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  1. #1
    News Avatar von HWL News Bot
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    Standard European Processor Initiative will HPC-Infrastruktur 'Made in EU' aufbauen

    epiDer Kampf um die Vorherrschaft auf dem Technologiemarkt ist voll entbrannt. Das Aussperren von Huawei aus weiten Teilen der Geschäftsbereiche zeigt dies sehr deutlich. Die Abhängigkeiten vieler Unternehmen und Industrien von zentralen Unternehmen kann so schnell zu Problemen führen.


    Die EU hat sich daher bereits vor einiger Zeit dazu entschieden, mit der European Processor Initiative (EPI) ein Konsortium zu erschaffen, welches eine eigene Prozessor-Architektur entwickeln und auf den Markt bringen soll. Letztendlich sollen die Bereiche High Performance Computing (HPC) bzw. ein General-Purpose-Prozessor, Beschleunigerhardware und Automotive abgedeckt werden.


    Am Konsortium...

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  3. #2
    Oberleutnant zur See
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    Standard

    Phahahaha

    23 köche sollen einen brei kochen, na mahlzeit.

  4. #3
    Admiral Avatar von Holzmann
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    Ich würde mich freuen, wenn dieses Projekt von Erfolg gekrönt wäre.

    Realisitisch betrachtet dürfte es eine neue Architektur aber sehr schwer haben, Abnehmer zu finden.
    Und in Sachen Front-End muss man sich überhaupt keine Gedanken machen: Die neue Architektur ist ausschließlich für das Back-End, da keine GPU im Plan ist.

    Sehr schade, da insbesondere eine "Endverbraucherversion" für Settop, Smartphone und Desktop Programmierer anlocken könnte. Bei einer einzigen HPC-Installation wird es jedoch vermutlich eine Randnotiz in der Geschichte bleiben.
    Und wenn man bedenkt, dass die Projektleitung bei Atos liegt, befürchtet nach beA und vermutlich nicht zu Unrecht jeder den Sargnagel.

    Als letztes Gegenargument sei an Theseus erinnert, ein weiteres Leuchtturmprojekt, welches von den Geldnehmern als Bespaßungsmaßnahme angesehen worden ist.

  5. #4
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Die greifen Fördermittel ab, entwickeln eine Dummy-Architektur als Feigenblatt und das wirds dann gewesen sein.

    Ne EU-CPU für den Dektop... okay. Also auf Basis der ARM-Struktur bleibt da sowieso nur Linux als voll kompatible Platform (Da wären wir dann schon im Stilblüten-Bereich) und dann noch performant - also etwas, dass Intel und AMD die Stirn bieten kann. Klingt nach dem 8cx Snapdragon, aber von der EU - von Firmen, die wenig bis gar nix an Know-How hinsichtlich Chipdesign abseits einfacher ASICs haben.

    Die sollten erstmal ne ordentliche Uni mit entsprechendem Know How hochziehen, ne eigene Produktionsstätte etablieren und in 5 Jahren, wenn die ersten Absolventen da raus sind und der Prozess läuft... ach lass stecken.

  6. #5
    Kapitän zur See
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Die greifen Fördermittel ab, entwickeln eine Dummy-Architektur als Feigenblatt und das wirds dann gewesen sein.
    Das macht die Industrie aber nun generell gerne. Der Punkt Automotive deutet da aber eher darauf hin, dass man einfach seine eigenen ARM möchte (ohne absonderliche Lizenzgeschichten).

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Ne EU-CPU für den Dektop... okay. Also auf Basis der ARM-Struktur bleibt da sowieso nur Linux als voll kompatible Platform (Da wären wir dann schon im Stilblüten-Bereich) und dann noch performant - also etwas, dass Intel und AMD die Stirn bieten kann. Klingt nach dem 8cx Snapdragon, aber von der EU
    Warum ist Linux im "Stilblüten-Bereich"?

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    von Firmen, die wenig bis gar nix an Know-How hinsichtlich Chipdesign abseits einfacher ASICs haben.
    Moment: Infineon und ST. Wenn es in Europa noch Konzerne gibt, die Halbleiter-Know-How haben, ist es da zu finden (32nm dürften auch ausreichen (keine Performance-orientierten Mobilgeräte) und weiter ist man außerhalb von Intel, IBM/Globalfoundries und TSMC auch nicht). Wäre allerdings in der Tat schön, wenn ASML noch mitmachen würde .

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Die sollten erstmal ne ordentliche Uni mit entsprechendem Know How hochziehen, ne eigene Produktionsstätte etablieren und in 5 Jahren, wenn die ersten Absolventen da raus sind und der Prozess läuft... ach lass stecken.
    Ich weiß nicht, ob du schon mal an einer Uni/FH warst, aber das Know-How ist definitiv da (einfach ASICs macht man da im Praktikum... bei der Prozessoptimierung haben wir halt ein Problem, weil wir Chips (außer in Dresden) nie am Technologilimit gefertigt haben). Hättest du dann auch einmal noch den Link angeklickt, würdest du auch feststellen, dass ein Großteil dieses Forums aus Unis besteht. Und da sind (neben den EU-geförderten Südländern) auch einige Zentren dabei, die definitiv kompetent sind...
    Meine Beiträge können Ironie enthalten, bitte bei Problemen eure Medikamentation mit eurem Psychiater abstimmen. Danke!

  7. #6
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Nochmal das Pferd von hinten:

    In der Initiative steht auch, dass man was für den Dektop/Mobil Bereich entwickeln will, damit man nicht abhängig vom Ausland ist.

