Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    News Avatar von HWL News Bot
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    Standard Neues Nanomaterial für bessere Batterien vorgestellt

    teaser nanoImec, ein Forschungsstandort in den Bereichen Nanoelektronik und Energie sowie in digitalen Technologien, hat in Zusammenarbeit mit der KU Leuven ein neuartiges Nanomesh-Material präsentiert. Beim neuen Nanomesh-Material handelt es sich um eine dreidimensionale (Metall-)Gitterstruktur. Aufgrund der Kombination der Materialeigenschaften und der Herstellung soll besagtes Material eine breite Anwendung in industriellen Anwendungen finden. Möglich wären laut den Forschern effizientere Batterien, bessere Katalysatoren oder Brennstoffzellen.

    Das Nanomesh-Material ist eine 3D-Struktur aus Nanodrähten, die horizontal auf mehreren Ebenen miteinander verbunden sind und sehr...

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  3. #2
    Matrose
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    Grossteils Unfug. Poröse Materialien gibt es wie Sand am Meer - auch wenn hier die Herstellung vergleichsweise einfach ist. Die Sache ist nur dass die meisten Materialien nicht langlebig sind. Wenn nach 1000 Ladezyklen das Gitter irreversibel beschaedigt ist hat man wieder ein Material mehr fuer die Tonne. Wobei fuehrende Batteriewissenschaft sicherlich nicht in Deutschland durchgefuehrt wird weil man es vor 10Jahren verschlafen hat

  4. #3
    Tzk
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    Nur das Leuven nicht in Deutschland liegt...

    Davon abgesehen hat sich seit der Jahrtausendwende ja einiges im Bereich der Akkutechnik getan. Die Akkus sind haltbarer geworden, halten höhere Ströme aus und haben eine höhere Kapazität.

  5. #4
    Kapitänleutnant Avatar von jrs77
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    Richtig, wir verbessern die vorhandene Technik immer mal wieder um ein paar Prozent. Revolutionär Neues, was auch in der Praxis funktioniert, hat es aber in den letzten 20 Jahren nicht gegeben.

    Das Problem ist doch, daß wir Batterien benötigen, die eben nicht nur ein paar Prozent besser sind wenn wir wirklich den kompletten Verkehr darauf umstellen wollen. Nein, wir benötigen Batterien die ein paar hundert Prozent besser sind als die heute vorhandenen.
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  6. #5
    Tzk
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    Ein paar Prozent ist gut... In den letzten 30 Jahren hat sich die Energiedichte von Akkus (und das ist mit die wichtigste Größe) vervielfacht. Ich tippe so auf Faktor 2 bis 3. Das ist etwas mehr als "ein paar Prozent".

    Dadurch das das schleichend passiert, nehmen wir das nur nicht so wahr (sieht man schön an den Kommentaren zum identischen Artikel bei CB). Die Wahrnehmung der Menschen scheint zu sein, das sich bei der Akkutechnik nichts getan hat. Hat es aber sehr wohl ;)

    Hier mal ne kleine Übersicht zur Energiedichte. Da sieht man wie viel sich eigentlich getan hat...


    https://www.faz.net/aktuell/wissen/probleme-und-potentiale-der-lithium-ionen-technik-14030759/wenn-akkugewicht-alles-waere-14039325.html
    Geändert von Tzk (14.03.19 um 12:44 Uhr)

  7. #6
    Kapitänleutnant Avatar von jrs77
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    Seit 1990 hat sich die Energiedichte also etwas mehr als verdoppelt. Bravo. Daran gemessen, von welcher Basis es sich verdoppelt hat ist das immer noch nicht tauglich um den kompletten Verkehr auf Batteriebetrieb umzustellen. Wenn man sich mal den ein oder anderen Experten anhört, dann hätte man schon lange bei 500Wh/kg sein sollen, wovon wir aber immer noch weit entfernt sind und selbst bei den derzeitigen Plänen zur Verbesserung wird das noch 100 Jahre dauern dieses Ziel zu erreichen.
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  8. #7
    Leutnant zur See Avatar von Tech Enthusiast
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    Täglich grüßt das Akkutier?

    Kommen all diese "Revolutionen" in der Akkutechnik auch irgendwann bei den Kunden an? Ich warte noch auf die Durchbrüche, die vor 10 Jahren gemacht wurden.

  9. #8
    Obergefreiter
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    Standard

    Hätte ich einen Euro bei jeder Meldung zu irgendeiner super-duper-Akkutechnologie bekommen, hätte ich heute genug Geld, um tatsächlich eine brauchbare Akkutechnologie entwickeln lassen zu können...

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