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  1. #8426
    Leutnant zur See Avatar von teqqy
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    Würde das dann nicht extrem unübersichtlich werden? Weil selbst @home hat man schnell mal 10 - 15 VMs.
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  3. #8427
    gea
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    Warum?
    Eine VM = ein Ordner auf NFS (SMB) und Snaps sind dann "SMB Previous Versions" in diesem Ordner

  4. #8428
    Oberstabsgefreiter
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    Kann es sein dass man die ACLs der SMB Shares nicht mehr über Windows verändern kann wenn SMB1 deaktiviert ist? Ich kann mir zwar die angelegten Nutzer noch anzeigen lassen, doch will man dann die Rechte setzen kommt eine Fehlermeldung dass er den Nutzer nicht finden kann. Verändern von bestehenden Einträgen geht natürlich, aber neue hinzufügen geht nicht. Bin natürlich als "root" angemeldet, dennoch funktioniert es nicht (mehr).

  5. #8429
    Leutnant zur See Avatar von teqqy
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Warum?
    Eine VM = ein Ordner auf NFS (SMB) und Snaps sind dann "SMB Previous Versions" in diesem Ordner
    Dann habe ich dich wohl falsch verstanden. Für mich liest sich deine Aussage so, als das du für jede VM eineinzelnes iSCSI Target einrichten möchtest.
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  6. #8430
    gea
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    Zitat Zitat von teqqy Beitrag anzeigen
    Dann habe ich dich wohl falsch verstanden. Für mich liest sich deine Aussage so, als das du für jede VM eineinzelnes iSCSI Target einrichten möchtest.
    Ein Key Feature von ZFS sind Snaps, Clone und Rollback. Bei einem Shared Service wie NFS kann man auf einzelne Dateien/VMs in einem Snapshot zugreifen und die gezielt wiederherstellen/ zurücksetzen.

    Legt man aif einem iSCSI LUN mehrere VMs ab, so geht genau das verloren. Das Wiederherstellen einzelner VMs aus einem ZFS Snap ist nicht mehr möglich, lediglich das ganze LUN läßt sich mit allen VMs zurücksetzen.

    Ja, ich würde daher je VM ein Target nutzen - würde, ich nehme ja unter anderem deshalb NFS und nicht iSCSI.

    - - - Updated - - -

    Zitat Zitat von CommanderBond Beitrag anzeigen
    Kann es sein dass man die ACLs der SMB Shares nicht mehr über Windows verändern kann wenn SMB1 deaktiviert ist? Ich kann mir zwar die angelegten Nutzer noch anzeigen lassen, doch will man dann die Rechte setzen kommt eine Fehlermeldung dass er den Nutzer nicht finden kann. Verändern von bestehenden Einträgen geht natürlich, aber neue hinzufügen geht nicht. Bin natürlich als "root" angemeldet, dennoch funktioniert es nicht (mehr).
    Ja, kann sein.

  7. #8431
    Oberstabsgefreiter
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    Mir ist aufgefallen dass unter "Pools" in der Spalte "ATIME" überall ein "-" steht außer bei rpool da steht "off".
    Habe jetzt bei einem weiteren Pool ATIME über die CLI auf "off" gesetzt, allerdings zeigt nappit für den Pool immer noch "-" an.

  8. #8432
    gea
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    Die Option habe ich extra für rpool auf USB eingefügt.
    Für Datenpools halte ich das weniger interessant da man hier atime wohl eher auf Dateisystemebene einstellen würde.

    Aber ich kann ja den aktuellen Wert in der nächsten Release anzeigen.

  9. #8433
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    Also ich habs auf einem SSD Pool deaktiviert, bisschen die SSD schonen Weil brauche atime dort eh nicht, denke mal VMs und alles kommt auch mit atime=off klar?
    Hat mich nur verwundert wieso man es bei rpool ändern kann und bei den restlichen "-" steht und es da nicht konfigurieren kann und auch nicht angezeigt wurde wenn man es manuell setzt.

