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  3. #77
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    achjo.. hab vergessen zu erwähnen dass es lieber was gebrauchtes sein soll..

    hab da momentan was am start ..Pentax K100d mit Kit-Linse, Blitz und nen Satz Eneloops und ladegerät

    sollen 260€ inkl. kosten.

    geht das klar?

    ja gut..
    6mpx.. kann nur jpg oder Raw..
    Aber 6mpx geht voll klar.. wird eh dann wohl alles aufm PC landen und nicht an der Wand.
    Geändert von BlindxDeath (21.05.11 um 12:17 Uhr)

  4. #78
    Oberleutnant zur See Avatar von Kit Kat Chunky
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    Deutlich zu viel, 100€ weniger wäre nen gutes Angebot...

    Würde da eher nach D80 Ausschau halten, mittlerweile kriegst du sogar ne D200 unter 300€, mit Kit biste dann vllt etwas über deinem Budget, aber bist Bodytechnisch in einer ganz anderen Klasse.

  5. #79
    Verluxxt nochmal! Avatar von StarGeneral
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    Kann mir jemand von euch bitte eine Empfehlung für ein gutes Objektiv mit Festbrennweite und ein Makro-Objektiv geben? Cam ist eine Nikon D90.

    Ich danke euch im Voraus
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  6. #80
    Oberleutnant zur See Avatar von Kit Kat Chunky
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    Festbrennweite: 400/2.8 VR

    Tschuldige, aber bitte grenz doch wenigstens den Brennweitenbereich etwas ein.
    Benötigte/gewünschte Blende wäre auch nicht verkehrt und Preisbereich auch.

    Makro: Makro: 105/2.8 VR

  7. #81
    Verluxxt nochmal! Avatar von StarGeneral
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    Ich bin erst vor kurzem in die DSLR-Geschichte eingestiegen, daher habe ich noch nicht so die Vorstellung, was man da kaufen sollte. Worauf sollte man besonders Wert legen?

    Ich habe momentan eine Makro-Vorsatzlinse von Raynox, die ist allerdings auf dem 18-105VR nicht wirklich zu gebrauchen, da die Maximalbrennweite zu gering ist um die Schattierungen in den Ecken zu eliminieren. Daher hätte ich gerne ein Makroobjektiv mit dem man nah ans Motiv heran kann. Was sollte man da bedenken bzw. besonders beachten?

    Wegen der Festbrennweite: Alle schwärmen davon bzw. es wird einem immer ans Herz gelegt sich so ein Objektiv auf kurz oder lang anzuschaffen, warum eigentlich? Wegen der hohen Lichtstärke? Wollte das daher ebenfalls mal ausprobieren, ich weiß aber ehrlichgesagt auch da nicht wirklich, worauf ich achten sollte - daher wollte ich mal fragen
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  8. #82
    Oberleutnant zur See Avatar von Kit Kat Chunky
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    Man sollte auf die Sachen wert legen, die man braucht/möchte. Daher nochmal die Frage: Welche Brennweite, welcher Preis (Lichtstärke ergibt sich eigentlich meist aus diesen beiden Parametern^^) Du weißt doch, welche Brennweiten du am 18-105 am liebsten benutzt, da grenzt man den Kandidatenkreis ja dann schon mal sehr ein.

    Die Einstiegsfestbrennweite ist meistens das 50/1.8, gibts für etwa 100€ gebraucht.

  9. #83
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    Zitat Zitat von Kit Kat Chunky Beitrag anzeigen
    Deutlich zu viel, 100€ weniger wäre nen gutes Angebot...

    Würde da eher nach D80 Ausschau halten, mittlerweile kriegst du sogar ne D200 unter 300€, mit Kit biste dann vllt etwas über deinem Budget, aber bist Bodytechnisch in einer ganz anderen Klasse.
    ich hab ja selber ne d300s
    und die Cam ist für ne Freundin und sie fand meine ohne BG schon zu groß.

  10. #84
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Kann mir jemand von euch bitte eine Empfehlung für ein gutes Objektiv mit Festbrennweite und ein Makro-Objektiv geben? Cam ist eine Nikon D90.

