Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1
    Obergefreiter
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    Standard Eigener NAS Server

    Hi

    möchte mir gerne einen eigenen NAS Server mit Free NAS aufbauen

    NAS Basic 3.0 mit passiv gekühltem Apollo Lake 4-Kern Prozessor - Technikaffe.de

    Er sollte aber leistungstechnisch auf dem Niveau von Qnap TS 253a sein, d. h. die Lese- und Schreiberaten sollten ähnlich sein, besser natürlich immer :-)

    Meine Frage, entspricht der obige Link schon einer perfekten Empfehlung bzgl. Leistung und wenig Stromverbrauch, weil Prozessormäßig ist da ein Celeron drin?

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  3. #2
    Super Moderator
    Mr. Alzheimer

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    Standard

    Wohl eher weniger Profianwendung. *moved*

  4. #3
    Oberleutnant zur See
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    Apollo Lake = Intel Atom. Also kein Celeron auf Basis der Core-Plattform.

    Fürs Verteilen von ein paar Musik- oder Videodateien reicht das Ding. Für ernsthaftes Arbeiten/Archivieren eher nicht (Board nutzt keinen ECC-Speicher, zuwenig ausbaubar).
    Geändert von Trambahner (18.11.17 um 22:39 Uhr)

  5. #4
    Obergefreiter
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    was für ein Board und Prozessor empfiehlst du dann?

  6. #5
    Admiral
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    Welches Budget und welche Anforderungen hast Du denn?

    NAS Expert 2.0 - Kaby Lake mit ECC-Ram, 6x SATA und M.2 Slot wäre mal mindestens eine Nummer größer. Meim aktueller Heimserver besteht aus:

    Supermicro X10SDV-TLN4F retail (MBD-X10SDV-TLN4F-O)
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    Intel Optane Memory 16GB, M.2 (MEMPEK1W016GAXT)
    Crucial DIMM Kit 32GB, DDR4-2400, CL17, ECC (CT4K8G4WFS824A)

    Entscheidende Anforderungen waren für mich:
    1.) ECC RAM
    2.) 10GBASE-T (das Board hat zwei solche Ports)
    3.) Kompakt und Gehäuse mit Staubfiltern (Katzen im Haus)
    4.) Eine gewissen CPU Performance
    5.) Keine übermäßige Leistungsaufnahme
    6.) Mindestens 8 3.5" HDDs unterbringen zu können und dazu möglichst zusätzlich noch eine schnelle PCIe SSD, die Optane ist hier erstmal ein Platzhalter.

    Das Supermicro A2SDI-H-TF retail (MBD-A2SDI-H-TF-O) wäre heute vermutlich meine Wahl geworden.
    Je mehr ich in Foren lese, umso mehr stelle ich fest: Geist addiert sich nicht, Dummheit schon!

    "Früher benutzte man im Diskurs sogenannte Argumente, heute wird man im Internet mit Scheiße beworfen, beschimpft, bedroht" Dieter Nuhr (Nuhr im Ersten vom 2. Mai 2019 ab 6:00)

  7. #6
    Oberleutnant zur See
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    Zitat Zitat von doctorultra Beitrag anzeigen
    was für ein Board und Prozessor empfiehlst du dann?
    Als erstes: muss es denn wirklich ITX sein? ITX ist sehr "schnuckelig", kann aber je nach Anspruch schnell limitierend werden. Insbesondere die entsprechenden tauglichen Gehäuse sind eher rar gesäät.
    Und man kommt relativ schnell auf den Geschmack "was da alles geht", wenn man sich ernsthaft einarbeitet.

    Wichtig: man muss sich Gedanken über den Budgetrahmen machen. Wenn ITX kein "muss" ist und Du relativ preiswert einsteigen willst: schau Dir als Basis mal den Dell T30 an. Da bekommst Du viel Hardware für überschaubares Geld.

  8. #7
    Leutnant zur See
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    ITX ist einerseits interessant, weil es kompakte Gehäuse ermöglicht. Auf der anderen Seite limitiert es dich echt krass nach einer Zeit.
    Wenn du dir 100% sicher bist, dass du nie mehr als 1 PCIe brauchst, nimm es. Aber wenn du jemand bist der mal rumbastelt oder was ausprobiert, lieber ein mATX. Wie Trambahner schon sagte.
    Gibt auch kleine mATX Gehäuse wie z.B. Fractal Core 1000.

    Ich kann auch den Blick in eBay empfehlen, dort findet man oft Server aus der ~IvyBridge-Ära für unter 200€. So hab ich mal einen Fujitsu Primergy mit E3-1220v2 gesehen knapp 185€.

  9. #8
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    Zitat Zitat von Holt Beitrag anzeigen
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    Das Supermicro A2SDI-H-TF retail (MBD-A2SDI-H-TF-O) wäre heute vermutlich meine Wahl geworden.
    Ok, das NAS Expert 2.0 hört sich gut an, aber mit 34 Watt im Idle recht hoch, ich bräuchte eigentlich nur maximal 4 Platten, kann man da nicht auch.

    Würde der Stromverbrauch mit Mini-Box PicoPSU-90 Geizhals Deutschland nicht rasant nach unten gehen oder ist 90Watt zu schwach?

  10. #9
    Leutnant zur See
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    Alternativ zur PicoPSU kannst du auch ein Cooler Master V550 nehmen: Cooler Master V-Series V550 550W ATX 2.31 Preisvergleich Geizhals Deutschland
    ebenfalls sehr effizient.

    Ob 90W reicht, kommt drauf an wieviele Festplatten du hast. Weil beim Start ja alle Platten hochfahren, die nehmen dann pro Stück so 20W auf. Lieber ein großes PicoPSU mit 150W nehmen, bissi Reserve schadet nicht.

  11. #10
    Flottillenadmiral Avatar von -INU-
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    "warum soll ich mich um ein Problem kümmern, da wird bestimmt bald irgendjemand irgendwas erfinden"

  12. #11
    Leutnant zur See
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    Ja stimmt. Manche ITX Gehäuse wollen SFX Netzteile. Muss man überlegen. In ein Chenbro SR30169 passt es noch rein, da nur 140mm Länge.

    dafür sollte das V550 etwas langlebiger sein, da gekühlt und allgemein "echtes" Netzteil.

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