Ergebnis 1 bis 17 von 17
  1. #1
    KnucklesHwLx
    Guest

    Standard Neues NAS/HomeServer mit ESXi, ZFS, Plex, OwnCloud, MS Spielwiese, Linux Spielwiese

    Hallo liebe hwLUXX-Community,

    ich war hier schon öfters unterwegs und habe immer mit Spannung Guides wie zum HP MicroServer verfolgt. Nun steht bei mir ein geplanter Wechsel meiner Home-Media-Infrastruktur ins Haus und hätte noch ein paar Fragen dazu.

    Zuerst einmal ein momentaner Überblick über meine Infrastruktur:
    Aktuell habe ich ein Dlink DNS-320 als zentralen Datenspeicher zur Ablage von Dokumenten, Musik, Bilder, Videos, etc. dieser umfasst aktuell 2x1TB im JBOD-Verbund. Die enthaltenen Platten sind jedoch nun schon einige Jahre alt. Das ist auch der Grund für eine Neuauflage des ganzen Systems. Vorrangig wird das System als Datengrab für meine zwei Raspberry Pis genutzt, auf denen XBMC-Distributionen laufen. Zugegriffen wird auf das NAS aktuell über SMB. Hätte ich auf NFS konfigurieren sollen, ich weiß, aber zu dem Zeitpunkt wusste ich es nicht besser und es läuft aktuell auch so. ;-)

    Nun mein Plan:
    Da neben Musik und Videos, dessen Verlust im Schadensfall zwar ärgerlich aber nicht entscheidend wäre, inzwischen auch viele Dokumente und Backups von diversen Geräten auf dem NAS gelandet sind, ist ein JBOD-Verbund ohne Backup-Platten nicht unbedingt vorteilhaft. Daher wollte ich das ganze jetzt durch ein größeres NAS, bzw. einen HomeServer ablösen. Ich hatte als Grundsystem ESXi im Blick, da ich auch noch weitere Systeme darauf laufen lassen wollte. Primär hatte ich an ein FreeNAS gedacht, da ich gerne ein RaidZ mit 3 oder ein RaidZ2 mit 4 Platten einrichten würde. Zusätzlich dazu eine SSD für die VMDKs. Das FreeNAS soll dann den Storage per NFS als Storage an die VMs und ins Netzwerk geben. Weiterhin wollte ich OwnCloud und Plex laufen lassen, womit ich mich jedoch noch nicht ausreichend auseinander gesetzt habe. Außerdem habe ich als Student Zugriff auf MSDNAA, sprich MS-Serverlösungen. Daher wollte ich mal ein bisschen mit Active Directory und Exchange rumspielen. Letztlich kommt noch ein Debian oder so hinzu als weiter Spielwiese. Die beiden Spielwiesen haben aber keine Priorität in meinen Augen. Hier mal eine grobe Übersicht über die angedachte Hardware:

    HP ProLiant MicroServer Gen8
    - Intel Pentium G1610T (2.3 Ghz, 4c)
    - 8GB DDR3
    - 16GB USB-Stick für ESXi
    - 64GB SSD für VMDKs
    - 3x 2TB für RaidZ
    - 1x 2TB extern als Backup für Dokumente, Bilder, Backups

    Meine Fragen sind nun folgende:
    - Reicht die angedachte HW performancemäßig überhaupt für die oben stehenden Aufgaben? Paritätenberechnung im RaidZ und Konvertierung für Streaming ist ja nun schon ein wenig CPU- und RAM-lastig. Sind die CPU und der RAM dafür bereits ausreichend?
    - Wie ich oben schon geschrieben habe, habe ich mich noch nicht tiefergehend mit OpenCloud und Plex beschäftigt. Hat einer von euch schon Erfahrung damit sammeln können?
    - Wichtig bei Plex ist für mich auf jeden Fall eine schöne und einfache Oberfläche für die RPis. Soweit ich weiß läuft das ja über DLNA. Damit war ich von meinen Fernsehern bisher enttäuscht worden, weil das ganze eher wie eine Ordnerstruktur daher kam und wenig mit einem Mediacenter a la XBMC zu tun hatte. Wichtig ist mir da vor allem die Anzeige Metadaten wie Cover und Beschreibungen für meine Musik- und Videosamlung. Am meisten an der jetzigen Lösung stört mich halt das die beiden RPis autark laufen und es eigentlich keine zentrale Verwaltungsinstanz gibt, die die Daten sammelt und weiterreicht.
    - OpenCloud klingt ja eigentlich schon zu schön um wahr zu sein. Funktioniert das echt so gut, einfach und sauber wie Dropbox? (Mal von eventuellen Server- und Internetkonnektivitätsproblemen abgesehen).

