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  1. #1
    Hauptgefreiter Avatar von Diab0lik
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    Standard Neues NAS System für eigene Cloude Mediaserver und Backup mit Offline Backup Extern

    Hallo in die Runde.

    ich würde gerne zu-hause aufräumen und alles einheitlich haben.

    Aktuell hab ich ein altes Buffalo LS VL Pro mit 6 TB wo ich die Mediathek drauf habe.
    Dann noch eine WD MyCloud Mirror 3 TB für meine Privaten Daten.

    Auf dem PC sind noch mal ca 3 TB an Daten.

    Ich hab immer nur Images als Backup gezogen was aber nicht wirklich gut ist.

    Daher überlege ich ob es Sinn macht ein neues NAS zu Kaufen auf dem ich meine eigene Cloud habe,
    Backups von Geräten habe und meine Handy Daten sollten hochgeladen werden.
    Dann möchte ich meine Filme und Bilder darüber auf dem TV schauen und eine Überwachungskamera anschließen.

    Das NAS sollte schnelle Zugriffszeiten haben, nicht wie bei meinem Buffalo NAS,
    das geht schon in die Knie wenn ich 2-3 große Dateien entpacke und auf das Verzeichnis zugreifen möchte.

    Warum ich aktuell zwei NAS habe???
    Weil ich auf der LS-VL einen Transmission laufen habe und ich meine Privaten Daten lieber auf einem zweiten Gerät haben wollte.

    Was würdet Ihr empfehlen oder habt ihr Ideen wie ich es umsetzen kann am sinnvollsten.
    Ziel ist die zentrale Daten auch auf externen Geräten zu Verfügung zu haben und ein Backup zu haben.
    Um das Backup sicherer zu machen, vielleicht noch ein NAS an einem anderen Ort alt Backup für das NAS bei mir in der Wohnung?

    Bin für jeder Hilfe Dankbar, ich hab kein Budget angegeben, da ich weiß das es teuer werden kann.
    Fractal DEFINE R4 •Ryzen 7 3700X • ASUS TUF Gaming X570-Plus [WI-FI] • Sapphire Pulse Radeon RX 570 8GB

    • Crucial Ballistix Sport LT grau 32GB, DDR4-3200 • SSD 970 EVO Plus 1TB, M.2 & SSD 860 EVO 2TB & 850 Pro 500GB • be quiet! StraightPower11 650W • Zwei DELL 24" LED Monitore

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  3. #2
    Hauptgefreiter Avatar von Diab0lik
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    Standard

    Rein aus der Recherche wäre ich mit einem
    Synology DiskStation DS418play gut beraten oder lieber DS918+????

    Da Könnte ich Backup vom PC drauf machen und mit Freigaben für Daten und Mediaserver Arbeiten.
    Dann wäre das NAS recht sicher vor Viren, da diese ja nur auf die Freigaben können und nicht auf das Linux vom NAS.
    wenn ich daran noch eine USB Festplatte hänge und ein einfaches NAS an einem anderen Wohnort, sollte es ein sicheres Backup werden.
    Ist nur Theorie in die ich mich eingelesen habe aber vielleicht hat ja jemand hier Erfahrung damit????
    Fractal DEFINE R4 •Ryzen 7 3700X • ASUS TUF Gaming X570-Plus [WI-FI] • Sapphire Pulse Radeon RX 570 8GB

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  4. #3
    Korvettenkapitän Avatar von Ceiber3
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    Standard

