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  1. #1
    Oberstabsgefreiter Avatar von HappyMutant
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    Standard Google muss 500 Millionen Dollar Strafe zahlen

    <p><img style="margin: 10px; float: left;" alt="google100" src="images/stories/logos/google100.png" height="100" width="100" />In einem <a target="_blank" href="http://www.justice.gov/opa/pr/2011/August/11-dag-1078.html">Vergleich mit dem US-amerikanischen Justizministerium</a> hat sich Google zur Zahlung von einer halbe Milliarde US-Dollar verpflichtet. Im Gegenzug stellt das Ministerium seine Ermittlungen gegen <a target="_blank" href="http://www.google.de/">Google</a> wegen unerlaubter Werbung ein. Dem Konzern wird vorgeworfen, er habe über die Werbung für illegale Medikamente von kanadischen Arzneiversender Bescheid gewusst und dagegen nichts unternommen. Zudem soll Google die Anbieter bei der Optimierung der Werbeanzeigen geholfen haben.</p>
    <p>Die kanadischen Apotheken boten...<p><a href="/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp; id=19685&amp;catid=61&amp;Itemid=204" style="font-weight:bold;">... weiterlesen</a></p>
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  3. #2
    Gefreiter
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    Standard

    Wieder 3 Seiten der Medaille:

    Seite 1: Schweinerei von Google! Somit ist auch der hochgelobte Erretter aller Apple-Hater, Cloudbegrüßer, Facebook-Verabscheuer und was euch noch so einfällt nicht ohne Makel.

    Seite 2: Medikamente in den USA auf Rezept zu bekommen ist doch sowieso nur abhängig davon, wieviel Versicherungsbeitrag man zahlen kann ohne sich in Schulden zu stürzen. Dahingegen sind Medies in Kanada geradezu billig.
    Ein wenig Konkurrenz auf dem Markt könnte dem US-Gesundheitssystem nicht schaden.

    Seite 3: Dass es hierbei auch zur Einfuhr von Falschmedies kommen kann sollte jedem der diese auf dem "Schwarzmarkt" kauft auch bewusst sein. Jedoch sollte man auch hier beachten, dass dem "Schwarzmarkt" die freie MArktwirtschaft zugrunde liegt. Wirkungslose Aspirin werden sich da wohl kaum verkaufen. Als Verkäufer achtet man auch hier darauf seine Kunden durch Qualität zufrieden zu stellen. Schwarze Schafe gibt es überall. Auch in unseren Apotheken und Pharmakonzernen. Siehe Bayer AG.

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