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Abmahnung trotz VPN??

Tzk

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@sch4kal
Perfekt. Danke für die Antwort!

@Datanette
Was ähnlich perfiedes wurde doch in P2P Netzwerken schon gemacht... Da hatten die Rechteinhaber selbst den Kram verbreitet und danach den Abmahnanwalt losgeschickt. So meine ich mich zumindest zu erinnern...

Zudem ist deine IP dem Provider immer bekannt, ob VPN an oder aus.
Ja, aber es geht ja darum das der Abmahnanwalt deine IP nicht kennt und so nicht "einfach" beim Provider anfragen kann. Das ist der Trick. Du brauchst also einen Mittelsmann der deine Daten entweder nicht teilt oder sie erst teilt wenn sie wertlos sind (z.B. Provider hat IP bereits gelöscht). Davon ab wirds ein Unternehmen mit Sitz in Panama wohl kaum interessieren wie das gültige Recht in der EU aussieht... und (EU) DNS Sperren kann man umgehen.
 
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Datanette

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Die VPN Server sind doch auch angemietet (zumindest bei NordVPN). Und die unterliegen doch nicht der Verantwortung von NordVPN und sind auch nicht in Panama.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ob die Kanzelei jetzt wirklich was gegen dich in der Hand hat, musst du individuell klären. Z.B. Erstmal bei der Kanzlei anrufen und nach weiteren Infos fragen und dann das ganze durch einen entsprechenden Anwalt prüfen lassen. Anschließend kannst du überlegen, zusammen mit dem Anwalt, was man dem Kläger antwortet.
So ähnlich sehe ich das auch. Aber ob es schlau ist, sich bei der Abmahnkanzlei zu melden? Gefühlsmässig würde ich das nicht machen wollen. Klingt doch schon wie ein Eingeständnis, wenn ich da anfrage.
Was passiert denn schlimmes, wenn man einfach wartet und es auf einen Gerichtsprozess ankommen lässt?
 
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heinzbecker2020

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Nein, sich persönlich bei der Kanzlei zu melden/in Verbindung setzen würde ich abraten. Ich habe gelesen, dass es schon Fälle gab, wo der Abmahnanwalt bei Gericht einen Notizzettel mit dem Gesprächsverlauf rausgeholt hat. Außerdem bringt das eh nix. Also das Rechtssystem dem NordVPN unterliegt ist das Panamaische und Panama ist ein sehr liberales Land! Sogar die NSA soll es dort zuweilen schwer haben, hab ich gelesen.
Nicht umsonst gab es den Skandal um die "Panama-Papers"
Panama = Gutes Land. Kann ich nur empfehlen :-)

Ansonsten wäre ein Schwarz auf Weiß Beweis, was die Logs bei NordVPN betrifft etwas was mich wirklich daran glauben lassen würde und letztendlich zum VPN Provider Wechsel.
Ich kann nix schlechtes über NordVPN sagen, was den Kundenservice betrifft.
 

Luckyhardware

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Ja, aber es geht ja darum das der Abmahnanwalt deine IP nicht kennt und so nicht "einfach" beim Provider anfragen kann. Das ist der Trick. Du brauchst also einen Mittelsmann der deine Daten entweder nicht teilt oder sie erst teilt wenn sie wertlos sind (z.B. Provider hat IP bereits gelöscht). Davon ab wirds ein Unternehmen mit Sitz in Panama wohl kaum interessieren wie das gültige Recht in der EU aussieht... und (EU) DNS Sperren kann man umgehen.
Sorry, mal ganz ehrlich... Was muss mir durch den Kopf gehen damit ich mir gezielt einen "Mittelsmann" suche der Daten und Logs vernichtet um meine Identität 100% zu verschleiern bzw. die "Verfolgung" solange verzögert das die Fristen beim ISP verstreichen?! Einen VPN Anbieter zu nutzen um in öffentlichen Netzen sicherer zu surfen, um bei Netflix Filme aus den USA anschauen zu können, um aus anderen Netzen auf mein privates LAN zugreifen zu können, um die Datensammelwut von Google etc. zu umgehen... Alles faire Gründe, aber das ist alles Kram für den kein deutsches Gericht den deutschen ISP anweist deine IP herauszugeben...

Achso.. und bzgl. EU Recht und DNS umgehen... Inwiefern interessiert sich ein solches, dann kriminelles, Unternehmen für dich....Ein solches Unternehmen schreibt auf seine Seite "wir löschen Logs", machen es dann doch nicht und verkaufen deine Logs an den Anwalt... -> Geil... Die machen dann Geld mit dir und mit dem Anwalt...

