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Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Kuzorra

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nutze kein LUKS, daher keine Ahnung
 

Fallwrrk

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Ich hab gerade ein "pacman -Sy discord" gemacht. Wer will mich verkloppen? :)
 

ClisClis

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musste grad selber nachschauen, da ich nicht mir arch arbeite.. Da fehlt ein u, oder?
 

Fallwrrk

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Yep, tut es. :d Hab das Paket jetzt ohne die Abhängigkeiten geupdated. Ist aber bei Discord nicht so wild. ;) Problematisch wird es jetzt nur wenn ich per "pacman -S" irgendwas installiere. Könnte dann nämlich sein, dass ich mich eventuell wundere wieso es nicht funktioniert. :d
 

Liesel Weppen

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Fallwrrk

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Yee, müsste ich eigentlich mal. Macht vieles einfacher.
Nicht jeder Linuxnutzer hat per se was gegen nicht-quelloffene Software. ;)
Ich zum Beispiel. Aber Recht hat er. Ohne musst du immer warten bis das Arch-Team das Discord-Paket geupdated hat oder anfangen Discords Dateien zu bearbeiten.
 

BerkoInc

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Moin Leute,

ich habe auf meinem Thinkpad neben Windows 10 noch eine Linux Version für ein Project benötigt. Project wurde beendet und Linux sollte wieder vom Rechner fliegen. Im Laptop ist nur eine SSD verbaut.

Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:

  1. Starten Sie zunächst den PC und melden Sie sich unter Windows an.
  2. Öffnen Sie die Systemsteuerung und wechseln Sie in die "Verwaltung" sowie "Computerverwaltung".
  3. Aus dem Menü links wählen Sie "Datenträgerverwaltung" aus, um eine Übersicht aller an den PC angeschlossenen Festplatten zu erhalten.
  4. Hier müssen Sie nach der Festplatte mit der Linux-Installation suchen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie "Volume löschen".
  5. Bestätigen Sie den Vorgang. Danach müssen Sie Ihren PC neustarten und während des Startvorgangs die Taste [F8] drücken.
  6. Es öffnen sich die "Erweiterten Startoptionen". Markieren Sie hier mit den Pfeiltasten den Eintrag "Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung" und bestätigen Sie mit [Enter].
  7. Geben Sie im Anschluss den Befehl "FIXMBR" in die Eingabeaufforderung ein, gefolgt von dem Laufwerksbuchstaben, auf dem sich Linux befindet, und bestätigen Sie erneut mit [Enter] und [j]. Dadurch wird der sogenannte Bootloader von Linux entfernt.
  8. Mit "exit" verlassen Sie dann die Eingabeaufforderung und der PC wird neu gestartet. Linux wurde erfolgreich deinstalliert.


N̵u̵n̵ ̵h̵ä̵n̵g̵e̵ ̵i̵c̵h̵ ̵a̵m̵ ̵P̵u̵n̵k̵t̵ ̵6̵.̵ ̵D̵e̵n̵n̵ ̵n̵a̵c̵h̵d̵e̵m̵ ̵i̵c̵h̵ ̵d̵a̵s̵ ̵V̵o̵l̵u̵m̵e̵n̵ ̵g̵e̵l̵ö̵s̵c̵h̵t̵ ̵h̵a̵t̵t̵e̵,̵ ̵b̵e̵k̵o̵m̵m̵e̵ ̵i̵c̵h̵ ̵n̵a̵c̵h̵ ̵d̵e̵m̵ ̵N̵e̵u̵s̵t̵a̵r̵t̵ ̵d̵e̵s̵ ̵L̵a̵p̵t̵o̵p̵s̵ ̵i̵m̵m̵e̵r̵ ̵e̵i̵n̵e̵ ̵E̵i̵n̵g̵a̵b̵e̵a̵u̵f̵f̵o̵r̵d̵e̵r̵u̵n̵g̵ ̵G̵N̵U̵ ̵G̵r̵u̵b̵ ̵u̵n̵d̵ ̵k̵o̵m̵m̵e̵ ̵e̵r̵s̵t̵ ̵g̵a̵r̵ ̵n̵i̵c̵h̵t̵ ̵d̵a̵z̵u̵ ̵F̵8̵ ̵z̵u̵ ̵d̵r̵ü̵c̵k̵e̵n̵.̵ ̵ ̵K̵ö̵n̵n̵t̵ ̵i̵h̵r̵ ̵m̵i̵r̵ ̵w̵e̵i̵t̵e̵r̵h̵e̵l̵f̵e̵n̵?̵ ̵I̵s̵t̵ ̵d̵a̵s̵ ̵n̵o̵c̵h̵ ̵z̵u̵ ̵r̵e̵t̵t̵e̵n̵?̵ gelöst :d