    Gucken wir uns mal so einen Dekstop an:
    - Mainboard
    - UEFI/BIOS
    - RAM
    - SSD
    - GPU
    - CPU

    Jetzt möchten die also ne CPU entwickeln, welche all diese Technologien konkurrenzfähig mitziehen kann. Mit welchem jahrelangem Know-How für "die letzten paar Prozent aus der Architektur quetschen" wollen die das machen? Mit gültigen Standards kann ich da bestimmt auch ne gültige CPU entwickeln, die ist dann aber nicht high-end, sonder hängt dann an allen Fronten mit "mittelmäßig" hinterher. Durchsatz, Bandbreite, IPC, Takt, Lanes... alles.

    Wie du bereits sagtest, wir haben nie am Technologielimit produziert - und auch nicht designt.

    Zum Thema Linux: Du wirst auf Windows für den 0815-user (für den das ja auch sein wird) nie und nimmer das volle Programmportfolio finen, weil halt alles auf X86/64 compiliert ist. Auf ARM compiliert fast niemand für Windows. Unter Linux kannste das hingegen schon. Was dort unter X86 läuft, läuft auch unter ARM.

    Allein aus Kompatibilitätsgründen bleibt dir gar nix anderes übrig als auf Linux zu setzen - und da müsste dann auch das entsprechende Ökosystem (so ähnlich wie es Steam machen wollte) aufgesetzt werden.

    Oben drauf kommt dann noch die restliche Hardware. Für so einen Mini-PC im PI-Format kann ich mir das noch vorstellen - aber ATX-Mobos Made in EU?

    Der ganze Rattenschwanz, der da einfach mal unterschlagen wird ist so gewaltig, dass die wahrscheinlich Probleme haben werden einen laufenden Prototypen hinzubiegen. Gut, man könnte da auch einfach LineageOS draufbügeln und dann hat kann man das über diesen Umweg vielleicht noch umwerfen, trotzdem braucht man dann aber sowas wie das Einverständnis von den freien Entwicklern, schließlich ist das ja kommerziell.

    Was die Unis angeht: Yo, wir haben in Österreich an der Wiener Uni nen sagenhaft guten AI Prof (Der macht auf Youtube 2 Minute Papers), an der TU München gibts Studiengänge für Robotik und Automation inklusive Entwicklung spezieller Chips dafür und so kleckert sich das dann alles zusammen.

    Kein Vergleich mit nem dediziertem Tech-Campus wo das gebündelt und fokussiert tagtäglich durchexerziert wird - wie dem Huawei Campus so als Beispiel.

    Ich sage nicht, dass da Idioten arbeiten, ich sage, dass das Konzept so brüchig ist, dass ein eventuelles Ergebnis der Zeit bereits 10 Jahre hinterher sein wird, wenns rauskommt.

    Und "so machen Firmen das eben" beim Abgreifen von Fördermitteln ist keine Rechtfertigung. Genau dieses Verhalten hat uns erst in die Lage gebracht, dass wir technologisch auf dem abhängigen Gleis stehen. Sich aus nem Pott bedienen und nix abliefern - wie beim Flughafen BER. Sich dann wundern, dass um uns herum alles technologisch davonläuft und wir nur noch bei denen einkaufen können.

  8. #7
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    Standard

    Ich bin ähnlicher Meinung, im fortschrittlichen IT/EDV-Bereich wird Europa und v.a. Deutschland nie (mehr) eine Rolle spielen.
    Schade, denn wir sprechen da vom Geburtsort des Computers.

  9. #8
    Kapitän zur See
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Nochmal das Pferd von hinten:

    In der Initiative steht auch, dass man was für den Dektop/Mobil Bereich entwickeln will, damit man nicht abhängig vom Ausland ist.
    Wo steht das? Ich sehe General Purpose/Accelerator/Automotive? General Purpose und Accelerator sind ganz klar auf HPC fokussiert (da steht was von Exascale?), die Industriepartnerschaft dient imho dazu, dass man eine konkurrenzfähige Fab betreiben/auslasten kann.

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Jetzt möchten die also ne CPU entwickeln, welche all diese Technologien konkurrenzfähig mitziehen kann. Mit welchem jahrelangem Know-How für "die letzten paar Prozent aus der Architektur quetschen" wollen die das machen? Mit gültigen Standards kann ich da bestimmt auch ne gültige CPU entwickeln, die ist dann aber nicht high-end, sonder hängt dann an allen Fronten mit "mittelmäßig" hinterher. Durchsatz, Bandbreite, IPC, Takt, Lanes... alles.
    Jo. Darum machen das z.B. auch die Japaner: Supercomputer-CPU mit ARM SVE: Fujitsu A64FX | heise online. Ich weiß nicht, weshalb du der Meinung bist, dass man alle Projekte im x86-Style aufziehen muss und 1001 Anforderung von unfähigen Endkunden bis zum HPC-Cluster in einer Architektur abdecken muss, die dann auch noch 30a alte Betriebssysteme unterstützen darf... Davon abgesehen braucht ein Exascale-System vermutlich z.B. schon mal keinen besonderen Takt und auch der IPC dürfte ziemlich egal sein, solange das Teil effizient ist.

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Wie du bereits sagtest, wir haben nie am Technologielimit produziert - und auch nicht designt.
    Dir ist schon klar, dass diese ganzen CPUs heute im wesentlichen per Designsprache beschrieben werden: IAmA CPU Architect and Designer at Intel, AMA. : IAmA – auch Intel verwendet Verilog. Und das kann man mit fähigen Leuten (die wir haben...) durchaus auf einem hohen Level betreiben. Die eigentlichen Probleme am Technologielimit liegen ind der Materialphysik und der Produktion und auch da dürfte hier (Europa) noch durchaus ganz erheblich Know-How vorhanden sein (z.B. ist Infineon - wohl zurecht - stolz darauf, dass sie eine komplette GaN-Palette anbieten..., auch die Maschinen kommen zum Gutteil von hier...)