Just my 2 cents...
 
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Tzk

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Sehe ich übrigens ähnlich wie du, auch wenn ich das in meinem Post nicht zum ausdruck gebracht habe. Ich nutze derzeit kein VPN, werde es aber aus den von dir genannten Gründen in Zukunft wohl tun. Ich mag die Werbe- und Contentmafia nicht besonders. NordVPN ist mir aber auch suspekt ;)
 

Gen8 Runner

Semiprofi
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Da hier sehr wenig auf konkrete Tips eingegangen wird, liest sich das für mich auch eher nach einem Fake-Thread.

1. Beim eigenen Anbieter nachfragen, welche IP's man in den letzten x Wochen gehabt hat
2. Namen, Briefkopf etc. googlen
3. Telefonisch würde ich bei der Kanzlei nix anfragen, sondern wenn nur schriftlich

Sonst gibt es eben noch sehr viele Lücken, die sich auftun können.

Daher nutze ich auch für Aktivitäten in der Grauzone einen komplett anderen Browser auf einer VM, wo keinerlei Verlauf angelegt wird und welcher auch NIE für übliche Dinge des Internets (Emails, Bestellungen, Social Networks) genutzt wird.
Quasi: Komplett isoliertes Betriebssystem für Aktivitäten in der Grauzone, um dort sämtliche Identifikation größtmöglich verhindern zu können. Und scheint ganz gut zu klappen. Die Werbeanzeigen treffen vielleicht zu 1% auf meine Interessen zu. Und mit Linux herumspielen, am besten noch P2P...Selber Schuld. Bei solchen Aktivitäten spiele ich nicht in Grauzonen herum, sondern nutze nur Werkzeuge, die ich auch wirklich verstehe und anzuwenden weiß.
 

Datanette

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Um Werbung und Google fern (ober besser etwas ferner) zu halten, hilft dir ein VPN überhaupt nichts. Da müsstest du dir in Richtung DNS blocking ala PiHole o.Ä. Gedanken machen.
Und um sich mit dem privaten Netzwerk zu verbinden braucht man sein eigenes VPN und keinen anderen Dienstleister.

Für mehr als Sicherheit in öffentlichen, unverschlüsselten Netzwerken und Netflixsperren umgehen nützt dir das VPN hierzulande nicht. In Ländern, in denen der I-Net-Zugang vom Staat kontrolliert und zensiert wird, da braucht man VPN, aber ein gutes und vertauenswürdiges.


@Bob.Dig
Mit dem komischen Smiley kann ich leider nichts anfangen.
 
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Yasha

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dirk11

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ein Anbieter der eher nichts taugt :)
Das kommt darauf an, wozu. Um "anonym" und sicher vor Strafverfolgung "in's Internet" zu gehen, war ein VPN immer schon vollkommen untauglich. Wer glaubt, mittels eines VPN "sicher" zu sein, der ist entweder dumm oder zu doof, die Definition von VPN zu verstehen.
 

Datanette

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Ja das ist mal eine interessante Info. Es sollte nun alles klar sein. Hat der TE wohl pech gehabt.
Somit würde ich Nord VPN nicht mal für ein offenes WLAN benutzen.
 
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DragonTear

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Ja das ist mal eine interessante Info. Es sollte nun alles klar sein. Hat der TE wohl pech gehabt.
Somit würde ich Nord VPN nicht mal für ein offenes WLAN benutzen.
Naja, wie schon andere geschrieben haben. Europäische Unternehmen müssen sich nunmal an die Gesetze halten und welche im Ausland die das nicht müssen bergen auch genau deshalb ebenfalls ein Risiko, wie Luckyhardware vorhin erwähnt hat.
Man kann sich ohne extremen Aufwand wie Onion nicht sicher anonymisieren und das ist auch gut so. Das Internet darf kein Wilder Westen sein.
 

Sassicaia

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ist einem bekannte vor mittlerweile 20 jahren passiert.
hat über emule spiele gezogen.
haben alles was auch nur annähernd mit pc zu tun hatte mitgenommen.
sind um kurz vor 7 in der früh auf der matte gestanden.
ob das heute noch so ist-keine ahnung.
Das ist das vorgesehene Zeitfenster, die Nachtzeit, Sommer- und Winterzeit wird beachtet §104 Abs. 3 StPO :ROFLMAO:
 

Tzk

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haben alles was auch nur annähernd mit pc zu tun hatte mitgenommen.
Nur so am Rande (und ich hoffe das du diese information niemals benötigen wirst!):
Die Polizei darf mitnichten einfach so "alles" mitnehmen. Du hast sogar das Recht auf einen Anwalt, der die Durchsuchung begleitet und ggf. Widerspruch einlegt wenn zuviel eingesteckt wird. Die Polizei darf nämlich genau nur das sicherstellen was auf der Durchsuchungsandordnung vermerkt ist. Wenn du also z.B. in einer WG wohnst und es geht um die Sachen deines Mitbewohners, dann haben die die Finger von deinem Laptop zu lassen.

