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  1. #26
    Admiral
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    Standard

    Canon Objektiv EF 50mm 1.8 II getestet an Canon EOS 400D



    Maße: (Durchmesser x Länge): 68.2x41mm / Gewicht: 130g

    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende
    + Garantiekarte

    - Gegenlichblende ES-62 muss extra gekauft werden.


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    DAS ist ein Objektiv? Als ich die Schachtel aus dem Post Karton holte, dachte ich erst, ich habe nur eine Gegenlichtblende bekommen. Denn die Schachtel meiner GeLi zum 100-300 USM ist größer als die Schachtel des 50mm 1,8.
    Also das kleine Mini Schächtelchen mal aufgemacht.
    Das 50 1,8 II ist komplett aus Plastik gefertigt und fühlt sich auch so an. Die Haptik ist also eher bescheiden, ich habe in dieser Preisklasse (habe 93€ gezahlt) nicht mehr erwartet.
    Dennoch ist alles so weit sauber gefertigt und es gibt keine unsauberen Kanten etc. also alles in allem recht anständig.
    Der AF/MF lässt sich bei mir einwandfrei und sauber verstellen.


    Autofokus

    Der Autofokus ist ähnlich wie bei dem Kit Objektiv. Relativ laut und ratternd. Die Geschwindigkeit ist erstaunlich flott, es wird bei gutem Licht zügig und schnell fokussiert.
    Bei schlechtem Licht ist der AF noch in Ordnung, liegt allerdings doch das ein oder andere mal, um ehrlich zu sein sogar recht häufig, daneben. Hier sollte man besser mit MF arbeiten.


    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe hat mich sehr überrascht. Schon bei F1,8 also Offenblende kann das 50mm 1,8 II überzeugen. Abblenden bis auf F4 steigert die Schärfe nochmals. Hier kann die Linse zu diesem Preis absolut glänzen.
    Farben/Kontrast sind gut, hier habe ich nichts zu bemängeln. Die Bilder wirken sehr klar.


    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Vignettierung ist keine Vorhanden ebenso Verzerrung. CAs hatte ich bei starkem Gegenlicht schon, dies dürfte aber anhand der Lichtsituation normal sein. Hier dürfte auch Abblenden sehr viel helfen. Bei normalen Lichtsituationen sind keine CAs sichtbar.
    Bei der Auflösung kann das Objektiv ebenfalls punkten, klasse Werte!

    Fazit

    Wer preisgünstig in die Welt der FBs einsteigen will, sollte dies mit dem Canon 50mm 1,8 II versuchen. Für knapp 90€ bekommt man eine absolut tolle Linse die für viele Situationen (besonders Portrait etc.) bestens geeignet ist. Schärfe, Auflösung ist genial zu diesem Preis und auch die Blende von 1,8 ist kein Feature auf dem Papier sondern wirklich gut nutzbar.
    Evt. kann man sich auch nach einem 50mm 1,8 I umschauen. Dieses hat die gleiche optische Leistung, besitzt allerdings ein Metallbajonett und eine Entfernungsskala. Die Version I ist nur noch gebraucht zu erwerben, die Preise liegen bei ca. 130€.


    Bilder
    Bilder gibt es demnächst noch ordentliche, hier mal ein paar erste Testfotos.

    Vollbild:


    100% Crop:
    Geändert von H0mbre (10.01.08 um 20:08 Uhr)

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  3. #27
    Kackbratze
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    Standard Sigma AF 150mm 2.8 EX DG APO HSM IF Makro für Canon

    Sigma AF 150mm 2.8 EX DG APO HSM IF Makro Gestestet an Canon EOS 30D






    Länge: 137,0mm | Durchmesser: 97,6mm | Gewicht: 895g | Filterdurchmesser: 72mm


    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende
    + Stativschelle
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Garantiekarte



    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Objektiv überzeugt bereits beim ersten Eindruck: Es ist sehr gut verarbeitet und liegt gut in der Hand. Die Haptik ist erstmal ungewohnt, denn Sigma setzt bei diesem Objektiv nicht auf glattes Plastik und Gummi wie Canon,Tamron und die anderen Firmen es größtenteils tun. Das Sigma-Objektiv fühlt sich eher samtig an, die Oberfläche ist schwer zu beschreiben. Die Montage der mitgelieferten Gegenlichtblende ist bisschen schwergängig, dafür hält diese auch ohne Wackeln.
    Der Fokus-Ring ist sehr groß, gummiert, griffig und ohne Spiel. Aufgrund der Größe und des Gewichts liefert Sigma dieses Objektiv mit einer Stativschnelle. Diese lässt sich 360° um den Tubus drehen und zudem abnehmen ohne das Objektiv vom Bajonett trennen zu müssen.


    Autofokus

    Sigma nennt seine Ultraschall-AF-Technik HSM, das Pendant zum USM bei Canon. Der Autofokus eines Makros lässt sich schwer mit dem eines "Normal-Objektives" vergleichen, denn vergleicht man beispielsweise den Weg denn der AF-Ring beim Canon EF 85mm F1.8 zurücklegen muss mit dem Sigma 150mm F2.8 Makro so ist der Weg beim Canon 1/4-Umdrehung, beim Sigma hingegen sind es XXX Umdrehungen. Nichtsdestotrotz ist der AF schnell und treffsicher. Zudem bietet das Objektiv die Möglichkeit den AF per Schalter auf die Bereiche "Voll", "0,57m-unendlich" und "0,38m-0,57m" zu begrenzen. Diese Fokus-Vorauswahl verhindert, bzw. verkürzt ein "Pumpen" des AFs. Es kann jederzeit manuell in den Fokusiervorgang über den Fokusring eingegeriffen werden



    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Das Objektiv ist sowohl im Makro-, als auch im Tele-Bereich absolut offenblenden-tauglich, die Schärfe nimmt beim Abblenden noch leicht zu. Die Farbwiedergabe ist relativ neutral, teils ein bisschen zu neutral, was aber in einem modernen Workflow keinen Problem darstellt.


    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Am Crop ist nur nahe der Naheinstellgrenze und bei Offenblende eine Vignettierung erkennbar. Die Verzerrung fällt so gering aus, dass sie in der Praxis nicht auffällt. CAs stellen selbst an harten Kontrastkanten über den kompletten Blenden-Bereich kein Problem dar.


    Fazit

    Das Objektiv ist nicht günstig, aber jeden Euro wert. Abbildleistung, Schärfe, AF-Speed und Verarbeitung stimmen einfach und es macht wirklich Spass, damit auf Tour zu gehen.


    Bilder

    Geändert von MFloX (28.08.08 um 19:51 Uhr)

  4. #28
    Kackbratze
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    Standard

    Canon EF 17-40mm F4 L USM Gestestet an Canon EOS 30D



    Länge: 96,8mm | Durchmesser: 83.5mm | Gewicht: 500g | Filterdurchmesser: 77mm


    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gegenlichtblende
    + Objektivbeutel
    + Garantiekarte

    Die mitgelieferte GLB EW-83E kann am 1.6er gegen eine EW-38J und am 1.3er Crop gegen eine EW-83D II tauschen. Diese sind kleiner und schützen besser vor Streulicht, führen jedoch zu keinerlei Vignettierung.


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Wie man es von den Objektiven der L-Reihe gewohnt ist, ist der erste Eindruck bereits überzeugend. Es klappert nichts, das Objektiv ist super verarbeitet, die Haptik klasse. Sowohl der AF, als auch der Zoom-Ring sind gummiert und lassen sich mit genau richtigem Widerstand bewegen. Zusätzlich ist das Objektiv abgedichtet, zur vollständigen Abdichtung wäre aber noch ein Schutzfilter nötig. Der Tubus bewegt sich beim Zoomen, jedoch nur innerhalb des Gehäuses, das Filtergewinde ist davon nicht betroffen.


    Autofokus

    Der AF des Objektives ist typisch USM: Sehr schnell, sehr leise und treffsicher. Zudem kann man dank USM jederzeit manuell in den Fokusiervorgang eingreifen.


    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Schon beim ersten Blick durch den Sucher merkt man das aufwändige optische System des Objektives: Alle Farben wirken sehr natürlich, sehr kontrastreich. Die Schärfe kann bereits bei Offenblende überzeugen.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Ich hab das Objektiv nur am Crop getestet, eine Vignettierung ist mir in der Praxis bei keiner Brennweite aufgefallen. Verzerrungen fielen nur bei 17mm und geraden Linien auf, welche aber durch PS leicht zu korrigieren waren. Bei höheren Brennweiten konnte ich in der Praxis keine Verzerrungen feststellen. CAs fielen auf den Fotos nie stark auf, nur im WW-Bereich mit Offenblende mussten im Gegenlicht auftretende CAs entfernt werden.


    Fazit

    Das Canon EF 17-40mm L USM is eines der besten Zoom-Objektive, die es von Canon gibt. Die durchgehende Blende von F4.0 ist im Crop-Bereich nichts besonderes, dort gibt es beispielsweise das Tamron 17-50mm mit durchgehender Lichtstärke F2.8. Das Objektiv ist aber dank seines USM, der robusten Bauart und der VF-Kompatbilität vorallem im Profi-Bereich an den 1D beliebt, wo es durch den geringeren, bzw. nicht vorhandenen Crop als WW- bis UWW-Objektiv fungiert.


    Bilder
    Geändert von MFloX (02.03.08 um 22:37 Uhr)

  5. #29
    BAD LUCKer Avatar von SicKb0y
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    Standard

    Pentax SMC DA 16-45mm/4 gestest an K100D

    Daten laut geizhals.at:

    Größte Blende: 4.0 • Kleinste Blende: 22 • Bildwinkel: 83°-35° • Konstruktion (Elemente/Gruppen): 13/10 • Entfernungseinstellbereich: 28cm bis unendlich • Abbildungsmaßstab: 1:3.8 • Filtergröße: 67mm • Abmessungen (Durchmesser x Läng): 72x92mm • Gewicht: 365g


    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Garantiekarte
    + Gegenlichtblende
    + Vorder- und Rückdeckel


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:
    Gute Verarbeitung für ein "normal" Zoom, wirkt deutlich wertiger als das DA 18-55.
    Der Fokusring läuft leicht und sauber, könnte allerdings etwas breiter sein.
    Ein Blendenring ist, wie bei DA Objektiven üblich, nicht vorhanden. Eine
    Besonderheit stellt die umgekehrte Zoomlogik dar, denn für die Weitwinkelstellung
    muss der Zoomring rausgedreht werden.

