Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Matrose
    Registriert seit
    06.11.2019
    Beiträge
    22


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS ROG Corsshair VIII Hero (wifi)
      • CPU:
      • AMD Ryzen 9 3900x
      • Kühlung:
      • ASUS ROG Ryujin 360
      • Gehäuse:
      • Lian-Li O11 Dynamic
      • RAM:
      • GSkill F4-3600C16D-32GTZN
      • Grafik:
      • ASUS ROG STRIX RTX2080TI O11G
      • Storage:
      • 2x M.2 Samsung Evo Plus 970
      • Sound:
      • Arctis Pro + gameDAC
      • Netzteil:
      • Seasonic FocusPlusPlatinum 750
      • Betriebssystem:
      • Windows 10 Pro 64bit

    Standard RAM Stabilitätsprobleme bei neuem Ryzen Computer

    Guten Morgen,

    Ich habe mir kürzlich einen neuen Computer gebaut, welcher den neuen Ryzen 9 3900x beinhaltet, sowie als Mainboard das ASUS ROG Crosshair VIII Hero (wifi).
    Als RAM habe ich mir den neuen G.SKill Trident Z Neo DDR4-3600MHz CL16-16-16-36 1.35V 32GB (2x16GB) geholt [F4-3600C16D-32GTZN], da dieser laut QVL von G.Skill mit dem Mainboard getestet wurde.

    Der computer lief auf JEDEC stabil, doch sobald ich das UEFI BIOS (neuste Version) clean resettet habe und das DOCP (XMP) Profil lade, habe ich starkes Audio stottern / knacken und spontane Neustarts sobald etwas Last anliegt, wie zbsp in Games. Die Audio Probleme sind auf der onboard Soundkarte sowie auf einem unabhängigen externen USB DAC zu hören.

    LatencyMon hat viele hard page faults gemeldet. Nach deaktivieren von DOCP hab ich den RAM manuell auf 3200-CL14 1.35v eingestellt und der Computer lief stabil und ohne Audio Probleme.

    Laut CPU-Z wird das XMP Profil korrekt erkannt (1801 Mhz / CL16 / tRCD 16 / tRP 16 / tRAS 36 / tRC 52 / 1.35v). Das sind auch die Werte welche mir das BIOS anzeigt, die restlichen Timings sind alle auf "auto".


    Dieser teure RAM wird als abgestimmt und voll kompatibel zu den neuen Ryzen mit X570 Chipsatz beworben, daher möchte ich die beworbenen Werte erreichen.

    Hat jemand vielleicht eine Idee woran die Instabilität liegt? Chipsatz, Windows 10 pro (1903) und Treiber sind natürlich up-to-date.


    Vielen Dank im Voraus.

  2. Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.

  3. #2
    Matrose
    Registriert seit
    06.11.2019
    Beiträge
    22
    Themenstarter


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS ROG Corsshair VIII Hero (wifi)
      • CPU:
      • AMD Ryzen 9 3900x
      • Kühlung:
      • ASUS ROG Ryujin 360
      • Gehäuse:
      • Lian-Li O11 Dynamic
      • RAM:
      • GSkill F4-3600C16D-32GTZN
      • Grafik:
      • ASUS ROG STRIX RTX2080TI O11G
      • Storage:
      • 2x M.2 Samsung Evo Plus 970
      • Sound:
      • Arctis Pro + gameDAC
      • Netzteil:
      • Seasonic FocusPlusPlatinum 750
      • Betriebssystem:
      • Windows 10 Pro 64bit

    Standard

    Update:

    Per Zufall herausgefunden, dass der SOC 1.1v zieht und CLDO VDDG auf "auto" ebenfalls 1.1v wollte. Habe letzteres auf 1v reduziert, nun läuft der RAM wie er soll bei 3600mhz CL16.

    Bei CL16 braucht es keinen gear down oder? Weil dieser ist auf "auto" aktiviert.

