sonosSeit dem Start vor knapp 14 Jahren hat der Druck auf Sonos stetig zugenommen. Vor allem die großen Elektronikhersteller sprangen nach und nach auf den Multiroom- und Streaming-Client-Zug auf, konnten in Hinblick auf die Zahl der unterstützten Plattformen und Dienst aber bislang nicht aufholen. Dennoch denkt das kalifornische Unternehmen an Möglichkeiten, sich in Zukunft auch weiterhin von seinen Mitbewerbern abzusetzen. Ein möglicher Weg: Die Integration eines Sprachassistenten.


Man sei ein großer Fan von Amazons Alexa, so Sonos-Chef John Macfarlane. Die in den Lautsprecher Echo sowie die neuen Modelle
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