    Ich danke euch im Voraus
    Bei mir wars damals das 50/1.8D er für 120€ neu (dürfte mittlerweile neu auch nicht unwesentlich teurer sein denke ich - sonst halt gebraucht).
    Also Makro hängts davon ab, was du Fotografieren möchtest.
    Sinds nur Blümchen geht am 60er Nikkor Makro was BIldqualität angeht nichts vorbei (merkt man vor allem an Vollformat). Will man auch auf Insektenjagd gehen oder es als leichtes Tele nehmen sind Brennweiten ab 90mm (entspricht bei dir mit 1.5er Crop also 135mm KB) empfehlenswert. Was die Bildqualität angeht wirst du quasi keine Unterschiede zwischen den ganzen 90-105er Makros finden (Tamron,Tokina, Nikon,Sigma). Da solltest du nach Dingen entscheiden wie Preis, Haptik, Bildstabi (nötig oder nicht? für Makros braucht man eigentl. keinen-nutzt man es allerdings als leichtes Tele kann er schon wieder hilfreich sein)...

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  11. #85
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    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Worauf sollte man besonders Wert legen?
    Erstmal selbst zu wissen, was man will - und wofür.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Daher hätte ich gerne ein Makroobjektiv mit dem man nah ans Motiv heran kann.
    Das haben Makroobjektive so an sich... wobei nicht die "Nähe zum Motiv" entscheidend ist, sondern der Abbildungsmaßstab. Typischerweise ist der maximal 1:1 - ein 15mm großes Objekt wird auch 15mm groß auf dem Sensor abgebildet. Die Entfernung zum Motiv ergibt sich aus der Brennweite.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Wegen der Festbrennweite: Alle schwärmen davon bzw. es wird einem immer ans Herz gelegt sich so ein Objektiv auf kurz oder lang anzuschaffen, warum eigentlich? Wegen der hohen Lichtstärke? Wollte das daher ebenfalls mal ausprobieren, ich weiß aber ehrlichgesagt auch da nicht wirklich, worauf ich achten sollte - daher wollte ich mal fragen
    Ein Makroobjektiv IST eine Festbrennweite und dazu typischerweise mit hervorragenden Abbildungsleistungen; Ausreißer gibt's da eigentlich nicht. Wenn Du nicht weißt, warum Du eine Festbrennweite willst, nimm einfach ein Makro und probiere das aus.

    Es gibt verschiedene Gründe für eine Festbrennweite. Wenn Du bei schlechtem Licht oder in Innenräumen ohne Blitz fotografieren willst, kommst Du auf sowas wie 24/1.4 oder 35/1.4. Willst Du dagegen eher Portraitfotos mit guter Freistellung machen, nimmst Du die Festbrennweite mit guter Lichtstärke bei etwas längerer Brennweite, etwa 50/1.4, 50/1.8, 85/1.8 oder 85/1.2 (bei Nikon ist das wohl 85/1.4, glaube ich). Für Kopfportraits geht es durchaus auch etwas länger, dann bist Du so bei einem 135/2.

    Je lichtstärker und je länger die Brennweite, desto teurer wird der Spaß. Aber da Du keinerlei Preisrahmen nennen willst, scheint das wohl keine Rolle zu spielen.

    Ansonsten empfehle ich, daß Du dich erstmal mit den Grundlagen vertraut machst, bevor Du ziellos Geld verplemperst. Mit einem Makro machst Du jedenfalls nichts verkehrt, und für Portraitaufnahmen sind diese i.d.R. auch hervorragend einzusetzen - wenn auch meist mit nicht ganz so guter Freistellung wie die weiter geöffneten Brennweiten. Es gibt ein 60er Makro mit Offenblende 2, paßt sicher auch an Nikon. Das schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe.
    Geändert von OperaTrance (21.05.11 um 18:09 Uhr)

  12. #86
    Verluxxt nochmal! Avatar von StarGeneral
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    Ich wollte damit in der Tat auf Insektenjagdt gehen, schätzungsweise würde ich dann mit 90mm nicht schlecht fahren. Für Fotos ohne Stativ ist denke ich ein Bildstabi nicht verkehrt, oder?
    Bei den ganzen Krabbeltierchen muss man für so manches Foto ja doch schon mal öfter eine Haltung annehmen, die vielleicht etwas mehr zum wackeln neigt...

