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  1. #7001
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    Das funktioniert wahrscheinlich deshalb nicht, weil PulseAudio per Default pro User läuft (und auch laufen sollte). Dementsprechend führst du "pacmd" als "root" oder "udev" aus (keine Ahnung grad unter welchem User der läuft). Ob ein "runuser" da hilft weiß ich nicht.
    udev läuft hier als root, das konnte ich sehen durch die Testversion mit "touch".
    Ich rufe das Skript ja so auf:
    RUN+="/bin/su -c /opt/scripts/dockedscript.sh ladmin"
    Dadurch sollte das Problem doch eigentlich umgangen werden, deshalb wundert es mich ja, dass es trotzdem all diese Probleme gibt.

    Wie könnte ich denn erreichen, dass ich eine Debuggingmöglichkeit habe? Irgendeine Ausgabe des fehlgeschlagenen Commands. In welchem Log?
    Geändert von Elmario (16.10.19 um 23:33 Uhr)

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  3. #7002
    Bootsmann
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    Kurze Frage: Welcher Desktop hat euerer Meinung nach die wenigsten Probleme mit Dual-Monitor-Betrieb. Ich bekomme demnächst einen neuen Laptop und kann mich im Moment nicht entscheiden, welche DE ich einsetzen soll / will. Ich möchte gerne den Laptop im laufenden Betrieb vom externen Monitor abziehen und danach einfach wieder dran stecken. Im Moment habe ich KDE, aber das verändern sich immer die Panel. Zur Auswahl stehen noch Gnome oder XFCE. (ich würde gerne bei den 3 "Großen" bleiben). Im Single-Monitor Betrieb finde ich alle 3 gleich-toll. Ich würde es also nur davon abhängig machen.
    Distro wird vermutlich Manjaro...

  4. #7003
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    GNOME. Weil Wayland. Wayland funktioniert um ein Vielfaches besser mit Multimonitoring. Sofern du aber die gleiche Skalierung auf beiden Monitoren nutzt (also nicht ein Full HD- und ein 4K-Monitor), sollte XFCE aber auch keine Probleme machen. Das ist über die Jahre auch ausreichend gereift.

    Zitat Zitat von Elmario Beitrag anzeigen
    Wie könnte ich denn erreichen, dass ich eine Debuggingmöglichkeit habe?
    Sollte eigentlich im Log von udev stehen, also "journalctl -u systemd-udevd.service". Wenn nicht, wrappe das Script. Erstell dir n Script, welches dein "echtes" Script aufruft und lass es die Ausgabe in ne Datei umleiten.
    Geändert von Fallwrrk (21.10.19 um 16:11 Uhr)
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  5. #7004
    Bootsmann
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    @Fallwrrk

    Danke. Ich hatte auch Richtung Gnome tendiert... Ich werde es mit Manjaro (da ist wayland noch nicht default, oder?) testen.

  6. #7005
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Wayland ist inzwischen bei jeder Distri mit aktuellem GNOME der Standard. Nur Ubuntu stellt sich diesbezüglich noch quer, hauptsächlich wegen den proprietären Nvidia-Treibern, die ne Abneigung gegen Wayland haben.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
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  7. #7006
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    hatte ubuntu nicht wayland ewig gepusht? ^^

  8. #7007
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    Die haben nicht Wayland gepusht, die haben Mir gepusht. Wayland wird bei Ubuntu STS auch durchaus benutzt, aber bei der 18.04er LTS haben sie sich dann doch für X11 als Standard entschieden. Denke mal mit 20.04 wird es aber auch bei Ubuntu LTS default. Und selbst wenn nicht, es sind nur zwei Mausklicks.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  9. #7008
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    stimmt, da war noch Mir..

    18.04 läuft bei mir jetzt übrigens auf dem homeserver... ich hab mich endlich dazu bewegt, mein altes Crunchbang abzulösen, was ja noch auf debia wheezy basierte und inzwischen überhaupt nicht mehr supportet ist.

    Aber das Ding war halt einfach top, da war nie was mit.
    Hab ich 2014 auf einem damals 3 jährigen Laptop aufgesetzt und musste nur neu gestartet werden als ich zwei mal umgezogen bin. Einfach alles drauf gehauen und lief und lief und lief, wie es soll.

    eigentlich wollte ich den Server dann ja auf bunsen labs neu aufsetzen. Aber irgendwie hatte ich nen Linux PC den ich erst als Client für Bürokram nutzen wollte mit 18.04 aufgesetzt und hab da was getestet und dann war der halbe Server schon da

  10. #7009
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    GNOME. Weil Wayland. Wayland funktioniert um ein Vielfaches besser mit Multimonitoring. Sofern du aber die gleiche Skalierung auf beiden Monitoren nutzt (also nicht ein Full HD- und ein 4K-Monitor), sollte XFCE aber auch keine Probleme machen. Das ist über die Jahre auch ausreichend gereift.



