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  1. #7276
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Alternativ kann man auch per WinSCP auf den ESXi um da was zu kopieren oder sich da mal umzuschauen.
    Habe ich versucht, habe aber das Verzeichniss: $HOME/.ssh nicht gefunden
    Computer dienen uns zur Lösung von Problemen, die wir ohne sie nicht hätten

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  3. #7277
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Ja, über WinSCP denke ich auch gerade nach, weil auch noch das Skript auf den ESXi muss.
    Es müssen ja zwei Befehle ausgeführt werden (shutdown und poweroff), und der erste (shutdown) würde die aufrufende VM runterfahren. Das birgt ja vermutlich das Risiko, dass der zweite Befehl (also poweroff) gar nicht mehr ausgeführt wird. Deshalb habe ich bei mir ein kleines Skript auf dem ESXI, das beide zusammenfasst.
    Aber wenn das Skript nun auf Windows erstellt und per WinSCP kopiert wird, dann sind ja wiederum die Zeilenenden problematisch es sein denn er nutzt Notepadd++ o.ä. mit den richtigen Einstellungen - was fur ein Rattenschwanz

    Noch dazu habe ich ja kein nappit, was es zu einem teilweisen Blindflug macht.
    Aber versuchen wir mal weiter zu kommen

    @fiesta:
    Klappt der SSH-Login von napp-it nach ESXi nun ohne dass nach einem Passwort gefragt wird?

    Der nächste Schritt wäre dann das besagte Skript unter napp-it zu erstellen und auf den ESXi zu kopieren.

    nano shutdown+poweroff.sh
    Nun sollte sich der nano Texteditor öffnen (sofern unter napp-it vorhanden)
    Dort tippst du die Zeilen:
    #!/bin/sh
    /bin/shutdown.sh
    /bin/poweroff
    Sobald die drei Zeilenr in sind, kannst du mit CTRL+X speichern, mit Y und Return bestätigen und das File "shutdown+poweroff.sh" sollte vorhanden sein.
    Uberprüfen kannst du das per cat "shutdown+poweroff.sh"
    Ist das Skript erfolgreich angelegt und gespeichert worden, dann muss es noch zu ESXi kopiert werden:
    scp shutdown+poweroff.sh [email protected]<ip-des-esxi-servers>:/usr/bin/
    Hat auch das geklappt, dann musst du wieder per SSH auf ESXi einloggen, und dort das Skript ausführbar machen:
    chmod +x /usr/bin/shutdown+poweroff.sh
    Mit einem anschließenden
    ls -al /usr/bin/shutdown+poweroff.sh
    dessen Ausgabe du bitte hier postest, können wir sehen ob das Skript erfolgreich übertragen wurde, die richtige Größe hat und die Rechte richtig gesetzt wurden.

    Edit, zu vorher:
    Das mit dem $HOME war ein Fehler, der durch's copy paste von der Website kam.
    Aber du hast es doch hinbekommen oder? (Weil du meintest per cat den Schlüssel gesehen zu haben)
    Geändert von Elmario (12.05.19 um 18:00 Uhr)

  4. #7278
    gea
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    Zitat Zitat von fiesta26 Beitrag anzeigen
    Habe ich versucht, habe aber das Verzeichniss: $HOME/.ssh nicht gefunden
    $HOME ist das Heimatverzeichnis des Benutzers, bei root ist das /root

    Zwei Shell Befehle nacheinander sollten auch so direkt gehen (ohne Script)
    poweroff && shutdown
    Geändert von gea (12.05.19 um 17:55 Uhr)

  5. #7279
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Gut, wenn das ohne Skript geht, dann kannst du ihm ja nun erklären wie er den Job hinzufügt Ich konnte nämlich nix zum entsprechenden UI von napp-it finden (außer dass im Hauptmenü ziemlch weit rechts das Menü Jobs existiert)

    Edit:
    Ich habe gerade auf meinem ESXi entdeckt, dass VMWare offenbar den alten Shutdown für deprecated erklärt hat.
    Im Skript in /bin/shutdown.sh stehen nur noch wirkungslose Comments.
    Der Key sollte in /etc/ssh/keys-root/authorized_keys vorhanden sein, da ist er auch auf meinem ESXi mit dem es ja funktioniert.
    Also reicht einfach das /bin/poweroff, denn damit (und dem sinnlosen shutdown davor) macht's mein Server ja schon die ganze Zeit erfolgreich.
    Geändert von Elmario (12.05.19 um 18:13 Uhr)

  6. #7280
    gea
    gea ist offline
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    Shutdown Job in napp-it

    Einen "other Job" anlegen.
    Als Aktion den SSH shutdown Befehl eingeben (wird als Root gestartet). Eine Antwort des Aufrufs ignorieren.