    Viele Grüße
    Knuckles
    Geändert von KnucklesHwLx (27.11.13 um 10:37 Uhr)

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  3. #2
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    Standard

    ... mal meine 2cents

    - die CPU (der HP) kann kein vt-d...Du bist damit bei ESXi beim durchreichen der Platten an FreeNAS auf RDM beschränkt...mMn kann ein Windows Host mit Hyper-V sowas komfortabler als ESXi.
    Ob aber unter Hyper-V das FreeNAS überhaupt (gut) läuft weiss ich nicht.
    - mit 8GB bist Du knapp unterwegs...vor allem, wenn Du fürs Storage ZFS verwenden willst.
    - 64GB für den datastore sind wenig, wenn Du auch snapshots anlegen willst.

    ...evtl macht es Sinn drüber nachzudenken, die StorageVM zu "sparen".
    - Windoof Host mit Hyper-V für die virtuellen Spielereien
    - Drivepool fürs Storage und snapraid fürs offline-Parity (für Mediendaten voll OK)

  4. #3
    KnucklesHwLx
    Guest

    Standard

    Ah stimmt, auf VT-d habe ich jetzt nicht geachtet. Guten Einwand ;-)
    Prinzipiell kann man beim HP MicroServer G8 ja die CPU tauschen. Mit einem Xeon E3-1220v2 sollte dem Vorhaben dann ja nichts mehr entgegenstehen. Kann ja was den Ram angeht im ersten Schritt mit 1x8GB loslegen und dann nachrüsten, falls es wirklich zu knapp wird.
    SSD hab ich mal verdoppelt, aber ließen sich die Snapshots nicht prinzipiell auch auslagern? Aktueller Stand:

    HP ProLiant MicroServer Gen8
    - Intel Xeon E3-1220v2 (3.1 Ghz, 4c)
    - 1x8GB DDR3 nachrüsten möglich
    - 16GB USB-Stick für ESXi
    - 128GB SSD für VMDKs
    - 3x 2TB für RaidZ
    - 1x 2TB extern als Backup für Dokumente, Bilder, Backups

  5. #4
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    Standard

    ...also bei MicroServer G8 gibts mMn keinen Xeon...meinst Du den 310e?...das wäre ne gute Möglichkeit, ja.
    Zum durchreichen brauchst Du noch nen HBA/controller...der on-board geht mMn nicht dafür.

    Du kannst auf der Storage-VM ein datastore via NFS exportieren und auf dem ESXi via NFS wieder einbinden und da latuernich ganze VMs drauf fahren....siehe napp-it all-in-one: napp-it // webbased ZFS NAS/SAN appliance for OmniOS, OpenIndiana and Solaris downloads
    Ob man die snapshots getrennt von den vmdks verteilen kann weiss ich nicht.

  6. #5
    KnucklesHwLx
    Guest

    Standard

    OotB hast du Recht, aber der HP MS G8 hat ne ganz normale Intel-Platine drin, sodass du einfach einen Xeon mit Sockel 1155 einsetzen kannst. Beispiele finden sich dafür schon zu Hauf. Hier mal eins: Installed Xeon E3-1230V2 in Gen8 HP Microserver | b3n.org
    Wäre natürlich auch eine Möglichkeit anstatt der SSD nur einen USB-Stick für das FreeNAS dranzuhängen und für die anderen VMDKs dann auf den NFS-Pool zuzugreifen. Wäre auch die kostengünstigere Alternative

    Was meinst du denn mit 310e? Google konnte mir dazu nicht weiterhelfen. Der Onboard SATA-Controller sollte das doch eigentlich tun oder nicht? Hatte zumindest in den Beiträgen die ich gelesen hatte nicht gesehen, das die sich noch einen weiteren Controller zugelegt haben für die Platten...
    Geändert von KnucklesHwLx (27.11.13 um 12:56 Uhr)

  7. #6
    Oberleutnant zur See
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    ML310e Gen8 gibt es hier auch einen Beitrag zu dem HP Server (Ist günstiger als der Microserver und hat schon einen Xeon und kann sogar 32GB Speicher

    Wenn man per VT-D einen SATA Controller durchreicht an die VM steht er halt dem ESXI nicht mehr zur Verfügung und wo willst du dann die Storage VM anlegen ? *zwinker*
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  8. #7
    KnucklesHwLx
    Guest

    Standard

    Ja den ML310e hatte ich gerade aus Zufall hier im Forum gefunden ^^ Hätte mal gleich hier nachsehen sollen, anstatt bei Google.
    Das mit dem SATA-Controller klingt logisch, davon ist aber der USB-Controller doch nicht betroffen, dann kann ich das FreeNAS doch auf einen zweiten USB-Stick installieren. Ich könnte mir allerdings vorstellen, das das performancemäßig nicht so geil ist wobei das meiste vom FreeNAS nach dem Start doch im RAM laufen dürfte oder?

  9. #8
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    ..der on-board controller tut es für den ESXi datastore, ja.
    Aber Du willst doch die "dicken" Platen an FreeNAS geben.
    Entweder als RawDeviceMapping (RDM) oder an einem eigenen Controller (vmdirectpath).
    Für letzteres brauchst Du vt-d...für RDM nicht.

