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  1. #2826
    Stabsgefreiter Avatar von bogomil22
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    ???? Initialisieren ist nur notwendig bei fehlender (neuer disk) oder unbekannter Partitionierung
    Alle meine 4x3TB HDDs haben keinerlei Partitionen und 2 Platten sind sogar (laut windows) nicht initialisiert -> Ist eine initialisierung nun wichtig/pflicht bevor man einen zpool anlegt?

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    nö, das war mal bis pool v.19 so, heute wird einfach der on-pool Zil benutzt.
    Lediglich bei einem Zil-Fehler mit Stromausfall sind max 5s Daten verloren.
    Gut

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    scrubbing prüft auf Daten-Checksum-Fehler, Smart auf Platten-Hardware Parameter (meist vergebens, die Dinger gehen einfach kaputt)
    Stimmt, das scrubbing und smart hat mit den bad sectors nichts zu tun
    Ich denke aber schon dass es einen Sinn macht alle Sektoren einer Platte mal auf "bad sectors" zu prüfen,
    geht das in ZFS bzw OI ohne den zpool offline zu schalten oder so?
    (Bei meinem Windows Raid5 @ LSI-Controller gibt es halt einmal die Möglichkeit ein Consistency Check oder ein Patrol Read durchzuführen,
    deswegen die Frage ob beides in ähnlicher Form auch bei ZFS exitiert)

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    bei Solaris, Illumos & Co muss eigentlich garnichts angepasst werden
    Ashift wird bei neueren Platten automatisch richtig gemacht
    Sehr gut
    Meine WD30EZRX sind ja realtiv neu

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    ansonsten:
    - mirror der Bootplatte (optional)
    Da das OS doch eher unwichtig ist (ist zur not in 30min wieder neu installiert), verstehe ich den Sinn nicht ganz.
    (wichtiger sind doch die richtigen Daten die auf dem raidz.. liegen.

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    - weekly scrubbing
    Muss/sollte das scrubbing wirklich wöchentlich gemacht werden? So schnell schleichen sich da Fehler ein? Dachte so an alle 1-2 Monate, da
    es ja auch zeitintensiv ist

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  3. #2827
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Alle meine 4x3TB HDDs haben keinerlei Partitionen und 2 Platten sind sogar (laut windows) nicht initialisiert -> Ist eine initialisierung nun wichtig/pflicht bevor man einen zpool anlegt?
    Also mal folgendes Szenario (Hotplug hab ich Intern nicht) der Server ist aus (wurde heruntergefahren), die neuen Festplatten rein, hochfahren und Zpool anlegen fertig. Im laufenden Betrieb bei Hotlug nutzte ich einfach cfgadm nachdem ich die Festplatte eingesteckt habe und nach ein paar Sekunden kann auch diese Festplatte zum Zpool anlegen benutzt werden. Jede neue Festplatte die ich nachträglich in meinen ZFS Homeserver gepackt habe, wurde sofort erkannt und konnte entweder einem bestehenden Pool hinzugefügt werden, oder ein neuer Pool davon erstellt werden. Die HDDs wurden nur vorher auf Sektorenfehler geprüft, aber nichts wurde Formatiert oder sonstiges damit "angestellt".

    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Da das OS doch eher unwichtig ist (ist zur not in 30min wieder neu installiert), verstehe ich den Sinn nicht ganz.
    (wichtiger sind doch die richtigen Daten die auf dem raidz.. liegen.
    Deswegen sagte er ja optional, falls so ein System so gut wie immer Online sein soll um die Daten bereit stellen zu können. Hab das OS auch nur auf einer 32 GB SLC SSD.