    Den Job dann manuell oder zeitgesteuert starten.

  7. #7281
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    ssh [email protected]<esxi-ip> /usr/bin/poweroff
    muss das Command für den Job dann heißen.

  8. #7282
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Shutdown Job in napp-it

    Einen "other Job" anlegen.
    Als Aktion den SSH shutdown Befehl eingeben (wird als Root gestartet). Eine Antwort des Aufrufs ignorieren.

    Den Job dann manuell oder zeitgesteuert starten.
    Zitat Zitat von Elmario Beitrag anzeigen
    muss das Command für den Job dann heißen.
    Ok, habe ich so angelegt wie beschrieben. Hab den Job als manuell gesetzt und dann gestartet. Leider rührt sich bei ESXi nichts.

    Ich habe mal über Winscp die /etc/ssh/keys-root/authorized_keys gesucht und da ist mir aufgefallen das die Datei vom 26.03.2019...
    Heißt dass, das er den Public Key doch nicht übernommen hat?

    also das Log auf Napp-IT sagt:
    info: ssh [email protected] /usr/bin/poweroff: [email protected]: Permission denied (publickey,keyboard-interactive)
    Also wird er den PubliC Key nicht geschlugt haben???

    Habe jetzt mehrfach die id_rsa id_rsa.pub erzeugt und die .pub auf den ESXi übertragen. Ebenfalls über winscp den .pub in die authorized_keys mit notepad eingetragen. Aber immer fragt er nach einem Password bzw. wenn ich die Jonb aus Napp-It starte
    info: ssh [email protected] /usr/bin/poweroff: [email protected]: Permission denied (publickey,keyboard-interactive).
    Mhhh, da bin ich wieder ratlos
    Geändert von fiesta26 (12.05.19 um 21:23 Uhr)
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  9. #7283
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Was passiert denn, wenn du auf der Konsole über SSH auf nappi-it nur
    eingibst?
    Fragt er dann nach einem Passwort?
    Und hast du den ESXi mal neu gestartet?
    Und auf dem ESXi mal schauen:
    cat /etc/ssh/sshd_config
    ob das keyfile auch stimmt, also:
    AuthorizedKeysFile /etc/ssh/keys-%u/authorized_keys
    Eine weitere Möglichkeit wäre noch, dass napp-it über eine andere UID läuft, also nicht die Schlüssel aus root/ verwendet werden. Dazu kannst du mal schauen, welche anderen user in /home noch vorhanden sind.
    Geändert von Elmario (12.05.19 um 22:39 Uhr)

  10. #7284
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    Zitat Zitat von Elmario Beitrag anzeigen
    Was passiert denn, wenn du auf der Konsole über SSH auf nappi-it nur
    eingibst?
    Fragt er dann nach einem Passwort?
    Und hast du den ESXi mal neu gestartet?
    Und auf dem ESXi mal schauen:

    ob das keyfile auch stimmt, also:

    Eine weitere Möglichkeit wäre noch, dass napp-it über eine andere UID läuft, also nicht die Schlüssel aus root/ verwendet werden. Dazu kannst du mal schauen, welche anderen user in /home noch vorhanden sind.
    Ich bin jetzt soweit (wie auch immer ich es geschafft habe) das ich bei der Abfrage:
    nach der passphrase gefragt werde.
    Enter passphrase for key '/root/.ssh/id_rsa':
    Wie wird die jetzt automaitsch übernommen?
    Computer dienen uns zur Lösung von Problemen, die wir ohne sie nicht hätten

  11. #7285
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Wie es aussieht hast du beim Erstellen des Keys eine Passphrase vergeben. Das darf aber nicht sein, weil die Anmeldung ja sonst wieder nur interaktiv funktioniert.
    Du musst also ein neues Schlüsselpaar erstellen (kannst die beiden alten Löschen) und beim Erstellen mit ssh-keygen kein Passwort vergeben (einfach leer lassen und Return).
    Danach den neuen Pubkey wieder in authorized_keys eintragen und dann nochmal testen.
    Geändert von Elmario (13.05.19 um 12:19 Uhr)

  12. #7286
    Bootsmann Avatar von martingo
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    Du musst den private Key in einen private Key ohne Passphrase konvertieren.

