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    Matrose
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    Standard AquaComputer Farbwerk360. Die persönliche PC RGB Disko!

    Hallo Hardwareluxx Community,

    als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass die getestete Hardware Farbwerk360 inklusive Zubehörteile von Hardwareluxx und AquaComputer für den Test bereitgestellt wurden, wofür ich mich herzlich bedanke. Das hat aber auf meinen ehrlichen Erfahrungsbericht keine Auswirkung und meine gesammelte Erfahrung möchte ich in den folgenden Zeilen mit euch teilen:

    Vor weniger als 4 Wochen ist das Paket von AquaComputer bei mir eingetroffen. Vorweg sei gesagt, dass ich für den Einbau einen etwas größeren Umbau und meines aktuellen Casemods geplant hatte, um das Farbspiel so gut wie möglich darzustellen. Allerdings ist der Umbau etwas größer geworden als geplant (Fertigen von Teilen im 3D Druck etc. kosten Zeit) und ist deshalb aktuell noch in Arbeit. Ich habe das Farbwerk360 aber schon vor Baubeginn ausführlich getestet und konnte auch während dem Bau einige interessante Punkte feststellen. Somit werde ich nur die Bilder des komplett vollendeten Cases nachreichen.

    Der nachfolgende Test wurde mit der aquasuite V.2018-11 durchgeführt.

    Übersicht:
    Lieferumfang
    Übersicht der Komponenten und Installation
    Visualisierungsmöglichkeiten und Konfiguration in der Aquasuite
    AMBIENTpx
    Performance Auswirkung
    Farbwerk360 und weitere AquaComputer Komponente
    Bastellösung: Eigene Kabellänge
    Was denn nun kaufen? Farbwerk360 oder Farbwerk oder Quadro?
    Persönliches Fazit


    Lieferumfang

    Neben dem Farbwerk360 hat AquaComputer eine Menge Zubehör mit ins Paket gepackt. Folgende Hardware habe ich am Ende auf meinem Tisch liegen gehabt:

    1x Farbwerk360 (farbwerk360 bestehend aus Platine, Alu &-Gummiabdeckung sowie 2x RGBX LED Strips mit 15 LEDs, internes USB Anschlusskabel, 4x M3 Schrauben, 4x Sechskantmutter, Schnellstartanleitung)
    1x Farbwerk360 gedruckte Komplettanleitung
    2x Splitty4 (Platine, Lüfterkabel, RGBpx Kabel, 2x M3 Schraube, 2x M3 Mutter)
    22x RGBpx LED Strip (32x1cm, 15LED’s)
    1x RGBpx LED-Ring
    RGBpx Anschlusskabel (1x 200cm, 2x50cm, 10x 10cm, 10x4cm)
    1x USB A Stecker auf Minaturstecker Vision (= RGBpx)
    4x Temperatursensoren.
    Übersicht.jpg

    Übersicht der Komponenten und Installation

    Das Farbwerk360 kommt in einer hochwertigen luftigen Verpackung (vgl. zu Quadro und Splitty4) und wirkt daher beim ersten Öffnen nicht so gequetscht. Der Aufbau des Farbwerk360 besteht aus 3 Schichten, wobei die Platine nach unten und seitlich von einer Gummischicht geschützt wird. Oben auf die Platine ist eine beschriftete Aluplatte angebracht. Somit wirkt das Farbwerk360 deutlich hochwertiger und könnte meiner Meinung nach auch ohne Probleme außerhalb des PC Gehäuses eigenständig angebracht werden, z.B. hinter dem Monitor. Im direkten Vergleich zum alten Farbwerk oder dem Splitty4, die nur aus der Platine bestehen und somit weder geschützt sind noch optisch ansprechend aussehen, ist das Farbwerk360 optisch gut gelungen.
    Beim Anschluss des Farbwerks360 ist unbedingt zu beachten, dass die 360 einzelnen ansteuerbaren LED’s sich 4 Kanäle teilen, zu je 90 LED’s. Zusätzlich muss immer die Stromversorgung via Molex Stecker erfolgen, vom USB Anschluss alleine reicht die Power nicht aus.
    Zerlegtes Farbwerk360.jpg