    Weil meine 2 LX Container (unifi und jdownloader2) schreiben gut 7GB pro Tag im "idle". In meinen Augen ist das recht viel, aber unifi logt auch alles mit.

    edit: Mediatomb ist im Menü unter "LX Container" gelistet. Das passt doch nicht zusammen?
    Geändert von CommanderBond (15.02.18 um 15:55 Uhr)

  10. #8434
    Bootsmann Avatar von martingo
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    Ich habe zwei alte DL380g5 mit je 8 SAS-Platten am P400 RAID-Controller. Der P400 kann die Disks nicht einzeln durchreichen und ist scheinbar auch nicht auf HBA zu flashen.

    Zur Nutzung der Proxmox Replikation würde ich gerne ZFS verwenden. Könnte mir jemand die Nachteile dieser beiden Ansätze erläutern?
    1. schlechteste Wahl: RAID5/6, ZFS kann keinen Einfluss darauf haben, auf welcher Platte Datan abgelegt werden, somit nur als Simple-Volume zu gebrauchen
    2. einzig andere Wahl: pro Platte ein RAID0, dann hat ZFS zumindest den Zugriff auf Plattenvolumes, aber keinen Zugriff auf Sektoren. Wie dramatisch ist das?

    Viele Grüße
    Martin

  11. #8435
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    Zitat Zitat von besterino Beitrag anzeigen
    Ja. Auch Booten mit der USB geht problemlos. Allerdings alles immer mit Solaris 11.3, nicht OmniOS.
    Das Problem hatte ich mit der USB HDD auch mit Windows schon. Glaube habe das Problem erkannt, es scheint der SES Treiber zu sein, den diese HDD benutzt.
    Der Microserver G7 interesiert in dem Zusammenspiel auch nicht was man als bootplatten vorschlägt, er versucht es immer wieder von der USB Platte zu booten, selbst wenn man einstellt er soll ausschließlich von der internen SSD booten und von nichts anderem, erst die komplette Deaktivierung von bios usb bewegt ihn dazu davon abzusehen. Die Platte taucht auch beim Bootvorgang schon als 2 Geräte auf, einmal WD SES und einmal die HDD selbst.

    Solche Platten mit SES Treibern scheinen also wohl eher eine schlechte Wahl zu sein. Bei meinem alten Desktop PC konnte ich auch nie booten damit, erst mit Umstieg eines Laptops mit UEFI Bios konnte ich sie dauerhaft dranlassen und musste sie beim booten nicht abstöpseln.
    Geändert von CommanderBond (15.02.18 um 18:29 Uhr)

  12. #8436
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    Ich überlege gerade wie ich meine Ordnerstruktur möglichst sinnvoll gestalten könnte und wollte fragen ob es sinnvoll ist, z.b. einen Pool "data" zu haben, darauf ein Filesystem "media" und dieses wieder zu unterteilen in z.b. "movies" "pictures" etc., oder nur ein Filesystem "media" und dann z.B. unter Windows eigene Ordner anzulegen?
    Ich müsste je mehr Filesysteme ich habe, ja flexibler im Sinne von Snapshots zu sein? z.B. nur "movies" anstatt das ganze "media" Filesystem. Ausserdem ja auch flexibler bei Rechtevergabe?oder lieber einmal "media" und den Rest dann über SMB-Freigaben regeln?

    Muss ehrlich gestehen ich Blick da noch nicht 100% durch.

    Vielen Dank schonmal

  13. #8437
    Kapitän zur See
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    Wenn Du unterschiedliche Dinge machen willst wie andere Snap-Zyklen, andere Berechtigungen, Replikationszyklen o.ä. —> jeweils eigenes Dataset, nicht nur Unterordner.

  14. #8438
    GUI-abhängig Avatar von Bob.Dig
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    Noob hier mit Frage, wie soll es hier mit nappit weiter gehen?
    Capture.PNG
    Hatte gehofft schon mit nem Browser auf die Kiste zu kommen.