    Es gibt verschiedene Gründe für eine Festbrennweite. Wenn Du bei schlechtem Licht oder in Innenräumen ohne Blitz fotografieren willst, kommst Du auf sowas wie 24/1.4 oder 35/1.4. Willst Du dagegen eher Portraitfotos mit guter Freistellung machen, nimmst Du die Festbrennweite mit guter Lichtstärke bei etwas längerer Brennweite, etwa 50/1.4, 50/1.8, 85/1.8 oder 85/1.2 (bei Nikon ist das wohl 85/1.4, glaube ich). Für Kopfportraits geht es durchaus auch etwas länger, dann bist Du so bei einem 135/2.
    Danke für die Erläuterungen!

    Ein Makroobjektiv IST eine Festbrennweite und dazu typischerweise mit hervorragenden Abbildungsleistungen;
    Mit einem Makro machst Du jedenfalls nichts verkehrt, und für Portraitaufnahmen sind diese i.d.R. auch hervorragend einzusetzen
    Das bedeutet, dass sich ein Makro-Objektiv sowohl für beispielsweise Portraits als auch für Makros von beispielsweise Blumen oder Krabbeltierchen eignet? Ich war in dem Glauben, dass man für die beiden Einsatzzwecke zwei verschiedene Objektive bräuchte ( z.B. aufgrund der Naheinstellgrenze ).

    Je lichtstärker und je länger die Brennweite, desto teurer wird der Spaß. Aber da Du keinerlei Preisrahmen nennen willst, scheint das wohl keine Rolle zu spielen.
    Ich weiß jetzt nicht ob ich mit meinen Vorstellungen total daneben liege, aber ich hatte mir etwas um die 200€ vorgestellt. Wie oben bereits erwähnt wurde, geht der Spaß ja bei ca. 100€ gebraucht los, ich denke mal dann werde ich für das Geld wohl etwas brauchbares bekommen...

    Ansonsten empfehle ich, daß Du dich erstmal mit den Grundlagen vertraut machst, bevor Du ziellos Geld verplemperst.
    Da bin ich grade dabei, deshalb stelle ich auch solche ( dummen? ) Fragen. Jeder fängt mal klein an...
    Auf jeden fall schon mal vielen Dank für die Erläuterungen
    Geändert von StarGeneral (21.05.11 um 18:42 Uhr)
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  13. #87
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    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Ich wollte damit in der Tat auf Insektenjagdt gehen, schätzungsweise würde ich dann mit 90mm nicht schlecht fahren. Für Fotos ohne Stativ ist denke ich ein Bildstabi nicht verkehrt, oder?
    Bei einigen Makroobjektiven verringert sich der Arbeitsabstand durch ausfahrenden Tubus; dadurch ist bei manchen Modellen gegenüber einem 60er kaum ein Zentimeter gewonnen. Zusätzich verringert sich die reale Brennweite im Nahbereich; mein 60er Makro hat bei 1:1 grade mal noch 35mm - möchtest Du noch etwas mehr verwirrt werden?

    Bildstabilisator ist bei Deinem Budget nicht drin.

    Ein Stativ ist sowieso für alle möglichen Szenarien empfehlenswert und gehört ohnehin in einen ordentlichen Fotohaushalt.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Das bedeutet, dass sich ein Makro-Objektiv sowohl für beispielsweise Portraits als auch für Makros von beispielsweise Blumen oder Krabbeltierchen eignet?
    Ja. Es eignet sich sogar ausgezeichnet dafür.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Ich war in dem Glauben, dass man für die beiden Einsatzzwecke zwei verschiedene Objektive bräuchte ( z.B. aufgrund der Naheinstellgrenze ).
    Erst dann, wenn Du in die hohen Weihen der Fotografie vordringst, könnte es für Dich lohnend sein zusätzlich zum Makro noch ein Portraitobjektiv anzuschaffen. Verschiebe das. Makros sind in der Tat für geringe Arbeitsabstände optimiert, können jedoch auch auf "unendlich" fokussiert werden. Das Bokeh ist daher mitunter im Nahbereich ansehnlicher als im Fernbereich. Bei Portraitobjektiven ist das Bokeh dagegen für die entsprechenden Abstände optimiert. Ich glaube kaum, daß Du das als Einsteiger ohne ganz direkten Vergleich überhaupt siehst.