    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Muss/sollte das scrubbing wirklich wöchentlich gemacht werden? So schnell schleichen sich da Fehler ein? Dachte so an alle 1-2 Monate, da
    es ja auch zeitintensiv ist
    Bei Consumer/Desktop Festplatten macht das schon viel Sinn (gerade wenn das System nicht nur ein paar Stunden täglich läuft/ab und zu läuft) und deine WD Greens zählen dazu, bei Enterprise/SAS Festplatten kann das seltener gemacht werden.
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  4. #2828
    gea
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Alle meine 4x3TB HDDs haben keinerlei Partitionen und 2 Platten sind sogar (laut windows) nicht initialisiert -> Ist eine initialisierung nun wichtig/pflicht bevor man einen zpool anlegt?
    Das Problem ist das Programm parted, das die Partitionsdaten ausliest.
    Wenn es die nicht richtig lesen kann, bleibt es einfach hängen. ZFS würde ansonsten die Platten beim Erstellen eines vdevs eh initialisieren. Wenn parted die Partition also nicht erkennt, dann die Platte manuell initialisieren (Menü disk - initialize).

    Ich denke aber schon dass es einen Sinn macht alle Sektoren einer Platte mal auf "bad sectors" zu prüfen,
    geht das in ZFS bzw OI ohne den zpool offline zu schalten oder so?
    (Bei meinem Windows Raid5 @ LSI-Controller gibt es halt einmal die Möglichkeit ein Consistency Check oder ein Patrol Read durchzuführen, deswegen die Frage ob beides in ähnlicher Form auch bei ZFS exitiert)
    Ein vorbeugende Prüfung auf bad-sectors ist bei ZFS nicht nötig. Da alle Daten (also nicht nur Metadaten) Prüfsummen haben, erkennt ZFS Probleme viel früher und viel umfassender als jeder andere Mechanismus. Einen normaler Bad-sector Fehler sollte die Platte selbstständig reparieren können und ist auch für ZFS kein Problem. Wenn ZFS allerdings zuviele Fehler (warum auch immer) entdeckt, wirft es die Platte aus dem Raid. Dann und nur dann ist eine low-level Prüfung mit einem Prüftool des Plattenherstellers angebracht.

    Die normale Prüfung aller Dateien auf Prüfsummenfehler (scrubbing) läuft online im Hintergrund. Das prüft (und repariert) aber nicht neue bad-sectors (macht also keinen Oberflächenscan) sondern sucht stille Dateifehler (den sogenannten Datenrost) - nicht nur ein statistischen Problem bei Multi-Terabyte Daten.

    ZFS ist daher heute eine der wenigen sicheren Langzeitspeicher für Großdatenbestände.

  5. #2829
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Nach dem Post auf dem großartigen Blog von Constantin Gonzales, habe ich mich jetzt auch für Mirrors entschieden. Wollte den Blog nur mal hier verlinken. Der Mann soweit ich es sehe lange Jahre SysAdmin bei SUN gewesen und hat einen tollen Blog, in dem vieles zu ZFS gut erklärt wird. Außerdem steckt er hinter "Systemhelden". Übrigens auch ein netter Podcast.
    Geändert von sharkbyte (10.01.13 um 19:47 Uhr)

  6. #2830
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    Hallo sharkbyte,

    das sehe ich etwas anders, die Profis hier werden bestimmt auch noch das eine oder andere Wort verlieren.
    Bei einem RaidZ2 z.B. können 2 beliebige Platten ausfallen, egal welche und der Pool ist noch OK.
    Bei einem Pool aus mehreren Mirror müssen die nur die zwei falschen Platten ausfallen, nämlich die eines vdevs, und alle Deine Daten sind weg.
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  7. #2831
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Mein Setup wird sein:

    - 2x500GB Mirror für Backups von Systemen - eigentlich unwichtig und kommen auch nicht auf das externe Backup
    - 3x640GB Mirro für Daten - Auch exxentielle Daten, kommen auch auf eine externes Backup alle paar Wochen vermutlich

    Ich habe jetzt halt schon eine 500GB und 3x 640GB Platten. Die wieder zu verkaufen und auf zum Beispiel 2x 2TB Platten umsteigen ist mir mittlerweile momentan zu teuer und kann ich auch noch in der Zukunft.