    Autofokus:
    Der AF wird per Stangenantrieb bedient und ist ausreichend schnell.
    Als nettes Gimmick gibt es Quickshift Focus, so kann man trotz AF nachfokusieren.


    Schärfe, Kontrast, Farbe:

    Voll offenblendtauglich, vor allem in der Mitte schon recht scharf.
    Leicht abgeblendet werden auch die Randbereiche sehr scharf wiedergegeben.
    Farbdarstellung sowie Kontrast sind ausgezeichnet.


    Vignettierung, Verzeichnung und CAs:
    Vignettierung ist kaum zu sehen und nicht störend . Das Ausmaß der Verzeichnung
    ist bei 16mm am stärksten, aber nicht störend und für den abgedeckten
    Zoombereich als gering zu bezeichnen. Ein besondere Anfälligkeit für
    CAs konnte ich nicht beobachten, soll aber an der K10 etwas stärker
    ausgeprägt sein, jedoch leicht zu beheben.



    Fazit:

    + sauber verarbeitet
    + GeLi mit Eingriff für Polfilter
    + scharf schon bei F/4
    + durchgängige Lichtstärke
    + tolle anfangsbrennweite mit 16mm

    - gewöhnungsbedingte Zoomlogik führt zu Abschattungen bei Nutzung des internen Blitzes in WW-Stellung
    - anfällig für CAs (an der K10)

    Zitat Photozone:
    "The Pentax SMC-DA 16-45mm f/4 ED AL is an impressive standard zoom"
    http://photozone.de/8Reviews/lenses/...45_4/index.htm
    Kann mich dieser Aussage nur anschließen!

    16mm, F/4, ISO400, 1/60 + 100% Crop (unbearbeitet)

  6. #30
    Stabsgefreiter Avatar von steini06
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    Standard smc DA 18-55 mm / 3,5~5,6 AL

    Das Pentax smc DA 18-55 mm / 3,5~5,6 AL (Kitobjektiv) getestet an einer K100d Super



    Länge: 68mm | Durchmesser: 67,5 | Gewicht: 225g

    Lieferumfang:

    +Objektiv
    +Deckel für Bajonett und Linse
    +passende Gegenlichblende
    +OVP Mit Garantiekarte und Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Der erste Eindruck des Objektives ist ok, wenn man den Preis bedenkt. Gut verarbeitet, relativ leicht und eine passende stabile Gegenlichtblende. Es klappert nichts und durch die Gummierung liegt es auch gut in der Hand. Durch den sehr gut gehenden "Quick Shift Fokus" kann man auch bei eingeschaltetem Autofokus sehr gut mit der Hand nachstellen.

    Autofokus:

    Der Autofokus dieses Objektivs wird mittels in der Kamera befindlichen AF-Motor über eine Schraube am Bajonett betrieben. Er funktioniert an der k100ds in einer "normalen" Geschwindigkeit, er ist also nicht übermäßig schnell (etwa mit dem Sigma 17-70 zu vergleichen). Der Fokuspunkt wird sehr zuverlässig und ohne Fehler gefunden.

    Schärfe, Kontrast, Farbe:

    Man daf nicht vergessen, dass das Objektiv ein KIT für ca. 50 EUR ist. Von dem Stanpkt. aus ist die Schärfe auch bei Offenblende in Ordnung, nichts was einem vom Hocker haut aber ok.
    Beim Thema Kontrast und Farbe kann ich auch nichts negatives sagen.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs:

    Die Vignettierungen treten eig. immer auf und können auch durch abblenden nur schlecht behoben werden.
    Verzerrungen findet man doch recht häufig, was aber bei einem vollkommen normal ist.
    Und CA´s hab ich selbst nur selten finden können.

    Fazit:

    Man darf von diesem Kitobjektiv keine Weltwunder erwarten. Aber für diesen geringen Preis (rund 50 Eur) kann sich das Pentax Kit wirklich sehen lassen. Da man es bei dem kauf von einer DSLR schon fast hinterhergeschmissen bekommt sollte man es meiner Meinung nach nicht im Laden lassen. Die Vignettierungen und die hohe Offenblende, muss man bei einem Kit wohl in Kauf nehmen.

    Bilder:

    Geändert von steini06 (18.02.09 um 17:58 Uhr)
    Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief.
    Edward A. Murphy

  7. #31
    BAD LUCKer Avatar von SicKb0y
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    Standard

    Pentax SMC FA 43/1.9 limited gestest an K100D

    Daten laut geizhals.at:

    Größte Blende: 1.9 • Kleinste Blende: 22 • Bildwinkel: 53° • Konstruktion (Elemente/Gruppen) :7/6 • Entfernungseinstellbereich: 45cm bis unendlich • Abbildungsmaßstab: 1:8.3 (0.12x) • Filtergröße: E49 • Abmessungen (Durchmesser x Länge): 64x27mm • Gewicht: 155g




    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Garantiekarte
    + Gegenlichtblende
    + Vorder- und Rückdeckel
    + Lederbeutel zur Aufbewahrung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Die Verarbeitung kann man nur mit göttlich beschreiben. Komplett
    aus Metall und in Handarbeit in Japan gefertigt, einfach ein Traum.
    Die GeLi wird angeschraubt und ist ebenfalls aus Metall. Der vordere
    Deckel ist ebenfalls aus Metall und mit Samt "gefüttert". Der Focusring
    läuft "butterweich". Als Krönung gibts noch einen Lederbeutel zur Aufbewahrung dazu.

    Autofokus:

    Der AF wird per Stange betrieben und ist ausreichend schnell, aber etwas
    langsamer als das DA40/2.8. Im bisherigen Betrieb saß der Focus immer, was
    bei F1.9 nicht immer so einfach ist.



    Schärfe, Kontrast, Farbe:


    Schärfe, Kontrast sind hervorragend, selbst mit offener Blende. Zum Rand
    hin ist das FA43 bei F1.9 eher weich, was aber durch leichtes Abblenden
    auf F/2.8 zu beheben ist und stellt kein Problem dar und fällt nur auf wenn
    man eine Mauer mit offener Blende fotografiert. (so Leute soll es ja geben )
    Das FA43 ist was die Schärfe angeht dem FA50/1.4 sichtlich überlegen, so
    bildet das FA43 bei F/2 wesentlich schärfer ab. Die Farben werden angenehm
    warm wiedergegeben. Das FA43 zeichnet sich durch ein sehr schönes
    Bokeh aus, allerdings muss man ein wenig aufpassen, denn es kann auch
    mal sehr unschön wirken. Der Effekt ist schwer zu beschreiben, habe es aber
    auch schon gemerkt. Vor allem unruhiger Hintergrund wirkt im Nahbereich
    sehr weich, was sich auf etwas größere Entfernung ändert. Wenn man diese
    Tatsache berücksichtigt, kann man das Bokeh sehr gut handhaben.



    Vignettierung, Verzeichnung und CAs:


    Hier ist mir bisher nichts negativ aufgefallen

    Fazit:

    + geniale Verarbeitung
    + auch offen schon sehr scharf (mitte)
    + lichtstark und trotzdem sehr kompakt
    + sehr schöne Brennweite für Portraits in Gebäuden
    + sehr schönes Bokeh (siehe oben)

    - Polfilter kann nur ohne GeLi verwendet werden
    - relativ hoher Preis (~500 Euro)

    Bokeh:

  8. #32
    BBB
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    Nikon AF Zoom-Nikkor 70-300 mm 1:4,0-5,6G Getestet an Nikon D70



    Länge: 116,5mm | Durchmesser: 74.0mm | Gewicht: 470g


    Nikons günstigstes 70-300mm Teleobjektiv.

    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende (becherförmig)
    + Deckel für Bajonett und Linse


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Die Erscheinung des Objektivs wird dominiert von dem großen, gummierten Zoomring, der sich angenehm drehen lässt und eine gleichmäßige Änderung der Brennweite erlaubt. Der Fokusring dagegen ist etwas klein geraten, nicht gummiert und lässt sich leicht drehen.
    Die Verarbeitung ist für den Preis von knapp über 100€ in Ordnung, der ausgefahrene Tubus hat trotz seiner Länge (+5 cm bei 300mm, +1,5cm bei Fokus auf die Nahgrenze) nur leichtes seitliches Spiel.
    Ein Blendenring gibt es nicht, da dies ein "G"-Objektiv ist.

    Autofokus

    Das Objektiv hat einen Stangen-Autofokus und ist deshalb beim Fokussieren hörbar. Die Autofokus-Geschwindigkeit ist langsam, das Objektiv braucht von der Nahgrenze (1,5m) bis zur Unendlich-Stellung 0,8 Sekunden.
    Der Autofokus ist meistens sicher, nur bei wenig Licht oder schlechten Kontrasten kann es vorkommen, dass das Objektiv "pumpt".
    Beim Fokussieren dreht sich der Objektivtubus, so dass ein Polfilter nur umständlich zu benutzen ist.
    Beim Autofokus-Betrieb dreht sich der der Fokusring mit.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Das Objektiv zeigt bei 70-135mm eine sehr gute, bis 200mm eine gute Auflösung. Bei 300mm ist es schwächer, abblenden hilft ein wenig, aber bewirkt auch keine Wunder.
    Farbe und Kontrast sind in Ordnung.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs
    Da dies ein Objektiv mit 35mm Bildkreis ist erkennt man an einer DSLR keine Vignettierung. Auch Verzerrungen sind quasi nicht sichtbar. Dafür ist das Objektiv im Bereich 200-300mm anfällig für CAs.

    Fazit

    Das Objektiv überzeugt vor allem durch den niedrigen Preis. Die Schärfe kann leider nicht über den ganzen Brennweitenbereich auf einem hohen Niveau gehalten werden, so dass man gerne etwas abblendet. Zusammen mit der ohnehin niedrigen Lichtstärke ist das Objektiv daher ein klares "Schönwetter-Tele".

