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  1. #1
    Flottillenadmiral Avatar von Pringels
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    Standard Linux Empfehlung

    Moin Moin,

    möchte mich nach vielen jahren wieder mal Linux zuwenden.

    habe es vor vielen jahren mal angetestet (suse 7?) aber meine cheffin kam nie wirklich damit zurecht.

    nun habe ich mich kurz belesen, welches evtl. interessant sein könnte

    Mint und Zorin.
    möchte eine gewohnte oberfläche behalten, damit hier keiner den monitor zum opfer macht.

    gibt es da was zu beachten?
    oder gar andere empfehlungen?

    warum mein umstieg? reine neugier. vielleicht finde ich gefallen daran

    thx for support
    ........ nichts für kleine Luxxer

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  3. #2
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    Also ich habe Mint selbst eine Weile als Daily System benutzt auf meinem Desktop.

    Wenn du die von Windows gewohnte Oberfläche behalten wilst, hast du da schon mal 2 gute Systeme rausgesucht.

    Kenne Zorin nicht, aber wie auch Mint basieren beide auf Ubuntu und im Endeffekt auf Debian.
    Mint gibt es in einer Version die direkt auf Debian basiert.

    Als Einsteiger ist die Ubuntu Basis vielleicht sogar besser, da die Community für Linux Verhältnisse sehr gross ist. Das Ubuntu Wiki bietet zudem viel Hilfestellung. Diese lässt sich zwar teilweise auch auf andere Distributionen übertragen, jedoch werden oft Ubuntu Pakete benutzt, welche du eben mit Mint und Zorin ebenfalls nutzen kannst, mit anderen SYstemen u.U nicht. Alternativen gibts immer, aber eben: Du bist nur neugierig und willst nicht unbedingt stundenlang googeln.

    Der Vorteil der Debian Version:
    Debian wollte immer schon ein sehr stabiles System sein. Allerdings hast du halt oft in den Repos ältere Paketversionen.

    Funktionieren wird das alles, aber die beiden Vorschläge werden dir den Einstieg sicher am leichtesten machen. Für alles weitere hängt es dann davon ab, wie anhaltend die Neugier ist und wieviel Zeit du investieren willst.
    Aktuell nutze ich hier gerade ein normales Ubuntu. Ich war immer etwas dagegen (schon nur wegen zu Mainstream) aber aktuell gefällt es mir ganz gut.


    Die Profis werden hier sicher auch noch ihren Senf dazu geben. Aber dies mal als erste Info von nem ebenfalls relativen Neuling, der wohl einen Ähnlichen Standpunkt hat wie du.

  4. #3
    Flottillenadmiral Avatar von Pringels
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    Moinsen,

    Danke für das Feedback ..
    ja, die Oberfläche sollte schon ein Bestandteil sein, da meine Frau auch hin und wieder den Desktop-PC nutzt.

    möchte es mir nur halt einfach machen

    werde mich im Urlaub mal zwingen, dieses Schritt zu gehen.


    danke
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  5. #4
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    Du solltest den Debian Sid Weg gehen. Da ist alles aktuell. Als Desktop solltest du Cinnamon verwenden. Das ist für mich ein klassischer Desktop der sich schwer an Windows anlehnt. Zorin lohnt sich nicht, Aus meiner Sicht zu viele Fehler. Öfters ist der Desktop beim Theme Wechsel abgeschmiert und war nicht mehr reparierbar. Persönlich verwende ich Linux Arch und Debian Sid.

