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  1. #1
    Gefreiter
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    Question Hilfe bei Auswahl Betriebssystem für NAS, Anforderungen im Beitrag

    Hallo,

    ich möchte mein Storage demnächst überarbeiten, aktuell läuft auf einem Athlon 5350 mit 16GB RAM Ubuntu als NAS angebunden an meinen Rechner wird mittels Melanox Connectx2 10Gbit, der Rest läuft übers normale 1Gbit Netzwerk (aktuell mit wöchentlichen händischen Backups).
    Mein Vorhaben zwischen den Jahren wird es den Rechner als Hypervisor aufzusetzen, und das NAS neben den weiteren Systemen zu integrieren.

    Nun möchte ich meine Datensicherung überarbeiten und suche ein passendes OS, die Anforderungen werde ich nun kurz zusammenschreiben:
    • Konfiguration und Verwaltung mittels WEB-UI
    • Samba Freigaben mit Rechtevergabe
    • Sicherung vorheriger Dateiversionen als delta auf zweiten Storage-Pool (delta Snapshot)
    • Sicherung bestimmter bereiche des Datenpools nach Zeitplan auf dritten Storage-Pool NTFS (vollwertiges Backup), mit erkennung der HDDs dass z.B.:
      • Automatische Erkennung der folgenden Sicherungsplatten mit autostart des passenden Sicherungsplanes
      • Disk 1 Wöchentliches Backup A (alternierend)
      • Disk 2 Wöchentliches Backup B (alternierend)
      • Disk 3 Monatsbackup
    • Zur Verfügung gestellt bekommt das System bis zu vier Kerne des 4790k und 6-8GB RAM je nach Anforderung (kein ECC!) sowie mittels PCIe passtrough bereitgestellten Storagecontroller und Durchgereichte SATA schnittstellen des Chipsatzes für die Backups.


    Danke schonmal für eine Ideen, und hoffentlich bin ich hier mit dem Thema überhaupt richtig.


    MfG Basti

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  3. #2
    Kapitän zur See
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    Den Punkt mit der Sicherung bestimmter Bereiche auf eine alternierende NTFS Platte, bietet dir keine der "fertig"-NAS Distributionen - je nach deiner Kenntnis, wäre hier wohl ein selbst geschriebener CRON Job die einfachste Lösung. Da du ja aber eh virtualisieren möchtest, schau dir halt mal die Distris an und wähle diejenige, die dir am ehesten zusagt - freenas, xigmanas, omv, uvm. - die Auswahl ist groß.

    Für egal was du dich entscheidest - ich würd über den Wechsel auf einen E3-1231 v3 (~60-70€ ebay) und ECC Speicher nachdenken. Für den 4790k bekommt man ja noch ~150€.

  4. #3
    Gefreiter
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    Hallo,

    freenas, xigmanas, omv
    davon hat mir xigmanas bis jetzt am meisten zugasagt, da muss ich aber sowieso noch Rücksprache mit nem Bekannten halten wenn der aus dem Urlaub zurück kommt...

    ...ich würd über den Wechsel auf einen E3-1231 v3 und ECC Speicher nachdenken.
    Hab ich schon, bleibt so. Wenn ich auf ECC umsteigen möchte käme ein anderes System ins Haus.

    Mir geht es aktuell nur ums ums OS fürs NAS, gerne auch eins welches nur im RAM indiziert oder höchstens cached und nicht Teildaten im RAM Hällt ohne die in die Platte zu schreiben.

  5. #4
    Kapitän zur See
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    Zitat Zitat von BazzT Beitrag anzeigen
    ...welches nur im RAM indiziert oder höchstens cached und nicht Teildaten im RAM Hällt ohne die in die Platte zu schreiben.
    Ausser ner Ramdisk macht das kein Dateisystem/Volumenmanager. Einen "Lese-Ramcache" wirst du immer haben, ausser du deaktivierst den explizit, was du aus Performancegründen aber nicht tun willst, ebenso werden zu schreibende Daten im RAM "zwischengepuffert", sodass die Daten sequenziell und nicht mit QD1 RAND auf die Platten müssen.

    Als Betriebsystem hast du drei zur Auswahl - BSD, Linux oder Windows - mit allen dreien ist das möglich, was du willst - die RAM-Pufferung ist aber vom Dateisystem/Volumenmanager abhängig und nicht vom OS.

    Es geht dir dabei doch um Datensicherheit?, daher ist es für mich etwas unverständlich, warum du so einen Aufwand betreibst, mit Redundanten-/ und Offsite-Backups, aber 50Cent mit non-ECC sparen willst? Vorallem weil du ja noch mehr Geld für deinen i7 bekommst, als ein Xeon E3 kosten würde.

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