    Bilder
    -folgen noch-
    Geändert von BBB (13.12.08 um 20:23 Uhr)

  9. #33
    BAD LUCKer Avatar von SicKb0y
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    Standard

    Pentax SMC FA 77/1.8 limited gestest an K100D

    Daten laut geizhals.at:

    Größte Blende: 1.8 • Kleinste Blende: 22 • Bildwinkel: 31.5° • Konstruktion (Elemente/Gruppen): 7/6 • Entfernungseinstellbereich: 70cm bis unendlich • Abbildungsmaßstab: 1:7 (0.14x) • Filtergröße: E49 • Abmessungen (Durchmesser x Länge): 64x48mm • Gewicht: 270g



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Garantiekarte
    + Gegenlichtblende (integriert)
    + Vorder- und Rückdeckel
    + Lederbeutel zur Aufbewahrung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Die Verarbeitung kann man nur mit göttlich beschreiben. Komplett
    aus Metall und in Handarbeit in Japan gefertigt, einfach ein Traum.
    Die GeLi ist zum ausziehen und ist ebenfalls aus Metall. Der vordere
    Deckel ist ebenfalls aus Metall und mit Samt "gefüttert". Der Focusring
    läuft "butterweich". Als Krönung gibts noch einen Lederbeutel zur Aufbewahrung dazu.

    Autofokus:

    Der AF wird per Stange betrieben und ist ausreichend schnell, aber etwas
    langsamer als das DA70/2.4. Der Focus ist sehr treffsicher und bereitet
    keine Probleme.


    Schärfe, Kontrast, Farbe:


    Schärfe und Kontrast sind wie beim FA43 sehr gut. Das FA77 ist ebenfalls
    voll offenblendentauglich und daher sehr gut für AL oder Portraits geeignet.
    Farben werden sehr warm wiedergegeben und das Bokeh ist einfach ein Traum
    und "samtweich".



    Vignettierung, Verzeichnung und CAs:


    Bei offener Blende sind an harten Kontrastkanten leichte
    CAs zu erkennen, aber sind gut kontrollierbar und durch
    leichtes Abblenden in den Griff zu bekommen.

    Fazit:

    + geniale Verarbeitung
    + auch offen schon sehr scharf
    + lichtstark und trotzdem sehr kompakt
    + sehr schöne Brennweite für Portraits
    + absolutes "Killer-Bokeh"
    + ausziehbare GeLi mit Filtergewinde


    - relativ hoher Preis (~750 Euro)

    Bokeh (f/1.8):


  10. #34
    Stabsgefreiter Avatar von steini06
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    Standard

    Tamron 70-300 DI LD Macro Getestet an Pentax K100d Super und K20D



    Lieferumfang:

    + Das oben genannte Objektiv
    + Garantiekarte mit 2 Jahren Garantie.
    + Passende Gegenlichtblende
    + Deckel für Bajonett und Linse

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Tamron macht einen relativ wertigen Eindruck. Es ist sehr groß und schwer, liegt aber dafür auch super in der Hand. Die Gummierung ist sicher Geschmackssache, mir persönlich liegt sie nicht sehr angenehm in der Hand, da ich immer das Gefühl habe reines Plaste zu bedienen. Es klappert nichts. Problematisch ist die sich mitdrehende Vorderlinse, dadurch ist z.B. das anbringen einer Gegenlichtblende sehr schwierig. An dem Objektiv befindet sich ein Schalter für Makro, der den Abbildungsmaßstab auf 1:2 verringert, dieser geht nur im brennweiten Bereich von 180 -300 mm einzulegen.

    Autofokus:

    Der Autofokus ist ein echtes Manko, er ist laut wie eine Kettensäge und sehr langsam. Er trifft zwar immer, aber mit Manuellen Fokus bin ich mittlerweile schon fast schneller.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe ist super, bei Offenblende schon relativ Scharf. Der Kontrast ist wie leider sehr oft bei tele Objektiven in dieser Preisklasse sehr unterschiedlich, da es eine Streuung in der Herstellung gibt. Dass heißt wenn man das Objektiv vorher testen kann sollte man dies machen und sich das beste heraussuchen.
    Die Farben werden leider etwas flau übertragen, was sich aber durch ein bisschen EBV beheben lässt.

    Vignettierung, Verzerrung und Cas

    Vignettierung, gibt es bei dem Tamron fast gar keine, dies rührt wohl auch daher das, dass Tamron ein Voll Format Objektiv ist. Verzerrungen gibt es höchsten ab 200 mm ein paar, diese sind aber nicht relevant, da sie kaum sichtbar sind. Jetzt kommt das 2. große Manko neben dem Autofokus. Das Tamron ist eine regelrechte Ca Maschine, an jedem 3. Bilder findet man sichtbare Cas. Diese treten ab 100mm aufwärts auf also in fast jeder Situation.

    Fazit
    Das Tamron ist ein sehr günstiges Tele. Man bekommt es schon ab 130 EUR, es ist also super im preis Leistungsverhältnis. Man darf aber auch hier wieder keine Wunder erwarten. Die Cas und der Autofokus sind echt störend. Dafür bekommt man eine schöne Brennweite bis 300 mm und der Makro Modus ist zwar nicht der beste, aber für einen Schnappschuss zwischendurch doch schon brauchbar, da 300 mm eine recht große Entfernung zu dem Motiv zulassen.
    Ich persönlich würde es mir aber eher nicht wieder kaufen, da z.B. ein 55-200 von Sigma noch günstiger ist und der Autofokus trotzdem wesentlich schneller agiert.

    Geändert von steini06 (24.05.09 um 13:51 Uhr)
    Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief.
    Edward A. Murphy

  11. #35
    Vizeadmiral Avatar von McGizmo
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    Sigma EX 100-300mm f/4.0 APO DG
    ------ Wird noch überarbeitet, besonders in grammatikalischer Hinsicht soll der Beitrag noch "entgruselt" werden. -----

    Erstmal ganz trocken die technischen Daten:
    • Brennweite: 100-300mm
    • Lichtstärke: 1:4 durchgehend
    • Bildstabilisator: nein
    • AF-Motor: HSM
    • Naheinstellgrenze: 1.80m
    • Kleinste Blende: 32
    • Filterdurchmesser: 82mm
    • Maße (Durchmesser x Länge): 224x92.4mm
    • Gewicht: 1480g


    Lieferumfang:

    • Sigma EX 100-300mm f/4.0 APO DG
    • Stativschelle montiert
    • Gegenlichtblende
    • Objektivköcher mit "Umhängegurt"
    • Anleitung
    • Garantiekarte
    • Front- und Rückendeckel


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Ding ist ein Brocken, daran gibt es nichts zu rütteln. Mit ca. 22,5cm Länge (ca. 10cm mehr mit Streulichtblende) ist es gewiss kein Winzling. Ganz besonders das stattliche Gewicht von ~1,5kg macht sich in der Hand durchaus bemerkbar. Mit Kamera, BG und ggf. Blitz hat man schon ordentlich was in der Hand.
    Je nach Konstitution wird es also Käufer geben, die sich sehr genau überlegen werden, ob das Objektiv zum Einsatz kommen soll oder nicht - und es ggf. zu Hause lassen.

    An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen, der gesamte Objektivkörper besteht aus Metall. Ausnahmen sind nur die gummierten Oberflächen der Zoom- und Fokusringe sowie das Schutzglas der Distanz-Skala. Es klappert, kratzt, reibt und schabt nichts, alles fasst und fühlt sich sehr gut an. Dieses Objektiv hat das Potential, den Käufer lange zu begleiten.

    Das typische Sigma EX Finish (die leicht "samtig-raue", etwas glitzerige Oberfläche) sagt nicht jedem zu, ich selber habe daran weder optisch noch haptisch großartig etwas auszusetzten. Speziell an der Stativschelle (die bei Gebrauch natürlich relativ stark belastet ist) zeigt das Finish aber angeblich schnell Abnutzungserscheinungen - sehr schade.

    Die Stativschelle ist gut durchdacht. Man kann die Arretierung mit etwa einer Vierteldrehung an der Feststellschraube weit genug lösen, um die Kamera zu drehen. 0°, 90° und -90° sind mit weißen Strichen markiert. Im 'Betrieb' funktioniert das ganze problemlos, zügig und ohne Hinzusehen - keine Kritik an dieser stelle.
    Die ganze Schelle kann innerhablb weniger Sekunden abgenommen werden.

    Der Zoomring liegt direkt vor der Stativschelle. Das ist m.E. etwas subobtimal, da man bei Zoomen die Hand quasi an der Stativschelle entlangführen muss. Je nach Benutzter kann das so mehr oder weniger störend wirken. Ich selber habe mir eine Daumen-Technik angewönht, sprich ich benutze nur den Daumen der linken Hand um den Zoomring zu betätigen. Das klappt wunderbar, und ohne Probleme mit der Stativschelle. Das erfordert ein klein wenig Kraft, der Zoomring läuft sehr satt. (=Gut!).

    Der Fokussierring ist enorm groß und läuft ebenfalls recht satt, m.E. ist das aber ausschließlich als Vorteil zu werden, denn so lässt er extrem präzieses Fokussieren zu. Um den komletten Fokusbereich zu durchlaufen muss ich einmal umgreifen - das passiert in der Praxis dank des AF jedoch nie, dazu später mehr.

    Einen Kritikpunkt gibt es noch. Den teilt sich dieses Objektiv mit allen Sigma Objektiven - den Frontdeckel. Der ist eigentlich eine Frechheit. Denn erstens hält er nur "gerade so". Und zweitens kann man ihn bei angebrachter Streulichtblende nur mit etwas Gefummel abnehmen. Die "Snap-In" Objektivdeckel wie sie z.B. von Nikon oder Tamron benutzt werden sind hier viel, viel angenehmer.

    Das Objektiv ist Innnenfokussierend und "Innenausziehend". Das bedeutet, dass sich die Länge weder beim Zoomen noch beim Fokussieren ändert. Zudem dreht sich äußerlich nichts mit, Polfilter sind also kein Problem.






    Autofokus

    Das 100-300 f/4 besitzt Sigmas HSM (Hypersonic Motor) - also Ultraschallfokussierung. Diese funktioniert wie man es erwartet: Leise, schnell und präzise. Der Fokus sitzt meistens beim ersten Anlauf, Gepumpt wird nur selten und das eigentlich nur wenn es recht düster wird. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit dann recht hoch, dass der AF dann garnicht trifft. Aber solche Lichtsituationen dürften eher die Ausnahme für dieses Objektiv sein. Zumal mal dem AF durch manuelles Nachfokussieren unter die Arme greifen kann. Findet der AF keinen Fokus, dann hilft es meistens, mit dem Fokusring grob zu fokossieren und siehe da - plötzlich sitzt der AF.