    Ein paar Worte zu den RGBpx LED Strips. Die LED Strips wirken sehr hochwertig verarbeitet und haben jeweils einen Eingangs und Ausgangsstecker, so dass diese in Reihe geschaltet werden könne. Verbesserungswürdig gelöst finde ich, dass die Beschriftung des Steckers sich auf der Rückseite befindet und man vorher den Kleber abziehen muss. Zudem muss das Anschlusskable bei 2 aufeinander folgenden Strips in sich gedreht werden um angeschlossen zu werden. Besonders erwähnenswert finde ich, dass die Stipes eigentlich gar nicht ausdünsten/ kaum riechen im Vergleich zu anderen RGB Strips (Wer mal aus China importiert hat, weiß wovon ich rede). Zusätzlich sind jeweils 4 Magneten eingearbeitet, sodass diese einfach auf metallischen Oberflächen befestigt werden können. Allerdings liegen die meisten Strips dann nicht 100% plan auf, da diese meist leicht verbogen sind. Ich empfinde das aber im tolerierbaren Rahmen, da die Streifen ja biegbar bleiben sollen und man sie dafür sehr schnell montieren und demontieren kann. Wen es stört muss die RGBpx Strips entsprechend verkleben. Meine persönliche Erfahrung mit dem Kleben der Strips ist, dass diese auf ebenen Oberflächen gut haften, allerdings auf leicht gewölbten Oberflächen wie z.B. auf einer Monitorrückseite schnell die Haftung verlieren und man mit starkem doppelseitigem Klebeband nachhelfen sollte. Bei mir haben sich konkret 4 von 6 LED Streifen innerhalb von 2 Wochen am Monitor gelöst. Leicht störend empfand ich zusätzlich, dass die Länge der LEDs durch die beiden Anschlüsse fest definierte ist. Mit normalen Streifen ist ein passgenaues kürzen oder Verlängerung einfach mit einem Lötkolben zu bewältigen, das ist bei den RGBpx Strips leider so nicht möglich.

    Der RGBpx LED-Ring ist ein in sich geschlossener Gummiring mit 12 RGBpx LED‘s und lässt sich mit leichtem Kraftaufwand über einen kleinen aqualis oder aquainlet stülpen. Wenn der LED-Ring allerdings an einen aquainlet mit aquastream angeschlossen wird, musste ich leider feststellen, dass der Ring sich nicht komplett nach unten schieben lässt, weil der Stutzen der Pumpe sowie das Fitting im Weg sind! Wenn man dann den Ring auf halber Höhe befestigt baumelt entsprechend das Anschlusskabel des Rings hinter dem AGB rum. Der selbst gekaufte Ring für den 450ml aqualis funktionierte tadellos.
    RGB Ring aquainlet.jpg

    Die beiden mitgelieferten Splittys haben erstmal keine direkte Funktion mit AquaComputer Zubehör. Um diese zu betreiben benötigt man entweder speziell zertifizierte Lüfter von Corsair oder NXTZ. Von meinem Quadro hatte ich aktuell noch 3 Corsair LL 120 White vorliegen und konnte diese testen. Allerdings ist mein Eindruck, dass es sinnvoller ist die Lüfter entsprechend mit einer Quadro & Spiltty Kombination zu betreiben, da der Splitty leider nur einen RGBpx IN Eingang besitzt, ein Ausgang ist nicht verfügbar. Das bedeutet, dass der Splitty beim Farbwerk360 immer ans Ende einer RGB Kette sollte da sonst nicht alle 90 LED’s genutzt werden können (je Splitty max. 64 LED’s, konnte ich aber nicht testen da nur 3 Lüfter). Die Befestigungsmöglichkeit vom Splitty lässt in meinen Augen im Vergleich zu den restlichen AquaComputer Platinen die ich besitze zu wünschen übrig, da einfach nur 2 ovale Löcher zur Befestigung auf der Platine sind. Dennoch empfinde ich den Splitty als sehr lobenswert, da damit die Möglichkeit gegeben wird, auch RGB Produkte von anderen Herstellern zu nutzen. AquaComputer setzt somit in meinen Augen ein Alleinstellungsmerkmal für Farbwerk360 und Quadro, da die Hersteller anderer RGB Platinen meines Wissens keinen Support untereinander anbieten! AquaComputer hat zudem angekündigt, dass der Support für weiterer Hersteller folgen wird. Ich hoffe dabei auf RGBpx Lüfter im 180mm Format für meinen Radiator, da die steuerbaren RGB Lüfter meist um die 30€ kosten und ich 9 Stück nur für den MO-RA 3 benötigen würde…

