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Ergebnis 501 bis 525 von 7057
  1. #501
    Moderator Avatar von foxxx
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    *aufgeräumt*

    Wenn ihr hier nicht sachlich und qualitativ diskutieren könnt, gibt es hier eine Denkpause.

    Wenn hier Beispiele mit Begründung angebracht werden und diese anschließend mit berechtigter Kritik und Fragen diskutiert werden, habe ich nichts dagegen.

    Desweiteren würde ich mir eine zumindest halbwegs korrekte deutsche Rechtschreibung und Grammatik inklusive Groß- und Kleinschreibung sowie Interpunktion wünschen.

    Bei Problemen könnt ihr Beiträge melden oder euch direkt an mich wenden.

    mfg
    foxxx
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  3. #502
    Vizeadmiral Avatar von herrhannes
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    Sagt derjenige, der den Kern der Diskussion in seiner Sig verewigt hat

  4. #503
    Flottillenadmiral Avatar von NiclasM
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    Nunja, das ist ja foxxx's sache und ausserdem ist es natürlich lustig.
    Ich denke das hängt daran dass es den ein oder anderen User hier gibt der relativ naiv und arrogant ist.
    Cisco CCNA R&S Certification - MCSA (2012): Windows 8 -MCSA (2012): Windows Server 2012 - MCSE (2012): Server Infrastructure - MCSE (2012): Desktop Infrastructure - [...]

  5. #504
    Mirko76
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    Zitat Zitat von Mirko76 Beitrag anzeigen
    Hi,

    hab in meinem Acer 6920G eine ATI 3650, welche per HDMI am Monitor hängt.
    Wie bekomm ich das Läppi dazu, den Bildschirm nach den eingestellten 10min abzuschalten?
    Nutze Ubuntu 10.10 64Bit.

    Ausserdem hängt am Läppi ein externes Bluray-Laufwerk per USB, aber das wird nicht automatisch gemountet, wenn ich eine DVD oder sonstwas einlege? Muss ich da noch was einstellen?
    Als das Bluray-Laufwerk noch intern verbaut war, gabs keine Probleme.

    Mirko76
    Jemand eine Idee?

  6. #505
    Vizeadmiral Avatar von herrhannes
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    Ist es normal, dass ssl usw. so viel Entropie frisst?
    Spricht von 3840b alles auf einmal? (bis auf ca. 120, die eh immer übrig bleiben...)
    Einloggen per SSH lässt sie auch sinken, aber bei weitem nicht so stark.
    Merkwürdigerweise tritt es sogar auch, wenn ich über SSL eine nicht vorhandene Seite im Apache aufrufe, was dieser natürlich mit der entsprechenden Fehlermeldung quittiert.
    Das aufrufen und versenden von Mails (mit nur wenigen Buchstaben Inhalt) dauert so mehrere Sekunden. Das kann doch nicht sein, oder?

  7. #506
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    Hallo,
    ich habe mir einen Debian Fileserver installiert, bei dem ich mit Samba eine Freigabe machen möchte.

    Ich habe meine Datenfestplatte (aus meinem Windows Rechner) in den Debian Server eingebaut und in der /etc/fstab eingetragen:

    Code:
     /etc/fstab: static file system information.
    #
    # <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
    proc               /proc                  proc          defaults        0       0
    /dev/sda1       /                         ext3          errors=remount-ro 0       1
    /dev/sda5       none                   swap         sw              0       0
    /dev/sdb1       /home/public	       ntfs     	rw,auto,users,nls=utf8,umask=007,gid=46	0	0
    dann hab ich 2 Samba Benutzer angelegt: smbklaus und smbbianca

    Diese beiden User sollen Zugriff auf die Freigabe haben (also Daten bearbeiten, löschen, speichern, kopieren usw.). Danach hab ich die smb.conf gemacht:

    Code:
    # Samba config file
    # from UNKNOWN ()
    # Date: 2010/12/01 22:39:12
    