    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Zum Thema Linux: Du wirst auf Windows für den 0815-user (für den das ja auch sein wird) nie und nimmer das volle Programmportfolio finen, weil halt alles auf X86/64 compiliert ist. Auf ARM compiliert fast niemand für Windows. Unter Linux kannste das hingegen schon. Was dort unter X86 läuft, läuft auch unter ARM.

    Allein aus Kompatibilitätsgründen bleibt dir gar nix anderes übrig als auf Linux zu setzen - und da müsste dann auch das entsprechende Ökosystem (so ähnlich wie es Steam machen wollte) aufgesetzt werden.
    Och keine Angst, für den beabsichtigten Anwendungszweck Exascale-HPC existiert ein ganz wunderbares Ökosystem auf Linux/GNU-Basis (so gar nicht wie Steam, aber trotzdem weitgehend inkompatibel zu Windows...)

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Oben drauf kommt dann noch die restliche Hardware. Für so einen Mini-PC im PI-Format kann ich mir das noch vorstellen - aber ATX-Mobos Made in EU?
    Gibt's noch bei Fujitsu in Augsburg bis 2020. Kann man z.Z. vmtl. ein modernes, hochautomatisiertes Werk kaufen, wenn das nötig wäre. Die Lieferketten sind global (das gilt allerding für China auch, die immer noch DMS bei HBM kaufen ).

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Der ganze Rattenschwanz, der da einfach mal unterschlagen wird ist so gewaltig, dass die wahrscheinlich Probleme haben werden einen laufenden Prototypen hinzubiegen. Gut, man könnte da auch einfach LineageOS draufbügeln und dann hat kann man das über diesen Umweg vielleicht noch umwerfen, trotzdem braucht man dann aber sowas wie das Einverständnis von den freien Entwicklern, schließlich ist das ja kommerziell.
    Ok, ich glaube einfach, du hast keine Ahnung . Warst du einmal auf der Projektseite? Hast du jemals irgendwas mit Software außerhalb von Office, CCleaner, Steam, Teamspeak und Co. zu tun gehabt? Geschweige denn mal mit Hardware außerhalb eine x86-Gaming-Rechners zu tun gehabt?
    Und ja, die globalen Lieferketten wird man damit nicht durchbrechen, das ist aber auch nicht Ziel des ganzen...

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Was die Unis angeht: Yo, wir haben in Österreich an der Wiener Uni nen sagenhaft guten AI Prof (Der macht auf Youtube 2 Minute Papers), an der TU München gibts Studiengänge für Robotik und Automation inklusive Entwicklung spezieller Chips dafür und so kleckert sich das dann alles zusammen.

    Kein Vergleich mit nem dediziertem Tech-Campus wo das gebündelt und fokussiert tagtäglich durchexerziert wird - wie dem Huawei Campus so als Beispiel.
    Super, Huawei scheint sich langsam für viele Leute zu einer Art Ersatzreligion zu mausern. Allein, dass du alles mögliche durcheinander wirfst, zeigt, dass du relativ unbedarf bist. Und ja, bei der Real-Life Implementierung von modernen Algorithmen zur (was die ansäßigen Professoren allerdings nicht hindert, Lehrbücher zu publizieren ) Informationskodierung dürfte Huawei sehr vorne dabei sein.

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Ich sage nicht, dass da Idioten arbeiten, ich sage, dass das Konzept so brüchig ist, dass ein eventuelles Ergebnis der Zeit bereits 10 Jahre hinterher sein wird, wenns rauskommt.
    SoCs für Autos baut Infineon bereits und HPC-Prozessoren werden auch regelmäßig von kleinen Teams "neu" entwickelt...


    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Und "so machen Firmen das eben" beim Abgreifen von Fördermitteln ist keine Rechtfertigung. Genau dieses Verhalten hat uns erst in die Lage gebracht, dass wir technologisch auf dem abhängigen Gleis stehen. Sich aus nem Pott bedienen und nix abliefern - wie beim Flughafen BER. Sich dann wundern, dass um uns herum alles technologisch davonläuft und wir nur noch bei denen einkaufen können.
    Wir stehen technologisch sicher nicht auf dem abhängigen Gleis. Im Moment bauen wir immer noch die Maschinen.... Es wäre allerdings dahingehend tatsächlich mal sinnvoll, auch die Produktion zu Teilen bei uns zu behalten. Und damit meine ich nicht Massenproduktion von Iphones - das Modell des entgrenzten Kapitalismus und Wachstums ist eh am Ende...
    Meine Beiträge können Ironie enthalten, bitte bei Problemen eure Medikamentation mit eurem Psychiater abstimmen. Danke!

  10. #9
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Na dann wollen wir mal...

    Zitat Zitat von flxmmr Beitrag anzeigen
    Wo steht das? Ich sehe General Purpose/Accelerator/Automotive? General Purpose und Accelerator sind ganz klar auf HPC fokussiert (da steht was von Exascale?), die Industriepartnerschaft dient imho dazu, dass man eine konkurrenzfähige Fab betreiben/auslasten kann.
    Aus dem Artikel:
    "Letztendlich sollen die Bereiche High Performance Computing (HPC) bzw. ein General-Purpose-Prozessor, Beschleunigerhardware und Automotive abgedeckt werden."
    General Purpose und High-Performance Computing kling für mich nach "Dektop und Workstation". Wenn die Industire das für sich monopolisieren will ist der Drops eh gelutscht, da ohne PC/Laptop für den Massenmarkt nie eine anständige Marktabdeckung realisiert werden könnte - ganz zu schweigen vom Serverbereich, der sehr auf Kompatibilität getrimmt ist. Kein Rechenzentrum installiert sich diese Systeme, wenns nicht für die Kunden applikabel ist. Bevor das nicht steht, glaub ich nicht eine Sekunde, dass der "Automotive" Bereich das eigenständig stemmt.