    ---------- Post added at 19:44 ---------- Previous post was at 19:43 ----------

    3xfach Mirror ist von der Ausfallsicherheit auch wesentlich besser als RAIDZ1. Außerdem bin ich so auch flexibler bezüglich Aufrüstung UND spare Geld ;-)

    ---------- Post added at 19:46 ---------- Previous post was at 19:44 ----------

    Falls ich mehr Platz brauche kaufe ich für ca. 35€ eine weitere 640GB und habe meine Netto-Kapazität um 640GB erhöht.

    ---------- Post added at 19:52 ---------- Previous post was at 19:46 ----------

    Mal ne andere Frage. Ich finde ja mehrfach die Empfehlung, für dicke Systeme, auf PCIe SSD zu setzen. Diese sind ja häufig eigene RAID Verbünde aus kleineren "Platten". Kommt damit ZFS klar? Meine die sind ja soweit ich sehe nicht als JBOD zu konfigurieren.

  8. #2832
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    Zitat Zitat von sharkbyte Beitrag anzeigen
    3xfach Mirror ist von der Ausfallsicherheit auch wesentlich besser als RAIDZ1. Außerdem bin ich so auch flexibler bezüglich Aufrüstung UND spare Geld ;-)

    Falls ich mehr Platz brauche kaufe ich für ca. 35€ eine weitere 640GB und habe meine Netto-Kapazität um 640GB erhöht.
    Aber nur, wenn du deine Daten beiseite kopierst, den dreifach-Mirror auflöst, und zwei gestripte normale Mirrors draus machst. Ansonsten schraubst du dir ein RAID0 an deinen hochredundanten Pool dran...
    Und billiger ist der Mirror auch nicht. Immerhin hat er nur halbe Nutzkapazität gegenüber einem RAIDZ1 aus den gleichen Komponenten. Und je größer der Pool, desto schlechter wird die Bilanz. Bei 6 Platten in der Config hast du 1,28TB vs. ~3,15 TB. Da kommt selbst ein Z3 drüber, ~1,89 TB und es dürfen drei beliebige Platten gleichzeitig verrecken.

  9. #2833
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Aber nur, wenn du deine Daten beiseite kopierst, den dreifach-Mirror auflöst, und zwei gestripte normale Mirrors draus machst.
    Das meinte ich.
    Und billiger ist der Mirror auch nicht. Immerhin hat er nur halbe Nutzkapazität gegenüber einem RAIDZ1 aus den gleichen Komponenten.
    Bei einer Betrachtung €/GB Netto Kapazität hast du recht.
    Und je größer der Pool, desto schlechter wird die Bilanz.
    Da stimme ich dir zu. Aber der Preis/GB fällt stetig (abgesehen von Naturkatastrophen) und irgendwann werden dann Platten mit mehr Kapazität verbaut.

    Ich sollte überlegen die Platten zu verscheuern und 2x 2TB Platten zu holen.... Habe aber Angst zu viel Verlust zu machen.

  10. #2834
    Hauptgefreiter
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    Zitat Zitat von banane22 Beitrag anzeigen
    @gea: gibt es ne Möglichkeit die Console von diesen Fehlermeldungen freizumachen:
    Code:
    Jan 11 00:05:28 OmniZFS2 sudo[2498]: [ID 574227 auth.alert] Solaris_audit mapping OmniZFS2 to 192.168.1.200: Error 0
    Jan 11 00:05:28 OmniZFS2 sudo[2500]: [ID 574227 auth.alert] Solaris_audit getaddrinfo(OmniZFS2) failed[node name or service name not known]: Error 0
    Ich habe versucht den Fehler bzw. seine Lösung zu suchen, bin aber nicht weiter gekommen als das es sich um nix wichtiges handelt und ignoriert werden kann ... ?!
    Die Warnung sagt, dass er den Namen des Servers nicht mit der IP in Einklang bringen kann.
    Trage einfach in die /etc/hosts unten in eine neue Zeile deine IP ein und daneben den Namen des Servers.
    In deinem Beispiel:
    192.168.1.200 OmniZFS2

    Und eine weitere Sache die mir schon beim letzten Test mit OmniOS aufgefallen ist:
    Wenn ich unter VMWare Workstation versuche einen zpool zu erstellen, zeigt er mir nur ein Device an, via format bekomme ich aber mehr bzw. die richtige anzahl angezeigt. liegt das an VMware? oder hab ich beim Installieren irgendwas übersehen?