    [global]
    	netbios name = DEBIAN FILESERVER
    	server string = %h server
    	obey pam restrictions = Yes
    	security = user
    	passdb backend = tdbsam
    	pam password change = Yes
    	passwd program = /usr/bin/passwd %u
    	passwd chat = *Enter\snew\s*\spassword:* %n\n *Retype\snew\s*\spassword:* %n\n *password\supdated\ssuccessfully* .
    	unix password sync = Yes
    	syslog = 0
    	log file = /var/log/samba/log.%m
    	max log size = 1000
    	dns proxy = No
    	panic action = /usr/share/samba/panic-action %d
    
    [homes]
    	comment = Home Directories
    	valid users = %S
    	create mask = 0700
    	directory mask = 0700
    	browseable = No
    
    [printers]
    	comment = All Printers
    	path = /var/spool/samba
    	create mask = 0700
    	printable = Yes
    	browseable = No
    
    [print$]
    	comment = Printer Drivers
    	path = /var/lib/samba/printers
    
    [Files]
    	comment = Datengrab
    	path = /home/public/
    	available = yes
    	browseable = yes
    	guest ok = no	
    	valid users = smbklaus
    	writeable = yes
    	create mask = 0775
    	force create mode = 0775
    	directory mask = 0775
    	force directory mode = 0775
    	hosts allow = 192.168.0.1/255.255.255.0
    Danach hab ich den Samba Server neu gestartet. Auf meinem Rechner sehe ich unter Windows nun die Freigabe, wenn ich darauf zugreifen will, kommt die Passwortabfrage, alles so wie ich das will. Aber dann bekomme ich eine Fehlermeldung in Windows:

    Auf \\192.168.0.40\Files kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung, diese Netzwerkressourece zu verwenden. Wenden Sie sich an einen Administrator des Servers, um herauszufinden, ob Sie über Berechtiigungen verfügen.

    Ich hab jetzt schon Stunden im Internet verbracht mit HowTos und Wiki usw. aber ich schaff es einfach nicht. Kann mir bitte jemand helfen?

    Danke
    Klaus

  8. #507
    software developer Avatar von aelo
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    Standard

    kannst du auf dem Server auf die gemountete HDD zugreifen?
    habe bei mir in der fstab immer eine etwas andere Zeile angegeben:

    Code:
    UUID=2CAC8F2EAC8EF19E   /media/data1    ntfs-3g defaults        0       0
    UUID=E0C259F0C259CC02   /media/data2    ntfs-3g defaults        0       0
    mit fehlenden Berechtigungen bin ich immer ziemlich krass umgegangen, kannst ja das mal ausprobieren (777 geht bestimmt, allerdings erteilst du damit allen Usern auch die Rechte sämtliche Files auszuführen und das wollen wir ja nicht...)

    Code:
    su
    chmod -R 766 /path/to/data/
    best regards
    aelo
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  9. #508
    Moderator Avatar von foxxx
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    Die Samba-Benutzer werden nicht automatisch mit Systembenutzern abgeglichen.

    Für Samba musst du alle Benutzer mit smbpasswd -c Benutzername hinzufügen und ein Passwort vergeben.

    Samba neustarten und das sollte laufen
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  10. #509
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    kannst du auf dem Server auf die gemountete HDD zugreifen?
    habe bei mir in der fstab immer eine etwas andere Zeile angegeben:

    Code:

    UUID=2CAC8F2EAC8EF19E /media/data1 ntfs-3g defaults 0 0
    UUID=E0C259F0C259CC02 /media/data2 ntfs-3g defaults 0 0

    mit fehlenden Berechtigungen bin ich immer ziemlich krass umgegangen, kannst ja das mal ausprobieren (777 geht bestimmt, allerdings erteilst du damit allen Usern auch die Rechte sämtliche Files auszuführen und das wollen wir ja nicht...)