    Sollte eigentlich im Log von udev stehen, also "journalctl -u systemd-udevd.service". Wenn nicht, wrappe das Script. Erstell dir n Script, welches dein "echtes" Script aufruft und lass es die Ausgabe in ne Datei umleiten.
    Danke, habe das Skript nun mit "2>&1>>/tmp/pacmdlog.log" gestartet
    Herausgefunden, dass sich die Indexnummer der Sink zum eingebauten Codec scheinbar zufällig zwischen 0 und 1 ändert.
    Deshalb habe ich nun ein Weiteres pacmd in das Skript
    Code:
    /usr/bin/pacmd set-default-sink 0
    /usr/bin/pacmd set-default-sink 1
    gepackt. Damit scheint es zumindest momentan weitestgehend zu funktionieren, auch wenn ich damit schon einmal einen Fehlschlag hatte:
    Einmal zeigte pavucontrol den Default Output zwar als "Eingebautes Tongerät Analog Stereo" an, was ja so sein soll, aber es kam trotzdem kein Ton. Mal sehen, was sich da noch ergibt..
    Geändert von Elmario (22.10.19 um 11:13 Uhr)

  11. #7010
    Bootsmann
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    habe gerade mal Manjaro Gnome (iso frisch gezogen) installiert. Standard ist da immernoch X11. Habe dann auf wayland umgestellt und bemerke an der Testkiste erstmal überhaupt keinen Unterschied. Ansonsten gefällt mir das Gnome richtig gut. Das wird es wohl auf dem Laptop werden... Eigentlich würde ich gerne Arch nehmen, aber da fehlt mir die Zeit für das Gefrickel, bis es schön aussieht und auch was kann ;-)

  12. #7011
    Flottillenadmiral Avatar von Fallwrrk
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    GNOME auf Wayland hat ein paar Unterschiede. Zum Beispiel 4-Finger-Gestern zum Wechseln zwischen den Workspaces aufm Touchpad.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  13. #7012
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    Long shot ich weiss:
    Heute morgen hab ich Nachricht bekommen, dass Kalender und Kontakte nicht mehr sauber synchronisieren auf OwnCloud.
    Hab dann einfach mal den Apache Service rebooten wollen. Das ist fehlgeschlagen. Warnung kam etwas von wegen dass der Servername wohl auf localhost gesetzt werde da 127.0.0.1 ein Problem mache (hab die Meldung nicht mehr genau). Das solle man wohl in die Apache2.conf schreiben.

    Nun, da ich nichts in ein File schreiben konnte, da die Meldung kam, das System sei Read-Only (war als Root angemeldet!) und ich grad nicht viel Zeit hatte, habe ich gedacht ich mach mal nen Neustart.

    Nun, der Server ist wieder oben (wird im WebUI des Routers angezeigt und ist Pingbar) aber SSH und RDP funktionieren nicht. Keine Refused connections oder so, sondern Timeout.

    Ist der einfach nicht ganz hoch gekommen? Ich komm da physisch jetzt grad nicht dran. Gibts da irgend ne Möglichkeit?
    Ich bezweifle es ja, aber wer weiss. ...

    Sonst muss ich da heute Abend mal vor die Kiste hocken.

  14. #7013
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    hört sich nach einem Disk-Crash an?

    Andere Frage: wie kann man in GNOME/Wayland environment-Variablen festlegen. Normalerweise habe ich einfach in der Xsession/xinitrc meine ./profile gesourct, aber mit Wayland funktioniert das halt nicht...

    Nun durfte ich aber feststellen, dass einige der Variablen in .profile trotzdem in meinem Gnome-Terminal gesetzt sind. Füge ich ein `export FOO="bar"`dort ein, ist FOO auch in der Shell... PATH/MANPATH und co lassen sich aber nicht setzen??! Ich werde jetzt mal weiter nach dem passenden Repo suchen, aber vielleicht weiß ja jemand von euch, was zum Teufel da passiert?

    EDIT: .config/environment.d/test.conf funktioniert nicht... (Fedora 31)
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  15. #7014
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    ja, fschk war nötig..