    Ich kann den Pool via Shell ohne Probleme erzeugen, er wird mir auch in napp-it angezeigt, aber es ist mir halt nicht möglich die platten beim erstellen eines neuen pools auszuwählen.
    Das ist bei der neuen Napp-it Version normal. Neue Festplatten ohne Partition werden leider nicht sofort erkannt.
    Einfach im Menü Disk -> initialize auswählen und alle HDDs initialisieren.

    Grüße Ghandalf

  11. #2835
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    Ja, das Spielchen hab ich auch die letzten Jahre betrieben. Allerdings mit händischer Spiegelung.
    Sobald der Platz eng wurde, hab ich mir zwei neue gekauft, in der Regel die größten oder zweitgrößten verfügbaren, die dann auch pro Platz die günstigsten waren. Effektiv bezahlt hab ich dabei nur den Zuwachs an Kapazität zum Preis pro GB der großen Platten, oft auch ein bisschen weniger. Super Tausch jedesmal. Thailand hat das empfindlich außer Takt gebracht, weswegen ich jetzt eben auf ne merklich größere Lösung schiele als bisher. Und wenn ich eh "kleinere" Platten einsetzen kann, weil ich ein RAID drüber ziehe, dann kann ichs auch mit 2TBs erstellen, die ja momentan schon vermehrt abgegeben werden. 3TB haben preislich überholt, 4TB sind nicht mehr extrem overpriced (jedenfalls externe...). Mir fehlt da zum Glück hauptsächlich ne SATA/SAS-Karte, denn die 6 Onboardports abzüglich einem für die Hotswap-OS-SSD sind schon etwas knapp. Einschübe werd ich, soferns mehr als 4-5 Disks werden, wohl über den großen Käfig des ausgeschlachteten Proliant U2 machen. Bevor die voll sind brauch ich noch ne zweite M1015

    640er würd ich aber schnellstmöglich loswerden. Das ist ja bei 2,5" schon ne gängige Größe...

  12. #2836
    Korvettenkapitän
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    Hab heute mal mit rsync Filmdateien (unkomprimierte Camcorder Aufnahmen, ab 10 GB aufwärts), auf meinen einfachen ZFS Mirror von einer einzelnen HDD übertragen, mit

    Code:
    rsync -av --progress --delete --human-readable /mnt/storage/RAW/ /mnt/backup/RAW
    Waren es max. 85-90 MB/s möglic, mit --protocol=29 waren es oh Wunder gleich 140-145 MB/s im Schnitt. Ist damit SSH deaktiviert, oder warum der Boost?

    Code:
    sent 282.63G bytes  received 28.43K bytes  152.81M bytes/sec
    total size is 282.59G  speedup is 1.00
    Hab da etwas länger gesucht, warum gibt es das nicht als allgemeinen Tipp rsync mit --protocol=29 im lokalen System durchzuführen? Gibt es Nachteile?
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  13. #2837
    Stabsgefreiter Avatar von bogomil22
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Bis auf SmartOS sind jedoch die Solarisartigen Systeme nicht auf USB ausgelegt, was bedeutet dass USB geht, es aber ziemlich langsam ist. Wenn Solaris, würde ich auf jeden Fall eine kleine SSD (ab 20 GB oder Laptop-Platte) als Systemplatte nehmen. (N40 hat 6 x Sata onboard, eventuell anstatt des CD Laufwerk ein Bootlaufwerk einbauen oder eSATA wieder zurückführen. Eine kleine SSD kriegt man immer noch irgendwie unter - zur Not mit doppelseitigem Klebeband)

    Die angepeilte Geschwindigkeit ist auf jeden Fall machbar.
    Wenn ich hier nun 2 kleine SSD (60GB) habe und diese in mein HP Microserver N40L einbaue, stellen sich folgende Fragen:
    1) Kann ich die beiden SSDs dann so verwenden:
    -System/OS = 20GB als mirror
    -log = 20GB als mirror
    -cache = 15GB auf einer der beiden SSDs (die anderen 15GB der anderen SSD wären halt leer/unkonfiguriert) oder geht auch ein striped?
    -> Ist das so möglich? ich müsste die SSDs ja dazu partitionieren und gleichzeitig vdevs anlegen.
    Bin ein bisschen überfordert wie ich diese struktur hinbekommen
    PS: Müsste ist dann einen zpool-tank für das OS und einen tank2 für log,cache und raidz anlegen?

    2) Nochmal zum OS: Ich denke ich werde beide (SmartOS und OI) mal testweise installieren und anschauen. Klar ist der N40L keine Hight-End-Maschine aber ich denke ich fahre am besten mit OI.
    -> Wird die Hardware des HP N40L zu 100% von OI und SmartOS unterstützt? (z.B. der LAN-Anschluss)
    Geändert von bogomil22 (12.01.13 um 00:01 Uhr)

  14. #2838
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    Zitat Zitat von Ghandalf Beitrag anzeigen
    Die Warnung sagt, dass er den Namen des Servers nicht mit der IP in Einklang bringen kann.
    Trage einfach in die /etc/hosts unten in eine neue Zeile deine IP ein und daneben den Namen des Servers.
    In deinem Beispiel:
    192.168.1.200 OmniZFS2



    Das ist bei der neuen Napp-it Version normal. Neue Festplatten ohne Partition werden leider nicht sofort erkannt.
    Einfach im Menü Disk -> initialize auswählen und alle HDDs initialisieren.

    Grüße Ghandalf
    Herzlichen Dank für den Hinweis, jetzt klappt alles wie gewünscht

  15. #2839
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Wenn ich hier nun 2 kleine SSD (60GB) habe und diese in mein HP Microserver N40L einbaue, stellen sich folgende Fragen:
    1) Kann ich die beiden SSDs dann so verwenden:
    -System/OS = 20GB als mirror
    -log = 20GB als mirror
    -cache = 15GB auf einer der beiden SSDs (die anderen 15GB der anderen SSD wären halt leer/unkonfiguriert) oder geht auch ein striped?
    -> Ist das so möglich? ich müsste die SSDs ja dazu partitionieren und gleichzeitig vdevs anlegen.
    Bin ein bisschen überfordert wie ich diese struktur hinbekommen
    PS: Müsste ist dann einen zpool-tank für das OS und einen tank2 für log,cache und raidz anlegen?
    Was du vorhast ist mehr als Bad Practices, würde aber gehen. Für ZIL reicht 8 GB aus, da werden ja nur Daten von wenigen Sekunden geschrieben, wenn dann wäre der L2ARC je nach Datenpool viel größer einzustellen, wenn du nicht von deinen HDD Pool lesend auf die Daten zugreifen willst die du häufig brauchst. Wozu willst du überhaupt ein ZIL und L2ARC anlegen? Der HP N40L kann offiziell 8 GB ECC Ram nehmen, bzw. inoffiziell 16 GB ECC Ram. Das ist ausreichend um Gigabit LAN beim kopieren auszureizen, da brauchst du kein ZIL und L2ARC.
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  16. #2840
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    Da ich sowieso eine SSD für das OS brauche, da ja die USB-Stick Variante nicht toll ist, wollte ich halt die SSD nicht nur fuer das OS nehmen, sondern auch fuer log und cache da ich das system so schneller machen kann.
    Waere es nicht blöd die ssd nur fuer das OS zu benutzen?
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  17. #2841
    Kapitänleutnant Avatar von bluesunset
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    Zitat Zitat von AG1M Beitrag anzeigen
    Code:
    rsync -av --progress --delete --human-readable /mnt/storage/RAW/ /mnt/backup/RAW
    Waren es max. 85-90 MB/s möglic, mit --protocol=29 waren es oh Wunder gleich 140-145 MB/s im Schnitt. Ist damit SSH deaktiviert, oder warum der Boost?