    Schärfe

    Ich bin von der Schärfe recht angetan. Mit "Skalpellen" wie dem 90mm Tamron kann es natürlich nicht mithalten, für ein 300mm-Teleobjektiv (unter 1000€) wäre das aber wohl auch sehr viel verlangt. Die Schärfe bei f/4 ist im gesamten Zoombereich gut, unter ~ 150mm einen Tacken besser. Lässt es die Lichtsituation zu, so wird ein Abblenden mit auf f/5.6 durch einen sichtbaren Schärfegewinn belohnt. Die schärfe ist dann sehr gut, bei f/8 ist sie ohne Frage ausgezeichnet. Dabei bleibt zu erwähnen, dass ich wohl nicht das allerbeste Exemplar erwischt habe, die Ergebnisse können also bei anderen Objektiven evtl. (noch) besser ausfallen.

    Tatsache ist, dass die Schärfe einen großen Feind hat - den Menschen. Denn das Sigma hat keinen Bildstabilisator, die Belichtungszeiten müssen also möglichst kurz gehalten werden. 1/100s bei 300m wie das bei VR Linsen evtl. möglich ist sind hier ohne Stativ (oder Einbein) undenkbar.


    (Klick für groß).
    Hier sieht f/4.0 schlechter aus als es im "Realbetrieb" rüberkommt, zumal hier das D80-"Andere Belichtung bei kleineren Blenden" Problem sichtbar wird...

    Vignettierung, Verzeichnung und CAs

    In allen drei Punkten zeigt das Sigma hier wie zu erwarten ausgezeichente Leistungen.

    Verzeichnung ist keine festzustellen, für genaue Werte verweise ich an Photozone.
    Für Vignettierung gilt dasselbe. Im Labor vll. messbar, sichtbar ist nichts.
    CAs sind bei meinen bisheringen Bildern quasi nonexistent, habe hier aber noch keinen Test in einer "CA-kritischen" Situation gemacht.


    Bildeindruck

    Das Sigma bringt sehr satte Farben, die Bilder wirken sehr ausgewogen, nicht knallig. Im Vergleich zu z.B. dem Tamron 17-50mm 2.8 wirken die Bilder (RAW) einfach lebendiger, fülliger.
    Ich selber bin der Meinung, dass das im Zeitalter von Lightroom, Aperture & co. eigentlich egal ist. Es ist mir aber trotzdem aufgefallen.


    Vor dem Fazit nochmal eine kleine Pro- / Contraliste

    Pro
    + Für Nikon eigentlich fast alleine in dieser Klasse
    + Gute Abbildungsleistungen
    + Kaum Bildfehler
    + Wunderbarer Autofokus

    Contra
    - Groß
    - Ohne Einbein nur bei relativ guten Lichtverhältnissen (oder mit Blitz) sinnvoll einsetzbar
    - Finish an der Stativschelle nutzt sich schnell ab

    Fazit

    Also, ich persönlich bin mit der Linse überaus zufrieden und bereue den Kauf nicht. Eine Linse dieser größe ist nicht jedermanns Geschmack. Wenn man sich damit allerdings arrangieren kann, dann erhält mein eine Top-Linse für einen vergleichsweise akzeptablen Preis. Speziell für Nikon-User ist das Sigma 100-300 f/4 eine der ganz, ganz wenigen Linsen in dieser Klasse - daher ist es umso erfreulicher, dass es was taugt.

    Wenn sich Sigma dazu entschließen sollte, eine neue Version mit OS (Bildstabilisator) auf den Markt zu bringen, dann wäre man schon fast bei der eierlegenden Wollmilchsau.

    Abschließend noch die obligatorischen Bilder. Anklicken für groß...



  12. #36
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    Canon EF 70-200 F/2.8 L USM, getestet an der Canon EOS 400D

    Lieferumfang:

    + Das Objektiv
    + Gegenlichtblende ET-83II
    + Stativschelle
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gepolsterter Köcher


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Ich war auf ein grosses Objektiv vorbereitet, hatte es ja schon mal beim Händler in der Hand. Aber als ich "mein" Objetiv auspacken durfte, war ich aufs neue überrascht. Gross, schwer, weiss, einfach heftig. Mein altes 55-200 USM II ist einfach ein Zwerg daneben, das 50er 1.8 erst recht.
    Haptik ist super, alles funktionier so wie es sollte, ohne dass es zu locker ist oder zu hart geht (Schalte für fokussierbereicht, AF/MF, Zoomring). Breiter Zoomring, gut getrennt vom Fokusring.
    Das Objektiv ist innenzoomend und -fokussierend, somit steht die Frontlinse still und auch ein Polfilter kann problemlos eingesetzt werden.
    Über die Verarbeitung muss ich auch nicht viele Worte verlieren. Passt alles, für diesen Preis darf ich das aber auch erwarten.

    Autofokus

    Canon USM: Extrem schnell. Mit der 400D sehr treffsicher, auch bei heiklem Licht. Durch den Vorwahlschalter kann man auch noch ein wenig schneller fokussieren, habe aber selber keinen Unterschied gemerkt. Auch im Servo-Modus der Kamera immer auf dem Objekt, selbst bei einem Schnellzug, der einem entgegen kommt.

    Schärfe

    Schärfe ist gut, bei Offenblende ein wenig weich, aber für mich, der ich kein muss-schärfer-als-die-Realität-sein-Mensch bin, ist das OK. Und gegen das 55-200 muss es nicht antreten, das steckt es locker in den Köcher. Abgeblendet kann ich mich nicht beklagen, so wie es sein sollte.

    Farbwiedergabe

    Farben sind so wie ich sie auch sehe, die Abbildleistung ist absolut super.


    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Noch keine Probleme diesbezüglich festgestellt.

    Fazit

    Wuchtig, schwer, weiss, ein L halt. Bilder sind farbecht, die Abbildleistung stimmt, schärfe auch, liegt angenehm in der Hand (trotz oder gerade wegen dem Gewicht?!) und hey, man kann Bilder damit machen Kritikpunkte habe ich bis jetzt noch nicht, ich hoffe es kommen auch keine. Ich kenne die Konkurenzprodukte von Sigma und Tamron nicht, kann also keinen Vergleich anstellen. Aber sicher eine klare Kaufempfehlung von mir.

    @Mod: Pix vom Objektiv und Testbilder folgen.
    Geändert von arche (02.05.08 um 02:01 Uhr)
    Wer Fehler findet hat richtig gelesen

  13. #37
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    Avatar von Maddix
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    Pentax SMC-FA 35 F/2 AL Getestet an Pentax K10D

    Länge: 44,5 mm | Durchmesser: 64 mm | Gewicht: 195g | Filterdurchmesser: 49 mm

    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Soft Objektivköcher
    + Gegenlichtblende mit Polfiltereingriff
    + OVP Mit Garantiekarte und Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das FA 35/2 ist sehr wertig verarbeitet. Es hat eine Ummantelung aus Plastik, einen gummierten Fokussierring vorne und einen Blendenring mit A-Stellung hinten am Bajonett. Im Vergleich zum FA 50/1,4 ist es deutlich wertiger verarbeitet. Der Blendenring wackelt nicht und läuft samtweich, genau so, wie der Fokusring. Außerdem ist der Fokusring breiter als beim FA 50. Ein weiterer Unterschied zum FA 50 ist die Gegenlichtblende, welche innen ein bisschen angeraut ist und einen Polfiltereingriff besitzt.

    Autofokus

    Wie alle Pentax FA und DA Objektive besitzt auch das FA 35/2 einen Autofokus, der durch eine Stange mit dem Bajonett gekoppelt ist. Durch den internen Motor der K10D wird ein AF Geräusch erzeugt. Der AF ist sehr schnell und findet treffsicher sein Ziel. Die Entfernungsskala liegt hinter einer Plastikscheibe mit Infrarotindex verborgen.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Dieses Objektiv gehört zum "Offenblendclub" und wird meist als "Limited des kleinen Mannes" benannt. Es ist schon bei Offenblende scharf. Hier fehlt es nur leicht an Kontrast. Abgeblendet auf F 2,8-3,5 wird es jedoch ordentlich scharf mit guten Kontrasten. Die Farbwiedergabe ist natürlich. das Bokeh ist trotz 6 Blendenlamellen recht weich.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Da das Pentax FA 35/2 AL eigentlich für Vollformat gerechnet wurde, tritt am APS-C Sensor der K10D keinerlei Vignettierung auf. Auch Verzerrungen kennt diese Festbrennweite troz ihrer "weitwinkel" Brennweite so gut wie gar nicht. Als Portrait würde ich jedoch ein FA 50 bevorzugen.
    CA's treten erstaunlicherweise an der K10D wenige auf. Obwohl die K10D eine der CA anfälligen Kameras ist, werden mit dem FA 35 recht wenige abgebildet.

    Fazit

    Das Limited des kleinen Mannes kann sich wirklich so nennen lassen. Es ist wertig verarbeitet und besitzt für seinen Preis eine ausgezeichnete Leistung. Durch seine geringe Naheinstellgrenze ist es troz Abbildungsmaßstab 1:5 Nahaufnahmen tauglich. Blende 2 gibt dem FA 35 noch zusätzlich die Möglichkeit mit der Tiefenunschärfe zu spielen und es für Avalible Light aufnahmen zu nutzten.

    Bilder


    k10D + FA35/2 @ 2


    k10D + FA35/2 @ 2


    k10D + FA35/2 @ 2


    k10D + FA35/2 @ 2
    Geändert von Maddix (02.05.08 um 14:37 Uhr)

  14. #38
    Vizeadmiral Avatar von Pimok
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    Auto Chinon Multi-Coated 1:1.7 50mm Getestet an Pentax K100D
    [img][/img]
    Zwar ein altes M-Objektiv, aber für Portraits, Makros oder einfach nur zum rumspielen sehr gut geeignet und das zu einem Preis von ca 40€ auf dem Gebrauchtmarkt.

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das kleine Objektiv liegt trotz der geringen Größe angenehm in der Hand. Man erhält sofort das Gefühl, etwas hochwertiges in Händen zu halten, nichts klappert, überall findet sich massives Metall, der Fokusring ist gummiert und daher sehr griffig und der Blendenring mit einer Struktur zur einfacheren Handhabung versehen und rastet gut ein.

    Autofokus

    Da das Objektiv ein M-Objektiv ist, verfügt es nicht über einen Autofokus.

    Schärfe

    Bei F1.7 ist der Schärfebereich verständlicherweise recht klein, nichts desto trotz lassen sich anständige Ergebnisse erzielen.