    Visualisierungsmöglichkeiten und Konfiguration in der Aquasuite

    Vorneweg, mit dem Farbwerk360 kann man sich in Sachen Farbvisualisierung wirklich fast grenzenlos austoben! Vom Standard eingestellten Regenbogeneffekt, bis zu Regen-, Feuer- oder diversen Soundeffekten können mit wenigen Mausklicks eingestellt werden.

    Wer es gerne etwas individueller hätte, kann aber mit neu eingeführten sogenannten „LED-Controllern“ sowohl jede LED einzeln als auch LED Gruppen ansteuern und verschiedene Effekte/ Helligkeitsstufen etc. einfach übereinander legen. Zudem ist es auch möglich alle verfügbaren Sensoren aus der aquasuite zu visualisieren. Dadurch können z.B. visuelle Warnmeldungen umgesetzt werden, wie z.B. bei Temperaturüberschreitung oder einer zu hohen Auslastung.
    Wenn man allerdings mehrere Effekte übereinander legt und dann auch noch für verschiedene Profile unterschiedliche Effekte erstellt, die alle unter der gleichen LED gelistet sind wird es etwas komplex und leicht unübersichtlich. Ich persönlich empfand dies aber nicht als schlimm da mir als Informatiker bei den gebotenen Möglichkeiten eher das Herz aufgegangen ist.
    simple_rgbpx.PNG

    Die Steuerung über diese individuell Konfigurierbaren LED-Gruppen empfinde ich somit als sehr gelungen und auch dass man mehrere Spuren und Effekte übereinander legen kann ist bisher auch nur exklusiv beim Farbwerk360 möglich, mit dem Quadro funktioniert nur eine Spur pro LED!
    P4290740.jpg

    Besonders angenehm empfand ich die neu hinzugekommenen konfigurierbaren Profile. Dadurch kann man ja nach Laune mit nur einem Klick das komplette Erscheinungsbild des Rechners verändern (Voraussetzung natürlich man hat vorher verschiedene Effekte je nach Profil definiert). Vom leuchtenden Regebogen in einen dezent Beleuchteten Rechner oder komplett dunkel falls man z.B. während der Nutzung des Beamers den Raum abdunkeln möchte. Ohne zu stark vorgreifen zu wollen, die Profile empfind ich persönlich als größten Mehrwert, da ich z.B. beim alten Farbwerk immer jede LED-Streifen-Kette einzeln deaktivieren musste.
    profile.PNG

    Eine Kleinigkeit bei den LED-Controllern ist mir aber trotzdem noch aufgefallen, wenn man einzelne LED-Controller mit Effekten duplizieren möchte, wird beim Duplikat eine andere Farbfolge angezeigt als beim Original, das sollte aber schnell mit einem Fix behoben sein.

    Deutlich schwerwiegender Empfand ich allerdings den Fehler von der aquasuite in Kombination mit meiner Soundblaster Soundkarte. Sobald ich dort den Kopfhörer Modus (5.1 vorgegeben) aktiviert habe ist der AquacomputerServiceHelper abgestürzt und ließ sich auch nicht mehr starten. Erst sobald ich wieder in den Stereo Lautsprecher Modus gewechselt bin, konnte ich den Service wieder manuell starten. Ohne den AquacomputerServiceHelper funktioniert weder Ambientpx noch eine Visualisierung des Soundes! Ursache des Absturzes ist wohl, dass der AquacomputerServiceHelper nicht mit 5.1 Sound etc. zurechtkommt, nur im Stereo läuft alles so wie es sollte. Das empfinde ich als sehr störend da ich somit kein Ambientpx während dem Zocken mit Headset verwenden kann. Da muss AquaComputer in meinen Augen dringend nachbessern!