  13. #7287
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    Zitat Zitat von Elmario Beitrag anzeigen
    Wie es aussieht hast du beim Erstellen des Keys eine Passphrase vergeben. Das darf aber nicht sein, weil die Anmeldung ja sonst wieder nur interaktiv funktioniert.
    Du musst also ein neues Schlüsselpaar erstellen (kannst die beiden alten Löschen) und beim Erstellen mit ssh-keygen kein Passwort vergeben (einfach leer lassen und Return).
    Danach den neuen Pubkey wieder in authorized_keys eintragen und dann nochmal testen.
    Zitat Zitat von martingo Beitrag anzeigen
    Du musst den private Key in einen private Key ohne Passphrase konvertieren.
    WOW - vielen Dank! Es klappt! Ich bin begeistert!
    Der Job über Napp-IT fährt jetzt den ESXi herunter - übrigens mit dem Shutdown befehl!!!
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  14. #7288
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Super

  15. #7289
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    Zitat Zitat von Elmario Beitrag anzeigen
    Super
    Dir nochmal vielen vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen und deine Geduld Elmario!
    Jetzt muss ich nur noch schauen ob das Bios des T20 ihn auch zu der gewünschten Zeit weckt
    Computer dienen uns zur Lösung von Problemen, die wir ohne sie nicht hätten

  16. #7290
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Gern geschehen.
    Na dann bis später im T20-Thread
    Bei meinem T20 mit Uralt-Bioas (glaube A04) funktioniert es jedenfalls.
    Da gibt's eine Menge Stoff zum Thema T20 und Bios.
    Geändert von Elmario (13.05.19 um 13:04 Uhr)

  17. #7291
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    Ok, da bleibt doch noch eine Frage, eben grade beim testen habe ich bemerkt das SSH nach dem reboot ja nicht mehr aktiviert ist. Damit bleibt der automatismus des herunterfahren und automatisch starten ja schon hängen? Wie aktiviere ssh den dauerhaft auf dem ESXi so das der shutdown dann auch automatisch laufen kann?
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  18. #7292
    Bootsmann Avatar von martingo
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    Das geht über die Webgui irgendwo, habe Grad keinen ESXi zum nachsehen da.

  19. #7293
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    Hab es glaube ich gefunden, unter Verwalten-Dienste TSM-SSH -Mit Host starten und beenden....
    Computer dienen uns zur Lösung von Problemen, die wir ohne sie nicht hätten

  20. #7294
    Gefreiter
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    hallo,
    kurze Frage:
    Gibt es eine Möglichkeit, das in vcenter ein host, der nicht imme reingeschalte tist, nicht auf rot (not responding) steht, also so eine Art "standby" Einstellung. besagter Host wird nur mehr gelegentlich eingeschaltet, um darauf zu replizieren, sonst habe ich ihn runtergefahren, aber die Fehlermeldungen in vcenter stören.
    ESXi1: ML310e gen8 v1 - esxi 6.0
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  21. #7295
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    Zitat Zitat von Tomate33 Beitrag anzeigen
    Gibt es eine Möglichkeit, das in vcenter ein host, der nicht imme reingeschalte tist, nicht auf rot (not responding) steht
    Tipp-Ex?

  22. #7296
    Oberstabsgefreiter
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    Zitat Zitat von Tomate33 Beitrag anzeigen
    hallo,
    kurze Frage:
    Gibt es eine Möglichkeit, das in vcenter ein host, der nicht imme reingeschalte tist, nicht auf rot (not responding) steht, also so eine Art "standby" Einstellung. besagter Host wird nur mehr gelegentlich eingeschaltet, um darauf zu replizieren, sonst habe ich ihn runtergefahren, aber die Fehlermeldungen in vcenter stören.


    Du kannst Meldungen Ereignisse in den Alarmdefinitionen deaktivieren.

