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  1. #1
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    Standard OCZ Vector 150 240 GB SSD im Test

    teaserDer Name Vector steht bei OCZ für die Highend-Serie der SSDs, sodass wir heute mit der Vector 150 das aktuelle Flagschiff von OCZ und den Nachfolger der Ur-Vector durch unseren Benchmarkparcours schicken. Dabei kommt auf der Vector 150 neben dem hauseigenen Indilinx Barefoot 3 Controller auch MLC Flash-Speicher von Toshiba zum Einsatz. Ob das reicht, um sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten, untersuchen wir in diesem Artikel.


    Nachdem wir bereits die cz-vertex-460-240-gb-ssd-im-test&catid=77:artikel-storage&Itemid=173">OCZ Vertex 460 in...

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  3. #2
    Bootsmann Avatar von poiu
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    habt ihr Insolvenzmasse ergattert oder wie :D

  4. #3
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    Zitat Zitat von poiu Beitrag anzeigen
    habt ihr Insolvenzmasse ergattert oder wie
    Toshiba führt die SSD-Sparte von OCZ in praktisch vollem Umfang weiter

  5. #4
    Admiral
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    "Relativ beeindruckend ist die Leistung der OCZ Vector 150 nach unserem Belastungstest." Das finde ich auch, aber weniger weil die Schreibrate nur knapp unter 100MB/s fällt, sonder weil die Leserate danach mit weniger als 300MB/s echt schwach ausfällt.

    "Sehr gut gefallen hat uns bei der Vector 150, wie auch schon bei der Vertex 460, die Langzeitperformance bzw. die Performance ohne TRIM." Wo habt ihr die denn getestet? Nur im Belastungstest? Wenn ohne TRIM womöglich die Leseraten einbricht, so es im Belastungstest war, gefällt das wohl nur wenigen Usern wirklich. Ein Test dazu könnte etwa wie hier bei tweaktown.com aussehen, was realisitscher ist als die Tests von xbitlabs.com mit den 4k QD32 Random Writes. Da schneidet die Vector 150 dann wirklich gut ab, aber das eine Heimanwender absolut irrelevante Workload und wenn die nun eben auf Kosten der Leseperformance erkauft ist, dann spürt der Heimanweder das sehr deutlich.

  6. #5
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    Alle Tests haben ihre Vor- und Nachteile. Tatsächlich die Realität abbilden kann nur... die Realität. Eine Nutzung von mehreren Monaten zu simulieren ist leider sehr schwer, denn es fehlen vor allem die Leerlaufphasen, die Laufwerke wie die Vertex/Vector unbedingt notwendig haben, um sich nach Belastungen neu zu organisieren/regenerieren. Auch hämmert kein Privatanwender über Stunden mit 4K random writes auf das Laufwerk, genausowenig wie das Laufwerk einfach sequenziell mit Daten gefüllt wird. Insofern würde ich sagen, das die Tests sämtlicher Seiten gleich weit von der Realität entfernt sind, nur in unterschiedliche Richtungen.

    Letztendlich ist es manchmal ein undankbarer Job, SSDs zu benchmarken. Da blicke ich durchaus neidisch auf meine GPU-Kollegen, die Spiele laufen lassen und zum Schluss einen FPS-Wert haben, der mir einfach direkt sagt wie schnell mein Spiel mit dieser Grafikkarte laufen wird, auch oder insbesondere im Vergleich zu den anderen. Bei SSDs geht das leider nicht so einfach, denn die Leistung einer SSD ist massiv von dem Zustand abhängig, in dem sie sich befindet. Aber welcher Zustand ist möglichst nahe an der Realität? Sollte man SSDs vor dem Testen "konditionieren"? Wenn ja, wie? Ist es möglich, eine SSD innerhalb von wenigen Stunden in den gleichen Zustand zu bringen, in dem sie nach einem Jahr realer Nutzung wäre? Ich würde behaupten: Nein.

    Bei Tweakton scheint das Laufwerk einfach sequenziell gefüllt worden zu sein. Wurde danach gewartet? Wenn nein, fällt die Leistung schlechter aus (bei den OCZ drives).

    Der zweite Screenshot hier zeigt die Vertex nach einer (sequenziellen) Füllung bis 78% der Kapazität. Obwohl ich einige Zeit gewartet habe, zwischen füllen und HDTach, haben wir den Controller wohl immernoch beim umorganisieren "erwischt", was das "Gezappel" in der Mitte andeutet.