    Jo. Darum machen das z.B. auch die Japaner: Supercomputer-CPU mit ARM SVE: Fujitsu A64FX | heise online. Ich weiß nicht, weshalb du der Meinung bist, dass man alle Projekte im x86-Style aufziehen muss und 1001 Anforderung von unfähigen Endkunden bis zum HPC-Cluster in einer Architektur abdecken muss, die dann auch noch 30a alte Betriebssysteme unterstützen darf... Davon abgesehen braucht ein Exascale-System vermutlich z.B. schon mal keinen besonderen Takt und auch der IPC dürfte ziemlich egal sein, solange das Teil effizient ist.
    Du unterstellst mir da was. Ich denke, dass ARM der X86 Architektur überlegen ist. Ich finde auch den 8cx sehr innovativ und auch attraktiv. Das ist aber nur für mich der Fall, da ich sehr Technikinteressiert bin. Um den Massenmarkt abzuholen, musst du die Komplettsysteme im Mediamarkt stehen haben (ums mal durch die Blume auszudrücken). Das muss mit Intel/AMD/Nvidia direkt konkurrieren können.

    Und ich finde das nicht mal abwegig. Mit so einem ARM-PC, der mit recht simplen Schritten alle notwendigen 0815-Programme wie Firefox, nem Mailclienten und nem Bilder/Filme/Musik Progrämmchen unterstützt, sind die untersten Consumer-Geräte im wohnzimmer-Bereich schon abgedeckt. Jetzt noch etwas Linux-Magie a la Proton und wir haben mit entsprechender Unterstützung einen Großteil der Anforderungen abgedeckt.

    Und dann gibts noch diese doofe menschliche eigenschaft die sich "Mindshare" nennt. Tja, viel Spaß Nvidia rauszukanten. Anstatt hier also nur Miesepeter zu spielen, sag mir doch mal: Wie stellt sich die Industire vor, das zu realisieren?

    Dir ist schon klar, dass diese ganzen CPUs heute im wesentlichen per Designsprache beschrieben werden: IAmA CPU Architect and Designer at Intel, AMA. : IAmA – auch Intel verwendet Verilog. Und das kann man mit fähigen Leuten (die wir haben...) durchaus auf einem hohen Level betreiben. Die eigentlichen Probleme am Technologielimit liegen ind der Materialphysik und der Produktion und auch da dürfte hier (Europa) noch durchaus ganz erheblich Know-How vorhanden sein (z.B. ist Infineon - wohl zurecht - stolz darauf, dass sie eine komplette GaN-Palette anbieten..., auch die Maschinen kommen zum Gutteil von hier...)
    Schön - ich erwarte dann mal freudig die Ergebnisse dieses Joint-Ventures. Wobei - Intel hat die letzten 10 Jahre gepennt und AMD hat in nur 3 Jahren die Marksituation im DIY-Bereich umgekrempelt. Für unmöglich halte ich es also noch nicht einmal - nur bezweifle ich, dass die Synergie zwischen den Teilnehmern über mehr als Lippenbekenntnisse hinausgehen werden. Aber: Ich lasse mich gerne eines Gegenteils belehren - vielleicht ist ja das Milliardenprojekt 3738 anders. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Och keine Angst, für den beabsichtigten Anwendungszweck Exascale-HPC existiert ein ganz wunderbares Ökosystem auf Linux/GNU-Basis (so gar nicht wie Steam, aber trotzdem weitgehend inkompatibel zu Windows...)
    Erm, ja. Das hab ich doch beschrieben, oder? Linux halt. Ne schöne Anwenderfreundliche Oberfläche oben drauf und dann sind die meisten schon zufrieden damit. Selbst meine Mutter kann Ubuntu.

    Gibt's noch bei Fujitsu in Augsburg bis 2020. Kann man z.Z. vmtl. ein modernes, hochautomatisiertes Werk kaufen, wenn das nötig wäre. Die Lieferketten sind global (das gilt allerding für China auch, die immer noch DMS bei HBM kaufen ).
    Du willst mit tatsächlich erzählen, dass dieses Konsortium mal eben ein Crosshair VIII Derivat aus dem Hut zaubern kann? Okay.

    Ok, ich glaube einfach, du hast keine Ahnung . Warst du einmal auf der Projektseite? Hast du jemals irgendwas mit Software außerhalb von Office, CCleaner, Steam, Teamspeak und Co. zu tun gehabt? Geschweige denn mal mit Hardware außerhalb eine x86-Gaming-Rechners zu tun gehabt?
    Und ja, die globalen Lieferketten wird man damit nicht durchbrechen, das ist aber auch nicht Ziel des ganzen...
    Das wird dich jetzt vielleicht schockieren, aber: Ja. Ich nutze selbst Linux und bastel damit rum - aber du kannst diesen Strohmann gerne in die Ecke stellen und anzünden. Ostern ist zwar vorbei, aber der Knüppelkuchen reicht noch für uns beide. Und wenn du bereit wärst, deine persönlichen Ressentiments mal für eine Sekunde bei Seite zu stellen und dir mal kurz zu überlegen, was ich mit dem "Rattenschwanz" meine - wie Mindshare, Overclocking, OEMs, die Gaming-Community, die Konsoleros, die hart eingesessenen Server Leute, die Krankenhäuser die noch mit DOS-Rechnern arbeiten etc, wirst du vielleicht diesen klitzekleinen Himalaya an Arbeit erkennen, die dieses Projekt mal einfach unterschlägt. Aber hey, klär mich auf. Lass mich wissen, wie das alles zu lösen ist mit diesem... "Projekt".


