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  1. #1
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    Avatar von DoubleJ
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    Standard PCI-Express-SSD Plextor M6e 128 GB im Test

    teaserDas SATA-6 Gb/s-Interface wird immer mehr zum Flaschenhals aktueller SSDs – bei der sequenziellen Lesegeschwindigkeit werden die schnellen Massenspeicher schon seit geraumer Zeit durch den Anschluss limitiert und auch bei anderen Benchmarks wird immer deutlicher, dass SATA für SSDs nicht das Interface der Zukunft sein kann. Mit der M6e hat uns Plextor nun ein Laufwerk nach dem M.2-Standard zur Verfügung gestellt. Wie sich das PCI-Express-Laufwerk im Vergleich zur SATA-Konkurrenz schlägt, untersuchen wir in diesem Artikel.


    Schaut man sich alle Komponenten eines Rechners an, so ist die Performance von Festplatten...

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  3. #2
    Fregattenkapitän Avatar von Phonix
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    Interessant! Auch weil dadurch kein SATA III notwendig ist und das hat ja nicht jedes Mainboard. Und bei dem Preis ist es eine Überlegung wert.

  4. #3
    Flottillenadmiral Avatar von Chaos Commander
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    Wobei dann immernoch das Problem besteht, dass es des öfteren nicht funktioniert, von einem PCIe-Speicher zu booten :hmm:

  5. #4
    Leutnant zur See Avatar von Smagjus
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    Das ist aber ein saftiger Aufpreis für die geringere Größe. Dazu dann noch die Performance, hmm.

  6. #5
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    Die Frage ist doch, würden auch andrere SSD´s mit dieser Platine gehen ? Also die 128GB raus und dann zb. eine 256GB oder eine 512GB drauf packen auch von einem anderen Hersteller.
    Das hättet Ihr mal mit Testen sollen !

  7. #6
    Kapitän zur See
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    Für was dient denn der mitgeliefert 3,5" Einbaurahmen?

  8. #7
    Stabsgefreiter
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    Die Frage ist doch, würden auch andrere SSD´s mit dieser Platine gehen ? Also die 128GB raus und dann zb. eine 256GB oder eine 512GB drauf packen auch von einem anderen Hersteller.
    Das hättet Ihr mal mit Testen sollen !
    ein super Vorschlag, vor allem wenn man überlegt wieviele M2 SSDs es gibt, die in den Slot der Zusatzkarte passen würden

    also manchmal

  9. #8
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    man wollte die garantie nicht verlieren, gelle

  10. #9
    Leutnant zur See
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    Toll, noch ein Format neben den mSATA. Was sollte mich den reiten in den PC eine solche im Vergleich zu dem eigentlichen Speicher so riesige Adapterkarte eizubauen? Sollen sie hat SATA-1200 spezifizieren und gut.

  11. #10
    SuperModerator
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    Avatar von pajaa
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    Zitat Zitat von Destroyer18 Beitrag anzeigen
    ein super Vorschlag, vor allem wenn man überlegt wieviele M2 SSDs es gibt, die in den Slot der Zusatzkarte passen würden

    also manchmal
    Das eigentlich Spannende ist die M.2-SSD selbst. Die Karte adaptiert nur von M.2 auf PCIe. Damit diese SSD in einem Windows-Rechner nutzbar ist, muss die SSD selbst ein Boot-ROM mitbringen, was hier der Fall ist. Den Adapter gibt es auf RAMcity.com.au auch einzeln. Aber M.2 läuft auch über SATA, und das SATA-Protokoll ist hier nicht kompatibel. Die eingelegte M.2-SSD muss PCIe sein.

    Leider ist die Samsung XP941 nicht bootfähig ohne BIOS-Unterstützung und mir ist auch keine weitere bootfähige PCIe-M.2-SSD bekannt, sodaß ein Test hier sinnlos wäre.
    Absorb what is useful. Discard what is not. Add what is uniquely your own.
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  12. #11
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    Avatar von DoubleJ
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    Zitat Zitat von mickythebeagle Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch, würden auch andrere SSD´s mit dieser Platine gehen ? Also die 128GB raus und dann zb. eine 256GB oder eine 512GB drauf packen auch von einem anderen Hersteller.
    Das hättet Ihr mal mit Testen sollen !
    Wenn es nur um die Kapazität geht - die M6e gibt es mit bis zu 512 GB.