Jetzt hänge ich bei Punkt 7. Wenn ich FXMBR C eingebe sagt er mir "Der Befehl bla bla konnte nicht gefunden werden. Was muss ich eingeben?
 
Zuletzt bearbeitet:

Liesel Weppen

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Jetzt hänge ich bei Punkt 7. Wenn ich FXMBR C eingebe sagt er mir "Der Befehl bla bla konnte nicht gefunden werden. Was muss ich eingeben?

  1. Geben Sie im Anschluss den Befehl "FIXMBR" in die Eingabeaufforderung ein, gefolgt von dem Laufwerksbuchstaben, auf dem sich Linux befindet,
FIX, wie "fixen"
Nicht FX, wie die Abkürzung für Special Effects.

Ist abgesehen davon ein Windows "Problem", kein Linux-Problem. :d
 

BerkoInc

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Mein Fehler. Am Laptop habe ich es zumindest richtig geschrieben.
 

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Zyxx

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Wenns ne MBR formatierte Platte ist bootrec /fixmbr meine ich.
Wenns ne GPT Platte ist, dann sollte bootrec /fixboot helfen.

Aber auf eigene Gefahr, kannst ja noch etwas google ausquetschen (und obacht bei Chip.de, außer Malware in Installer einbauen können die nichts mehr, leider). Ich bezweifle das deine Anleitung da noch aktuell ist.
 

YCbCr

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Vielleicht auch noch erwähnenswert, dass auf einem EFI System bei obigem Vorgehen noch GRUB Reste auf der EFI System Partition verbleiben dürften. Außerdem bleibt der für GRUB angelegte Eintrag im EFI Boot Manager erhalten.
  1. ESP finden (z.B. mit lsblk)
  2. ESP eingehängen (falls noch nicht eingehängt)
    • Beispiel unter /mnt: mount `lsblk -o PATH,PARTTYPENAME | awk '/EFI System/ {print $1}'` /mnt
  3. Unter /mnt/EFI alles außer BOOT und Microsoft löschen.
  1. Mit efibootmgr alle Einträge auflisten
  2. Den entsprechenden Eintrag mit efibootmgr -B löschen
    • Beispiel: efibootmgr -B -b 0001
  1. ESP mit mountvol /s eingehängen
    • Beispiel als X: mountvol X: /s
  2. Unter X:\EFI alles außer BOOT und Microsoft löschen.
  1. Mit BCDEdit alle Einträge auflisten
  2. Den entsprechenden Eintrag mit BCDEdit /delete löschen
 
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Bzgl. meinem Btrfs bin ich gerade etwas verwirrt. Ich versuche ein Subvolume (@Spiele) mit der ID 5 anzulegen, bekomme es aber stets nur mit der ID 256, als Kindbeziehung zu @, oder als ID 257, als Kind von @home, erstellt. Ich habe schon ein @flatpak welches auf ID 5 läuft, weiß aber leider nicht mehr wie ich das gemacht habe.
Der Hintergrund ist, dass ich zur Zeit Steam als Flatpak beziehe, das aber ändern möchte. Ich könnte die Spiele theoretisch auch in dem Flatpak Ordner installieren aber sauberer fände ich ein eigenes Subvolume. Was mache ich falsch?
 
Zuletzt bearbeitet:

Fallwrrk

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Du kannst eigentlich keine Subvolumes mit der ID 5 erstellen. Die 5 ist das Toplevel von Btrfs.

Wieso interessiert dich dir ID eigentlich so sehr?
 