Disclaimer: Das hier ist natürlich keine Rechtsberatung sondern Laienwissen von mir, bitte kontaktiert im Zweifelsfall immer euren Anwalt ;)
 

heinzbecker2020

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NordVPN räumt Strafverfolgungsbehörden Datenweitergabe ein

Der Punkt mit dem Filesharer klingt doch ganz interessant. Oder kurzum, ein Anbieter der eher nichts taugt :)
Ich habs gerade gelesen und wollte es hier posten. der artikel ist sehr interessant.
Diese Änderung gilt ab 01.07.2020 und NordVPN behauptet weiterhin keine Protokolle zu speichern, sondern nur die Informationen weiterzugeben, die vorliegen, wie zum Bsp. Die Kontoverbindung über die die Bezahlung von dem Service erfolgt.
Dein Fazit stimmt allerdings.
Aber machen das nicht alle VPN Provider so? Ist "Perfect Privacy" wirklich eine Alternative??
Das Unternehmen sollte schon aus dem Ausland sein. Am besten Südamerik, wie eben panama = libeales Recht. Ich weiß nicht wie das bei Perfect privacy ist, aber ein Unternehmen das aus D. kommt scheidet wohl schon mal aus. Alles andere wäre ja wohl ein Witz.
 

dirk11

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Die Frage ist, was das soll? Auch ein anderer VPN-Anbieter wird an der zugrundeliegenden Technik nichts ändern. Aber eigentlich ist es mir egal, wer sich durch eigene Dummheit in's Messer stürzt, der hat das dann wohl auch verdient.
 

hostile

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im chaos
@Tzk
Früher hatte nen Dyndns-Updater auf Windows...
Code:
2002.11.01 19:22:58 [001] - DynDNS Updater started...
2002.11.01 19:22:58 [002] - Connect using: Direct connection
2002.11.01 19:22:58 [002] - Connect from: <Computername>
2002.11.01 19:22:58 [002] - IP address: 217.185.68.120
2002.11.01 19:22:58 [002] - Checking for update every: 5 minutes
2002.11.01 19:22:58 [002] - DynDNS Updater ready...
... heute hab ich nen Script/Cronjob im Linux, dass mir nach jeder Änderung der öffentlichen IP-Adresse ne Mail schickt. Das Postfach ist so ein Müllpostfach in einer VM...


Code:
#!/bin/bash

CURRENT_IP=`ifconfig ppp0 2>/dev/null | grep inet | awk '{print $2}'`
OLD_IP=''
FILE_IP=/root/.ip_address.txt

if [ -f "$FILE_IP" ]; then
        OLD_IP=`cat $FILE_IP`
fi

#echo "Current ip address: $CURRENT_IP"
#echo "Old ip address: $OLD_IP"
if [ "$CURRENT_IP" != "" ]; then
        if [ "$CURRENT_IP" != "$OLD_IP" ]; then
                echo "New ip address $CURRENT_IP"
                echo $CURRENT_IP > $FILE_IP
                # Befehl zum refresh des DNS
        fi
fi
gruß
hostile

PS: Meine Trennung hab ich auf 5 Uhr gelegt, da wird der Job ausgeführt. Der Output kommt automatisch per Mail.
 
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Fetzencommander

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Schonmal dran gedacht, dass hier einfach gescamt wird und wahllos tausend Adressen angeschrieben werden und ein paar Idioten werden schon überweisen?

Die Diskussion bezüglich Logs und NordVPN wird auch in die Leere führen.. wirklich sagen kann dir keiner ob die Daten weitergeben oder nicht. Genauso wie bei allen anderen VPN Anbietern.
 
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DragonTear

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Die Diskussion bezüglich Logs und NordVPN wird auch in die Leere führen.. wirklich sagen kann dir keiner ob die Daten weitergeben oder nicht. Genauso wie bei allen anderen VPN Anbietern.
Wobei im Falle eines Gerichtsverfahrens, man ja schon das Recht hätte, alle Beweismittel einzusehen und normalerweise darf die Herkunft auch nicht verschleiert sein, sonst könnte man ja einfach behaupten der Beweis sei gefälscht. Oder irre ich mich?