    Zitat Zitat von frankNfurter1701 Beitrag anzeigen
    Für was dient denn der mitgeliefert 3,5" Einbaurahmen?
    Den gibt es hier natürlich nicht, sorry

  13. #12
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    Aber M.2 läuft auch über SATA, und das SATA-Protokoll ist hier nicht kompatibel. Die eingelegte M.2-SSD muss PCIe sein
    völlig klar

    aber die kommenden Z97 Bretter von Intel haben ja M2 Steckplätze

  14. #13
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    Zitat Zitat von Destroyer18 Beitrag anzeigen
    aber die kommenden Z97 Bretter von Intel haben ja M2 Steckplätze
    Das wird dann auch der nächste Umbau des SSD-Testsytems sein

  15. #14
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    das dachte ich mir wohl

    habt ihr da schon einen Mainboard Favoriten im Auge?

  16. #15
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    Da werde ich mich dann, wenn Boards verfügbar sind, von den Mainboard-Kollegen beraten lassen

  17. #16
    Korvettenkapitän
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    Bisher also kein wirklicher "Kaufzwang" bei den Leistungen. Zumal: Von wo außer im Benchmark will man eine so hohe Leseleistung durchgängig erhalten
    (Raid X mal außen vor).

  18. #17
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    Zitat Zitat von the_pi_man Beitrag anzeigen
    Sollen sie hat SATA-1200 spezifizieren und gut.
    Das geht nicht so einfach, da die SATA Kabel das nicht mehr mitmachen und schau Dir mal an, was die SAS 12Gb/s Kabel kosten, das würde kein Heimanwender für seine Kabel bezahlen wollen. Daher und weil man mit PCIe durch mehr Lane künftig die Bandbreite leichter steigern kann, hat man sich dagegen entschieden die Frequenz bei SATA weiter zu steigern.

    Zitat Zitat von pajaa Beitrag anzeigen
    Das eigentlich Spannende ist die M.2-SSD selbst. Die Karte adaptiert nur von M.2 auf PCIe.
    Die Karte führt nur die PCIe Lane an den M.2 Slot, mehr nicht.

    Zitat Zitat von pajaa Beitrag anzeigen
    Aber M.2 läuft auch über SATA, und das SATA-Protokoll ist hier nicht kompatibel.
    Umgekehrt wird ein Schuh draus, denn am M.2 Slot können auch SATA Signale anliegen, was aber bei der speziellen Karte nicht der Fall ist. Bei allermeisten M.2 SSD, alle im Preisvergleich, sind nur M.2 SATA SSDs und damit eigentlich mSATA SSD mit einem anderen Stecker und Format. Die sind kein bischen schneller, wie denn auch wenn die Anbindung die gleiche ist. An der Karte laufen sie natürlich nicht, der fehlen ja die SATA Signale, logisch. Diese Karte ist auch nur für die M.2 PCIe SSDs gedacht.
    Zitat Zitat von pajaa Beitrag anzeigen
    Leider ist die Samsung XP941 nicht bootfähig ohne BIOS-Unterstützung und mir ist auch keine weitere bootfähige PCIe-M.2-SSD bekannt, sodaß ein Test hier sinnlos wäre.
    Genau, die M.2 SATA SSDs sind doch total langweilig, das sind einfach SATA 6Gb/s SSDs und bestenfalls nicht lahmer als ihre 2.5" oder mSATA Geschwinster. Mit PCIe und mehr Bandbreite haben die gar nichts zu tun.

    Bei den M.2 Steckplätzen der meisten Boards die sowas schon bieten, handelt ist sich übrigens um solche die bestenfalls eine PCIe Lane haben, da würde die M6e dann langsamer lauifen als eine SATA 6Gb/s SSD und könnte maximal so 360 bis 380MB/s schaffen. Daher hat Plextor eben diese Karte dazugepackt, denn nur so kann man die wahre Performance erreichen, aber man sieht ist die trotz der etwas besseren Bandbreite der Anbindung nicth so toll, dass sie wirklich schnelle SATA 6Gb/s SSD wie die 840 Pro bei Alltagsaufgaben schlagen könnte, wie der PC Mark zeigt.

    Lange sequentielle Zugriffe kommen eben einfach im Alltag zu selten vor und wer das Geld für die M6e aufgeben wil, der sollte dann auch entsprechende Anwendungen haben die solche Zugriffe oft machen, damit es sich lohnt. Das kann man aber auch mit einem RAID 0 von 2 SSDs erreichen und bekommt dann nicht nur 704MB/s bei seq. Lesen sondern fast 1000MB/s, hat an einem aktuellen Intel System auch TRIM und spart sogar noch Geld dabei. Ein Argument für die M6e wäre damit nur noch weniger Kabel im Gehäuse zu haben, aber irgendwie sieht diese M.2 SSD auf der große Karte auch verloren und das ganze wie selbstgebastelt aus, hübsch finde ich das jeden irgendwie nicht.

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