  16. #7015
    Kapitän zur See
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    war ja dann eher ein einfaches Problem.

    So, ich bin jetzt kurz davor, die PATH-Initialisierung in die bashrc zu schreiben... Beim login über gdm scheint ja zuerst `gdm-wayland-session` aufgerufen zu werden, das dann wiederum das bekannte `gdm-session`-Skript aufruft, in dem eine Login-Shell ausgeführt wird, um das Environment zu setzen.

    In .profile setze ich ein paar Variablen und habe ein if, um "doppel-sourcing" zu vermeiden. Mittlerweile logge ich jeden Aufruf der .profile und jeder Aufruf hat ein neues SHLVL, nach mehrmaligem Login werden auch manchen Variablen gesetzt.... Vllt. liegt es auch daran, dass die gnome-shell gerade einen Bug hat, aber das ganze treibt mich zusehends in den Wahnsinn :/
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  17. #7016
    Kapitänleutnant Avatar von ClisClis
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    war es, nur irgendwie schon das 2. mal.. in ein paar tagen

  18. #7017
    Kapitän zur See
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    Hast du schon mal die SMART-Werte gecheckt.

    Habe nun eine Lösung für mein Problem, gefunden, das Problem sitzt wohl zwischen Bildschirm-Tastatur, bei der nichtexistenten Doku zu systemd/dbus/gdm/gnome-session dauert das dann halt auch etwas länger.

    Grundsätzlich scheint es so zu sein, dass beim Start von Gnome via gdm/wayland das genannte `gnome-session`-Skript bei jedem Start zuerst das Environment des (über Logins persistenten) user-systemds abfragt, in diesem Environment .profile ausführt und das enstehende Environment dann irgendwann selektiv (- PATH/MANPATH/...) zum Update des user-systemds verwendet wird. Mein Problem wird durch ein beherztes `dbus-update-activation-environment --all` in .profile behoben (das muss man zwar jetzt bei jedem GNOME+WAYLAND neu ausführen), aber es ist auf jedenfall ein zufriedenstellendere Lösung, als .bashrc...
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  19. #7018
    Hauptgefreiter
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    Zitat Zitat von flxmmr Beitrag anzeigen
    EDIT: .config/environment.d/test.conf funktioniert nicht... (Fedora 31)
    Sind die Variablen dort korrekt deklariert als NAME=VALUE ? , bei Pfaden zB mit $HOME und kein "~" ?

    Eigentlich sollte das ja lt. der offiziellen Dokumentation funktionieren - man environment.d

    aber nicht immer: Redhat Bugzilla bei Fedora29
    Also ein Bug oder fehlende / falsche Doku in Gnome ...

  20. #7019
    Flottillenadmiral
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    Habe schon länger nicht mehr an meinem OS rummgeschraubt. Es läuft und läuft einfach. Dennoch würden mich neue Erkenntnisse/Erfahrungen über Sway interessieren. Kann doch nicht sein, dass ich der einzige bin, der das nutzt?

  21. #7020
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Naja, schon mit Wayland reduzierst du die Menge an Gleichgesinnten auf ca. drei im Forum
    Und der Composer/Windowmanager, wie auch immer, splittert diesen Rest dann noch weiter auf.
    Geändert von Elmario (29.10.19 um 21:16 Uhr)

  22. #7021
    Kapitän zur See
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    Zitat Zitat von theoradicus Beitrag anzeigen
    Sind die Variablen dort korrekt deklariert als NAME=VALUE ? , bei Pfaden zB mit $HOME und kein "~" ?
    Glaub' mir, ich habe das schon erstmal ganz ohne Variablenspielereien ausprobiert... Warum environment.d nicht geht, weiß ich allerdings wirklich nicht...

    Zitat Zitat von theoradicus Beitrag anzeigen
    Also ein Bug oder fehlende / falsche Doku in Gnome ...
    Ich glaube hier liegt der Hund begraben, wie ich das sehe liest beim Login 1) `gdb-wayland-session` das user-dbus/systemd-environment aus, und setzt sein Runtime-Environment entsprechend, 2) das gnome-session-Skript ruft eine Login-Shell aus (nur für Wayland-Sessions, für X hat man ja seine xinitrc), um Variablen zu sammeln 3) gnome-session startet dbus/systemd und pusht das environment dort "hinein", allerdings werden irgendwie einige "sicherheitsrelevante" Variablen gefiltert (mangels Doku weiß ich das nicht anders zu beschreiben, dafür habe ich auch keinen Code gefunden) 4) in Gnome bekommt die bash im Terminal das environment von systemd (das kann man übrigens mit `systemctl --user show-environment anschauen) 5) bei Logout bleiben der user-dbus/systemd bestehen → 6) nächster Login: bei 1) bekommt `gdb-wayland-session` das unvollständige environment, wenn man jetzt mit einer Variable checkt, ob .profile bereits gesourct wurde, führte das bei mir anfangs zu extremer Verwirrung...