    Der Nachteil eines 90/2.8 Makro gegenüber einem 85/1.8 ist hier direkt nur die etwas schlechtere Freistellung. Für Dich als Anfänger ist das aber eher von Vorteil, wenn Du ein klein wenig mehr Tiefenschärfe hast. Hochgeöffnete Festbrennweiten führen nicht selten erstmal zu massivem Frust, weil sie nicht ganz einfach zu handhaben sind. Ich spreche da aus Erfahrung. Man muß lange üben, um damit umgehen zu können. Der Fokus liegt erstmal oft daneben. Makros sind da etwas schmerzfreier.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Da bin ich grade dabei, deshalb stelle ich auch solche ( dummen? ) Fragen. Jeder fängt mal klein an...
    Kein Problem. Es gibt im Netz Lesestoff für Monate. Man muß sich nur damit auseinandersetzen.

  14. #88
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Zitat Zitat von OperaTrance Beitrag anzeigen
    Man muß lange üben, um damit umgehen zu können. Der Fokus liegt erstmal oft daneben. Makros sind da etwas schmerzfreier.
    Dem muss ich entscheidend widersprechen.
    Wenn man im 1:1 Bereich arbeitet (bzw. sehr nahe dran) - muss man, wenn man nicht gerade eine plane Oberfläche fotografiert, häufig recht stark abblenden, um überhaupt einen gewissen Bereich scharf zu bekommen und nicht nur einen halben mm (was dann natürlich zu längeren Verschlusszeiten führt, die einem bei sich bewegenden Objekten wie z.B. Insekten gleich mal einen Strich durch die Rechnung machen können wenn man die ISO nicht weiter pushen kann).
    Bei Portraits hat man dieses Problem kaum, da die Modelle üblicherweise nicht flüchten (Actionportraits jetzt mal aussen vor).
    Offenblendprotraits an der Naheinstellgrenze sind zwar nicht ganz leicht, imo aber nicht schwerer als Makros an der Nahgrenze - eben aufgrund der oben genannten Probleme.
    Was ich schon oft bei Kollegen erlebt habe die eine Kompaktknipse gewohnt waren und damit halbwegs "ansehnliche" Fotos gemacht hatten ist, dass diese verwundert waren, wie schwer gute Makros mit einer DSLR plötzlich sind (abgesehn von Blümchenmakros...).

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  15. #89
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    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Dem muss ich entscheidend widersprechen.
    Wenn man im 1:1 Bereich arbeitet (bzw. sehr nahe dran) - muss man, wenn man nicht gerade eine plane Oberfläche fotografiert, häufig recht stark abblenden, um überhaupt einen gewissen Bereich scharf zu bekommen und nicht nur einen halben mm (was dann natürlich zu längeren Verschlusszeiten führt, die einem bei sich bewegenden Objekten wie z.B. Insekten gleich mal einen Strich durch die Rechnung machen können wenn man die ISO nicht weiter pushen kann).
    Das ist natürlich richtig. Allerdings sprach ich im Kontext von Portraits davon, Makros seien DA einfacher zu handhaben.

    Mit einer Portrait-FB machst Du nichts im Makro-Bereich wie von Dir beschrieben. Mit einem Makro im 1:1-Bereich hast Du ohnehin ganz andere Probleme mit der Schärfentiefe - wie von Dir beschrieben.

    Meine Aussage bezog sich auf den Portrait-Bereich, in dem Makros auch zu nutzen sind. Und da sind sie erstmal mit meist Offenblende 2.8 (seltener 2.0) weitaus einfacher zu handhaben als die typischen Portrait-FBs mit Blende 1.2 bis 2.0.