    AMBIENTpx

    Neben den einstellbaren Profilen, war Ambientpx das zweite Feature auf das ich mich am meisten gefreut habe. Allerdings muss ich sagen, dass ich inzwischen beim Ambientpx sowohl positive als auch negative Punkte entdeckt habe. Probleme mit GSYNC, 21:9 etc. hatte ich eigentlich gar keine, da ich beim Zocken immer im Vollbildmodus unterwegs bin. Auch Filme anschauen hat problemlos funktioniert, auch auf 4k allerdings erkennt die aquasuite bei mir den 4k Monitor egal mit welchen Tricks nur als 2k Monitor. Das finde ich aber auch nicht so schlimm, da am Ende sowieso nur 15 LED’s zur Verfügung stehen. Ob die am Ende 3.840 oder 1.920px abbilden empfand ich nicht als wirklichen Unterschied.

    Viel störender empfand ich den deutlich wahrnehmbaren Input-Lag sobald man darauf achtet (mit originalem 200cm Kabel). Ich habe ein Video hochgeladen bei dem Ihr euch selber überzeugen könnt, allerdings wirkt das in dem Video einen Hauch heftiger als in der Realität, vermutlich aufgrund der Aufnahmefrequenz des Videos etc.



    Sobald ich auf das Ambientpx geachtet habe, ist mir immer sofort aufgefallen wie der Effekt nachzieht, wenn ich allerdings ins Spiel vertieft war und Ambientpx nicht mehr aktiv wahrgenommen habe, empfand ich Ambientpx nach der Gaming Session immer als angenehm, da die es für die Augen als nicht so angestrengten empfand.

    Zusätzlich kam bei mir noch das im vorherigen Kapitel beschriebenen Problem mit dem Service Helper dazu, d.h. online Spielen mit Headset und Ambientpx und meiner Soundkarte war nicht möglich.

    Performance Auswirkung

    Durchschnittlich haben bei mir alle Services + die aquasuite von AquaComputer ca. 4-6% der Systemleistung benötigt. Da mir ein relativ starkes System zur Verfügung steht, konnte ich bei mir keine negativen Auswirkungen feststellen. Die Performance hat mich eher positiv überrascht, da bei mir auch davor schon immer die aquasuite aktiv war und ich eigentlich nur ein minimaler Anstieg von ca. 1% mehr Auslastung feststellen konnte. Man sieht also der eigene Controller den AquaComputer verbaut lohnt sich wirklich!

    Farbwerk360 und weitere AquaComputer Komponente

    Das Farbwerk360 hat sich problemlos in zu meinen sonst genutzten AquaComputer Komponenten eingereiht. Ich konnte problemlos auf Sensoren von den anderen Geräten zugreifen und diese Visualisieren. Genauso sollte es sein!

    Bastellösung: Eigene Kabellänge

    AquaComputer verkauft für maximal 200cm lange Verbindungskabel für RGBpx. Da mein Gehäuse, der TT Tower 900, sehr voluminös ist und ich andere Längen als die 4cm, 10cm, 50cm und 200cm Kabel benötigte, habe ich mir kurzerhand den Lötkolben geschnappt und die gebrauchten Längen mit normalem RGB Verlängerunskabel selbst zusammen gelötet. Das längste Kabel das ich am Ende getestet hatte war 420cm Lang und hat für normale Anwendungsfälle bei mir ohne Probleme funktioniert (Ambientpx nicht getestet da ich sowieso schon einen Lag habe). Beim Löten sollte man beachten, dass das erste Kabel beim Inputstecker nicht das erste Kabel beim Outputstecker ist sondern in sich verdreht!
    Kabelverlängerung.jpg

    Für Nachbauten etc. übernehme ich natürlich keine Gewähr!

    Was denn nun kaufen? Farbwerk360 oder Farbwerk oder Quadro?

    Glückwunsch, ihr habt bis zum Schluss durchgehalten und falls Ihr euch jetzt die Frage stellt welche AquaComputer RGB Platine ihr jetzt kaufen solltet hier nochmal die Schnellzusammenfassung (falls Ihr doch hier her gesprungen seit) und danach noch meine persönliche Empfehlung:

    Die entscheidenden Vorteile vom Farbwerk360 sehe ich in der tollen Steuerungsmöglichkeit von bis zu 360 LED‘s. Ihr könnt jede LED einzeln steuern und habt zusätzlich noch Profile zum schnellen durchschalten. Außerdem besteht die Möglichkeit euren Monitor einfach und schnell mit Ambient-Light auszustatten auch wenn ich den Lag etwas zu hoch empfand. Auch die Verarbeitungsqualität ist top. Kleine Abstriche muss man aber in der Komptabilität von den RGB Streifen machen da hier nur die AquaComputer Originale funktionieren die nicht so flexibel kürz bar sind und ca. 8€ pro ~30cm kosten. Sehr positiv bewerte ich, dass AquaComputer die Möglichkeit anbietet RGB Fans von anderen Herstellern via Splitty anzuschließen.