    Farbwiedergabe

    Die Farben sind durchweg als hervorragend zu bezeichnen, alles wirkt lebendig und wird so herübergebracht, wie es sein soll.


    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Vignettierungen konnte ich keine feststellen, was aber aufgrund dessen, das es sich um ein Objektiv für analoge SLRs handelt, nicht weiter verwundert.
    Verzerrungen konnte ich keine wahrnehmen, ebenso sieht es mit CAs aus, allerdings ist zu beachten, das ich bisher nur wenige Fotos geschossen habe, wo CAs erhöht auftreten könnten.

    Fazit

    Ein durchweg gutes, manuelles Objektiv fürs K-Bajonett, welches bei den bekannten Webseiten für Fotografie für wenig Geld zu bekommen ist und meiner Meinung nach jeden Cent wert ist.


    Bilder


    Grüße,
    Kai / Pimok

    Pimok - Phantastisches Intergalaktisches Mümmelmonster Ohne Kerzenständer
    Mein Bastelblog

  15. #39
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    Canon EF-S 17-85mm f4-5.6 IS USM getestet an Canon EOS 40D

    Vorwort
    Ich habe das Objektiv und die Kamera erst seit ein paar Tagen. Daher beruhen die Bilder und Informationen auf ersten Tests. Da es jedoch im Kit sehr beliebt ist, möchte ich gleich erste Eindrücke vermitteln.

    Allgemeines
    Länge: 92mm
    Durchmesser: 78.5mm
    Gewicht: 475g
    Farbe: Schwarz

    Brennweitenbereich: 17-85mm (am Kleinbild: 27,2-136mm)
    Fokussiermotor: Ultraschallmotor
    Bildstabilisator: ja (4 Blenden)

    Naheinstellgrenze: 35cm ab Sensor
    Kleinste Blende: 22-32
    Filterdurchmesser: 67mm

    Preis: ca 400 Euro, im Kit mit der Canon 40D nur ca. 250 Euro. Ein Schnäppchen kann man auch derzeit regelmäßig im DSLR-Forum (einfach mal googeln) machen, wo das Objektiv aus dem Kit mit der 40D gerne verkauft wird, meist für ~300 Euro.





    Lieferumfang
    Objektiv
    Objektivdeckel für Bajonett und Linse

    Ich habe dieses Objektiv aus dem Kit mit der 40D, daher weiß ich nicht was es zum normalen Lieferumfang gehört. Normalweise liefert Canon nur bei den Objektiven der L-Serie Gegenlichtblenden mit. Daher kann hier die EW-73 für ca. 25 Euro zusätzlich erworben werden.

    Erster Eindruck, Haptik , Verarbeitung
    Das Objektiv ist schwarz und besteht komplett aus mattem Plastik, das sich aber recht gut anfühlt. Das Bajonett ist aus Metall.

    Der breite Zoomring ist leicht zu drehen. Der deutlich dünnere Focusring ist im Bereich der Scharfstellung angenehm leichtgängig, das hilft mir beim manuellen focussieren. Ist man am Maximum angekommen, wird deutlich schwergängiger. Das zeigt das Ende an.

    Den Umschalter für Autofocus-manueller Focus ist schwergängig, wird aber von mir nicht benötigt. Wenn man anfocussiert, kann man manuell nachstellen und im Liveview Modus ist der Autofocus nicht möglich.

    Der An-Aus-Schalter für den Bildstabilisator ist ebenfalls schwergängig, wurde von mir aber bisher nur einmal zum Testen umgeschaltet.

    Der Tubus wackelt nicht, auch wenn er voll ausgefahren ist. Einzig die Zoomringe haben leichtes Spiel. Die Focusskala ist gut ablesbar
    Insgesamt ist die Verarbeitung sehr gut.

    Autofocus und Bildstabilisator
    Ich hatte vorher eine Bridgekamera, es ist kein Vergleich. Ultraschnell, absolut treffsicher und leise. Man will nie wieder was anderes.

    Der Bildstabilisator arbeitet tadellos, 1/25s wird bei einer ruhigen Hand noch scharf, sicherlich ist auch noch mehr drin.

    Schärfe, Kontrast, Farbe
    Die Schärfe ist akzeptabel. Für ein Immerdrauf absolut ausreichend. Mit Farbe und Kontrast bin ich eigentlich auch zufrieden.

    Vignettierung, Verzerrung, Chromatische Aberrationen

    Hier kommen wir nun zum wunden Punkt des 17-85 IS USM

    Die Verzerrungen sind gerade im Weitwinkelbereich bis ca. 25mm deutlich und bei Architekturfotos störend. Da hilft nur sorgfältige Nachbearbeitung die teilweise recht viel Zeit kostet. Im Bild sollte die Kante mit der roten Linie des Fußabtreters übereinstimmen, tut sie aber nicht.



    Vignettierung ist bei f4 deutlich und nimmt sukzessive ab, bei f7.1 kann ich keine Vignettierung mehr erkennen.

    Chromatische Aberrationen treten regelmäßig an Kanten auf, lassen sich durch das Schießen mit RAW leicht entfernen. (1 Regler)



    Abhilfe? Soll angeblich durch das Programm DxO Optics gehen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, es kann aber wohl Einstellungen für Objektive laden und spezifisch die Probleme retuschieren. Man kann dann gleich alle Bilder anpassen lassen und erhält vorgearbeitete Bilder ohne Verzerrungen und Vignettierung.

    Fazit

    Da das Objektiv im Kit mit der 40D wirklich günstig zu haben ist, hab ich zugeschlagen. Ich würde es als Immerdrauf bezeichnen und als solches ist es auch gut. Für spezielle Aufnahmesituationen muss man sich andere Linsen anschaffen.
    Als Alternative steht das Tamron 17-50mm (350 Euro) zur Verfügung. Da das aber keinen USM/IS hat und der Zoombereich deutlich eingeschränkt ist, bleibe ich vorerst bei dem 17-85, da es seinen Zweck erfüllt. Die Blende f2.8 des Tamron reizt mich, aber eine günstige Festbrennweite wie das 50mm 1.8 schafft Abhilfe was Portraits angeht. Die anderen Alternativen sind:

    Canon 24-70 f2.8 L USM (1000 Euro)
    Canon 24-105 f4 L IS USM (800 Euro )
    Canon 18-55 f.2.8 IS USM (900 Euro)
    Sigma 17-70 f.2.8-4.5 (280 Euro)

    Pros
    Preis (vor allem im Kit mit den aktuellen Einsteigercanons)
    Zoombereich
    Bildstabilisator
    Ultraschallmotor

    Contras
    Vignettierung
    Verzerrung im Weitwinkel
    Chromatische Aberrationen
    nur an Kameras mit 1.6 Crop nutzbar (30D, 40D, 350D, 400D, 450D)

    Bilder



    Geeignete Portraitbilder werde ich hochladen, sobald ich welche gemacht habe. Weitere Bilder auch auf meiner FlickR Seite, ab 29. Mai sind alle Bilder mit diesem Objektiv gemacht. (Solange bis das nächste Objektiv kommt.)


    ----

    Tamron 17-50mm vs. Canon EF-S 17-85mm IS USM
    Ein Resumee nach nun mittlerweile knapp 3000 Bildern und 2 Monaten Nutzung.

    Eigentlich hatte ich oft überlegt es gegen das Tamron 17-50 2.8 zu tauschen. Mittlerweile bin ich davon abgekommen, hier einige Gründe.

    Die kleinen Fehler sind leicht auszugleichen. Chromatische Aberrationen sind mit der RAW-Entwicklung praktisch kein Problem, genau wie die Vignettierung. Einzig die Verzerrungen lassen sich nur mit relativ großem Aufwand entfernen, nur muss ich das fast nie machen da ich recht selten pure Archtitektur fotographiere.

    Der Vorteil des Tamron - die hohe Lichtstärke - ist mir nicht genug für Portraits, deshalb habe ich gebraucht das 50mm 1.8 gekauft, die Lichtstärke ist dort phänomenal. Der größte Pluspunkt des 17-50mm ist hinfällig.
    Andere Vorteile hat das Tamron eigentlich nicht. Die Schärfe ist beim 17-85mm absolut im Rahmen für Zoom dieser Weite und das ist auch ein weiterer Grund warum ich es behalten werde. Der Bereich ist einfach absolut alltagstauglich. Der schnelle, leise USM und der Bildstabilisator arbeiten so wie ich es mir erhofft hatte und sind daher ein weiterer Grund für das 17-85mm.

    Die Entscheidung ist schwierig für jemanden der vor der Wahl steht. Da ich das 17-85mm nun schon habe, muss ich diese Entscheidung nicht fällen.

    Für alle anderen gilt wahrscheinlich 50:50.


    Hier noch einige aktuellere Beispielfotos:

    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2634172424/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2639512057/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2679275842/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2643118625/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2641803925/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2620300441/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2621350470/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2613142143/
    http://www.flickr.com/photos/va1kyr/2613519716/
    Geändert von va1kyr (20.07.08 um 16:19 Uhr)

  16. #40
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    Standard Tokina 12-24mm f/4 DX

    Tokina 12-24mm f/4 DX getestet an Canon EOS 40D

    Vorwort

    Ich war auf der suche nach einem Weitwinkelobjektiv, dass meinen Ansprüchen genügt. Wichtig war mir weniger der sehr hohe Weitwinkel von 10mm wie zum Beispiel beim Sigma 10-20 mm (1|2) sondern eine vernünftige Bauart. Gerade beim Sigma soll es diverse Probleme geben, die man zwar durch teilweise mehrfaches Einschicken beheben kann, aber da bin ich nicht der Typ für. Ich habe viel gutes über das Tokina gelesen, im DSLR Forum bin ich dann über ein fast neues zu einem guten Preis gestolpert und habe zugeschlagen.

    erster Eindruck

    Verpackung: Die Verpackung ist trist, ein grauer Karton, innen mit hässlicher Pappe ausgestattet. Kein Objektivbeutel. Egal, es kommt ja drauf an was drin ist.

    Objektiv: Wow: ist das groß und schwer. Satte 570g bringt es auf die Wage. Die schwarze Lackierung sieht einfach genial aus und dazu ist sie noch robust. Es ist nicht ganz 9cm lang und knapp 8,5cm im Durchmesser. Einen 77mm Filter kann man aufschrauben. Empfohlen werden die Hoya Slim Filter, da es durch diese zu keiner Vignettierung kommt. Es gibt sie als UV-, Infrarot-, Grau- und Polfilter.
    Genial finde ich den Umschalter zwischen manuellem Focus und automatischem Focus. Man schiebt einfach den Scharfstellungsring zur Kamera hin und hat so auf manuell umgeschalten. Von der Kamera weg, Autofocus.