    Mal einige Bilder von meinen Laptop:

    Bildschirmfoto vom 2018-03-08 23-28-14.jpg Bildschirmfoto vom 2018-03-08 23-33-38.jpg Bildschirmfoto vom 2018-03-08 23-37-32 - 2.jpg
    Geändert von oBz245 (08.03.18 um 23:41 Uhr)

  6. #5
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Sorry, aber Sid ist (A) aus Debians Sicht instabil und wird (B) nicht sonderlich häufig mit Sicherheitsupdates versorgt. Linux Mint ist schon der richtige Weg. Das kann man bedenkenlos einsetzen. Alternativ auch Ubuntu, wenn man vom Windows-Look-and-Feel ein wenig weg möchte.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  7. #6
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    Wo ist Sid instabil ??? Debian geht doch einen neuen Weg. Ich finde Sid ist ein ordentlicher Rolling Release Weg. An Software fehlt da nichts und aus meiner Sicht ist die gängstliche Software auf den aktuellsten Stand. So gar der Kernel geht schön mit. Wer Arch kennt, der sollte mal den Sid Weg gehen.

    Ubuntu oder Mint...Oh Gott. Nur weil jeder wie Computer Bild davon schreibt, heißt es nicht das es "Gut" ist. Ubuntu und Mint sind Verblödung am Volke. Da lernt man nichts und man hat Fehler an der Backe.

  8. #7
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Zitat Zitat von oBz245 Beitrag anzeigen
    Wo ist Sid instabil ???
    Sid HEIßT sogar "Instabil": Debian -- Die unstable Distribution ("Sid")

    • "Der Codename [...] ist Sid, auch Unstable genannt"
    • "Diese Distribution wird niemals freigegeben"
    • "Bitte beachten Sie, dass Sicherheitsaktualisierungen [...] nicht vom Sicherheitsteam betreut werden. Daher erhält Unstable die Sicherheitsaktualisierungen nicht auf zeitgerechte Weise."
    • "Sid unterliegt gravierenden Änderungen und direkten Bibliotheksänderungen. Dies kann ein instabiles (unstable) System ergeben, das Pakete beinhaltet, die wegen fehlenden Bibliotheken nicht installiert werden können, Abhängigkeiten nicht auflösen kann usw."
    • "Benutzung auf eigene Gefahr!"


    Aber klar, drückt dem Anfänger doch lieber n instabilen Testingbranch rein, statt die beiden meistbenutzten Distris mit der größten Community und den meisten Anleitungen im Internet. Damit wird er sicher glücklich.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  9. #8
    Flottillenadmiral Avatar von Pringels
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    Entschuldigt, aber ich wollte nun keine Diskussion auslösen

    bin aber gerne bereit, mir vers. vor-und nachteile zu erlesen .
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  10. #9
    Kapitänleutnant Avatar von smoothwater
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    Am Ende mMn recht einfach: Willst du es leicht beim Umstieg haben: Ubuntu bzw. Ubuntu-Derivat.
    Willst du ein recht komfortables Arbeiten, scheust dich aber nicht vor der Suche in Foren/Wikis: openSUSE / Fedora.
    Willst du das neueste an Software und möglichst viel davon, scheust die Konsole nicht und bist fähig, regelmäßig die Webseiten nach Änderungen abzufragen: Arch bzw. Arch-Derivate.
    Ist die Hardware älter und du störst dich nicht an älteren Paketen, solange sie stabil sind: Debian.
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  11. #10
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    Zitat Zitat von oBz245 Beitrag anzeigen
    Wo ist Sid instabil ??? Debian geht doch einen neuen Weg. Ich finde Sid ist ein ordentlicher Rolling Release Weg. An Software fehlt da nichts und aus meiner Sicht ist die gängstliche Software auf den aktuellsten Stand. So gar der Kernel geht schön mit. Wer Arch kennt, der sollte mal den Sid Weg gehen.

    Ubuntu oder Mint...Oh Gott. Nur weil jeder wie Computer Bild davon schreibt, heißt es nicht das es "Gut" ist. Ubuntu und Mint sind Verblödung am Volke. Da lernt man nichts und man hat Fehler an der Backe.
    Gibt halt auch Leute, die wollen einfach schnell effektiv arbeiten und das auf einem anderen System und nicht erst "lernen", wie du es sagst.
    Nicht alle wollen einfach nur rumexperimentieren, sich erst durch hunderte Posts wühlen um dann irgend eine Bastellösung zu haben. Das ist auch der Grund, wieso Linux auf dem Desktopmarkt immer noch keine richtig grosse Verbreitung geniesst obwohl es kostenlos ist.