    Der Vorteil vom Quadro ist die Kombination aus Lüftersteuerung und RGBpx Beleuchtung. Man kann sowohl RGBpx Streifen als ausgewählte auch RGB Lüfter von NXTZ und Corsair anschließen und sowohl den Lüfter selbst als auch die LEDs steuern. Allerdings werden nur maximal 64 LEDs unterstützt und elegante Steuermöglichkeiten wie Profile oder das übereinanderlegen mehrere LED-Effekte wird nicht unterstützt.

    Den einzigen Vorteil den ich noch im Farbwerk sehe, ist die Flexibilität beim Anschluss. Man kann gefühlt von originalen AquaComputer normalen LED Streifen, selbst zusammen gelötete LED Streifen oder LEDs also im Prinzip alles was mit RGB zu tun hat und mit 12V läuft anschließen. Allerdings mit der Einschränkung, dass man nur 4 verschiedene Kanäle zur Verfügung hat, also maximal 4 verschiedene Farben gleichzeitig darstellen kann, wobei jeder Kanal nur eine Farbe auf alle angeschlossene LEDs projiziert.

    Für jeden der mit RGB Beleuchtung einsteigen will, würde ich somit den Kauf des neuen Farbwerks360 empfehlen. Da der Einstiegspreis von 40€ für das Farbwerk360 inklusive 2 LED Streifen wirklich top ist und man die Möglichkeit bekommt wirklich viele verschiedene Anwendungsszenarien abzudecken. Auch wenn der Vollausbau für 360 LED’s am Ende knapp 300€ kostet, ist es mir persönlich trotz riesigem Case wirklich schwer gefallen alle auch „sinnvoll“ unter zu bringen. Deswegen denke ich für den Einstig dürften 4 Stipes für Ambientpx und 2-4 Stipes für das Case locker ausreichen

    Ein Upgrade vom Farbwerk zum neuen Farbwerk360 lohnt sich in meinen Augen, wenn man gerne eines der neuen Features wie einzeln steuerbare LEDs, Profile oder Ambientpx nutzen möchte.

    Und zu guter Letzt das Quadro würde ich jedem empfehlen, der den Einstig in die Lüftersteuerung und gleichzeitig RGB machen möchte. Wer also z.B. noch kein aquero hat und erstmal nur ein paar wenige Lüfter anschließen möchte.

    Persönliches Fazit

    Für mich persönlich hat sich das Upgrade zum Farbwerk360 aufgrund der Profile und dem Spaß mit den Effekten sowie dem Ambientpx beim vertieften Zocken definitiv gelohnt. Auch wenn bei mir am Ende sowohl Farbwerk360 (alle LED Stipes & RGB Rings), aquero (generelle Steuerung + Lüftersteuerung im PC + Überwachung), Quadro (Lüftersteuerung am externen Radiator) und Farbwerk (Steuerung einzelner LEDs z.B. in Fittings oder Filter) zum Einsatz kommen und diese eher dezente Highlights setzten statt das komplette Zimmer in eine RGB Disko zu verwandeln.

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
    Gruß Helmi20
    Geändert von Helmi20 (29.04.19 um 15:56 Uhr)

  2. Die folgenden 3 User sagten Danke an Helmi20 für diesen nützlichen Post:

    NasaGTR (16.05.19), TrueRomance83 (09.05.19)

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  4. #2
    Matrose
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    14
    Themenstarter


    Standard

    Hier nun noch ein paar Eindrücke vom endlich fertigen PC bis auf die einheitlichen Lüfter am Radiator :
    Tower900-2.jpg
    Tower900-3.jpg
    Tower900-5.jpg
    Tower900-4.jpg
    Tower900-6.jpg
    Tower900-1.jpg

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