    ich habe jetzt einfach einen check eingefügt, der dafür sorgt, dass bei einem gnome-wayland login alles in .profile evaluiert wird
    Code:
    if [ "${XDG_SESSION_DESKTOP}" = "gnome" ] && [ "${XDG_SESSION_TYPE}" = "wayland" ]
    then unset PROFILE_SOURCED
    und am Ende sorge ich dafür, dass auch PATHs im dbus/systemd ankommen (kein Ahnung ob das so gedacht ist, aber es geht).
    Code:
        if [ "${XDG_SESSION_DESKTOP}" = "gnome" ] && [ "${XDG_SESSION_TYPE}" = "wayland" ]
        then dbus-update-activation-environment --all
        fi
    Anscheinend wurde aber auch erst in Gnome 3.34 die gesamte Infrastruktur des Gnome-environment Handlings vollständig in die Hände von dbus/systemd gelegt, es kann gut sein, dass mein Problem darin liegt.

    Der Bugtracker von gnome-session ist übrigens zur Hälfte voll mit dbus/systemd-bugs, die sich um das drehen, in Anbetracht der Heulerei vieler Nutzer ist eine niedrige 2stellige Zahl an Issues allerdings wirklich lustig... Vllt. wissen auch die meisten einfach nicht, wohin man reporten soll....

    Bei der ganzen Gnome/Systemd-Komplexitätskatastrophe habe ich mittlerweile auch den grundlegenden Eindruck, dass sich das auf Windows-WTF-Level bewegt, weil man mit viel zu wenig Manpower versucht tolle Systeme zu entwickeln, die auch die Konkurrenz nicht bugfrei und dokumentiert hinbekommt. Vorteil der Konkurrenz ggü ist, man muss es nicht nutzen und kann den Code ansehen (und dank geringer Manpower ist der sogar vom Volumen sehr übersichtlich...)

    EDIT: sway habe ich mal angesehen, wollte ich auch mal ausprobieren, aber Gnome mit Dash-to-Dock war bis zum Wochenende auf der "just-works (tm)"-Liste recht weit oben angesiedelt und nachdem ich ehrlich gesagt zur Zeit nur wenig Lust habe, mich um meinen Desktop zu kümmern (nachdem ich ja hauptsächlich der Sicherheit wegen auf Wayland umgestiegen bin und dann erstmal feststellen durfte, dass XWayland in Gnome leider bis 3.34 ohne ~/.Xauthority, sonder mit fixem, hardgecodetem `xhost +SI:localuser:<username>` und abstract-Sockets lief und da ja fast alle Applikationen damit laufen, ein mnt-namespace-basiertes Sandboxing reichlich sinnlos erscheint... – welchen Zweck Dinge wie snaps und flatpaks dabei haben sollen, weiß ich wirklich nicht....)
    Geändert von flxmmr (29.10.19 um 21:31 Uhr)
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  23. #7022
    Kapitän zur See Avatar von Dani2070
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    @Ape: Ich nutze Sway seit der 1.0 Beta auf meinem privaten Laptop und bin bisher auf keine unlösbaren Probleme gestoßen. Allerdings nutze ich auch 90% der Zeit nur Browser (Firefox) und Terminal (Termite). Thunderbird muss man momentan noch aus dem AUR nehmen, wenn man richtige Wayland-Unterstützung will. Ach so wichtig zu erwähnen sind noch wl-clipboard (xclip für Wayland) und mako (Notification Daemon, quasi Dunst für Wayland).
    Wenn ich mein Arbeitslaptop mit Windows an einen Monitor/Beamer stecke und plötzlich alles kaputt geht, sehne ich mich nach Sway zurück.
    Geändert von Dani2070 (29.10.19 um 23:52 Uhr)