    Super, Huawei scheint sich langsam für viele Leute zu einer Art Ersatzreligion zu mausern. Allein, dass du alles mögliche durcheinander wirfst, zeigt, dass du relativ unbedarf bist. Und ja, bei der Real-Life Implementierung von modernen Algorithmen zur (was die ansäßigen Professoren allerdings nicht hindert, Lehrbücher zu publizieren ) Informationskodierung dürfte Huawei sehr vorne dabei sein.
    Danke für dieses Guilt-by-Association "Gegenargument". Ich kann auch den Nvidia-Campus aufführen, oder Silicon Valley im Ganzen, oder IBM...

    Auch lenkst du gerade sehr vom Thema ab. Es ging gerade um die fokussierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die auf einem dediziertem Campus effektiver läuft, als verteilt über mehrere Firmen.

    SoCs für Autos baut Infineon bereits und HPC-Prozessoren werden auch regelmäßig von kleinen Teams "neu" entwickelt...
    Und Hörgeräte haben auch effiziente Chips die genaus das machen, was sie machen sollen. Darauf kann ich aber trotzdem kein Crysis zocken. (Den musste ich bringen)


    Wir stehen technologisch sicher nicht auf dem abhängigen Gleis. Im Moment bauen wir immer noch die Maschinen.... Es wäre allerdings dahingehend tatsächlich mal sinnvoll, auch die Produktion zu Teilen bei uns zu behalten. Und damit meine ich nicht Massenproduktion von Iphones - das Modell des entgrenzten Kapitalismus und Wachstums ist eh am Ende...
    Da kann ich dir endlich mal zustimmen.
    Geändert von Shevchen (07.06.19 um 00:29 Uhr)

  11. #10
    Bootsmann Avatar von Winchester73
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    Zitat Zitat von DeckStein Beitrag anzeigen
    Phahahaha

    23 köche sollen einen brei kochen, na mahlzeit.
    Die "Europäer". Die sind sich untereinander so gegensätzlich, das Trump eher mehr mit Kim Jong Un gemeinsam hat. Früher nannte man es Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.
    Und genau das ist die Eu eben nicht mehr.

  12. #11
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Aus dem Artikel:
    "Letztendlich sollen die Bereiche High Performance Computing (HPC) bzw. ein General-Purpose-Prozessor, Beschleunigerhardware und Automotive abgedeckt werden."
    General Purpose und High-Performance Computing kling für mich nach "Dektop und Workstation".
    Wie gut, dass du dich richtig gut auskennst, nicht wahr: Supercomputer - Wikipedia

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Kein Rechenzentrum installiert sich diese Systeme, wenns nicht für die Kunden applikabel ist. Bevor das nicht steht, glaub ich nicht eine Sekunde, dass der "Automotive" Bereich das eigenständig stemmt.
    Die Kunden von HPC-Systemen wollen einen Compiler (GCC reicht da für die Unikunden auch schon) und eine aktuelle libc nach Linux-Art. Das war's. Deine restlichen - in diesem Kontext weitgehend sinnfreien - Äußerungen zum Desktop-Markt und diesem Projekt lasse ich mal unkommentiert (das mag schon alles sein, aber es geht nicht um Desktops für deine Oma). Aber ja, auch im Fujitsu-Werk in Augsburg wird man ein "Rampage" bauen können (wenn man die schwarz gefärbten PCBs iwo auftreiben kann), was ist denn daran eigentlich Spitzentechnologie? Soweit ich das sehe, werden von allen MB-OEMs in erster Linie die Chips nach Anleitung zusammengeklebt – das erklärt dann auch, warum die so hochprofitabel sind... (zumindest nach den Maßgaben, die bei uns wichtig sind...); das Design einer zuverlässigen Stromversorgung ist allerdings in der Tat schon eine kleine Herausforderung, wie man regelmäßig bei typischen Consumer-MBs sieht.


    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Danke für dieses Guilt-by-Association "Gegenargument". Ich kann auch den Nvidia-Campus aufführen, oder Silicon Valley im Ganzen, oder IBM...
    Ich weiß nicht, wo da "Guilt-by-Association" ist - sollte eher als "dumb-by-association" rüberkommen. Sorry, dass das nicht geklappt hat. Die IBM-Research-Center sind übrigens auf der ganzen Welt verteilt und das Silicon Valley lebt sicher nicht von Face-To-Face-Kommunikation...

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Auch lenkst du gerade sehr vom Thema ab. Es ging gerade um die fokussierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die auf einem dediziertem Campus effektiver läuft, als verteilt über mehrere Firmen.
    Wenn du meinst... Wieso genau läuft das effektiver? Weil man superviele Meetings machen kann, die von der Arbeit ablenken?


    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Da kann ich dir endlich mal zustimmen.
    Schön, dass wir uns zumindest in diesem (imho wichtigsten) Punkt treffen können.


    Zitat Zitat von Winchester73 Beitrag anzeigen
    Die "Europäer". Die sind sich untereinander so gegensätzlich, das Trump eher mehr mit Kim Jong Un gemeinsam hat.
    Mag für dich und deine rechts-nationalen Freunde von den Chemnitzer Cowboys zutreffen, praktisch konnte ich allerdings während meines Erasmus-Studiums keine soo grundlegenden Unterschiede feststellen. Sieht aus wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, wird dann wohl auch ein Mensch sein.
    Geändert von flxmmr (07.06.19 um 09:47 Uhr)
    Meine Beiträge können Ironie enthalten, bitte bei Problemen eure Medikamentation mit eurem Psychiater abstimmen. Danke!