Shihatsu

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Mal ne blöde Frage, weil ich unter Umständen jetzt zum ersten Mal vor einem Luxusproblem des GPU-Upgrades stehe:
Worauf muss ich achten bzw. was muss ich tun wenn ich von einer AMD GPU auf eine andere AMD GPU wechsele? Mehr als runterfahren ausbauen einbauen hochfahren?
System ist Manjaro mit KDE und AMD open source treiber.
 

Zyxx

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Falls es eine RDNA 2 AMD Karte wird (6000er Serie) muss ein aktuellerer Kernel her als bei vielen LTS Releases an Board war / ist.
Mindestens Kernel 5.9 meine ich.
Aber ansonsten wie Fallwrrk schrieb, unkompliziert.
 

Liesel Weppen

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Mindestens Kernel 5.9 meine ich.
5.8 wenn ich mich recht erinnere, wobei ich es aber mit einem 5.8er Kernel nicht vernünftig zum laufen gekriegt habe. Mit nem 5.10er gings dann OOB.

Also wenn die Manjaro-Wiki-Seite stimmt, sollte man eine 21.0 haben, die ist ja parktischerweise LTS. Mit 20.1 und 20.2 sollte es theoretisch gehen, könnte aber frickelig werden und mit der 19.0 als vorherige LTS wirds wohl eher nix.
 

Shihatsu

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5.16.11-2. Living on the Bleeding Edge, dafür hab ich ja Manjaro ;)

Danke für die schnelle Antwort, mit Windows wäre das nicht passiert!
 
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@Fallwrrk
Ich habe mich völlig missverständlich und auch falsch ausgedrückt, entschuldige! Natürlich haben @, @home, @snapshots und auch @flatpak keine ID 5 in meinem Fall, ihr top level ist 5. Ich möchte nun ein neues Subvolume erzeugen dass auch von ID 5 abstammt, schaffen es aber nur, eines zu erstellen welches von @ oder von @home abstammt, was sich an ihrem toplevel (256/257) ablesen lässt.
 

Ape11

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@Fallwrrk
Ich habe mich völlig missverständlich und auch falsch ausgedrückt, entschuldige! Natürlich haben @, @home, @snapshots und auch @flatpak keine ID 5 in meinem Fall, ihr top level ist 5. Ich möchte nun ein neues Subvolume erzeugen dass auch von ID 5 abstammt, schaffen es aber nur, eines zu erstellen welches von @ oder von @home abstammt, was sich an ihrem toplevel (256/257) ablesen lässt.
Wie schon erwähnt bringt das im Grunde keine Vorteile und sonst nur ein gutes Gefühl für dich.

Du musst etwas ähnliches wie bei der erstmaligen Installation machen. Dazu von einem Live-Medium aus
Code:
mount -t btrfs /dev/sdX /mnt

btrfs subvolume create /mnt/xyz

umount -R /mnt
Ob dann noch in der fstab mounten, weiß ich nicht mehr.
 
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Rein aus praktischer Sicht ist mir auch egal ob das Subvolume von ID 5 oder ID 256 abstammt, mir war nur wichtig zu verstehen warum ich das derzeit so nicht mehr hinbekomme. Aber der Hinweis mit dem Live-Medium war gut. Mir ist wieder eingefallen, dass ich das seiner Zeit bei dem später angelegten @flatpak auch so gemacht habe (allerdings nicht aus dem Grund um eine Abstammungslinie zu ID 5 zu haben). Das heißt im laufenden System kann ein Subvolume mit top level 5 garnicht angelegt werden?
 

King Loui

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Ich habe nochmal etwas mit meiner VM herum gespielt. Die Fehlermeldung aus vorherigem Beitrag konnte ich beheben. Aber irgendwas verstehe ich an der ganzen Netzwerkgeschichte nicht: Ich habe ein virtuelles Netzwerk erstellt indem ich einfach diese Beispielkonfiguration:

Code:
<network>
  <name>default</name>
  <bridge name="virbr0"/>
  <forward mode="nat"/>
  <ip address="192.168.122.1" netmask="255.255.255.0">
    <dhcp>
      <range start="192.168.122.2" end="192.168.122.254"/>
    </dhcp>
  </ip>
</network>

genutzt habe. Ich konnte auch problemlos das Interface in die XML hinzufügen:

Code:
<interface type="network">
   <source network="default"/>
</interface>

Aber starten lässt es sich nicht.