    Hab da etwas länger gesucht, warum gibt es das nicht als allgemeinen Tipp rsync mit --protocol=29 im lokalen System durchzuführen? Gibt es Nachteile?
    Aus der manpage:
    Zitat Zitat von man rsync
    --protocol=NUM
    Force an older protocol version to be used. This is useful for
    creating a batch file that is compatible with an older version
    of rsync. For instance, if rsync 2.6.4 is being used with the
    --write-batch option, but rsync 2.6.3 is what will be used to
    run the --read-batch option, you should use “--protocol=28” when
    creating the batch file to force the older protocol version to
    be used in the batch file (assuming you can’t upgrade the rsync
    on the reading system).
    SUA3000RMXLI3U, 4xSUA1500I SNMP | Nortel ERS 5530-24TFD, 2x 4526GTX | Verkauf 10G Eth NIC
    [HTPC] Athlon2 X2 245e | 4GiB DDR3 1066MHz ECC | Asus 890FX | DVB-S2: Hauppauge Nova HD2 | 500GB Seagate LP5900 | Case: Origen AE 16V | ~ 40W idle | [Wdachi, Seasung, Toshitsu] ©
    [IBM X3850] 4x Intel 7120N DC Xeon | 32GiB DDR2 400MHz regECC, gespiegelt - 16GiB | 6x74GB 2.5" 10k SAS | 2x PCI-X 266 und 4x PCIe 8x Hot-Plug Steckplätze | ~ 720W idle
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  18. #2842
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    Da ich sowieso eine SSD für das OS brauche, da ja die USB-Stick Variante nicht toll ist, wollte ich halt die SSD nicht nur fuer das OS nehmen, sondern auch fuer log und cache da ich das system so schneller machen kann.
    Waere es nicht blöd die ssd nur fuer das OS zu benutzen?
    Es macht keinen Sinn, wenn du ZIL+L2ARC+OS bei zwei 60 GB Consumer SSDs einsetzt. Das einzige was passiert ist, das deine SSD(s) eher defekt geht(en). Was sind das überhaupt für SSDs?

    Entweder du installiert das OS auf SSD1 und nutzt SSD2 komplett als L2ARC (wenn das bei deinen Anwendungsgebiet Sinn macht), oder du machst ganz normal einen Mirror vom OS von beiden SSDs. ZIL kannst du komplett sparen, hat bei mir genau 0,0 MB/s gebracht, als ich 2 Intel SSDs als ZIL eingstellt habe, hatte ich ohne ZIL 124 MB/s und mit ZIL auch 124 MB/s, wüsste nicht wo im Homeuserbreich mit Gigabit LAN, ZIL deutlich etwas bringen würde.
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  19. #2843
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    ZIL kannst du komplett sparen, hat bei mir genau 0,0 MB/s gebracht, als ich 2 Intel SSDs als ZIL eingstellt habe, hatte ich ohne ZIL 124 MB/s und mit ZIL auch 124 MB/s, wüsste nicht wo im Homeuserbreich mit Gigabit LAN, ZIL deutlich etwas bringen würde.
    Danke, dass war sehr informativ!

  20. #2844
    Asa
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    Korvettenkapitän Avatar von Asa
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    So,
    ich habe mal eine kniffelige Frage an die Experten:

    Ich habe mich vor einigen Tagen (da mir napp-it nicht so gut gefallen hat) für ein debian basiertes ZFS-System mit zfs-fuse(0.7.0-10) entschieden.
    Da die Daten auch verschlüsselt werden sollen, habe ich es wie folgt aufgebaut:
    - 4 HDDs, jede ist einzelnt durch dmcrypt/LUKS verschlüsselt.
    - Die Disks werden dann wie gewohnt nach /dev/mapper/xxx nach dem unlocken gemappt
    - Auf die mapper-HDDs habe ich dann ein ZFS raidz1 angelegt.

    Nach einigen Tests sagte mir die Performance nicht so zu (62Mb seq. write per bonnie++).
    Habe das ashift kontrolliert und gesehen das auf dem Pool leider ashift=9 ist.