Klar, mit freundlichem Nachfragen beim VPN Anbieter wird man wohl nichts sicheres erfahren.
 

WakeUp

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Bitte lade das Schreiben mal als Foto hoch und schwärze deine Daten. Dann können wir eher beurteilen, ob es echt oder phishing ist.
 

iLLuminatusANG

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Mal zur ursprünglichen Frage zurück, was für einen Porno sollst du denn geteilt / versendet / gestreamt haben? Wenn er denn angeblich so schlecht war, warum verbreitet man den dann, und dazu noch in einem VPN?
Gibt ja eigentlich genug kostenlose Seiten für die 5 Minuten "Spaß" :rolleyes:
 

heinzbecker2020

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Die Frage ist, was das soll? Auch ein anderer VPN-Anbieter wird an der zugrundeliegenden Technik nichts ändern. Aber eigentlich ist es mir egal, wer sich durch eigene Dummheit in's Messer stürzt, der hat das dann wohl auch verdient.
Kannst du das bitte genauer erklären??
Wenn ein DNS Leak ausgeschlossen werden kann, sollte es sicher sein und man ab und zu seinen DNS Cache leert. Oder etwa nicht. Ich lasse mich gerne etwas besseren belehren.
Es geht auch nicht unbedingt darum google zu "täuschen", oder darum NSA sicher zu surfen. Aber für alles andere gibt es wohl keine Alternative zu VPN, oder sehe ich das falsch??
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mal zur ursprünglichen Frage zurück, was für einen Porno sollst du denn geteilt / versendet / gestreamt haben? Wenn er denn angeblich so schlecht war, warum verbreitet man den dann, und dazu noch in einem VPN?
Gibt ja eigentlich genug kostenlose Seiten für die 5 Minuten "Spaß" :rolleyes:
Ich kann mich nicht daran erinnern diesen Film, oder einen aus dieser Serie heruntergeladen oder gesehen zu haben. Den namen habe ich hier bereits erwähnt. Es geht im Schreiben um die Vol. 190. Diese gibt es aber nicht. Schon gar nicht als torrent zum download. Im Inet finde ich nichts. Dennoch sind meine IP und Daten vom landgericht München freigegeben worden. Und von meinem Provider die Adresse.
 
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Andi 669

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Gib doch mal die IP in dem Schreiben bei Google ein, dann solltest du sehen ob die überhaupt zum Bereich deines Providers gehört,
 

dirk11

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Kannst du das bitte genauer erklären??
Wenn ein DNS Leak ausgeschlossen werden kann, sollte es sicher sein
Logisches Denkvermögen kann man nicht "erklären". Ein VPN ist eine sichere Verbindung zwischen exakt zwei Punkten, deren einziger Zweck darin besteht, den Inhalt der Verbindung zu schützen. Wenn Du der Startpunkt bist, kann man es immer zu Dir zurückverfolgen.
 

groats

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... einige Provider (z.B. Vodafone) geben ihre Geräte aus und man hat automatisch einen Hotspot aktiviert. Dieser muss im Kundenbackend erst deaktiviert werden. Sonst kann darüber jemand mit der iP des Anschlussteilnehmers surfen und dem Besitzer des Anschlusses auch Abmahnungen bescheren. Denke aber man kommt um das Abnahmeschreiben herum, wenn man das so argumentiert.

Habe mir jetzt auch nicht alles Seiten hier durchgelesen. Vielleicht hat das auch schon einer erwähnt...
 

WakeUp

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Solange er hier keinen scan des Schreibens zeigt, halte ich die Geschichte für einen fake. Wenn er den vpn richtig eingestellt hat, wird eine Anwaltskanzlei wegen eines Schmuddelfilmchens niemals seine Adresse herausfinden. Ich bezweifle, dass Nordvpn nur wegen einer Abmahnung ihr Geschäftsmodell aufs spiel setzen.
 

sch4kal

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... einige Provider (z.B. Vodafone) geben ihre Geräte aus und man hat automatisch einen Hotspot aktiviert. Dieser muss im Kundenbackend erst deaktiviert werden. Sonst kann darüber jemand mit der iP des Anschlussteilnehmers surfen und dem Besitzer des Anschlusses auch Abmahnungen bescheren. Denke aber man kommt um das Abnahmeschreiben herum, wenn man das so argumentiert.

Habe mir jetzt auch nicht alles Seiten hier durchgelesen. Vielleicht hat das auch schon einer erwähnt...
Nö, der Homespot verwendet eine separate Internetverbindung/separates VLAN und auch spezielle DOCSIS Service-Flows, das geht nicht mal von deiner gebuchten Bandbreite ab.
 
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