  12. #11
    Flottillenadmiral Avatar von justINcase
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    Die neueste Software gibts auch bei OpenSUSE Tumbleweed.
    Da du eine Windows Like Oberfläche willst wäre openSuse eventuell eine Idee. Die bieten eine gute KDE Integration. Entweder Leap (LTS, aktuellere Software als Debian) oder TW (rolling, aber besser als Arch *ätsch*).

    Eventuell einen Blick auf Netrunner 18.03 werfen, das ist Debian mit aktuellerem Kernel und KDE plus ein neuere Software.
    Geändert von justINcase (13.03.18 um 09:04 Uhr)

  13. #12
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    Ich würde auch zu Mint oder Ubuntu tendieren.

    Wenns erstmal nur die Neugier befriedigen soll. Dort kann man sich gut einarbeitet, kommt schnell zurecht und die Nutzerbase / Community ist groß und hilft gerne weiter.

  14. #13
    Oberbootsmann Avatar von koptrop
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    Ich habe in den letzten 5 Jahren zwei mal versucht auf Linux zu wechseln. Mit Ubuntu kam ich gar nicht klar, Mint fand ich gar nicht so schlecht. Da man aber noch zu viel per Konsole einstellen musste, andauernd irgend etwas nicht lief und mein PC unter Linux langsamer war (Treiber?) als unter Windows, habe ich es sein gelassen.

    Jetzt wo Mint 18.3 raus ist und das Win10 Update der letzte Sch*** ist bin ich wieder am überlegen es auf meinem Rechner zu installieren. Einzig die Programme die nur unter Win laufen machen mir die Entscheidung schwer.
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  15. #14
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    Habe vor kurzem ein aktuelles Mint auf einem alten Core Duo (1,6 GHz) installiert und war von der Performanz durchaus beeindruckt....

  16. #15
    Fregattenkapitän Avatar von shaderfetischGTxXx
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    Linux ist ein Wunderheilmittel für alte Kisten. Windows 8 ist da noch das allerbeste, kein Aero und Treibersupport, weil es auch Vistatreiber nimmt. Windows 10 auf sehr alten Kisten ist grausam, auch wegen der fehlenden Treiber.

    Ich würde dir raten dir Antergos mal anzuschauen. Es kommt dem Windows-Gefühl sehr nahe. Du kannst dir eine USB-Version laden, auf den Stick und ausprobieren, nichts installieren.
    Magenta Hybrid S @4 - 16 / 2 - 4 MBit 40 €/m danke merkel![/SIZE][/CENTER]

  17. #16
    Oberstabsgefreiter Avatar von MopedHeinz
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    @shaderfetischGT


    Habe mir aktuell ein Antergos/ xfce auf dem Notebook installiert. Fazit: sehr einfache Installation, incl. Programminstallation per AUR. Funktioniert sehr
    performant mit einer i5-1.gen intelcpu, 8gb ram + intel ssd.
    Sogar via usb3.0 per externem Laufwerk nutzbar.

    CPU Last ist i.O. + Lüfterverhalten auch i.O. Es kommen täglich updates. Mit Docky sehr effektiv nutzbar und osx-style-mässig. Die Maschine rennt...
    besser wie ein osx auf einem macbook.
    .................................................. .............Vermutlich das bessere ArchLinux?

    ps.
    Schlechte Erfahrung hatte man mit ubuntu, xubuntu, lubuntu, mint-mate, suse, mageia, solus, fedora, sabayon, anarchylinux, zorin, purism(wlan-Problem)
    + trisquel, Parabola.
    Bei jeder Distribution bockte irgendwas oder es ließ sich keine ntfs-Partition per veraCrypt erstellen, bzw. nutzen. Dann bockte nextcloud oder owncloud
    wieder, usw.