  4. #3
    Offizieller G.Skill-Account Avatar von Cody [G.SKILL]
    Registriert seit
    16.06.2017
    Ort
    Memory Lane
    Beiträge
    262


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Gigabyte A85X-D3H
      • CPU:
      • AMD A10-5800K
      • Kühlung:
      • Zero Infinity Phantom Knight
      • Gehäuse:
      • Cubitek ATX-ICE
      • RAM:
      • G.SKILL F3-17066CL9Q-8GBPS
      • Grafik:
      • Radeon HD 7660D

    Standard

    Hallo Reven,

    Wir haben die Kompatibilität via XMP getestet und garantieren auch offiziell, dass dieses Modell auf dem ASUS ROG Crosshair VIII Hero (Wi-Fi) funktioniert. Die genannten Spannungen sollten auf AUTO vom Mainboard passend eingestellt werden. Eventuell ist das aber ein Problem der verwendeten BIOS Version. Wenn das System mit den von dir vorgenommenen Anpassungen aber stabil ist, dann kannst du die Einstellungen natürlich so beibehalten.

    Gear Down ist bei den meisten Mainboards unabhängig von der jeweiligen CAS Latenz auf AUTO (ab einem gewissen Takt) standardmäßig aktiviert, auch um die Arbeitsspeicherkompatibilität zu maximieren. Ob dein System diese Einstellungen auch mit deaktivierten Gear Down stabil erreicht, müsstest du individuell testen.

    Gruß

    Cody

    G.SKILL Deutschland
    Tech Support Team

  5. #4
    Matrose
    Registriert seit
    06.11.2019
    Beiträge
    22
    Themenstarter


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS ROG Corsshair VIII Hero (wifi)
      • CPU:
      • AMD Ryzen 9 3900x
      • Kühlung:
      • ASUS ROG Ryujin 360
      • Gehäuse:
      • Lian-Li O11 Dynamic
      • RAM:
      • GSkill F4-3600C16D-32GTZN
      • Grafik:
      • ASUS ROG STRIX RTX2080TI O11G
      • Storage:
      • 2x M.2 Samsung Evo Plus 970
      • Sound:
      • Arctis Pro + gameDAC
      • Netzteil:
      • Seasonic FocusPlusPlatinum 750
      • Betriebssystem:
      • Windows 10 Pro 64bit

    Standard

    Hallo Cody,

    Vielen Dank für deine Antwort. Leider weiss ich nicht was die Hersteller in Ihrem Bios verändern, da wäre es wohl echt hilfreich, die von euch getestete Bios Version in die QVL Liste miteinzubeziehen, so dass euere Kompatibilitäsgarantie etwas mehr Gewicht hat.


    Zumindest in meinem Fall bei Bios v. 1001 war der RAM mit XMP instabil, was mich den Nutzen der jetzigen QVL Liste leider hinterfragen lässt.

    Ich hoffe mit meiner Lösung möglichen Leidensgenossen behilflich zu sein.
    Geändert von Reven (07.11.19 um 15:01 Uhr)

  6. #5
    Offizieller G.Skill-Account Avatar von Cody [G.SKILL]
    Registriert seit
    16.06.2017
    Ort
    Memory Lane
    Beiträge
    262


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Gigabyte A85X-D3H
      • CPU:
      • AMD A10-5800K
      • Kühlung:
      • Zero Infinity Phantom Knight
      • Gehäuse:
      • Cubitek ATX-ICE
      • RAM:
      • G.SKILL F3-17066CL9Q-8GBPS
      • Grafik:
      • Radeon HD 7660D

    Standard

    Das wurde bereits diskutiert, ist jedoch nicht praktikabel. In der Regel wird die Kompatibilität mit der aktuellsten Version, die zum Zeitpunkt des Tests verfügbar ist, validiert.

    Bestimmte Versionen, vor allem wenn es sich um BETA- oder Vorabversionen handelt, können aber natürlich Fehler aufweisen.
    Dann empfiehlt es sich gegebenenfalls mit einer älteren (und finalen) BIOS Version gegen zu testen.

    Gruß

    Cody

    G.SKILL Deutschland
    Tech Support Team

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •