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  1. #5001
    jdl
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    Zitat Zitat von MisterY Beitrag anzeigen
    @jdl: Sagen wir es mal so: Ich habe hier ein Script, das mit Fortran ausgeführt wird. Demzufolge würde es mir eigentlich reichen, wenn das Programm einfach nur diese Datei öffnet und in Zeile XY einen bestimmten Wert an Stelle AB setzt. Mehr muss es eigentlich nicht tun
    Ruft das Fortran Programm ein externes Skript auf? Oder compiliert ein Python Skript ein Fortran Programm?

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  3. #5002
    Flottillenadmiral Avatar von oooverclocker
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    Zitat Zitat von jersdev Beitrag anzeigen
    ich habe Ubuntu 16.04 LTS bei mir auf dem Laptop (Sony Vaio) installiert, und wollte dann mal Gnome 3 ausprobieren.
    Habs installiert, hat allerdings noch mehr Probleme gemacht als Ubuntu ohnehin schon auf dem Ding, und deshalb hab ich es wieder deinstalliert (über apt-get remove und autoremove).
    Nun ist der Desktop auch wieder Unity, der Anmeldebildschirm ist aber noch von Gnome und GRUB ist auch noch grau statt lila... wie kriege ich das denn wieder hin?
    Leider kann das "Ausprobieren" von anderen Desktops bei Ubuntu schnell zu solchen Problemen führen. Da Unity fast komplett die gleichen Programme benutzt, wie Gnome, ist da sicherlich noch vergleichsweise wenig durcheinander gekommen.
    Allerdings würde ich Dir trotzdem empfehlen, die Desktopumgebungen auf einer Extra-Installation zu testen und dort auch immer nur eine. Besonders nützlich ist eine /home-Partition neben der /-Partition, sodass man bei undurchsichtigen Problemen einfach Ubuntu innerhalb von ca. 5 Minuten wieder über die /-Partition bügeln kann, und dann wieder alles beim alten ist (Man muss halt dann wieder die Programme installieren)

  4. #5003
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    @jdl: in der bash.sh steht der kompilierungscode: "gfortran -fdefault-real-8 -fbackslash modell.F90"
    Zitat Zitat von graublau Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von grobinger Beitrag anzeigen
    gegenfrage: wenn du dir ein 1000W netzteil in den rechner schraubst, verbraucht dein rechner dann immer 1000W?
    Also werden die Watt im Netzteil zwischengespeichert?

  5. #5004
    jdl
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    Zitat Zitat von MisterY Beitrag anzeigen
    @jdl: in der bash.sh steht der kompilierungscode: "gfortran -fdefault-real-8 -fbackslash modell.F90"
    Ok, genau wie ich mir das dachte. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder veränderst Du jedesmal den Fortran Programmcode und recompilierst Du ihn wie in dem Skript vorgegeben, oder Du änderst den Fortran Code so, dass er die betreffenden Variablen aus einer Textdatei einliest.

    P.S. Das sollte so etwas stehen
    Code:
    gfortran -fdefault-real-8 -fbackslash modell.F90 -o modell
    Und vorallem taucht beim übersetzen niemals "-O2" auf?

  6. #5005
    Oberleutnant zur See
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    O2? Der Mobilfunkanbieter?

    Aktuell verändere ich jedesmal den Fortran Programmcode, aber genau das möchte ich ja gerne schön mit einer GUI machen, da es immer extrem nervig ist über 1000 Zeilen durchzugehen
    Zitat Zitat von graublau Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von grobinger Beitrag anzeigen
    gegenfrage: wenn du dir ein 1000W netzteil in den rechner schraubst, verbraucht dein rechner dann immer 1000W?
    Also werden die Watt im Netzteil zwischengespeichert?

  7. #5006
    jdl
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    Zitat Zitat von MisterY Beitrag anzeigen
    O2? Der Mobilfunkanbieter?
    Es ist das Compilerflag für die Optimierung. Der gcc optimiert sinnvoll, wenn man -O2 verwendet, bei -O3 bringt es manchmal nichts und bei einigen alten Versionen hat er Nonsense produziert.
    Zitat Zitat von MisterY Beitrag anzeigen
    Aktuell verändere ich jedesmal den Fortran Programmcode, aber genau das möchte ich ja gerne schön mit einer GUI machen, da es immer extrem nervig ist über 1000 Zeilen durchzugehen
    Du solltest den Fortran verändern. Entweder nutzt Du das "include" Statement oder Du schreibst ein eigenes Modul, in dem die Parameter stehen. Bei letzterem muss da Module separat compiliert werden, gelinkt und dann im Hauptprogramm per use Statement eingelesen werden.

    Code:
    gfortran -O2 -c -fbackslash parameters.f90 -o parameters.o
    gfortran -O2 -c -fdefault-real-8 -fbackslash modell.F90 -o modell.o
    gfortran modell.o parameters.o -o modell
    Mit so einem Modul
    Code:
    module parameters
        use iso_fortran_env
        implicit none
    
        real(real64), parameter :: deine-variable
    end module parameters

  8. #5007
    Oberleutnant zur See
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    Oh gott... das ist für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

    Ist es nicht einfach möglich diese "Textdatei" irgendwie zu öffnen und an einer bestimmten Stelle den Wert zu setzen?
    Zitat Zitat von graublau Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von grobinger Beitrag anzeigen
    gegenfrage: wenn du dir ein 1000W netzteil in den rechner schraubst, verbraucht dein rechner dann immer 1000W?
    Also werden die Watt im Netzteil zwischengespeichert?

  9. #5008
    Korvettenkapitän Avatar von Elmario
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    Sowas geht über Skripte, mit sed und/oder awk:
    Sed und Awk Linux und Open Source

  10. #5009
    jdl
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    Zitat Zitat von MisterY Beitrag anzeigen
    Ist es nicht einfach möglich diese "Textdatei" irgendwie zu öffnen und an einer bestimmten Stelle den Wert zu setzen?
    Möglich ja, aber das ist aus mehrere Gründen nicht so gut. Der Weg per Skript ein eigenes Modul zu schreiben, was die zu ändernden Variablen beinhaltet, ist sauberer und erlaubt es auch die eigentliche Datei zu ändern ohne dass das Skript durcheinander gerät. Was Du nur tun musst, ist die zu ändernden Variablen zu suchen und den kurzen Codeabschnitt zu posten.

    P.S. Wenn Du schon wegen so wenig Code Kopfschmerzen bekommst, wird das mit einem GUI ohnehin nichts. Das ist bedeutend schwerer.

  11. #5010
    Fregattenkapitän Avatar von Fallwrrk
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    Mal ne Frage. Kann ich irgendwie mit der ZSH die Farbe des Outputs eines externen Programms abändern? Ich hab n recht langes Script, welches verschiedenste Sachen am System ausführt und dabei auch externe Befehle aufruft, bspw. ein "git pull". Um aber jetzt besser differenzieren zu können was davon vom Script und was von einem externen Befehl kommt, möchte ich die Farbe des Git-Outputs anpassen, sodass dieser grau ist, während die "normale" vom Script ge-echo-te Schrift weiß ist.

    Das hier schlägt schonmal grandios fehl, die Schrift erscheint trotzdem stinknormal weiß:

    Code:
    print -P "%F{red}$(git status)%f"
    Geändert von Fallwrrk (14.10.17 um 12:48 Uhr)
    +Marcel Siegert

    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.

  12. #5011
    Oberleutnant zur See Avatar von fax668
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    Das sollte eigentlich nichts mit der zsh zu tun haben. Du druckst die passenden ANSI Escape Codes und das Terminal kümmert sich dann darum: bash - How to change the output color of echo in Linux - Stack Overflow
    Hage! Jemand ze Hage?

  13. #5012
    Fregattenkapitän
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    Und git mit --no-color oder wie auch immer die Option heißt aufrufen, damit es nicht selbst Color Escape Codes mit auswirft, die deine wieder überschreiben.

  14. #5013
    Fregattenkapitän Avatar von Fallwrrk
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    Zitat Zitat von fax668 Beitrag anzeigen
    Das sollte eigentlich nichts mit der zsh zu tun haben. Du druckst die passenden ANSI Escape Codes und das Terminal kümmert sich dann darum:
    Weiß ich ja. Hab das wohl n bisschen falsch ausgedrückt. ^^

    Zitat Zitat von Dani2070 Beitrag anzeigen
    Und git mit --no-color oder wie auch immer die Option heißt aufrufen, damit es nicht selbst Color Escape Codes mit auswirft, die deine wieder überschreiben.
    Und genau das ist nämlich das Problem. Ich habe keine Kontrolle über manche Befehle, die ausgeführt werden. Das Ganze ist recht dynamisch. Ich müsste den Scripts, die ich aufrufe, irgendwie verklickern, dass das Terminal keine Farbe unterstützt, damit diese nicht auf die Idee kommen Farben zu drucken.

    Edit: Ich hab mir die Antwort grad selbst gegeben...