    Gegenlichtblende: Erfreulicherweise wird eine Gegenlichtblende mitgeliefert. Sie ist aus dickem, matten Plastik. Nicht gerade so hochwertig wie die Canon GeLis, die innen mit Samt ausgekleidet sind. Aber sie tut ihren Job und kostet nicht 30 Euro extra wie bei Canons EF-S Objektiven.

    Dabei sind noch ein paar Papiere. Garantie und Erklärung.


    Insgesamt finde ich die Austattung super. Es ist alles da was ich brauche, den Objektivköcher meiner 70-200 f/4 L USM benutze ich ja doch nicht, wenn das Objektiv in der Tasche ist. Ihn vermisse ich also nicht.

    Die Fakten

    Brennweite: 12-24mm
    größte Blende: 1:4.0
    Kleinste Blende: 1:22
    Optischer Aufbau (Linsen/Glieder): 13/11
    Bildstabilisator: nein

    Naheinstellgrenze: 0.30m
    Filterdurchmesser: 77mm

    Maße (Durchmesser x Länge): 84x89.5mm
    Gewicht: 570g

    der erste Test

    Es ist kein Ultraschallmotor verbaut. Aber dennoch ist der Autofocusmotor zügig und angenehm leise, wenn auch hörbar. Der Focus sitzt wo er soll.

    Schärfe: Das gibts nicht habe ich mir gedacht. Ich hatte vorher nur das Kit und es war meine erste zugekaufte Linse. Unglaublich was die schon bei Offenblende leistet. Hier mal ein Bild in voller Auflösung. Abgeblendet habe ich bisher selten.


    [achtung: 3,7 MB]

    Vignettierung: Ist für mich nicht feststellbar.

    Verzerrungen: Sind für ein Objektiv dieser Art recht moderat, aber dennoch vorhanden. Kann man korrigieren, habe ich bisher noch nicht gemacht. Ist nur bei sehr genauen Archtekturshots von nöten.

    Chromatische Aberrationen: Dickes Minus. Die CAs sind heftig, so groß dass sie teilweise nicht mit Bildbearbeitung vollständig zu entfernen sind. Aber mich stört es nicht so sehr. Die anderen Vorteile überwiegen eindeutig.

    Bilderbeispiele



    Preise und Alternativen

    Für die Crop Kameras gibt es 5 Objektive zur Auswahl.

    Canon EF-S 10-22mm 3.5–4.5 USM - http://preisvergleich.hardwareluxx.d...d/a116023.html (neu derzeit ab 620 Euro)
    Sigma 10-20mm 4.0-5.6 EX - http://preisvergleich.hardwareluxx.d...d/a148227.html (neu derzeit ab 440 Euro)
    Sigma 12-24mm 4.5-5.6 EX (vollformattauglich) - http://preisvergleich.hardwareluxx.d...nd/a68111.html (neu derzeit ab 580 Euro)
    Tokina 11-16mm F/2.8 DX - http://preisvergleich.hardwareluxx.d...d/a334868.html (neu derzeit ab 500 Euro, noch nicht verfügbar. Laut ersten Tests sehr vielversprechend)
    Tokina 12-24mm f/4 DX - http://preisvergleich.hardwareluxx.d...d/a141207.html (neu derzeit ab 420 Euro)

    Fazit

    Wer die 10mm nicht braucht, der sollte zum Tokina greifen. Mit 24mm Endbrennweite ist es schon weit aus dem UWW bereich raus und kann dort bereits vielseitig für Streetfotographie und Dank der guten Schärfe auch für Portraits verwendet werden, wenn keine sehr offene Blende notwendig ist. Wie man auch sieht, ist es das günstigste der genannten, aber keinesfalls billig.
    Die Bauart ist einfach genial, ich würde jederzeit wieder ein Tokina kaufen.
    Geändert von va1kyr (05.08.08 um 01:03 Uhr)

  17. #41
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    Standard

    Pentax SMC DA 10-17mm 3.5-4.5 ED (IF) Fisheye getestet an Pentax K100D Super



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Anleitung
    + Garantiekarte
    + Objektivköcher

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Objektiv macht einen sehr maßiven und hochwertigen Eindruck. Die Linse fühlt sich mit ihren 320g im Gegensatz zum Kitobjektiv etwas schwerer an und liegt deshalb auch sehr gut in der Hand.
    Der Fokus- und Zoomring lässt sich durchgehend weich drehen.
    Die Gegenlichtblende ist bereits am Objektiv angebaut, welche aber durch den hohen Blickwinkel des Objektivs sehr klein ausfällt und daher auch nicht wirklich einen Schutz bietet. Daher ist zu empfehlen den Objektivdeckel, welcher nur "draufgestülpt" und nicht wie normalerweise festgeklippt wird, bei Nichtgebrauch immer darauf zu lassen.

    Autofokus

    Der Autofokus des Fisheyes wird durch einen im Body befindlichen Motor betrieben. Die Geschwindigkeit ist an der K100D Super sehr schnell und der AF findet sein Ziel immer. Die Lautstärke ist für den Pentax üblichen Stangenantrieb normal.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe ist bei Offenblende in der Mitte schon sehr gut. Zum Rand hin wird die Unschärfe dann allerdings schon etwas deutlich. Die Schärfe lässt sich durch das abblenden bis zu F8, sowohl in der Mitte und vorallem auch am Rand, verbessern.
    Sowohl Farben als auch Kontraste stellt das Objektiv sehr schön dar.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Vignettierung tritt, soweit ich das auf normalen Fotos sehen konnte, bei diesem doch extrem weitwinkligem Objektiv nur geringfügig auf. Die Verzerrungen sind sehr stark und das ist logischerweise auch so gewollt für ein Fisheye. Bei 10mm sind die Verzerrungen am größten.
    Die CAs sind (vorallem am Rand) leider sehr extrem ausgeprägt. Sie lassen sich durch das abblenden des Objektivs teils verhindern, allerdings sind sie selbst dann noch gut sichtbar.

    Fazit

    Wer ein Fisheye-Objektiv für das Pentax Bajonett sucht, ist mit dieser Linse absolut richtig beraten. Der Preis ist für die Verarbeitung und für die optische Leistung wirklich fair.
    Wer sich schnell an dem Effekt satt sieht oder einfach nur ein normales Ultraweitwinkel sucht, wäre allerdings mit einem anderen Objektiv wie z.B. dem Sigma 10-20mm besser aufgehoben.

    Bilder







    Geändert von Thomas92 (10.04.10 um 12:33 Uhr)

  18. #42
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    Sigma 30mm F1,4 DC EX HSM getestet an Canon EOS 400D



    „Die Normalbrennweite“ am Crop.
    Was am VF die 50mm sind, sind am Crop die 30mm.
    Hier gibt es für Canon nur das Canon 28mm 1,8 das Sigma 30mm 1,4 oder das Canon 35mm 2,0.
    Weshalb ich mich für das Sigma entschieden habe, lest ihr in diesem Review.

    Lieferumfang:

    + Sigma 30mm F1,4 DC EX
    + Garantiekarte mit 2 Jahren Garantie.
    + Passende Gegenlichtblende
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + EX Objektivtasche


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Sigma 30mm ist super verarbeitet. Typisches EX Finish. Die Linse sitzt bei mir sehr stramm am Bajonett auch die GeLi sitzt recht fest. Beides finde ich aber recht angenehm.
    Der Fokusring ist breit gummiert und liegt super in der Hand.
    Hier darf man sich nicht erschrecken lassen: Der manuelle Fokusring ist relativ schwergängig, dafür EXTREM präzise. Sehr gutes manuelles Arbeiten ist damit möglich.

    Autofokus

    Der Autofokus ist ein HSM (Pendant zum USM) allerdings nicht der flotteste. Dafür ist er recht treffsicher und sitzt auch bei schlechtem Licht sehr gut.
    Dank HSM ist FTM möglich (man kann jederzeit manuell in den Autofokus Vorgang eingreifen). Mein Exemplar hatte auf Anhieb einen perfekten Fokus (kein Front oder Backfocus vorhanden)

    Schärfe

    Sehr gut! Meines sitzt auf den Punkt und ist bereits bei F1,4 ordentlich, legt aber bis F4 noch gut zu. Die Ränder sind ganz klar die größte Schwäche dieser Linse, aber es ist ja schließlich keine Landschaftslinse, was aber mit entsprechender Blende auch möglich ist.

    Farbwiedergabe

    Angenehm, relativ warm wie meine anderen Sigma Linsen auch.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Vignettierung ist kaum, bzw. nicht störend vorhanden (in der Praxis).
    Verzerrung ist okay, auch für Portraits noch ganz gut geeignet.
    CAs sind bei offener Blende natürlich vorhanden, aber sie bleiben im Rahmen. Das Canon 28mm 1,8 hat hier stärkere CAs, laut diverser Tests im Internet.

    Fazit

    Sigma bietet mit dem 30mm 1,4 „die“ Standardlinse für dem 1,6er Crop, welche Jahrzehnte lang in Form eines 50mm jeglichen beliebigen Herstellers an analogen SLRs gedient hat. Die Brennweite ist relativ unspektakulär (im Vergleich zu einem UWW oder starken Tele), bietet dafür aber auch einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten.
    Mein neues Immerdrauf!
    Eine Kleinigkeit stört micht. Die Naheinstellgrenze könnte etwas geringer sein, das ist mir jetzt schon ein paar mal aufgefallen. Aber es ist noch ok und man kann halt nicht alles haben *g*

    Bilder

    Geändert von H0mbre (13.10.08 um 16:33 Uhr)

  19. #43
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    Sigma 70-200mm F2.8 II APO EX DG HSM getestet an Pentax K100D Super und Pentax K10D



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende
    + Stativschelle
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Objektivköcher mit Tragegurt
    + Anleitung
    + Garantiekarte

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Der erste Eindruck ist wirklich sehr positiv. Die Verarbeitung ist absolut Spitze, nichts wackelt und der Zoom- & Fokusring lässt sich durchgehend sehr weich, leicht und genau drehen.
    Das Gewicht beträgt beachtliche 1,3kg, welche sich aber durch die gute Gewichtsverteilung ganz gut halten lässt.
    Beim typischen EX Finish scheiden sich die Geister, mir persönlich gefällt es aber.
    Die Stativschelle ist ebenfalls einwandfrei verarbeitet, allerdings kann diese beim Zoomen manchmal stören, da sie etwas zu nah Zoomring angebracht wird.
    Der Tubus fährt weder beim Zoomen noch beim Fokussieren aus.