    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Bei Portraits hat man dieses Problem kaum, da die Modelle üblicherweise nicht flüchten (Actionportraits jetzt mal aussen vor).
    Portraits macht man nur selten im Abbildungsmaßstab 1:1. Mit einem üblichen Portraitobjektiv schon mal überhaupt nicht, da es diesen Maßstab gar nicht zuläßt.

    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Offenblendprotraits an der Naheinstellgrenze sind zwar nicht ganz leicht, imo aber nicht schwerer als Makros an der Nahgrenze - eben aufgrund der oben genannten Probleme.
    Ist ja vollkommen richtig. Makros an der Naheinstellgrenze macht man so gut wie nie bei Offenblende... Vielmehr sind Makros an der Nahgrenze durchaus schwieriger als Offenblendportraits.

    Portraits (von Menschen, nicht etwa Insekten!) sind mit einem Makroobjektiv bei Offenblende leichter zu beherrschen als mit einem Portraitobjektiv. Recht so? Aber ich bezweifele, daß der Fragesteller unserem Diskurs überhaupt folgen kann. Ich hatte in meiner Anfangszeit jedenfalls Schwierigkeiten, schon alleine mit den ganzen Begriffen.

  16. #90
    Verluxxt nochmal! Avatar von StarGeneral
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    @OperaTrance: Nochmals danke für deine Antwort. Ich schließe aus deinen Ausführungen, dass du mir ein 90 / 2.8 ans Herz legen würdest, richtig? Welches wäre da konkret zu empfehlen? Wenn man etwas googled, findet man sehr viele Objektive von Tamron - was ist davon zu halten?

    @phanluxx: Ja, die Erfahrung habe ich auch bereits gemacht, es ändert sich einiges wenn man von einer Superzoom-Bridge auf eine DSLR wechselt. Da ist erstmal in vielerlei Hinsicht Umgewöhnung angesagt.
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  17. #91
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    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    @OperaTrance: Nochmals danke für deine Antwort. Ich schließe aus deinen Ausführungen, dass du mir ein 90 / 2.8 ans Herz legen würdest, richtig?
    Falsch. Völlig falsch. Ich schrieb, es gäbe Makros im Bereich um die 100mm Brennweite, die ihren Tubus im Nahbereich ausfahren und DESHALB einen kaum besseren Arbeitsabstand ermöglichen als innenfokussierende Makros im Brennweitenbereich um 60mm.

    Ich lege Dir gar nichts ans Herz, außer der intensiven Beschäftigung mit der Materie.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Welches wäre da konkret zu empfehlen?
    Da kann ich Dir das Canon EF-S 60/2.8 USM empfehlen. Das habe ich selber und es ist echt prima. Leider paßt es nicht an Deine Nikon. Zum Glück gibt es viele andere Makroobjektive, die an eine Nikon-Kamera passen.

    Wenn ich einen Nikon-Body hätte, würde ich das relativ neue Nikon-Makro mit VR nehmen. Das genießt (nach Testbildern zu urteilen zu recht) einen SEHR guten Ruf und hat die Canon-Fraggles erstmal tierisch neidisch gemacht, weil Canon zunächst kein IS-Makro angeboten hat.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Wenn man etwas googled, findet man sehr viele Objektive von Tamron - was ist davon zu halten?
    Mit dem Kratzen an der Oberfläche der Google-Suchergebnisse ist es leider nicht getan - man muß auch lesen was daraunter liegt.

    Ja, es gibt Tamron-Objektive. Ich finde, eines der interessantesten ist das 60/2.0 Makro, das bei recht weit geöffneter Blende 1:1 Makros zuläßt. Oder war das Tokina? Egal, gibt's sicher auch für Nikon. Wenn ÜBERHAUPT, dann würde ich Dir vielleicht das "ans Herz" legen. Aber es liegt an Dir, das passende zu kaufen. Nacher ist Dir die Fokussiergeschwindigkeit zu lahm, die Brennweite zu gering... hör nicht auf mich!