  15. #8439
    Kapitän zur See
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    Code:
    1. cd /root
    
    2. wget -O - http://www.napp-it.org/nappit | perl
    Wenn du Glück hast, war es das schon. Ansonsten hier ab Seite 14: https://www.napp-it.org/doc/downloads/napp-it.pdf
    Geändert von besterino (18.02.18 um 11:08 Uhr)

  16. #8440
    GUI-abhängig Avatar von Bob.Dig
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    Danke, aber hat mir nicht geholfen. Ist ohnehin schon zu komplex für meinen Geschmack.
    Geändert von Bob.Dig (18.02.18 um 11:54 Uhr)

  17. #8441
    Gefreiter
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    @besterino, das sieht aus als wäre es das AiO was Bob.Dig da installiert hat
    @Bob.Dig um auf die Weboberfläche zugreifen zu können, müsstet du die IP-Addresse rausfinden, d.h. gib mal auf der Konsole "ifconfig -a" ein und schau was dabei rauskommst.

  18. #8442
    GUI-abhängig Avatar von Bob.Dig
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    Hab ich getan und anschließend in den Browser gegeben, timeout.
    Aber meine Neugierde ist auch schon wieder verflogen. Ich bin wirklich nur GUI tauglich.

    Capture.PNG
    Geändert von Bob.Dig (18.02.18 um 11:58 Uhr)

  19. #8443
    gea
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    Wurde denn
    http://192.168.1.253:81 aufgerufen (Der Webserver läuft auf Port 81)

  20. #8444
    gea
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    Wurde denn
    http://192.168.1.253:81 aufgerufen (Der Webserver läuft auf Port 81)

  21. #8445
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    Eingabe in Browser in dieser Form? http://ip:81 ? ansonsten würde ich echt empfehlen das obige verlinkte Handbuch einmal durchzuschauen, und ich komme auch von Windows, hab eig auch nur mit GUI gearbeitet, aber muss sagen es ging echt flott zum aufsetzten

  22. #8446
    GUI-abhängig Avatar von Bob.Dig
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    nope. Hatte keinen port eingegeben. Man kommt wohl ums Anleitung lesen nicht herum.
    Bin jetzt druff, danke.

    - - - Updated - - -

    Einen Share konnte ich ebenfalls erfolgreich einrichten, auch wenn ich 99% der Sachen nicht verstehe.

    Capture.PNG
    Geändert von Bob.Dig (18.02.18 um 12:50 Uhr)

  23. #8447
    gea
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    ZFS Dateisysteme ist das wichtigste Menü.
    Hier kann man neben SMB weitere Dienste wie NFS oder iSCSI aktivieren. Da ein ZFS Pool keine festen Partitionen kennt und jedes Dateisystem daher den kompletten Platz beanspruchen könnte, kann man das mit Reservierungen und Quotas regeln (Stichwort Speichervirtualisierung).

    Dazu dann ein paar wichtige ZFS Eigenschaften wie sync (sicheres Schreiben), Compress oder Verschlüssellung

  24. #8448
    Kapitän zur See
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    Das wichtigste/einfachste für den Einstieg aus der Windowswelt: guest=ok entweder direkt beim Anlegen des datasets oder nachträglich auf SMB Click es und den Haken setzen. (Ggf. einfach einmal SMB deaktivieren und wieder aktivieren dann mit dem Haken.)

  25. #8449
    GUI-abhängig Avatar von Bob.Dig
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    War nicht nötig, User anlegen war auch einfach genug oder sich mit Root anmelden.
    Habe aber nicht wirklich echte Hardware für ne ZFS Maschine am start, war mehr so zum Schnuppern.

  26. #8450
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    ok scrub 1519003055 time: 2018.02.19.02.20.22 info:
    ok scrub 1519003055 time: 2018.02.19.02.20.21 info: scrub repaired 0 in 0h0m with 0 errors on Mon Feb 19 02:20:13 2018
    ok scrub 1519003055 time: 2018.02.19.02.18.20 info:
    ok scrub 1519003055 time: 2018.02.19.02.18.20 info: scrub repaired 0 in 0h0m with 0 errors on Mon Feb 19 02:18:13 2018
    Ist es normal dass ein Scrub Job immer 2 Einträge erzeugt m Log einmal mit und einmal ohne "info" ?


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