    Trotzdem hätte ich kein Problem die Vertex/Vector ohne TRIM einzusetzen, ganz im Gegenteil zu anderen Laufwerken, die nach dem Belastungstest teilweise nur noch mit 30-50 MB/s schreiben. Da bringt es mir auch nicht mehr viel, wenn die Leserate nur um wenige Prozentpunkte fällt. (Gut, viele Laufwerke lassen sich ohne TRIM einsetzen, solange man das OP um weitere 10-20% erhöht. Hier bekommt man das aber - weitestgehend! - ohne auf Kapazität verzichten zu müssen.)

  7. #6
    Vizeadmiral
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    DoubleJ,

    darf man fragen, woher die Info stammt, dass der Controller der 150 höher getaktet wurde, als bei der 460? Müßte dann der 4k lesend Wert bei AS SSD nicht höher ausfallen, als bei der 460?

    Danke für den guten Test einer Spitzen SSD. Die Vector 150 ist die perfekte SSD für Vielschreiber. Ich bin froh, dass es mit OCZ weiter geht, wär echt schade gewesen sonst.

  8. #7
    Admiral
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    Da ist aber trotzdem noch ein Fehler in dem Satz: "Da keine Zellen für den Pseudo-SLC-Modus zur Verfügung stehen, müssen alle Zellen direkt mit 2 Bit - und damit langsamer - programmiert werden.]" Richtig wäre sowas "Da keine Zellen für den Pseudo-SLC-Modus zur Verfügung stehen, muss in alle übrigen Zellen das 2. Bit - und damit langsamer - programmiert werden.]" Der Pseudo-SLC Modus programmiert ja nur ein Bit, was eben schnell geht. Ist aber überall das erste Bit geschrieben, so muss das zweite Bit geschrieben werden. Für das erste Bit wird einfach etwas Laden reingetan und für das zweite dann eben noch etwas feiner ein wenig mehr, wozu das erste Bit aber vorher noch gelesen werden muss und sich verändern kann, wenn der Schreibvorgang z.B. unterbrochen wird.

    Ob eine SSD gut ohne TRIM klarkommt, zeigt sie im Belastungstest weniger an den minimalen Schreibrate, die erlebt sowieso kein Heimanwender weil die ja nur durch die 4k Random Writes vorher so massiv in den Keller geht. Viel entscheidender ist, wie hoch die Schreibrate auf den ersten GB ist, denn das zeigt on der Controller den freien Bereich im Idle aufgeräumt hat. So wie es bei der Vector 150 war, so soll es sein und das ist auch viel besser wenn die Schreibrate nur auf 150MB/s einberechen würde, aber schon den ersten Bytes nicht mehr möglich wäre. Denn in dem Fall hätte man schon beim Schreiben weniger GB auch nicht mehr Geschwindigkeit, selbst wenn man der SSD genug Overprovisioning gönnt, wovon die Vector 150 mit nur 240GB Nutzkapazität ja ab Werk mehr besitzt als viele ihrer Konkurrenten. Bei der kann man deshalb auch locker die ersten so 10GB mit maximaler Performance vollschreiben und wann schreibt man denn als Heimanwender nun wirklich mal auf eine nicht getrimmte und vollgeschriebene SSD so viele Daten am Stück und das auch noch aus einer so schnellen Quelle?

    Kommt doch wohl viel selterer vor als wie nur ein paar Hunder MB oder wenig GB und dann wieder eine Pause. Außerdem kann ja durch mehr OP die GB erhöhren, die man dann schnell schreiben kann, bevor der Einbruch der Schreibrate kommt, weil dem Controller die leeren Pages ausgehen, denn genau das ist ja die Ursache dieses Einbruchs der Schreibrate in dem Test.

  9. #8
    Bootsmann Avatar von sabrehawk2
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    Ich blick bei meiner SAMSUNG 8xx oem mit kastrierter OEM Firmware (Medion) im laptop überhaupt nicht meh durch..oft sind die schreibraten im bereich eines miesen usb stick.... woran könnte das liegen? OS : Windows 8.1

    im ASS erreicht die ssd meist nur um die 75-100 bei vielen kleinen dateien oder beim entpacken von mechanischer Hd 2 nach ssd Hd 1 geht das teilweise runter bis zum EINstelligen bereich Da sind mechanische Sata 6 hds mit 7200 umin ja deutlich schneller z.b am USB 3

    Auch die leseraten sind weit unter den Herstellerspezifikationen.

    auch bei grossen inkompressiblen iso dateien die am stück kopiert werden ...schlechte werte die ich mir nicht erklären kann zumal auch der RAM 16gb genug cache bietet und die CPU ne I7 haswell ist.
    Geändert von sabrehawk2 (14.02.14 um 17:59 Uhr)

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