  13. #12
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Zitat Zitat von flxmmr Beitrag anzeigen
    Wie gut, dass du dich richtig gut auskennst, nicht wahr: Supercomputer - Wikipedia
    Wenn du nicht mal die Definition eines General Purpose Prozessors kennst, kann ich dir auch nicht helfen. Steht ganz oben im Artikel mit drin und hier mal was das bedeutet:
    11.4.1 General purpose processor

    Deine restlichen - in diesem Kontext weitgehend sinnfreien - Äußerungen zum Desktop-Markt und diesem Projekt lasse ich mal unkommentiert
    Für dich isses sinnfrei, für mich isses sinnfrei das auszuklammern. Da kommen wir halt nicht zusammen.


    Ich weiß nicht, wo da "Guilt-by-Association" ist - sollte eher als "dumb-by-association" rüberkommen. Sorry, dass das nicht geklappt hat.
    Mir tuts auch leid, dass du bis auf persönliche Angriffe keine ordentlichen Gegenargumente hast. Da hätte man ne schöne, sachliche Diskussion aufziehen können. Aber das kann ich jetzt wohl knicken.

    Die IBM-Research-Center sind übrigens auf der ganzen Welt verteilt und das Silicon Valley lebt sicher nicht von Face-To-Face-Kommunikation...
    Spielt keine Rolle? Es arbeiten Leute zusammen auf einem Fleck und nicht über Skype. Ich möchte mal sehen, wie zwei Elektroingenieuere zusammen über Skype ein Board zusammenlöten. Wir das dann per Helmkamera und VR-Shutterbrille gemacht oder was?

    Und wenn so eine Firma einen Teilauftrag für einen Milestone bekommt von wegen "Du machst das und ich mach das" kann man da kaum von einer Zusammenarbeit reden, das ist ne bessere Delegation.


    Wenn du meinst... Wieso genau läuft das effektiver? Weil man superviele Meetings machen kann, die von der Arbeit ablenken?
    Weil die Ingenieure in einem Raum sind und dort fokussiert zusammenarbeiten anstatt das über Skype zu lösen? Genau dieses verteilte Arbeiten ist ja dieses sinnlose "Meeting" von dem du sprichst, weil praktisch nix anderes möglich ist - außer Delegationsarbeit, wo dann die Leute wieder im eigenen Kämmerlein ihr eigenes Ding zusammenschrauben.

  14. #13
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    @Shevchen

    Ich denke der EU geht es auch darum, nicht komplett den Anschluss zu verlieren. Was macht man wenn man bemertk, dass man in einem Bereich zurück hängt? Man versucht aufzuholen. Dass das erste Design den weltweiten HPC-Markt dominieren wird, ist natürlich Wunschdenken. Aber man muss schließlich mit kleinen Schritten anfangen. Und in diesem Bereich geht es hauptsächlich um die Effizienz. Es ist also egal wenn deine CPU 20% langsamer ist als die Konkurrenz, wenn sie dabei 40% weniger Saft braucht. Und ich denke schon, dass auch „wir“ im stande sind, da eine vernünftige Architektur raus zu kitzeln. Und danach wird daran weiter getuned, nur so schafft man Wissen/Skill.

    Und ich denke ein zweiter Punkt spielt noch eine ganz große Rolle, die POLITIK.
    Was seit Trump abgeht, ist wirklich nicht mehr feierlich. Auch China entwickelt mittlerweile eigene Betriebssysteme und Architekturen. Beide sind evtl nicht so Fortschrittlich wie die der amerikanischen Konkurrenz, aber sie sind nicht mehr erpressbar. Somit ist ein EU-Prozessor ein wichtiges strategisches Werkzeug und dient sogar unserer Sicherheit!(dabei ist es völlig irrelevant, wie schnell er ist)

    Dieser Mann ist unberechenbar, auch Deutachland/EU wurden schon Opfer seiner Drohungen. Und mich würde nicht wundern, wenn innerhalb der EU genau dieses Problem den Anstoß für dieses Projekt gegeben hat.
    Geändert von Mo3Jo3 (07.06.19 um 11:21 Uhr)

  15. #14
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    In den Slides der Präsentation sind Chiplets aufgeführt. Ob du nur einen fürs Auto oder eine Million für deinen Cluster oder 4 für Omas Rechner verwendest ist da ziemlich egal - die müssen kombpatibel sein.

    Aber gut, klammern wir den Heimanwender aus und tun so, als wenn der keine Rolle spielt was sich zukünftig am Markt durchsetzen wird. :D

    Zum Thema Elektroingenieure: Ah, das ist alles digital ohne Prototypen, Revisionen und Kompatibilitätstestung? Hmm, diese Evaluationskarten, die Nvidia mal Linus Sebastian gezeigt hat sind also nur ne Spielerei? Und deren Röntgen-Labs um Chipdegradation und Schaltverhalten zu analysieren - das kann man auch mal eben alleine machen und die Ergebnisse per E-Mail austauschen. Bei Fragen kurz anrufen und dann wird das alles Remote weiterentwickelt.

    Es gibt ja auch keine Leute von AMD die bei TSMC direkt vor Ort waren um dort das Design des Chips an den 7nm Prozesses zu optimieren - die haben das alles über Skype gelöst...

    Paßt schon.