    Code:

    su
    chmod -R 766 /path/to/data/

    best regards
    aelo
    Vom Server aus kann ich zugreifen, ja.
    Wenn ich den chmod Befehl mache, bekomm ich ne menge "Operation Fehlgeschlagen" und kann dann nicht mehr auf die Daten vom Server zugreifen.

    Die Samba-Benutzer werden nicht automatisch mit Systembenutzern abgeglichen.

    Für Samba musst du alle Benutzer mit smbpasswd -c Benutzername hinzufügen und ein Passwort vergeben.

    Samba neustarten und das sollte laufen
    Samba Benutzer hab ich ja angelegt: smbklaus und smbbianca, Debian Benutzer = Klaus und Root

    wenn ich smbpasswd -c smbklaus eingebe bekomme ich folgende Fehlermeldung: Can't load smbklaus - run testparm to debug it


    Edit: bei den Eigenschaften des Ordners, den ich auf der platte freigeben willl, steht bei Zugriffsrechte:
    Besitzer: root
    Gruppe: plugdev
    Sie sind nicht der Besitzer, daher können Sie die Zugriffsrechte nicht ändern.

    Kann es daran liegen?
    Geändert von Klaus80 (04.12.10 um 01:40 Uhr)

  11. #510
    Leutnant zur See Avatar von CryptonNite
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    Moin!

    Weis jemand, wo ich noch KDE 2.X beziehen kann?
    Die Sourcen würden reichen.
    Geändert von CryptonNite (05.12.10 um 17:15 Uhr) Grund: wat hinzugefügt
    Große Kiste: http://www.sysprofile.de/id88768
    Kleine Kiste: http://www.sysprofile.de/id160080

    Es ist ein sehr lästiger und überflüssiger Anglizismus, eine Präposition vor einer Datumsangabe zu verwenden, so auch in 2017.

  12. #511
    Leutnant zur See Avatar von VentiLator
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  13. #512
    Flottillenadmiral Avatar von mcgene
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    hallo zusammen,


    reicht ein pentium M (1,5GHz) und 512MB RAM für Ubuntu 10.10?

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  14. #513
    Flottillenadmiral Avatar von Karbe
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    Ja, wieso auch nicht ?
    Was hindert dich daran, die Live-CD zu einfach mal zu starten und auszuprobieren ?

    Grüße
    Scheisse mit Erdbeeren.
    Boah, schon wieder Erdbeeren :/



  15. #514
    Flottillenadmiral Avatar von mcgene
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    ja stimmt. an die live cd habe ich gar nicht gedacht. Danke!

    mfg
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  16. #515
    Gefreiter Avatar von TheBrayn
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    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gnome so toll ist wenn man nur 512mb ram hat.
    Installier lieber Arch oder wenn es ein buntu sein muss Lubuntu.
    “Stop staring at my output; you have no life!” ~ GCC on Gentoo users

  17. #516
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Liest jemand mit der regelmäßig von RAM-Disks gebrauch macht?

    Man findet mit den Suchmaschinen leider nur sehr alte HOW-TOs und Beschreibungen. Natürlich auch die aktuelle im Ubuntu-Wiki. Was ich mich frage ist, wo es Sinn macht. In der Regel werden ja die temp/ und Browser-Cache(oder gleich ganz) beschrieben.

    Nun habe ich mir gerade mal meine Festplattenbelegung und Speicherauslastung angeschaut und frage mich ob nicht gleich alles in den RAM geschoben werden könnte/sollte. (?) Gemeint sind alle Binaries, alle Biblitotheken, alle Anwendungen - alles halt. 8-/

    Eine andere Frage zielt drauf ab, dass ich gelesen habe das wenn man zum Beispiel eine große Anzahl kleiner Dateien zu bearbeiten (decrypten z.B.) hat es Sinn macht die von Hand in eine RAM-Disk zu laden. Das verwirrt mich ein bisschen, da ich bisher davon ausgegangen bin das eine Anwendung das eh dynamisch und vorausschauend macht? Bringt es, mal als ganz konkretes Beispiel, einen Geschwindigkeitsvorteil, wenn ich OO und/oder die Datei komplett in den RAM lade?