  18. #92
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    da du auf Insektenjagd gehen möchtest - am besten wie schon gesagt eine Brennweite zwischen 90 und 105mm. Die Sigma 150/180er oder das 200er Nikkor sind zwar auch super Linsen - gerade für Insekten mit entsprechender Fluchtdistanz, finde ich persönlich als Einstieg in die Makrofotografie weniger geeignet aufgrund der durch die höhere Brennweite kürzer benötigten Verschlusszeiten (= meist noch mehr Ausschuss).

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  19. #93
    Stabsgefreiter Avatar von Citystar
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    Das 60er f/2 Tamron ist durchaus zu empfehlen, der AF ist jezt nicht wirklich schnell.
    Es ist auch für Portraits gut geignet.

    Soweit ich das jetz in Errinerung habe hast du beim 60er Makro an der Naheinstellgrenze nen Abstand von nicht ganz 1cm mehr als beim Tamron 90 f/2.8

    denn das 60mm Tamron ist InnenFokussiert beim 90er bewegt sich der Tubus ordentlich in Richtung Motiv

  20. #94
    Verluxxt nochmal! Avatar von StarGeneral
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    Wenn ÜBERHAUPT, dann würde ich Dir vielleicht das "ans Herz" legen. Aber es liegt an Dir, das passende zu kaufen. Nacher ist Dir die Fokussiergeschwindigkeit zu lahm, die Brennweite zu gering... hör nicht auf mich!
    Mit solchen Aussagen hilfst du mir leider nicht wirklich weiter... wenn mir etwas empfohlen wird und ich nachher nicht zufrieden bin, wird es halt wieder verkauft und was anderes ausprobiert. Dafür würde ich wohl kaum dich verantwortlich machen - deshalb frage ich ja nach einer Empfehlung deinerseits
    Das ich mich in die Materie einarbeite hatte ich ja schon gesagt, ich habe allerdings festgestellt, dass ich mit den Sachen schneller klarkomme wenn ich nebenbei herumexperimentieren kann - was ohne passendes Objektiv ja nicht geht.

    denn das 60mm Tamron ist InnenFokussiert beim 90er bewegt sich der Tubus ordentlich in Richtung Motiv
    Dann hat man mit dem 90er ja nicht wirklich was gewonnen, wie OperaTrance oben schon geschrieben hat. Gibt es auch 90mm-Objektive die innenfokussiert sind? Wahrscheinlich ziemlich teuer nehme ich an....

    Das 60er f/2 Tamron ist durchaus zu empfehlen, der AF ist jezt nicht wirklich schnell.
    D.h. von der Bildqualität her tut sich da nicht so viel zu den Linsen von Nikon und Co?

    Was wäre von einem Nikkor 50mm 1.8 D AF zu halten? Eignet sich jetzt nicht besonders für Fotos von den Krabbeltierchen, aber wäre als Einstieg sehr günstig gebraucht zu haben. Ist das dieses, was oben als Einstieg für ca. 100€ erwähnt wurde?
    Geändert von StarGeneral (22.05.11 um 13:15 Uhr)
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  21. #95
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    zum 50/1.08er hab ich ja oben schon geschrieben, dass es bei den meisten Leuten der Einstieg in Festbrennweiten allgemein ist, da günstig, sehr gute Abbildungsleistung und ordentliche Lichtstärke. In spannende Makroregionen kommst du mit dem Objektiv nicht, aber für Fotos größerer Blüten zB. reicht es aus - zudem ist es eine schöne Portraitlinse (wobei ich da das 85/1.4er bevorzuge).
    Kostenpunkt neu ~120-130€, gebraucht ~90-110€.
    Die recht hohe Lichtstärke wird dir auch hilfreich sein bei Aufnahmen, wo nicht soviel Licht vorhanden ist - ich nutze das 50/1.8er z.B. gerne in Museen (ohne Blitz natürlich).
    Makros sind damit möglich mit einem sogenannten Retroadapter - sprich das Objektiv wird verkehrt herum an den Body angebracht...
    Alternativ gäbe es noch Zwischenringe...damit kannst du den Mindestabstand zwischen Objekt und Frontlinse verkürzen einhergehend mit Lichtstärkenverlust.
    Dann ist halt alles Manuell zu bedienen
    Geändert von phanluxx (22.05.11 um 13:20 Uhr)

