auch n extra Layer der im Zweifel n Xinput emuliert oder so? Musste ich aber noch nicht aktiv testen, hab das nur mal gesehen
 
Ja ist es das 2 Problem ist bei fertigen distro man weiß nicht was mit compile wurde was nicht. Bei den kernel.
Zb Obs studio in arch Repo ist der browser source nicht mit compilt und zb in Linux Mint ist das mit compilt
Doch, das weiß man. Das ist bei allen mir bekannten Distros sauber dokumentiert:
usw usf - man muss halt einfach nur mal schauen was die doku her gibt.
Sag ja das Manjaro nicht vergleichbar ist nur weil die auch auf Arch aufbauen :d Zum Thema Paketmanager, würde mir wohl am ehesten Discover anschauen. Da hast du auch wie bei Pop und Co auch Flatpaks mit drin. https://itsfoss.com/arch-linux-gui-package-managers/
Manjaro ist ein Hard Fork von Arch - die machen ihre eigene Suppe. alles von Arch kann aber muss nicht auf Manjaro funktionieren und umgekehrt. Sie nutzen einen eigenen Kernel. Aber das spielt auch keine Rolle, denn: Manjaro ist Stinkepups, nicht nehmen!
 
@KurantRubys
Ja, definitiv. Es tut mir mittlerweile Leid, dass ich Zorin fest und Endeavor nur auf der externen SSD installiert habe. Eventuell werde ich dort demnächst auch mal umswitchen, aber bis dahin werde ich es einfach von der externen weiter nutzen und intensiv testen (einen echten Nachteil hat es ja nicht außer das es mich unbegründet stört). Außerdem kann ich so auch erstmal testen, ob es langfristig gut läuft, da ich schon so ein kleiner Update-Nerd bin und täglich alle Updates ausführe. Wenn es sich trotzdem über lange Zeit als stabil erweisen sollte ist es das System meiner Wahl.




Hat jemand noch einen Tipp für mich, wie ich den Xbox Controller unter Steam bei Windowsspielen (Proton) zum Laufen bringe? Bei der Installation von Steam wurde mir angezeigt, dass man ein zusätzliches Paket installieren sollte (Steam - input oder so?). Die Meldung kam aber nur einmalig.

Leider finde ich es nirgends und bei meiner Suche im Netz habe ich dazu bisher auch keine weitergehenden Informationen gefunden. Ich finde es auch weder für pacman, noch für yay oder als flatpak über Discover).

Linux native Spiele unter Steam (getestet z.B. Shadow of the Tomb Raider) können mit dem Controller verwendet werden, es betrifft nur die Windows-Spiele. Grundsätzlich wird der Controller also richtig erkannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat jemand noch einen Tipp für mich, wie ich den Xbox Controller unter Steam bei Windowsspielen (Proton) zum Laufen bringe? Bei der Installation von Steam wurde mir angezeigt, dass man ein zusätzliches Paket installieren sollte (Steam - input oder so?). Die Meldung kam aber nur einmalig.
Hat bei mir out of the box einfach funktioniert.

Wir der Controller denn überhaupt von Steam erkannt? Ist in den Steam-Einstellungen bei Controller irgendwas eingestellt?

Schonmal danach gegoogelt? Es scheint wohl auch davon abzuhängen wie/woher man Steam installiert hat. Manche schreiben, das es mit Flatpack funktioniert, aber mit der installation aus dem Repository nicht. Da wird auch mehrfach erwähnt, das man wohl steam-devices installieren soll.
 
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