  16. #15
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    Zitat Zitat von Mo3Jo3 Beitrag anzeigen
    @Shevchen

    Ich denke der EU geht es auch darum, nicht komplett den Anschluss zu verlieren. Was macht man wenn man bemertk, dass man in einem Bereich zurück hängt? Man versucht aufzuholen. Dass das erste Design den weltweiten HPC-Markt dominieren wird, ist natürlich Wunschdenken. Aber man muss schließlich mit kleinen Schritten anfangen. Und in diesem Bereich geht es hauptsächlich um die Effizienz. Es ist also egal wenn deine CPU 20% langsamer ist als die Konkurrenz, wenn sie dabei 40% weniger Saft braucht. Und ich denke schon, dass auch „wir“ im stande sind, da eine vernünftige Architektur raus zu kitzeln. Und danach wird daran weiter getuned, nur so schafft man Wissen/Skill.

    Und ich denke ein zweiter Punkt spielt noch eine ganz große Rolle, die POLITIK.
    Was seit Trump abgeht, ist wirklich nicht mehr feierlich. Auch China entwickelt mittlerweile eigene Betriebssysteme und Architekturen. Beide sind evtl nicht so Fortschrittlich wie die der amerikanischen Konkurrenz, aber sie sind nicht mehr erpressbar. Somit ist ein EU-Prozessor ein wichtiges strategisches Werkzeug und dient sogar unserer Sicherheit!(dabei ist es völlig irrelevant, wie schnell er ist)

    Dieser Mann ist unberechenbar, auch Deutachland/EU wurden schon Opfer seiner Drohungen. Und mich würde nicht wundern, wenn innerhalb der EU genau dieses Problem den Anstoß für dieses Projekt gegeben hat.
    Dann sollte die EU halt mal ne Firma a la AMD/Intel gründen anstatt ein wackeliges Joint Venture aufzuziehen. Und ja, wir müssen wenn wir anfangen wohl erstmal Babyschritte gehen, erstmal überhaupt ne lauffähige CPU rausbringen und darauf aufbauend dann soweit "leapfroggen", bis was anständiges bei rumkommt. So wie AMD das gemacht hat. Aber: AMD hat gesagt, dass zwischen Design und fertigem Produkt gerne mal 5 Jahre vergehen können. Das Projekt da oben will das innerhalb von nur 2 Jahren schaffen? Und das bei verteilter Arbeit, wo du mal eben nicht einfach bei ner Frage einen Raum weiter ins Labor hüpfen kannst, um deinen Ansatz zu checken?

    Nope - dem Ding fehlt nur noch "blockchain" und die Bingo-Karte wäre voll gewesen. Ich bleib da Maximalskeptisch.
    Geändert von Shevchen (07.06.19 um 12:20 Uhr)

  17. #16
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  18. #17
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Zum Thema Linux: Du wirst auf Windows für den 0815-user (für den das ja auch sein wird) nie und nimmer das volle Programmportfolio finen, weil halt alles auf X86/64 compiliert ist. Auf ARM compiliert fast niemand für Windows. Unter Linux kannste das hingegen schon. Was dort unter X86 läuft, läuft auch unter ARM.
    Windows spielt eine immer geringere Rolle und hat den Kampf der Betriebssysteme ohnehin verloren. D.h. es ist nur eine Frage der Zeit bis Microsoft selbst Windows liquidiert, weil es nur noch Kosten verursacht und selsbt für Microsoft keine Vorteile mehr hat. Was das Thema Kompatibilität betrifft: Linux Applikationen laufen problemlos auf unterschiedlicher Hardware, wenn die Entwickler keine expliziten Abhängigkeiten eingebaut haben. Raspberry Pi & Co. sind billige Plattformen, um die eigene Software auf Plattformabhängigkeiten testen zu können. Gerade der Raspberry Pi rollt gerade den embedded Markt auf, und entwickelt sich zum de facto Standard. Ja, und darüber verbreitet sich gerade Linux sehr schnell in großen Teilen der Industrie, die bisher fest an Windows festgehalten haben. Windows auf dem Pi ist ein schlechter Scherz, und nicht wirklich zu gebrauchen. In Folge steigt auch die Bereitschaft Linux auf dem Desktop einzusetzen. Zunehmen erlassen EU Staaten Gesetze, die Linux in der Verwaltung vorschreiben. D.h. es wird immer wichtiger werden die Software auf Linux zu portieren, weil man sie sonst nicht mehr an den Staat verkaufen kann.

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Oben drauf kommt dann noch die restliche Hardware. Für so einen Mini-PC im PI-Format kann ich mir das noch vorstellen - aber ATX-Mobos Made in EU?
    Die gibt es doch schon längst. Industrial Mainboards werden bereits in Europa entworfen.

  19. #18
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Zitat Zitat von RoBBe07 Beitrag anzeigen
    Zitierst und diskutierst du jetzt mit dir selbst?
    Nö, das war bezugnehmend auf einen gelöschten Beitrag. Da hat das Zitierungssystem wohl leichten Schluckauf bekommen.

  20. #19
    Kapitän zur See Avatar von RoBBe07
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    Zitat Zitat von jdl Beitrag anzeigen

    Die gibt es doch schon längst. Industrial Mainboards werden bereits in Europa entworfen.
    Sogar in Deutschland: https://www.fujitsu.com/de/about/res...n-germany.html

    RIP Stan Lee

  21. #20
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    Okay, nehmen wir mal an, das Thema Mainboard bekommen wir hin. Chipsatz... der ist schon irgendwie von der CPU abhängig oder ich mach das gleich komplett im SoC Design (ist wohl naheliegender)

    Dann müssen wir jetzt die Leute dazu bekommen in ihren Betrieben auf Linux umzuschwenken.