  24. #7023
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    Zitat Zitat von flxmmr Beitrag anzeigen
    EDIT: sway habe ich mal angesehen, wollte ich auch mal ausprobieren, aber Gnome mit Dash-to-Dock war bis zum Wochenende auf der "just-works (tm)"-Liste recht weit oben angesiedelt und nachdem ich ehrlich gesagt zur Zeit nur wenig Lust habe, mich um meinen Desktop zu kümmern (nachdem ich ja hauptsächlich der Sicherheit wegen auf Wayland umgestiegen bin und dann erstmal feststellen durfte, dass XWayland in Gnome leider bis 3.34 ohne ~/.Xauthority, sonder mit fixem, hardgecodetem `xhost +SI:localuser:<username>` und abstract-Sockets lief und da ja fast alle Applikationen damit laufen, ein mnt-namespace-basiertes Sandboxing reichlich sinnlos erscheint... – welchen Zweck Dinge wie snaps und flatpaks dabei haben sollen, weiß ich wirklich nicht....)
    Also ich nutze als DM GDM, damit der DM nicht mit Xorg gestartet wird. Ich sehe bei mir auch keine "~/.Xauthority". Wie kann man sehen, ob da mit "xhost..." hardkodiert wurde? Oder hat das nur etwas mit der GNOME DE an sich zu tun?


    Zitat Zitat von Dani2070 Beitrag anzeigen
    @Ape: Ich nutze Sway seit der 1.0 Beta auf meinem privaten Laptop und bin bisher auf keine unlösbaren Probleme gestoßen. Allerdings nutze ich auch 90% der Zeit nur Browser (Firefox) und Terminal (Termite). Thunderbird muss man momentan noch aus dem AUR nehmen, wenn man richtige Wayland-Unterstützung will. Ach so wichtig zu erwähnen sind noch wl-clipboard (xclip für Wayland) und mako (Notification Daemon, quasi Dunst für Wayland).
    Wenn ich mein Arbeitslaptop mit Windows an einen Monitor/Beamer stecke und plötzlich alles kaputt geht, sehne ich mich nach Sway zurück.
    Es gibt noch Evolution. :P
    Termite wird doch so gut wie nicht mehr weiterentwickelt, wenn ich mir so GitHub - thestinger/termite: A keyboard-centric VTE-based terminal, aimed at use within a window manager with tiling and/or tabbing support. anschaue. Bei mir lief das auch instabil und nicht jede binary konnte ich damit ausführen. GNOME Terminal hingegen läuft ohne zu Murren. Mako ist ein super Tool. wl-clipboard könnte ich mal installieren, wenn ich Bock habe. Copy Paste funktioniert aber auch so, solange das entsprechende Programm noch offen ist.
    Geändert von Ape11 (30.10.19 um 00:28 Uhr)

  25. #7024
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    Ich hab schon seit 1,5 Jahren Wayland only mit Gnome3 im Einsatz, alles läuft tip top magoo. debian testing mit Firefox aus sid. Alles default, einfach installiert und noch das Dash-to-Panel Extension installiert für Gnome und sonst nix gemacht. Multimonitor läuft. Sway wollte ich auch mal ausprobieren sehe aber nicht ein mich da einzuarbeiten, wenn das irgendwann mal out-of-the-box funktioniert und auch gut aussieht würd ich es mir anschauen.

  26. #7025
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    Zitat Zitat von Ape11 Beitrag anzeigen
    Also ich nutze als DM GDM, damit der DM nicht mit Xorg gestartet wird. Ich sehe bei mir auch keine "~/.Xauthority". Wie kann man sehen, ob da mit "xhost..." hardkodiert wurde? Oder hat das nur etwas mit der GNOME DE an sich zu tun?
    Da bei weitem noch nicht alle Anwendungen Wayland unterstützen, wird ja auch weiterhin ein rootless-X-Server mit Wayland-Backend gestartet. Bei Gnome geschieht das hier:
    src/wayland/meta-xwayland.c · master · GNOME / mutter · GitLab
    Bis Version 3.34 fehlte die "-auth"-Option und die Accesscontrol wurde rein über die xhost-Liste gehandhabt, außerdem läuft der Server auf einem abstrakten Socket (auch hardgecodet). D.h. all die tollen Container/...-Tools (snap, flatpak, firejail) haben Zugriff auf den X-Server, wenn man keinen separaten Networking-Namespace erstellt oder sie nicht mit einem anderen Nutzer laufen lässt – beide Möglichkeiten sind alles andere als praktisch. Bei Sway startest du vermutlich X-Wayland selbst oder die Optionen sind nicht hardgecoded...
    Meine Beiträge können Ironie enthalten, bitte bei Problemen eure Medikamentation mit eurem Psychiater abstimmen. Danke!

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