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  22. #96
    Flottillenadmiral Avatar von black-avenger
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    Nikon Objektiv AF-S VR Micro 105mm 2.8G IF-ED (JAA630DA) | Geizhals.at EU

    Noch Fragen? Anfangen zu sparen und bis dahin kannst du auch ausreichend gut mit der Kamera umgehen, als dass das überhaupt in irgend einer Art und Weise im Ansatz Sinn machen würde

    /edit: Phanluxx, Makros sind auch mit dem 18-105 in Retrostellung möglich, sehr krasse sogar. Eigentlich gehts mit jedem Kit Objektiv...

  23. #97
    Bootsmann
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    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Mit solchen Aussagen hilfst du mir leider nicht wirklich weiter... wenn mir etwas empfohlen wird und ich nachher nicht zufrieden bin, wird es halt wieder verkauft und was anderes ausprobiert. Dafür würde ich wohl kaum dich verantwortlich machen - deshalb frage ich ja nach einer Empfehlung deinerseits
    Kann Dir da nix empfehlen, hier Canon, dort Nikon.

    OK.. nimm dette. "Sie werden zufrieden sein."

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    D.h. von der Bildqualität her tut sich da nicht so viel zu den Linsen von Nikon und Co?
    Nix. Makros sind alle von Natur aus "brontal krass konkret" scharf.

    Zitat Zitat von StarGeneral Beitrag anzeigen
    Was wäre von einem Nikkor 50mm 1.8 D AF zu halten? Eignet sich jetzt nicht besonders für Fotos von den Krabbeltierchen, aber wäre als Einstieg sehr günstig gebraucht zu haben. Ist das dieses, was oben als Einstieg für ca. 100€ erwähnt wurde?
    Ein 50/1.8 - bei Canon meist nur "Plastic Fantastic" genannt - ist die übliche Einstiegsdroge in die Festbrennweitenabhängigkeit. Für Makros allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen.

  24. #98
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Zitat Zitat von OperaTrance Beitrag anzeigen

    Ein 50/1.8 - bei Canon meist nur "Plastic Fantastic" genannt - ist die übliche Einstiegsdroge in die Festbrennweitenabhängigkeit. Für Makros allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen.
    Einspruch
    Will man in Bereiche jenseits von 1:1 wird geade das 50/1.8 sehr gerne genommen in Verbindung mit Balgengeräten, Retroadaptern und/oder Zwischenringen.
    Wobei es bei Canon auch noch das feine 65er MP-E gibt...

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  25. #99
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    Einspruch
    Sonst noch was?
    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Will man in Bereiche jenseits von 1:1 wird geade das 50/1.8 sehr gerne genommen in Verbindung mit Balgengeräten, Retroadaptern und/oder Zwischenringen.
    Aha. Und das willst Du allen Ernstes einem Einsteiger empfehlen, der noch nicht mal ein Stativ hat? Nicht wirklich, oder?

    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Wobei es bei Canon auch noch das feine 65er MP-E gibt...
    Es gibt schon so viel, und es wird immer mehr. Und wir können alleeeees kaaaaufeeeen. Aber am besten ist immer noch...

  26. #100
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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      • Betriebssystem:
      • Win 7 x64/x32 / Win XP*32
      • Notebook:
      • XPS 17, i7 2670QM, 6GB, GeForce GT555M 3GB, 17" FullHD matt, 750GB HD, Samsung 830 SSD

    Standard

    Du hast behauptet, dass ein 50/1.8er überhaupt nicht für Makros zu gebrauchen ist - was eben absolut nicht stimmt.
    Das hat nichts mit Einsteiger oder sonstwas zu tun - deine generell falsche Aussage kann man nur so nicht stehen lassen - warum steht in meinem obigen Posting.
    Das der Poster mittlerweile von 1:1 Makros abgekommen scheint hat er ja oben schon geposted, also spricht in meinen Augen nichts gegen ein günstiges 50/1.8er als Einstieg in Festbrennweiten - welche Vorteile er damit hat und was Makros damit angeht habe ich oben auch schon geschrieben.

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