    Autofokus

    In diesem Objektiv ist ein HSM eingebaut, der das schnelle und leise Fokussieren gut ermöglicht. Vor dem Sport- und Actioneinsatz muss sich das Objektiv selbst an einer Pentax nicht verstecken.
    Zudem arbeitet der Fokus auch noch bei schlechtem Licht recht treffsicher. Es ist jederzeit möglich manuell in den Autofokus Vorgang einzugreifen.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe ist bei Offenblende und vorallem bei 200mm etwas weich, für ein Zoom allerdings noch akzeptabel. Schon nach leichter Abblendung kann man die Schärfe aber als einwandfrei bezeichnen!
    Der Kontrast und die Farben sind top.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Es gibt ganz leichte Verzerrungen, die aber auf normalen Fotos kaum auffallen. Das Objektiv scheint auch kaum eine Vignettierung zu haben.
    CAs sind auch abgeblendet noch manchmal ganz leicht vorhanden, allerdings für mich persönlich kaum störend.

    Fazit

    Das Sigma ist für seinen Preis und die tolle Lichtstärke wirklich eine super Linse, die ich auch jederzeit weiterempfehlen würde.
    Als lichtstarke Alternative ist (bei Pentax) derzeit nur das Tamron 70-200mm 2.8 erhältlicht. Diese soll wohl etwas schärfer sein, hat dafür aber keinen HSM.
    Daher muss wohl jeder für sich entscheiden welche Eigenschaften wichtiger sind.

    Bilder


    200mm @ F2.8


    135mm @ F2.8
    Geändert von Thomas92 (10.04.10 um 13:48 Uhr)

  20. #44
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    Tokina 10-17 3,5-4,5 AF DX Fisheye getestet an EOS 400D
    Gleiche Optische Rechnung wie das bereits von Thomas92 getestete Pentax 10-17

    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende (fest verbaut)
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Anleitung
    + Garantiekarte

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Die Verarbeitung ist Tokina Gemäß sehr gut. Fokus und Zoomring laufen satt und sauber, alles ist bombenfest, nichts wackelt oder scheppert.
    Rundum sehr gut.

    Autofokus

    Der Autofokus ist ein normaler Autofokus (also kein Ultraschall). Dennoch ist er relativ leise und ziemlich zielsicher. Hier habe ich nichts zu kritisieren.
    Auch bei schlechtem Licht sitzt er gut.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe ist in der Mitte schon offen sehr gut, allerdings waren bei meinem Exemplar die Ränder katastrophal.
    Leider habe ich wohl ein schlechtes Exemplar ("Gurke") erwischt, welche katastrophale Leistung an den Rändern zeigte. Diese waren bis F6.3 nicht brauchbar, erst ab F8 konnte man von einer anständigen Leistung sprechen. Dies ist allerdings nicht normal, was entsprechende Tests im Internet zeigen.
    Die schlechte optische Leistung an den Rändern wurde mit einzoomen (also Richtung 17mm) noch schlimmer, hier waren die Ränder selbst bei F8 und darüber nicht brauchbar, auch die Mitte war hier erst ab F6.3 zu benutzen.
    Ich habe das Objektiv deswegen zurück zum Händler geschickt und werde es mit einem anderen Fisheye versuchen.
    Kontrast und Farben sind gut, vor allem der sehr natürliche Kontrast hat mir gut gefallen.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Ich glaube zu Verzerrung brauch ich bei einem Fish nicht viel sagen
    Vignettierung ist auch ok.
    CAs sind ziemlich extrem (ähnlich wie beim Tokina 12-24). Jeder muss persönlich entscheiden, ob einen das sehr stört - mich nicht.
    Desweiteren lassen sich diese per EBV recht gut entfernen.

    Fazit

    Das Tokina 10-17 ist eine sehr attraktive Linse mit einem sehr guten P/L Verhältnis.
    Es ist ziemlich das günstigste Fisheye (mal russische Linsen ausgenommen) und bietet als Zoom eine gute Leistung + Flexibilität.
    Wie bereits erwähnt hatte meines leider ziemlich schlechte Ränder, dies ist aber sicher nicht normal, Serienstreuung hat aber nun mal leider jeder Hersteller.
    Ich kann diese Linse deswegen - bedingt - weiterempfehlen. Sollte man kein so schlechtes Exemplar erwischen wie ich, ist es sicher eine super Linse.

    Bilder

    10mm + F4 + 1/250 + ISO100

    Gesamt Bild: Crop Mitte: Crop Rand:


    Ein "normales" Bild damit. 10mm, F8, ISO100

    Geändert von H0mbre (28.11.08 um 22:36 Uhr)

  21. #45
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    Tamron AF 11-18mm f/4.5-5.6 Di II Getestet an Nikon D70



    Länge: 79mm | Durchmesser: 83mm | Gewicht: 345g


    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Gegenlichtblende (tulpenförmig)
    + Deckel für Bajonett und Linse


    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Tamron 11-18mm Objektiv ist ein relativ kleines und leichtes Ultraweitwinkel-Objektiv. Dementsprechend besteht es hautsächlich aus Plastik. Die Verarbeitung ist dennoch gut, der Tubus hat keinerlei seitliches Spiel und der gummierte Zoomring ist angenehm zu bedienen. Sogar der Fokusring ist für ein Stangen-AF Objektiv noch gut. Gewöhnungsbedürftig ist, dass sich das AF-Getriebe durch die große Übersetzung beim manuellen Fokussieren relativ schnell dreht, was ein leichtes "Rasseln" verursacht. Einen kleinen Minuspunkt verdient der hintere Objektivdeckel, er passt auf keines meiner sonstigen Nikon- und Tokina-Objektive und lässt sich außerdem nur in einer Position auf das Objektiv setzen.

    Autofokus

    Das Objektiv hat einen Stangen-Autofokus und ist deshalb beim Fokussieren hörbar. Die Autofokus-Geschwindigkeit ist sehr langsam, das Objektiv braucht von der Nahgrenze (0,25m) bis zur Unendlich-Stellung 1,5 Sekunden. Dabei fällt ein großer Teil des Fokusbereichs auf den sehr fein aufgelösten Nahbereich. Man könnte fast denken, dass es sich bei diesem Objektiv um ein Makro-Objektiv handelt. Wenn das Motiv "unendlich" bis 1 Meter entfernt ist, ist die Geschwindigkeit kein Problem, im Nahbereich wünscht man sich aber einen schnelleren Autofokus. Immerhin ist der Autofokus im Nahbereich dadurch sehr genau. Im Fernbereich ist der Autofokus durch den riesigen Schärfentiefebereich etwas ungenau. Es kann also durchaus passieren, dass der Autofokus sich bei einem Motiv im Unendlich-Bereich mal auf Unendlich, und mal auf 3m einstellt. Einfach weil bei beiden Fokus-Positionen das Bild gleich scharf ist. Unscharfe Bilder entstehen dadurch also nicht. Der Autofokus ist meistens sicher, es kommt nur sehr selten vor, dass der Autofokus keinen scharfen Punkt findet. Durch die Innenfokussierung dreht sich weder der Objektivtubus noch wird das Objektiv länger.
    Beim Autofokus-Betrieb dreht sich der der Fokusring mit.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe im Zentrum ist bei allen Blenden und Brennweiten sehr gut. In den Ecken ist die Schärfe im unteren Brennweitenbereich schlechter, aber nicht so sehr dass es bei jedem Foto stören würde. Abblenden hilft hier.
    Kontrast und Farbe sind bei allen Brennweiten und Blenden gut.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs
    Für ein DX-Format-Ultraweitwinkel-Objektiv hat das Objektiv eine geringe Vignettierung. Die Vignettierung fällt bei normalen Fotos quasi nie auf und ist geringer als bei den typischen Kit-Objektiven (zum Beispiel mein AF-S DX 18-70mm). Verzerrungen sind natürlich im unteren Brennweitenbereich vorhanden. CAs treten ebenfalls bei manchen Fotos auf, sind aber nicht sonderlich störend.

    Fazit

    Die Abbildungsleistung dieses Objektivs braucht sich nicht hinter anderen Ultraweitwinkelobjektiven verstecken. Ein Schwachpunkt ist jedoch der langsame Autofokus. Wer damit zurecht kommt, findet in dem Tamron 11-18mm den günstigsten Einstieg in die UWW-Fotografie.

    Bilder
    -folgen noch-
    Geändert von BBB (13.12.08 um 20:25 Uhr)

  22. #46
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    Standard

    Pentax smc FA 35mm 2.0 AL getestet an Pentax K100D Super und Pentax K10D



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gegenlichtblende
    + Objektivköcher
    + Garantiekarte
    + Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Objektiv besteht aus Plastik und wirkt im ersten Moment dadurch auch nicht so hochwertig wie manch andere Objektive.
    Trotzdessen ist es wirklich gut verarbeitet. Der Fokusring läuft ausgezeichnet weich und lässt sich durch seine Gummierung auch gut anfassen. Der Blendenring ist ebenfalls gut verarbeitet und lässt sich problemlos drehen.

    Autofokus

    Der Autofokus wird durch einen im Body befindlichen Motor betrieben.
    Die Geschwindigkeit ist schnell und der AF findet sein Ziel so gut wie immer. Sogar bei düsteren AL (Available Light) Aufnahmen ist der Autofokus noch gut zu gebrauchen.
    Die Lautstärke ist für den Pentax üblichen Stangenantrieb normal.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Das FA 35 kann man durchaus bei Offenblende nutzen, allerdings ist es dann noch ein klein wenig weich. Durch etwas Abblenden (auf F2.8) wird es dann aber wirklich richtig schön scharf.
    Zum Rand hin sinkt die Schärfe übrigens fast überhaupt nicht ab.
    Farben und Kontraste werden natürlich und sehr schön wiedergegeben.
    Das Objektiv hat meinen Empfinden nach ein angenehmes Bokeh.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Im Alltag sind mir bei diesem Objektiv weder Vignettierung noch Verzerrungen aufgefallen.
    Bei Offenblende können longitudinale CAs (Farbsäume vor dem Fokuspunkt sind lila und dahinter grün) öfters auftreten, allerdings sind diese nicht sehr störend und lassen sich durch leichtes Abblenden gut verhindern.