    So wie du das schreibst ist das schon richtig und machbar. Wenn du Synology nutzen magst und alles Syncen magst also das alle Geräte den selben Datenstand haben, dann würde ich dir den Cloud Station Server empfehlen. Die neue App heist Drive, ich kann mich mit der nicht so anfreunden. Sie besitzt viel mehr Funktionen die ich für unnötig halte. Von der Leistung der Synology her musst du halt schauen, die Synology sind ja alle nicht gerade ein Leistungswunder bis auf die DS3018XS und die DS3617XS. Sonst haben nur die Rack Server stärkere Prozessoren verbaut. Aber ich denke für deinen Einsatz wird die DS418play schon tun. Wie sollen denn die Videos abgespielt werden ? Werden die nur gestreamt auf dem TV ? *Smart TV* Oder benutzt du ne extra Box dafür ? Was magst du für ein Tool verwenden ? Kodi ? Plex ? Emby ? Wenn du mal Transcoding brauchen solltest, ist die DS418play für reines CPU Transcoding zu schwach, auch können nicht alle Videos in Plex als Live Stream abgespielt werden, also die müssen Transcodiert werden, wenn du Plex benutzen solltest, dann benötigst du minimum den Plex Pass für 5€ im Monat um Hardware Transcoding nutzen zu können. Bei Emby bin ich mir da nicht sicher und Kodi kann das eh nicht, benötigt es eigentlich auch nicht. Die DS918+ hat gerade so die Leistung um ein Video zu transcodieren, bietet aber noch den Vorteil das du eine 5 Bay Erweiterungseinheit anbauen kannst. Auf den SSD Cache würde ich nichts geben, der macht nur Probleme! Und als Volume kannst du die SSD's nicht nutzen. Und das die Nas sicher sei gegen Viren ist falsch. Wenn der Virus sich über SMB auf dein Nas lädt, kann der auch auf das Linux zugreifen, also genauso wie wenn du ein Virus auf dem PC drauf hast. Dafür gibte es aber 2 Antivir bei Synology. Ein kostenloses und eins was eine Jahres Gebühr kostet. Ich selber nutze keine Synology mehr bis auf ne VM für den E-Mail Server bin ich komplett bei Qnap. Daher habe ich auch erst überlegt ob ich überhaupt was zu dein thread schreibe. Wenn dir deine Daten wirklich wichtig sind, setzt du min auf die DS1618+ und tauschst den non ECC Ram gegen ECC Ram aus. Sonst bringt dir auch das schöne BTRFS Datei System nichts.
    Geändert von Ceiber3 (08.10.19 um 03:40 Uhr)
    Main System: Notebook: i3 9350kf 5 GHz, 16 Gb Arbeitsspeicher 3100 Mhz, Geforce GTX 1070m, Killer AC Wlan, 75 Hz Full HD IPS Panel, G-Sync, Sound Blaster X 360, Texas Instuments Burr-Brown Audio, 500 GB M.2 SSD.
    Speicher System: Qnap TVS-672XT, i3 8350k 4,0 Ghz, 32 GB Arbeitsspeicher, 4x Seagate IronWolf 10 TB, System: 512 GB PCIE NVME Intel 760p, 2x 1GB Lan, 1x 10 GB Lan, 2x 40 GB Thunderbolt 3, 2x USB Typ C, 3x USB, 1x HDMI 2.0 4K 60 Hz.
    Backup System: Qnap TS-431P,
    Alpine AL-212 1,7 Ghz, 1 GB Arbeitsspeicher, 2x Seagate IronWolf 10 TB, 2x 1GB Lan, 3x USB 3.0 Typ A.


  5. #4
    Oberleutnant zur See Avatar von HLuxx
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    Standard

    Hi

    Ich nutze zu Hause selber eine DS918+ und hatte davor schon einige andere Geräte, unter anderem auch ein Modell aus der Play Serie (DS216 Play).

    Ich kann dir nur empfehlen (min.) zur DS918+ zu greifen sofern es das Budget zulässt. Grund ist der, dass die Play Modelle auf ARM-CPUs setzen, wohingegen Modelle der Plus-Reihe, also hier das DS918+, eine Intel x86 CPU nutzen. Dadurch hast du nicht nur mehr Leistung, sondern kannst auch mehr Anwendungen nutzen, als wenn du auf Apps beschränkt bist, die die ARM Struktur unterstützen.

    Zu der Frage des Back-Up: Es würde sich doch schon fast anbieten dein altes Buffalo LS VL Pro an einem örtlichen getrennten Ort aufzustellen und es dann als Back-Up Ziel zu nutzen. Kleinen Raspberry Pi davor, darauf PiVPN installieren, auf dem neuen Synology NAS einen Back-Up Job dorthin einrichten und das war es. Mache ich genau so, nur das ich als Back-Up Ziel eine QNAP habe

    Allgemein noch der Hinweis, dass ich denke das ein Synology NAS genau das sein kann, was du hier zu suchen scheinst. Ich nutze meine DS918+ im Alltag als meine private Cloud. Drive ersetzt dabei DropBox/Google Drive, Photo Station sichert sämtliche Fotos und bereitet sie auf, die Note Station dient mir als Google Notizen Ersatz und Filme schaue ich mir in der Video Station an. Ein transkodieren der Filme ist in der Video Station im übrigen auch möglich und auch performanter als bei Plex. Mehrere Transkodierungen zur selben Zeit waren bisher bei mir kein Problem. Ist man also nicht fest auf Plex oder ähnliches fest eingeschossen, kann das durchaus ausreichend sein.