  23. #7297
    Gefreiter
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    hallo,
    noch eine Frage.
    Ich bin gerade dabei, zwischen 2 esxi hosts (host1 esxi 6.0, host2 esxi 6.7) eine direkte 10gbit verbindung (sfp+ fibre) für vmotion einzurichten und habe Probleme. Dazu kommt, dass ich zwar in beiden Servern HP sfp+Karten aus der jeweiligen optional-parts-List ehabe, aber die Module, weil billig, von 10gtek sind (lt. Beschreibung hp kompatibel, aber die reden da von HP Curve oder wie der Switch heisst, was ja nicht bedeuten muss, dass sie auch für sfp+Pcie-Karten kompatibel sind).
    Also:
    Ich habe auf beiden Servern einen eigenen vSwitch eingerichtet mit vmKernel-Adapter, beide logischerweise im selben Subnetz und auch noch (obwohl eh überflüssig) vlan getaggt, kein gateway.. Wenn ich als TCP/IP-Stack vmotion wähle, dann geht kein vmkping über putty, der host kann dann nicht mal seine eigene vmkernel-Adapter pingen. Wenn ich als Stack Standard wähle und nur vmotion Hacken setze, dann gehen die pings, sowhl eigene ip als auch ip anderer host.
    auf vmk0, also der vmkernel-adapter, wo das management network läuft, habe ich vmotion dekativiert, da ist als aktiver Diesnt nur mehr Management angehackelt.
    Ich frage mich jetzt, warum der vmotion Stack nicht funktioniert, ich dachte, der ist genau dafür da. Und gibt es irgendeinen Unterschied, den Standard Stack zu nehmen und da nur vmotion anzuhackeln. Offenab rja, weil es ja mit vmotion Stack nicht geht.
    Bin für Hilfe dankbar.

    ps:
    ich sehe gerade, dass er mir bei beiden hosts slebstständig ein gateway für den kerneladapter einträgt, beim esxi 60. nimmt er 192.168.111.1 (ist ein 192.168.111er Netz), beim esxi 6.7 nimmt er 0.0.0.0. . Bei beiden lässt sich diese Einstellung weder löschen noch verändern? Hä???
    Geändert von Tomate33 (17.05.19 um 20:03 Uhr)
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  24. #7298
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Versuch es mal mit "vmkping"

    Mit dem vMotion Stack bist du in der Lage bspw. ne eigene Routingtabelle für vMotion zu nutzen, brauchst du in deinem Fall zwar nicht, aber es ist halt dann wichtig den Source Port beim Ping anzugeben, da sonst einfach der erste Kernelport genommen wird - und über diesen ist der Ziel vMotion Stack nicht erreichbar!


    Andererseits wäre halt die Frage, funktioniert vMotion? Weil einmal sauber eingerichtet und der Spaß funktioniert normalerweise auch.
    Das mit den GBICs ist natürlich blöd, hier solltest du ggf. prüfen in wie weit die Dinger überhaupt in den Karten funktionieren. Im Zweifel halt offline ohne ESXi Zeugs, wenn du dir nicht sicher bist, dass die Netzwerkstacks funktionieren.


    PS: der vMotion Stack ist wohl primär deswegen erfunden wurden, weil man eine separate Routinginstanz für vMotion erschaffen wollte, respektive brauchte, weil mit 6.0 sogenanntes Cross vCenter Migration einzug erhalten hat. Sprich du kannst jetzt live, während der Fahrt unter gewissen Voraussetzungen auch über Sites hinweg vMotion Vorgänge tätigen. Das geht sogar über (schnelle) WAN Verbindungen hinweg.
    Wie sinnvoll das ist, muss jeder für sich entscheiden - mMn bringt mir die Livemigration nur bedingt was, wenn am Ziel dann die Guest-NIC Config nicht mehr passt, weil am Ziel am anderen Standort sozusagen das Network wahlweise gar nicht oder vllt ganz anders konfiguriert ist/wurde. Dann kann ich gleich offline migrieren -> was vor 6.0 schon ging. Und auch über Routinggrenzen hinweg (ohne vMotion Stack)
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  25. #7299
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    habs jetzt rasugefunden. der "normale" vmkping geht nicht, man muss es so machen:
    vmkping -I vmk1 -S vmotion x.x.x.x (x ist die ip des vmotion interfaces des anderen hosts)
    so antwortet der ping.
    muss man auch wissen, hier der link, wo das erklärt wird:
    vMotion vmkping pio.nz

    mache gerade ein vmotion zum test. Es geht mit der 10gb Vebrindung zwar schneller, aber nicht so schnell wie erwartet. Was mich auch wundert: Als Test habe ich die apc pcns (power chute network shutdown va) genommen. Eingeschaltet zeigt es mir eine Inkompatibilität an. Ist die vm ausgeschaltet geht es. Vcenter lässt sich eingeschaltet auch nicht migrieren (ausgeschaltet habe ich logischerweise nicht getestet, weil das geht ja nicht). Bin, was 10gb und vmotion angeht, noch relativ unbewandert.