    Entschuldigt wenn einige der Fragen profan, sinnlos oder widersprüchlich klingen. Freue mich über jede gut gemeinte Antwort.

  18. #517
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    wie mach ich meinem ubuntu klar, dass ich mein gebautes raid5 gerne beim booten bereits gestartet hätte?

    manuell kann ichs über die gui (ja... hasst mich dafür ) in der datenträgerverwaltung starten, mit mdadm --assemble --scan sagts mir nur: sdb has no superblock, assembling aborted.

    jemand ne idee wo ich meinen fehler habe?

    plan war folgender: das ganez system sollte unter ubuntu 10.10 als fileserver laufen, also raid 5 als datengrab und dann die ganze platte als samba share freigeben.

    später wollte ich nur noch über vnc drauf verbinden - scheitert aber im moment am automatischen raid einbinden

    hoffe mir kann jemand damit helfen, später kommt dann wohl noch mehr

  19. #518
    Flottillenadmiral Avatar von Karbe
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    Was meinst du mit "gestartet" ? Möglicherweise hast du vergessen, das Dateisystem zu mounten, sprich in die fstab einzutragen ?
    Warum eigentlich eine vollständige Ubuntu-Distribution für dieses Vorhaben ?

    Grüße
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    Boah, schon wieder Erdbeeren :/



  20. #519
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    okay hab das software raid mal in die fstab eingetragen inklusive uuid usw

    beim nächsten boot kam folgende meldung:
    die Festplatte /media (Mountpoint sollte da liegen) ist noch nicht bereit oder nicht vorhanden
    nen vorschlag worans liegt?

    mit starten meinte ich das raid "zum anlaufen bewegen", so dass es eben in /media/Data eingehängt ist und eben nutzbar wird

    warum ein ganzes ubuntu? weil ich mich einfach in linux einarbeiten möchte und das ganze soll jetzt nicht nur als fileserver missbraucht werden

    €dit:

    hier mal den geänderten eintrag aus der fstab
    Code:
    /dev/md0        /media/Data    ext4     defaults    0   0
    /etc/mdadm/mdadm.conf auszug:
    Code:
    DEVICE partitions
    ARRAY /dev/md0 level=raid5 num-devices=3 metadata=01.02 name=: New Raid Array UUID=... zu lang zum abtippen devices=/dev/sdb1,/dev/sdc1,/dev/sdd1
    wenn ich in der fstab das /Data weg lasse bleibt die meldung von wegen festplatte nicht bereit gleich
    wo ist denn mein fehler?
    weder starten vom raid noch mounten will grad so wie ich will -.-"
    Geändert von Nephalem (08.12.10 um 01:15 Uhr)

  21. #520
    Moderator Avatar von foxxx
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    existiert der Ordner /media/Data ?
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  22. #521
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    unter /media/Data möcht ich ja später das raid ansprechen, auch wenn ich als einhängepunkt nur /media wähle bleibt die meldung mit der nicht bereiten festplatte...

  23. #522
    Moderator Avatar von foxxx
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    trotzdem muss der ordner vorher existieren, sonst kannst du da nix reinmounten

    mkdir /media/Data
    mount (-o deine optionen) /dev/deinraid /media/Data

    Wüsste nicht, woran das scheitern sollte
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  24. #523
    Flottillenadmiral Avatar von Karbe
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    Und in der mdadm.conf hast du das Array auch eingetragen ?

    Unter init.d auch der Service mdadm-raid vorhanden ?

    Grüße
    Geändert von Karbe (08.12.10 um 09:23 Uhr)
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  25. #524
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    vielen dank, habs gelöst
    mein eintrag in der mdadm.conf war wohl nicht ganz sauber, jetzt gehts jedenfalls dank eurer hilfe

  26. #525
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    halloo ich wollte mal fragen, was man bei debian alles nachinstallieren muss

    nur arial oder auch noch irgendwelche anderen codecs?

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