  10. #9
    KnucklesHwLx
    Guest

    Standard

    Ja klar. Das hab ich verstanden, aber es klingt so als ob der Controller selbst auch VT-d beherrschen muss. Das reicht doch eigentlich wenn das die CPU kann oder liege ich da falsch?

  11. #10
    Oberleutnant zur See
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    CPU und Chipsatz des Mainboard müssen VT-d können wäre aber mit Xeon und dem Board möglich.

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  12. #11
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    Mit dem Microserver machst du sicher nichts falsch. Ich habe seit neustem auch einen den ich mit einem Xeon E3-1265v2 bestückt habe. Klick

  13. #12
    KnucklesHwLx
    Guest

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    Nice Blog. Ich habe mir gerade mal deine Topologie angeschaut. Kommt meinem Vorhaben, bzw. meinem jetzigen Aufbau schon sehr nahe, wenn man mal von den VLANs und den site2site-VPNS absieht. Synology DSM kannte ich bis dato auch nicht, ist vom Prinzip her ja genau das gleiche wie OwnCloud und der C-200 von Popcorn Hour übernimmt ja die Funktion meines RPi. Ich bin nur vglw. low-budget-mäßig unterwegs

    Ich kann aber auch nur einzelne Ports des HBA-Controllers per VT-d durchreichen richtig? Dann würde ich halt eine Platte für die VMDKs einhängen. Ob das jetzt ne SSD werden muss oder notfalls eine meiner jetzigen Platten dafür hinhalten kann muss ich mir dann nochmal überlegen. Ich muss dann mal mit meiner besseren Hälfte besprechen ob neben ihrem() Schreibtisch nun nur so eine kleine Kiste oder ein richtiger Tower hinkann. Würde aufgrund der Anschaffungskosten dann wohl doch eher den ML310e bevorzugen, obwohl ich den MicroServer eigentlich deutlich cooler finde

  14. #13
    Oberleutnant zur See
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    Man kann nur ganze Controller per VT-D durchreichen oder einzelne Platten per RDM.
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  15. #14
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    Standard

    ...vt-d Unterstützung brauchst Du in der CPU, im Chipsatz des Boards *und* im Bios des Boards.
    Der Controller braucht das direkt nicht...es gibt Netzwerkkarten die eine andere Form der Virtualisierung unterstützen, da kannst Du aus einer realen nStck virtuelle mit Hardwareunterstützung machen.
    Bei den Disk-Controllern gibt es sowas nicht, aber mMn gibt es da wohl auch einige, die sich einfach weigern...ich selbst nutze die IBM M1015 (crossflash zu IT mode für ZFS).

    Du musst immer ganze Controller durchreichen (alles was auf einer PCIe Addrese ist).
    Bei manchen AMD basierten Desktop Systemen mit 990FX Chipsatz kann man wohl die
    on-board Ports auch nur teilweise durchreichen (in Gruppen, zB 6 ports gehen in 1x4 + 1x2)...bei den
    Intel Server Chipsätzen habe ich das noch nicht gesehen...i.d.R. gehen die garnicht dafür.
    Geändert von hominidae (27.11.13 um 21:01 Uhr)

  16. #15
    KnucklesHwLx
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    Standard

    Hmm schade. Danke erstmal für die ausführlichen Antworten.

    Dann bleibt mir also nur der Weg über RDM (mit Performanceeinbußen?) oder einen weiteren Controller zu kaufen... Ich hab den IBM serveraid m1015 als zusätzlichen HBA gefunden, mit etwas Glück bekommt man den gebraucht bei eBay für <=100€, wäre noch vertretbar. Gibt es sonst günstigere Alternativen, vllt ein funktionierenden SATA-Controller aus dem Consumer-Markt an den lediglich die erste Platte für das NAS-VMDK draufkommt?

  17. #16
    Leutnant zur See Avatar von In0cenT
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    Kein Kommentar zum Server, da kennen sich die anderen Herren / Damen besser aus.

    Aber Plex wird nicht schön auf einen Raspi laufen, ein Roku 3 ist etwas das kleinste was ich dir empfehlen kann. Auch da musst du dich ein bisschen einschränken..
    Professioneller Profi PC Spieler! ©Huntyo

  18. #17
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    ...Alternativen zum M1015:

    - AOC-SASLP-MV8 - nur PCIex4 aber OK
    - AOC-SAS2LP-MV8 - PCIex8 - Achtung, neueste Ware muss evtl nochmal geflasht werden -> totally lost with install of AOC-SAS2LP-MV8
    - Dell Perc H310 (braucht auch cross-flash, analog M1015)
    - Fujitsu D2607 (braucht auch cross-flash, analog M1015)
    Geändert von hominidae (29.11.13 um 13:03 Uhr)

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