    In der Produktion: Läuft. In der Verwaltung? Bwahaha - bevor der Chef sich dazu erniedrigt Libre Office zu öffnen, schmeißt der lieber das gesamte System auf den Müllhaufen und fordert seine gewohnte Windows/Wordbasis zurück.

    Die Resistenz mancher technikresistenter Menschen ist unglaublich hoch - vor allem in der Verwaltungsebene. In München wurde ja alles wieder auf windows zurückgebaut, obwohl Linux da bereits lief.
    Geändert von Shevchen (07.06.19 um 12:43 Uhr)

  22. #21
    jdl
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Dann müssen wir jetzt die Leute dazu bekommen in ihren Betrieben auf Linux umzuschwenken.
    Das ist leichter als Du denkst. Wer Windows nutzt verstößt gegen diverse Gesetze zum Datenschutz. Dazu einfach mal die Ausführungen der Juristen zum Thema Windows 10 durchlesen. Bisher wird darauf verzichtet diese Gesetze mit Konsequenz durchzusetzen, weil der Staat selbst noch Windows nutzen will. Aber viele europäische Staaten sind da weniger servil wie Deutschland. Wenn man damit anfängt und Alternativen aufzeigt, gibt es schnell einen Umschwung. Wer weiterhin Windows nutzt, wird sich dann mit Gerichtsverfahren konfrontiert sehen und aus diesem Grund auf den Einsatz verzichten.

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    In der Produktion: Läuft. In der Verwaltung? Bwahaha - bevor der Chef sich dazu erniedrigt Libre Office zu öffnen, schmeißt der lieber das gesamte System auf den Müllhaufen und fordert seine gewohnte Windows/Wordbasis zurück.
    MS selbst portiert immer mehr Software auf Linux, um den Absprung von Windows hinzubekommen. Windows ist am Ende und für MS nur noch ein Klotz am Bein der Geld kostet. Außerhalb der Desktop/Notebook Welt hat Microsoft keinerlei Bedeutung. Weder auf Emdedded Devices, Mobile Phones, Appliances noch Server (Ausnahme wenn Windows Clients versorgt werden müssen) spielt es eine nennenswerte Rolle. Den Krieg der Betriebssysteme hat Microsoft verloren.
    Geändert von jdl (07.06.19 um 13:06 Uhr)

  23. #22
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    Zumal es in der Verwaltung in Schwäbisch Hall wohl doch mit Linux wunderbar funktioniert. Zitat auch aus dem deutschen Städtetag dazu: Beim Deutschen Städtetag wird der Frage nach dem Betriebssystem an Arbeitsplätzen der Kommunalverwaltung keine entscheidende Bedeutung mehr beigemessen. „In Zukunft werden immer mehr Anwendungen aus der Cloud angeboten“, sagt ein Sprecher. „Damit wird die Frage, welches Computersystem verwendet wird, letztlich an Bedeutung verlieren.“

    RIP Stan Lee

  24. #23
    Oberleutnant zur See Avatar von Shevchen
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    Ich würde so feiern, wenn ich hier auf Arbeit endlich mal Linux nutzen dürfte - oder besser noch: Soll.

    Aber gut, das geht alles etwas am Thema vorbei. Es geht hier ja um eine Allround-CPU für Kleine bis große Systeme made in EU.

    Mal ne Frage: wie weit sind wir in der EU eigentlich von 7nm EUV entfernt?

  25. #24
    Bootsmann Avatar von Winchester73
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    Zitat Zitat von flxmmr Beitrag anzeigen
    Mag für dich und deine rechts-nationalen Freunde von den Chemnitzer Cowboys zutreffen, praktisch konnte ich allerdings während meines Erasmus-Studiums keine soo grundlegenden Unterschiede feststellen. Sieht aus wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, wird dann wohl auch ein Mensch sein.
    Immer wieder schön, wenn Menschen wie du was von Menschen erzählen. Mal ganz offen und ehrlich, aber bei dir mach ich mir echt Sorgen, was deinen Geisteszustand angeht.
    Schwachsinn ist leider nicht heilbar, sieht man hier an flxmmr wieder mal wunderbar.

    - - - Updated - - -

    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen
    Dann sollte die EU halt mal ne Firma a la AMD/Intel gründen anstatt ein wackeliges Joint Venture aufzuziehen. Und ja, wir müssen wenn wir anfangen wohl erstmal Babyschritte gehen, erstmal überhaupt ne lauffähige CPU rausbringen und darauf aufbauend dann soweit "leapfroggen", bis was anständiges bei rumkommt. So wie AMD das gemacht hat. Aber: AMD hat gesagt, dass zwischen Design und fertigem Produkt gerne mal 5 Jahre vergehen können. Das Projekt da oben will das innerhalb von nur 2 Jahren schaffen? Und das bei verteilter Arbeit, wo du mal eben nicht einfach bei ner Frage einen Raum weiter ins Labor hüpfen kannst, um deinen Ansatz zu checken?

    Nope - dem Ding fehlt nur noch "blockchain" und die Bingo-Karte wäre voll gewesen. Ich bleib da Maximalskeptisch.
    Da musst du nicht skeptisch sein, das ist eben die Realität, die an den EU-Futzis mal seit knapp 20 Jahren vorbei geht.

  26. #25
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    Zitat Zitat von Shevchen Beitrag anzeigen

    Mal ne Frage: wie weit sind wir in der EU eigentlich von 7nm EUV entfernt?
    Genau da sind wir in Europa die einzigen Weltweit, die zumindest die Maschinen dafür bauen können. ASML hat den Sitz in den Niederlande.
    Geändert von Mo3Jo3 (08.06.19 um 07:22 Uhr)

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