    Was stabil läuft
    Antergos
    + mint-xfce 18.3er version
    + neptuneOS 5 m. kde

    Antergos ist nun mein Hauptsystem. Es funktioniert.
    Gardena Rasentrimmer, TORO Rasenmäher, Tefal Toaster, STIHL 044, Gardena Laubrechen mit Holzstecken

  18. #17
    Matrose
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    Zitat Zitat von MopedHeinz Beitrag anzeigen
    .................................................. .............Vermutlich das bessere ArchLinux?
    Äh, nein, sicher nicht - aber für den Einsteiger womöglich besser geeignet. Ich denke allerdings, dass Arch gar nicht soooooo schwierig zu meistern ist, wenn man bereit ist, ein klein wenig Zeit zu investieren. Die Doku ist aus meiner Sicht mit die kompletteste, die man überhaupt findet. Man muss halt lesen können.

    LG

    Smoerre

  19. #18
    Oberstabsgefreiter Avatar von MopedHeinz
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    Zitat Zitat von Smoerre Beitrag anzeigen
    Äh, nein, sicher nicht - aber für den Einsteiger womöglich besser geeignet. Ich denke allerdings, dass Arch gar nicht soooooo schwierig zu meistern ist,
    ....
    ? was soll archLInux besser können, als Antegos?
    Bei mir funktionieren alle Programme, welche benötigt werden out of the box, ohne irgend ein terminal-Gefrickel.

    ...wer optimieren möchte, soll halt Arch nehmen.
    Mir taugt Angergos sehr gut. Habe zahlreiche Distributionen durch und werde zukünftig Antergos weiter nutzen.
    Mit Arch sich zu beschäftigen....hat man zu wenig Zeit. Das System muss nur funktionieren.
    Gardena Rasentrimmer, TORO Rasenmäher, Tefal Toaster, STIHL 044, Gardena Laubrechen mit Holzstecken

  20. #19
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Der Herr, Antergos ist keine Distribution. Antergos IST Arch Linux, nur mit grafischem Installer. Dementsprechend hat es die gleichen Vor- und Nachteile wie Arch. Lediglich die Installation, die man im Idealfall eh nur ein Mal und dann nie wieder macht, ist etwas einfacher. Dafür bist du deutlich weniger flexibel. Du nutzt nicht Antergos, du nutzt Arch. Das ist Fakt.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  21. #20
    Oberstabsgefreiter Avatar von MopedHeinz
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    Der....Fakt.
    i.O.
    bin nur Anwender. Terminal + Einstellungskram interessiert mich nicht besonders. Aber es funktioniert.
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  22. #21
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Dann bist du bei Antergos definitiv falsch. Antergos ist ein unmodifiziertes Arch, was du selber auch mit "cat /etc/pacman.d/mirrorlist" nachvollziehen kannst. Und ein Arch braucht nun mal auch einmal in der Woche ca. 5 Minuten an Arbeit, sei es durch bei größeren Updates geänderte Konfiguration oder die typischen News auf archlinux.org. Mag zwar jetzt noch für dich klappen, aber ein Update, welches manuellen Eingriff erfordert, wird sicherlich kommen.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  23. #22
    Oberstabsgefreiter Avatar von MopedHeinz
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    ...aber ein Update, welches manuellen Eingriff erfordert, wird sicherlich kommen.
    i.O.
    werde mich in der Zukunft näher mit Arch befassen können. Allgemein hat man aber die Erkenntnis, dass Antergos sehr stabil funktioniert.
    Musste bisherig nur einmal im terminal herum wursteln, wg. jdownloader. Das war es dann aber auch schon.