    Code:
    TERM=dumb ./foo
    +Marcel Siegert

    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.

  15. #5014
    Flottillenadmiral Avatar von jersdev
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    Zitat Zitat von fax668 Beitrag anzeigen
    Zum Anmeldebildschirm guckst du hier: Displaymanager › Wiki › ubuntuusers.de
    Damit habe ich den Anmeldebildschirm wieder hinbekommen, danke!
    Die Bootanimation musste ich über Plymouth neu einstellen.

    Zitat Zitat von oooverclocker Beitrag anzeigen
    Leider kann das "Ausprobieren" von anderen Desktops bei Ubuntu schnell zu solchen Problemen führen. Da Unity fast komplett die gleichen Programme benutzt, wie Gnome, ist da sicherlich noch vergleichsweise wenig durcheinander gekommen.
    Allerdings würde ich Dir trotzdem empfehlen, die Desktopumgebungen auf einer Extra-Installation zu testen und dort auch immer nur eine. Besonders nützlich ist eine /home-Partition neben der /-Partition, sodass man bei undurchsichtigen Problemen einfach Ubuntu innerhalb von ca. 5 Minuten wieder über die /-Partition bügeln kann, und dann wieder alles beim alten ist (Man muss halt dann wieder die Programme installieren)
    Danke für den Tipp, werde ich in Zukunft beherzigen.
    Wie funktioniert das mit der /home Partition neben / ?
    Ich dachte / sei "root" und daher immer die erste Partition

    btw:
    Schöner Thread, werde in Zukunft sicher noch einige Fragen haben

  16. #5015
    Flottillenadmiral Avatar von oooverclocker
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    Zitat Zitat von jersdev Beitrag anzeigen
    Wie funktioniert das mit der /home Partition neben / ?
    Ich dachte / sei "root" und daher immer die erste Partition
    Man kann bei der Installation auswählen, dass man es selbst partitionieren will. Dann kann man eine ext4-Partition erstellen, die man als / einhängt. Und eine weitere ext4-Partition, die als /home eingehängt wird. Im Betrieb merkt man natürlich nichts davon, wie was partitioniert ist. Da verweist /home eben einfach auf die zweite Partition.
    Wenn man nun Probleme hat, kann man das Setup wieder wie davor starten - man muss nur die /-Partition wieder als / einhängen und formatieren, und die /home-Partition als /home einhängen, aber nicht formatieren, damit die Daten erhalten bleiben.

  17. #5016
    Oberleutnant zur See Avatar von fax668
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    Wichtig ist bei der Geschichte, dass man die Partition, die am höchsten in der Hierarchie ist, als erstes einhängt. Also immer zuerst "/", dann z.B. "/usr" und dann "/usr/local".
    Hage! Jemand ze Hage?

  18. #5017
    Flottillenadmiral Avatar von jersdev
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    Danke für die Erklärungen

  19. #5018
    Bootsmann Avatar von fipsi1
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    Hallo!

    Gib´s eine schnellere Alternative wie den Samba Server den ich über Win 10 benutze um auf meinen Raspi zuzugreifen um Dateien zu verschieben?
    Geändert von fipsi1 (15.10.17 um 11:58 Uhr)

  20. #5019
    Obergefreiter Avatar von QuakeNoob
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    win 10 prof und höher haben einen nfs-client.... vllt geht es damit etwas schneller?

  21. #5020
    Bootsmann Avatar von fipsi1
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    Hab aber Win 10 home

  22. #5021
    Obergefreiter Avatar von QuakeNoob
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    mh, vllt gibt es dafür ein kostenloses Programm. Ich hatte mal eins, weiß den Namen aber nicht mehr.

  23. #5022
    Oberstabsgefreiter Avatar von magicteddy
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  24. #5023
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    Nimm am besten rsync, das ist für solche Dinge optimiert. Hier gibt es einen Windows Client: cwRsync Free Edition | itefix.net
    Hage! Jemand ze Hage?

  25. #5024
    Fregattenkapitän Avatar von Fallwrrk
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    Könnte mal jemand für mich rasch nachsehen, ob die GNOME Shell es unterstützt, in den Ruhezustand (Suspend to disk) zu wechseln, sobald der Akku unter eine bestimmte Grenze fällt?
    +Marcel Siegert

    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.

  26. #5025
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    Ich möchte ein Python-Script (*.pyw) bei jedem Systemstart automatisch starten lassen. Elementary 0.4.1 bzw. Ubuntu 17.04. Ich bitte um Hilfe!

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