    update:
    habe jetzt ein bisschen gegooglet und glaube zu verstehen, was da bei mir los ist. kann mir einer die folgenden Ausführungen bestätigen, damit ich weiss, dass ich das richtig verstehe:

    Situation:
    3 hosts: host1 ml310e gen8, host2 ml350 gen6, host3 ml110 gen10.
    vcenter va war auf host2 (computerresourcen und lokaler datastore). live migration (vmotion) von host 2 auf host 3 (ressorcen und datastore) funktionierte.
    Problem:
    vcenter va live migration von host3 auf host2 oder host1 geht nicht.
    (mögliche) Ursache:
    vcenter läuft auf host3, der die neueste cpu hat. Die vorherige Migration von host2 (ältere cpu) auf host 3 (neuere cpu) geht, umgekehrt aber nicht. auch live migration von host3 auf host1 wäre eine migration von neuerer cpu auf ältere cpu und geht demnach nicht. Soweit ich das rausgelesen habe, tritt das Problem nur auf, wenn die vm (in dem fall vcenter) auf dem neuen host einmal neu gestartet wurde. (Das wäre bei mir der fall). Hätte sie keinen Neustart nach der Migration, dann könnte ich sie auch wieder zurück verschieben. Wenn die Theorie so stimmt, frage ich mich aber, warum ich die pcns va von host1 (ältere cpu) nicht auf host 3 (neuere cpu) live migrien kann, das müsste ja gehen. ich bekomme aber folgende Fehlermeldung:
    Die virtuelle Maschine benötigt Hardwarefunktionen, die auf dem Zielhost nicht unterstützt werden oder deaktiviert sind:
    """""""""""""* Allgemeine Inkompatibilitäten
    "
    Verwenden Sie, falls möglich, einen Cluster mit aktivierter Enhanced vMotion Compatibility (EVC); weitere Informationen hierzu finden Sie im KB-Artikel 1003212.

    CPUID-Details: Inkompatibilität auf Ebene 0x1 Register 'ecx'.
    Host-Bits: 0110:0010:1101:1000:0011:0010:0000:0011
    Erforderlich: x1xx:xx1x:10x1:1xx0:xx1x:xx1x:x0xx:xx11



    (mögliche) Lösung:
    1. Möglichkeit: VM runterfahren und cold migration machen. Geht nur nicht, wenn man vcenter selbst migrieren will, bzw ich weiss nicht, wie es gehen soll, bei allen anderen vm`s geht es natürlich.
    2. Möglichkeit: vcenter va auf einen shared storage verschieben, auf den beide hosts zugreifen können. Dann vcenter runterfahren, aus dem inventory des alten hosts entfernen, dem inventory des neuen hosts zuteilen und starten.
    3. Möglichkeit: dieses evc einstellen (keine Ahnung, was da zu tun ist), dass alle hosts das gleiche "cpu"-level haben. Wenn ich das richtig verstehe, würde das aber bedeuten, dass alle hosts mit der "cpu-power" des schwächsten hosts des clusters laufen, also quasi der kleinste gemeinsame Nenner. Auch nicht gerade ideal.

    Habe ich das soweit richtig verstanden?
    Ich würde ja Option 2 (shared storage) wählen), aber leider habe ich meien TVS-1282, auf der der shared storage per iscsi angebunden laufen sollte, wegen einem Defekt innerhalb der Widerrufsfrist zurück gesendet und warte noch darauf, dass ich mein geld wieder bekomme, um eine neue zu kaufen. Das heisst, ich müsste die vcenter runterfahren, auf den lokalen PC runterladen, und von dirt auf den neuen host wieder rauf. Is tmir zu umständlich, da es ja nur um testen/lernen geht. Da warte ich lieber, bis ich den shared storage wieder einrichten kann.
    Würde mich sehr freuen,w nn ihr was zu meinen Ausführungen sagen könntet, ob ich das alles richtig verstehe,
    Geändert von Tomate33 (18.05.19 um 14:40 Uhr)
    ESXi1: ML310e gen8 v1 - esxi 6.0
    ESXI2: ML350 Gen6- esxi 6.0
    ESXI3: ML110 Gen10 . esxi 6.7
    vcenter 6.7
    Nas1: TS-253a
    Nas2 TVS-1282

  26. #7300
    Kapitän zur See Avatar von Elmario
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    Du könntest mal einen Test machen und vorher-nacher vergleichen um sicher zu gehen, dass du nicht zu viel erwartest.


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