    Fazit

    Ich habe das Objektiv nun schon einige Monate im Einsatz und kann es einwandfrei empfehlen.
    Die oft kritisierte Plastikverarbeitung hat mich bisher noch nie gestört und sonst ist die Abbildungsleistung für den Preis wirklich gut.
    Solange Pentax nicht einen Digitalen Nachfolger des FA 35 released, ist es für mich die Top Lichtstarke Festbrennweite im Normalbereich.

    Bilder


    F2


    F3.2


    F2.5


    F2
    Geändert von Thomas92 (10.04.10 um 12:50 Uhr)

  23. #47
    Fotomaster Dezember 08
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    Standard

    Pentax smc DA 21mm 3.2 Limited getestet an Pentax K10D



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gegenlichtblende
    + Leder-Objektivköcher
    + Garantiekarte
    + Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:


    Typisch für ein Limited ist die exzellente Verarbeitung, welche auch bei diesem Objektiv gegeben ist, da es komplett aus Metall gefertigt wird. Die sehr kompakte Bauweise des Objektivs (auch scherzhaft "Pancake" also auf Deutsch "Pfannkuchen" genannt, da eben so flach) kann je nachdem ein Vorteil oder Nachteil sein.
    Der, mit innen Samt bekleidete, Vorderdeckel ist ebenfalls aus Metall und kann (sowohl mit und nicht angebrachter Gegenlichtblende) auf das Objektiv "gestülpt" werden.
    Der Fokusring lässt sich sehr weich und total präzise drehen.

    Autofokus

    Der Autofokus wird durch einen im Body befindlichen Motor betrieben.
    Die Geschwindigkeit ist sehr schnell und der AF findet sein Ziel so gut wie immer. Bei wenig Licht muss der Autofokus manchmal öfters "nachruckeln", aber die Treffsicherheit ist trotzdem noch sehr in Ordnung.
    Die Lautstärke ist für den Pentax üblichen Stangenantrieb normal.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Das Objektiv ist wahrlich Offenblendtauglich und bisher meine schärfste Linse.
    Die Farben und Kontraste werden hervorragend dargestellt und das Bokeh ist selbst für so eine weitwinklige Linse sehr schön.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Beim DA 21mm konnte ich selbst bei Offenblende keine CAs feststellen.
    Vignettierung tritt, soweit ich das auf normalen Fotos sehen konnte, kaum auf.
    Verzerrungen konnte ich bisher ebenfalls nicht beobachten.

    Fazit

    Wer eine weitwinklige Festbrennweite mit ausgezeichneter Abbildungsleistung sucht ist bei diesem Limited genau richtig.
    Durch die sehr kompakte Bauweise des Objektivs ist es vor allem für Streetfotografen und Leute die unauffällig fotografieren wollen ein klasse Objektiv.
    Von mir gibt es für dieses Objektiv eindeutig eine klare Empfehlung!

    Bilder


    F3.2


    F3.2


    F3.2
    Geändert von Thomas92 (10.04.10 um 12:58 Uhr)

  24. #48
    Admiral
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    Sigma 10mm F2,8 HSM DC EX Fisheye getestet an EOS 400D



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gegenlichtblende (fest montiert)
    + Objektivköcher
    + Garantiekarte
    + Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:


    Ziemlich wertig kommt das 10mm 2,8 daher, wie alle Objektive der EX Serie (auch wenn das Finish Geschmackssache ist).
    Das Objektiv liegt satt in der Hand, die fest montierte Gegenlichtblende (eher Stummel) sitzt bombenfest. Der Fokusring läuft sauber, die Skala ist exakt.
    Der Frontdeckel ist ein kompletter Aufsatz, in welchen sich auch Filter schrauben lassen, allerdings verliert man dadurch extrem viel Blickwinkel.

    Autofokus

    HSM - schnell, exkat, zuverlässig.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Das Objektiv ist schon bei F2,8 recht gut scharf. Gar kein Vergleich zu dem Tokina 10-17 welches ich davor hatte. Die Schärfe steigert sich noch durch Abblenden, ab F5,6 ist diese perfekt.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    Vignettierung fällt nicht wirklich auf in der Praxis, zur Verzerrung muss ich wohl nichts sagen
    CAs sind recht stark vorhanden (wie bei fast jedem Fisheye).

    Fazit

    Das Sigma 10mm 2,8 Fisheye ist keine günstige Linse mit 530€, allerdings wird der Einsatz eines Fisheyes auch oft unterschätzt und als "Spaß Linse" abgetan.
    Man kann sehr wohl aber auch ernsthaft damit fotografieren.

    Bilder
    Geändert von H0mbre (17.12.08 um 01:55 Uhr)

  25. #49
    Fotomaster Dezember 08
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    Standard

    Sigma 10-20mm F4-5.6 EX DC getestet an Pentax K10D



    Lieferumfang:

    + Objektiv
    + Deckel für Bajonett und Linse
    + Gegenlichtblende
    + Objektivköcher
    + Garantiekarte
    + Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Das Sigma wirkt auf den ersten Blick wie ein kleiner Brocken. Mit den ca. 400g liegt es sehr satt und gut in der Hand.
    Über das EX Finish lässt sich wie immer streiten, mir persönlich sagt es aber gut zu.
    Die Verarbeitung ist toll, nichts wackelt und alles sitzt wie es soll, lediglich der Zoomring lässt sich etwas schwergängig drehen. Daran gewöhnt man sich allerdings nach ein paar Minuten und ist damit weiter nicht tragisch.

    Autofokus

    Der Autofokus wird bei der Pentax-Version des Sigma 10-20 durch einen im Body befindlichen Motor betrieben.
    Die Geschwindigkeit ist sehr schnell und der AF findet sein Ziel eigentlich so gut immer. Selbst unter düsteren Bedingungen ist der Autofokus noch brauchbar.
    Die Lautstärke ist für den Pentax üblichen Stangenantrieb normal.

    Schärfe, Kontrast, Farbe

    Die Schärfe in der Mitte ist bereits bei Offenblende wirklich überraschend gut!
    An den extremen Rändern lässt die Schärfe allerdings nach. Durch abblenden lässt sich die Schärfe dort allerdings wieder gut anheben.
    Der Kontrast sowie die Farben werden sehr gut und natürlich wiedergegeben.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs

    In Sachen CAs ist das Sigma 10-20 das krasse Gegenteil zum Tokina/Pentax 12-24. CAs sind selbst in extremen Situationen kaum vorhanden.
    Vignettierung ist noch am ehesten bei 10mm und Offenblende vorhanden, selbst dann aber kaum störend.
    Verzerrung konnte ich auf ein paar Fotos entdecken (vorallem bei 10mm), allerdings sind diese noch recht akzteptabel für ein UWW.

    Fazit

    Ein sehr empfehlenswertes Objektiv!
    Bei Pentax gibt es allerdings auch keine wirklich Alternative. Nur das 12-24mm. Wer allerdings die 10mm braucht ist beim Sigma sehr gut aufgehoben.

    Bilder


    10mm @ F8


    10mm @ F8
    Geändert von Thomas92 (10.04.10 um 13:48 Uhr)

  26. #50
    Fregattenkapitän Avatar von mexx312
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    Standard Nikkor AF 85mm 1.8D

    Nikkor AF 85mm 1.8D getestet an Nikon D80



    Brennweite: 85mm • Lichtstärke: 1:1.8 • Optischer Aufbau (Linsen/Glieder): 6/1 • Bildstabilisator: nein • Fokussiermotor: nein • Naheinstellgrenze: 0.85m • Kleinste Blende: 16 • Filterdurchmesser: 62mm • Maße (Durchmesser x Länge): 71.5x58.5mm • Gewicht: 380g
    Lieferumfang:

    +Objektiv
    +Gegelichtblende
    +Deckel für Bajonett und Linse
    +Garantiekarte
    +Anleitung

    Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:

    Der erste Eindruck ist positiv. Das Objektiv hat eine Plastikumantelung wirkt aber dennoch sehr wertig. Der Fokusring hat kein Spiel und nichts wackelt. Der Fokussierring lässt sich leicht und präzise drehen.
    Die mitgelieferte Gegenlichblende ist komplett Metall und wirkt sehr hochwertig.

    Autofokus:

    Der Autofokus wird per Stange betrieben und ist ausreichend schnell. Trotzdem würde ich dem Objektiv keine "Sporttauglichkeit" nachsagen (wird in vielen Foren gemacht). Der Autofokus arbeitet sehr präzise. Ein 'Pumpen' ist mir noch nicht aufgefallen.

    Schärfe, Kontrast, Farbe:

    Die Schärfe ist bei 1.8, also Offenblende, schon sehr gut. Leicht abgeblendet wird sie enorm gut. Man könnte problemlos, wenn man das wollte, mit 100% Crops arbeiten. Die Farbwiedergabe ist natürlich und der Kontrast ist exzellent.

    Bokeh:

    Das Bokeh ist so eine Sache bei dem Objektiv. Grundsetzlich ist sehr schön und cremig. Doch das Problem ist, dass das bokeh sehr schnell unruhig wird (z.B. bei kahlen Sträuchern oder anderen feinen Konturen)
    Interessant zu beobachten ist, dass sich das Bokeh mit dem Abblenden verbessert. Nach meiner Erfahrung erreicht es um 2.8 seinen 'Höhepunkt'. Allerdings muss man aufpassen, weil das Objektiv keine runden Blendenelemente hat. Also es können schnell Stopschilder auftauchen.

    Vignettierung, Verzerrung und CAs:

    Vignettierung?
    Verzerrung?
    CAs sind dagegen recht heftig. Sie treten so gut wie in jedem Bild auf und lassen sich teilweise nicht mehr rausrechnen. Allerdings muss ich sagen, dass sie für mich kein großes Problem sind. Sie haben mir noch nie ein Bild zerstört.

    Fazit:

    Das Nikkor 85mm 1.8D ist ein exzellentes Objektiv mit einem hervorragendem P/L Verhältniss! Die Schärfe ist enorm gut und Kontrast und Farbwiedergabe sind sehr natürlich.
    CAs fallen eher stark aus bei dem Objektiv, aber waren für mich noch kein Problem. Nur muss ich sagen, dass das Objektiv keine 'Bokehbombe' ist. Das Bokeh wird schnell unruhig und unschön.

    Bilder:





    Geändert von mexx312 (24.01.09 um 19:20 Uhr)

    F3 + 35/2

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