    Für mich eines der unkompliziertesten Distribitutionen bisher, wo fast alles out of the box funktioniert. Ram, cpu-, Lüfter, Akkuverhalten
    funktionieren sehr gut.

    für mich das beste os für Normalanwender. Habe die letzten paar Jahre zahlreiche Distributionen durch, aber Antergos läuft schon äusserst
    sauber. Benötige keine snapshot, compiz, Emulatoren, wine-Geschichten...
    ..
    ....funktionieren muss: Softmaker-Office, Viewscann, Vera-Crypt(ntfs), simplescreenRecorder, anyDesk, Okular-pdf,
    kdenlive, blender, Spotlight, audacity, jdonwloader, clementine, vlc, nextcloud, owncloud, shutter, Thunderbird,
    Calculator, Calibre, opera, ekiga, Docky, Inkscape und noch paar Standardprogramme
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  24. #23
    Oberbootsmann Avatar von koptrop
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    Jetzt wo ich immer mehr überlege auf Linux umzusteigen sehe ich wie wenige Programme überhaupt auf Linux laufen
    z.B. ETS5, Codesys2.3, Ember Media Manager, DirOpus

    Diese Programme sind mir spontan eingefallen die ich täglich/wöchentlich nutze und es nicht für Linux gibt Was dann noch alles nicht läuft sieht man dann sicher im Alltag…
    ASUS P8P67; i7-2600k @4,8GHz; [email protected],1GHz; Win10 x64

  25. #24
    Oberstabsgefreiter Avatar von MopedHeinz
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    Nicht Jeder 0815-Dau benötigt Spezialprogramme, welche nur auf osx oder windows-Systemen funktionieren.
    Da tut es leicht eine linux-Distribution für das Tagesgeschäft, auch für die Feierabendcouch...

    Spezialisten sollten bei windows oder osx bleiben.
    Wer mit Standard-Kram klar kommt...erhält ein brauchbares System, welches stabil funktioniert - Puristen kommen
    sogar nur mit tablet + cloud klar....
    ein linux auf einem stabilem lenovo x/t/w kann merklich mehr, incl. gescheiter Tastatur

    sonst VMware her nehmen oder sonstigen Emu


    Frage: Für was konkret nutzt du den " Ember Media Manager "...
    DirOpus funktioniert via wine.


    Zitat Zitat von koptrop Beitrag anzeigen
    z.B. ETS5, ....
    die ETS 1, 2, 3 ...hatte man einst im Mülleimer entsorgt...
    Alternativ nutzt man relais-Karten ( ethn, usb, wifi ) + analog-Wertverarbeitung für die home-Automation. Besseres Zeug vs. loxon, knx usw.
    aber nur meine pers. Meinung....

    ps. knx ist im Zweckbau i.O., aber im privatBereich völliger overkill. Maximal für Rollozentralsteuerungen
    brauchbar...aber zu teuer. Es gibt genug Alternativ-Lösungen...Insellösungen...welche ganz gut funktionieren und auch mit anderen Systemen
    ersetzbar sind.
    Im SPS-Bereich nutzt man mhj-Software. Für den hobby-sps-er völlig ausreichend...
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  26. #25
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    Zitat Zitat von koptrop Beitrag anzeigen
    Jetzt wo ich immer mehr überlege auf Linux umzusteigen sehe ich wie wenige Programme überhaupt auf Linux laufen
    z.B. ETS5, Codesys2.3, Ember Media Manager, DirOpus

    Diese Programme sind mir spontan eingefallen die ich täglich/wöchentlich nutze und es nicht für Linux gibt Was dann noch alles nicht läuft sieht man dann sicher im Alltag…
    Es gibt in der Linux Welt für vieles - ja fast alles - Alternativen.

    Aber das ist eben das Problem:
    -Man muss sich darum bemühen, was nicht jeder will
    -Man muss sich trotzdem umgewöhnen, da nicht 100% gleich
    -Man muss unter Umständen Abstriche in Kauf nehmen, wieso also wechseln?

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