Code:
virsh net-info default

sagt mir das alles korrekt ist:

Code:
Name:           default
UUID:           abc123
Aktiv:          nein
Bleibend:       ja
Automatischer Start: ja
Brücke:        virbr0

Nur das es nicht aktiv ist, das zeigt mir auch die GUI von VM so an. Blöderweise startet es auch nicht automatisch. Und wenn ich

Code:
virsh net-start default

ausführe meldet es einen Fehler

Code:
Fehler: Netzwerk default konnte nicht gestartet werden
Fehler: internal error: Network is already in use by interface virbr0

Wieso wird das Netzwerk von virbr0 benutzt? Ich dachte das ist die virtuelle Netzwerkschnittstelle. Dafür habe ich sie ja angelegt :confused:
 

Ape11

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Kennt sich jemand mit Timern aus? Ich habe dieses Schnippsel aus dem archwiki, das alle 5 Minuten auslöst

Code:
[Timer]
OnCalendar=
OnCalendar=*:0/5

Wie schreibe ich stattdessen "alle 3h" hin? Ich kapiere diese Zeichensetzung nicht. 180 statt 5 spuckt dann eine nichtssagende Fehlermeldung im Terminal aus, wenn ich die entsprechende Unit starte.
 

blue_cat

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Ich habe heute Manjaro Linux auf meinen ThinkPad installiert. Neben Windows 10. Das hat soweit funktioniert, allerdings musste ich sercure Boot deaktivieren, damit der USB Stick erkannt wird und die Installation funktioniert.
Schalte ich es jetzt nachträglich an, dann landet man in einer Grubkonsole. Wenn es aus ist , dann startet grub normal.

Kann ich es so konfigurieren, das es mit eingeschaltetem secure boot funktioniert ?
 

Datenschlampe

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Fuer Secure Boot muss die Linux Distro signiert sein (deswegen ja secure).

Die letzte Liste die ich hatte, enthielt folgende Linuxe die Secure Boot tauglich sind (kein Manjaro :( ):

  • CentOS 7.0 and later
  • Debian 7.0 and later
  • Fedora version 18 and later
  • openSUSE version 12.3 nd later
  • Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7.0 and later
  • SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 12 and later
  • Ubuntu 14.04 and later
  • FreeBSD 11.1 and later
 

ragman1976

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Hallo,

ich habe auf eine SSD eine Mint Installation parallel zu Windows11 gemacht.
Soweit alles gut. Allerdings bekomme ich nach dem Bootloader Menü einige Fehlermeldungen, siehe Foto.
An was liegt das, bzw. wie kann ich das sanieren?

Nach langem Warten und ein paar weiteren Einträgen dieser Art startet Mint dann ohne weitere Probleme.


Unbenannt.png
 

zerosys

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Mahlzeit Leute,

gibt es aktuell eigentlich unter KDE eine Möglichkeit 2 Monitore verschieden zu skalieren? Hab seit eben einen 32" 4K UHD und einen 24" FHD Monitor. Mit 150% Skalierung kann ich auf dem 32" gut arbeiten, leider wird die Skalierung auch für den 24er übernommen. Habe etwas mit xrandr gefrickelt, aber nichts passendes ans Laufen bekommen.
 

Zyxx

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@ragman1976 der Kernel spuckt diesen Fehler aus, da "irgendwas" an besagtem USB Port steckt / der Controller selber und bei dem Versuch zu kommunizieren Probleme auftreten.

Kannst du testweise mal alles vom USB abziehen? Ist der Fehler dann weg?
Und welcher Kernel steckt in deinem Mint?

@zerosys mit xrandr habe ich vor einigen Jahren in der Firma schon graue Haare bekommen. Da musste ich jeden Befehl doppelt ausführen damit was passierte... eventuell hilft das :/
Mehr kann ich dazu leider nicht beisteuern da nur noch ein Monitor hier steht.
 
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