    Dank der so genannten "Quickconnect-ID" ist die Einrichtung insgesamt auch sehr simpel gehalten. Keine Port-Weiterleitungen oder ähnliches sind nötig, wenn man möchte, läuft alles "out-of-the-box" und kommt mit einem ansehnlichen und gutem Web-Interface daher. Es gibt davon auch eine Live-Demo, zu finden hier.
    Editing & Gaming:
    Intel i7 7700k / EKL K2 / EVGA GTX 1080 FTW2 iCX / Asus Strix Z270G / G.Skill TridentZ 16GB CL14 3200 MHz / SSD only / be quiet E9 480 Watt CM
    QNAP TS-231P / DS 216 Play (Lesertest) / DS 918+ / Asus Xonar U7 / Asus PB277Q

  6. #5
    Korvettenkapitän Avatar von Ceiber3
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    Standard

    Ich kann dir nur empfehlen (min.) zur DS918+ zu greifen sofern es das Budget zulässt. Grund ist der, dass die Play Modelle auf ARM-CPUs setzen, wohingegen Modelle der Plus-Reihe, also hier das DS918+, eine Intel x86 CPU nutzen. Dadurch hast du nicht nur mehr Leistung, sondern kannst auch mehr Anwendungen nutzen, als wenn du auf Apps beschränkt bist, die die ARM Struktur unterstützen.
    1. Falsch, die 418Play hat auch eine Intel CPU und keine ARM CPU.

    Filme schaue ich mir in der Video Station an. Ein transkodieren der Filme ist in der Video Station im übrigen auch möglich und auch performanter als bei Plex. Mehrere Transkodierungen zur selben Zeit waren bisher bei mir kein Problem. Ist man also nicht fest auf Plex oder ähnliches fest eingeschossen, kann das durchaus ausreichend sein.
    2. Falsch, die Videostation kann nicht alle Formate abspielen, sie hat Probleme mit .mkv und kann kein DTS/DL wiedergeben, beides kann zum Besipiel Plex oder Kodi,Emby kann das glaube auch.

    Dank der so genannten "Quickconnect-ID" ist die Einrichtung insgesamt auch sehr simpel gehalten. Keine Port-Weiterleitungen oder ähnliches sind nötig, wenn man möchte, läuft alles "out-of-the-box" und kommt mit einem ansehnlichen und gutem Web-Interface daher.
    Das stimmt, genau das selbe hat auch Qnap und heist da *Cloudlink*. Also kein aleinstellungsmerkmal.
    Geändert von Ceiber3 (08.10.19 um 15:50 Uhr)
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    Tut mir leid, da hat Ceiber3 natürlich recht mit der CPU. Bisher waren die Play Modelle immer ARM basiert - gut das es, zumindest teilweise, nicht mehr so ist. Die DS218 Play setzt beispielsweise mit einem Realtek RTD1296 weiterhin auf ARM. Darum hatte ich fälschlicherweise angenommen, dass das 4-Bay Schwestermodell ebenso ARM nutzen würde.

    Zum Thema Videowiedergabe: Ich habe nicht gesagt, dass die Videostation alle Formate könnte. Bitte genau lesen! Ich sagte nur, dass man beim Einsatz der Video Station beispielsweise 4K Dateien transkodieren kann. Siehe dazu die Synology Übersichtsseite. Nutzt man hingegen Plex auf der Synology, kann man nur maximal 1080p Dateien transkodieren, wenn man der Übersichtstabelle glauben darf (Voraussetzung: Im Besitz eines Plex Pass).

    Das MKV Dateien nicht laufen sollen wäre mir neu. Zum einen besagt die Übersichtsseite anderes, zum anderen dürften gut 80% meiner Dateien MKV sein. Die liefen bis dato ohne Probleme. DTS kann die Video Station ab Haus leider tatsächlich nicht, man möchte wohl die Lizenzgebühren sparen. FFMPEG leistet allerdings ganz gute Abhilfe. Aber klar, möchte man eine 100% Lösung, mit nativem Support, kann Video Station das nicht bieten. Dafür gibt es dann ja u.a. Plex.



    Für mich, als jemand der nur ab und an einen Film/Serie schaut reicht die Video Station vollends aus. Sie erfüllt das, was ich gerne möchte: Sie bewahrt mir wichtige Filme und Serien auf und stellt sie mir in einem ansehnlichem Interface zur Verfügung. Für einen Film- und Serienjunkie mag dies nicht ausreichen, okay. Mir - und vermutlich den meisten gewöhnlichen Anwendern - jedoch schon.
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