    Habe den Pool destroyed und wollte ihn mit ashift=12 neu anlegen.
    Leider gibt es unter der Version oder unter zfs-fuse die Option "ashift" nicht:
    :~# zpool create -o ashift=12 tank1 raidz1 /dev/mapper/hdd1 /dev/mapper/hdd2 /dev/mapper/hdd3 /dev/mapper/hdd4
    property 'ashift' is not a valid pool property
    Meine fixe Idee war eine OI Live-CD zu booten um den zpool dort mit ashift=12 zu erstellen und exportieren, sowie dann anschließend unter Debian wieder zu importieren.
    Leider geht das aber technisch nicht, da ich dort ja kein dmcrypt/LUKS zum entschlüsseln der Platten zur Verfügung habe!

    Hat jemand ne Idee wie ich den Pool mit ashift=12 erstellt bekomme?
    Geändert von Asa (12.01.13 um 14:20 Uhr)

  21. #2845
    Korvettenkapitän
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    Zitat Zitat von sharkbyte Beitrag anzeigen
    Danke, dass war sehr informativ!
    Kannst gerne dir auch mal das Projekt (bzw. die Seite allgemein) anesehen: ZFSBuild2012 – Specs and Parts Pictures » ZFS Build

    Da steht auch viel Interessantes rund um ZFS
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  22. #2846
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Eine Frage die mir bezüglich der OS Installation jetzt seit Tagen im Kopf rumfliegt und die ich mich jetzt mal traue hier zu stellen:

    Kann man nicht auch anstelle von (Consumer-)SSD auch einen Spiegel aus kleinen SAS einsetzen. Controller vorausgesetzt ist das doch auch performant und gebraucht habe ich bei ebay zwei 74GB 10k für den halben Preis einer gebrauchten Samsung 64GB SSD gesehen. Ich kenne den Unterschied in Lesegeschwindigkeit und I/O, aber ist SSD für ein HomeNAS nicht auch Overkill?

    ---------- Post added at 13:09 ---------- Previous post was at 13:06 ----------


    @AG1M: Nette Hardware! Würde ich mir auch gerne gönnen. Aber ist doch für die meisten (selbst Luxxer) mehr als gebraucht.
    Geändert von sharkbyte (12.01.13 um 13:16 Uhr)

  23. #2847
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    Also wenn du das OS auf einer 5400 rpm SATA HDD hast, einer 10k rpm SAS HDD oder einer SSD hast, wirst du sobald das System gebootet ist, mMn keinen Unterschied feststellen beim normalen benutzen. Hatte mal Solaris auf 2x USB Sticks sogar als Mirror -> wie zu erwarten -> sehr träge (nicht umsonst nicht empfohlen). Hab hier nur im Forum günstig eine kleine 32 GB SLC SSD als Single Disk für das OS gegönnt, weil ich das OS nicht als Mirror anlegen wollte und ich die SSD irgendwo platzieren kann im Tower wo ich will.
    Geändert von AG1M (12.01.13 um 13:18 Uhr)
    ZFS Fileserver - OmniOS + napp-it: HP MicroServer N54L | 16 GB ECC RAM | 32 GB SLC SSD | 4x2 TB Seagate Constellation @ Striped Mirror (RAID 10) | 3 TB Seagate Constellation @ 5,25" Caddy | HP RAC | 150 W Passiv PSU

    Verkauf: Noctua NH-C14, MSI RX 470 GAMING X 8GB, ARCTIC Accelero Xtreme IV

  24. #2848
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    Zitat Zitat von AG1M Beitrag anzeigen
    ZIL kannst du komplett sparen, hat bei mir genau 0,0 MB/s gebracht, als ich 2 Intel SSDs als ZIL eingstellt habe, hatte ich ohne ZIL 124 MB/s und mit ZIL auch 124 MB/s, wüsste nicht wo im Homeuserbreich mit Gigabit LAN, ZIL deutlich etwas bringen würde.
    Du weißt aber schon, wozu ZIL überhaupt da ist, oder?

  25. #2849
    Oberbootsmann Avatar von sharkbyte
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    Um das synchrone Schreiben zu verbessern.(?)

  26. #2850
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    Genau. Wenn man also eh nur async schreibt, ist es klar, dass es nichts bringt.


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