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  1. #1
    Don
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    Standard Leistungsschutzrecht - Springer bleibt "vorläufig" bei Google News

    rechtsstreitUrsprünglich gehörte der Springer-Verlag zu den großen Befürwortern des Leistungsschutzrechtes, das Verlage und Online-Publikationen an den Einnahmen von Google News beteiligen soll. Daraufhin hat Google all diejenigen, die ab dem 1. August noch in Google News gelistet werden wollen, darum gebeten in den Webmaster Tools alle nötigen Voraussetzungen dafür zu erfüllen.


    Offenbar aber kann oder will der Springer-Verlag nicht auf die Klicks und Zugriffe über Google News verzichten und gibt nun bekannt,...

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  3. #2
    Leutnant zur See Avatar von Sp3KulaTIus
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    Standard

    Welche Überraschung *Hände über den Kopf zusammenschlag*
    Man will einem Anbieter (egal was man von ihm hält) zwingen Geld zu bezahlen, dass er quasi Werbung auf seinem kostenlosen/werbefreien Newsteil für die Verlage macht? Wie pervers ist das? Vollkommen verständlich wenn dann Google sagt, dann werfen wir euch raus. Was haben die denn geglaubt? Das Google aus Gutherzigkeit an die Verlage Geld überweist? Man kann Google auch nicht zwingen ihre News rein zu nehmen.

    Das Gema und YouTubebeispiel hätte eine deutliche Warnung an die Verlage sein sollen. Google kümmert sich nicht um die Gema, warum sollte Google sich um deutsche Verlage scheren bei einem Dienst der absolut werbefrei ist?! Das nun ausgerechnet Springer - Initiator des Blödsinns - sich weiter listen lässt, ist an Ironie kaum zu überbieten.

    Aber was will man in diesem Land auch erwarten... gefühlt regieren 100% aller Politiker fern ab von jeglicher Realität um ihren Lobbykumpeln nen Gefallen zu tun.
    Geändert von Sp3KulaTIus (02.08.13 um 11:11 Uhr)
    Fortschritt ist wie eine Herde Schweine. Es hat etwas gutes, doch muss man sich nicht wundern, wenn alles voller Scheisse ist.

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