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  1. #1876
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    koegs: Das ist nicht mehr aktuell. Habe meine GoFlex Home hier mit Debian laufen, und konnte nach etwas getweake und Hilfe von Jeff Doozans Forum vom USB Stick booten und die SATA Platte mit voller Geschwindigkeit als Datenplatte nutzen.

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  3. #1877
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    @Droids:

    Kriegst du noch zusammen wie du das genau gemacht hast? Würde die gerne die GoFlex Net mit SATA nutzen, habs damals aber nicht hingekriegt.

  4. #1878
    Moderator Avatar von Janero
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    @koegs steht eigentlich alles bei jeff im forum

  5. #1879
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    koegs: Hier einfach mal der Thread, mit dem ich (fly) das zum Laufen bekommen hatte: Debian on GoFlex Home
    Wichtig ist auf jeden Fall: Vorher virtuelle serial connection (netconsole) zum laufen bekommen, rescue-image auf nen stick laden (https://www.dropbox.com/sh/nwt2kbvet...escue-tarballs) und dann mal das rootfs aus diesem tarball: Pogoplug: NSA320quickstart.tar.gz auf nen anderen stick ziehen; dieser sollte dann als debian mit relativ aktuellem kernel inkl. SATA support laufen.
    Auch beachten musst du, dass wenn du von usbstick bootest, du noch was konfigurieren musst wenn bei dem Boot die SATA Platte(n) schon verbunden sind, siehe auch in dem o.g. Thread.

  6. #1880
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    Zitat Zitat von morph027 Beitrag anzeigen
    Ich mach das mit der GoFlex net und hab meine Platte einfach via USB angeschlossen....das schafft die problemlos...
    da lass ich aber schon einiges an perfomance liegen. da bin ich am überlegen die goflex home 2tb zu kaufen und dann mit 1gbit hab ich da mehr leistung. aja hab da was gelesen, dass der ntfs linux treiber eventuell ein flaschenhals ist. gibts da auch andere wiki´s als mikrocontroller.net die vl aktueller sind?

  7. #1881
    Moderator Avatar von Janero
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    die frage sit wofür du NTFS brauchst?

  8. #1882
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    ah ok, also mit ext4 hab ich dann kein problem?

  9. #1883
    Vizeadmiral Avatar von herrhannes
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    Zumindest hast du dann einen Flaschenhals eliminiert.

  10. #1884
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    So...gestern kam mein RasPi an...mal sehen
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  11. #1885
    Kapitänleutnant Avatar von -->Andy<--
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    Für den heißen Sommer ein Cooling Pad http://im.bilderkiste.org/4134547481846/WP_20120820.jpg
    Geändert von -->Andy<-- (20.08.12 um 17:00 Uhr)

  12. #1886
    Moderator Avatar von Janero
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    ^^ die cpu ist aber auf der überseite

  13. #1887
    Kapitänleutnant Avatar von -->Andy<--
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    Stimmt aber die Unterseite ist sehr warm.

  14. #1888
    Oberbootsmann Avatar von Acipenser
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    Hi Leute,

    habe momenten folgenden Kernel drauf:

    Linux dockstar 2.6.33 #2 PREEMPT Tue Mar 2 14:27:17 MST 2010 armv5tel

    und wollte mal nachfragen, ob es nötig wäre ein Upgrade durchzuführen. Läuft Squeeze darauf?

    Und gibt es irgendwo ne Anleitung, wie ich das am Besten bewerkstellige?

    Gruß
    Ebay oder Ebay?!

  15. #1889
    Matrose
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    Hallo erstmal, habe schon ein wenig länger mitgelesen, brauche nun aber mal echte Hilfe:

    Ich habe auch eine Dockstar auf der bis jetzt Debian Lenny lief. Wollte die Dockstar dann neuaufsetzen und habe meinen USB Stick nochmal neu partioniert mit gparted und habe dann mit dem Script von Run Linux on your Dockstar, GoFlex, or Pogoplug NAS mir Squeeze installiert. Das Skript lief durch und dann wollte die Dockstar aber akut Debian nicht booten, es endet damit das die LED der Dockstar durchgehend grün leuchtet. Dann habe ich den Stick nochmal mit fdisk partitioniert und habe es nochmal mit Squeeze probiert. Wieder leuchtet die LED durchgehend grün. Dann habe ich nochmal Debian Lenny installiert, geht leider auch nicht. LED wieder durchgehend grün. Habe dann nochmal zwei andere USB Sticks probiert, geht leider auch nicht.

    Kann mir jemand sagen, wie ich herausfinden kann, was bei mir schief läuft? Sonst ging die LED immer nach dem Booten aus. Das er nicht bootet schließe ich dadrauf, dass ich mit nicht per SSH verbinden kann und nichtmal die Datei dmesg im Ordner /var/log erstellt wird. Durch die Kontroll-LED des USB Sticks kann ich auch ablesen, dass kein Schreibzugriff stattfindet. Kann es sein, dass es an uboot oder wie die Komponente heißt, liegt? Für eure Hilfe wäre ich dankbar.
    Geändert von ElementusCool (22.09.12 um 01:59 Uhr)

  16. #1890
    Stabsgefreiter Avatar von lochman
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    Also nach der LED zu urteilen sollte deine Dockstar gebootet haben. Hast du damals als du das erste mal die dockstar "konfiguriert" hast auch uboot "Auswurf" per NetConsole verfügbar gemacht? Wenn ja kannst du einfach beim Boot zugucken und evtl den Fehler ausfindig machen.

    Was mir aber evtl noch einfältt ist: Du hast ja den Stick neu formatiert bzw. partitioniert. Damit ist das Label deiner Bootpartition bzw. deines root-fs wohl nicht mehr das was die Dockstar sucht bzw erwartet um davon booten zu können.

    Bennen mal das Partitionslabel der Partition wo dein Debian drauf ist auf "rootfs" (natürlich ohne " ). Geht mit GParted. Und boote danach mal wieder von der Dockstar.

    Btw. solltest du auch vorher mal gucken ob die Dockstar vom Router überhaupt ein DHCP Lease erhalten hat. Würde auch noch bei der Fehlersuche helfen!

  17. #1891
    Matrose
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    Vielen Dank für deine Antwort. Ja, ich habe die Lösung des Rätsels gefunden, in der FritzBox war eine feste IP für die MAC Adresse der Dockstar zugeordnet, was der Dockstar beim ersten Booten wohl nicht passt. Habe die Einstellung rausgenommen und siehe da, Dockstar hat gebootet, in der FritzBox die Regel wieder reingemacht, Dockstar neu gebootet und es geht. *Mega Glücklich* :P

  18. #1892
    Oberbootsmann Avatar von Acipenser
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    Zitat Zitat von Acipenser Beitrag anzeigen
    Hi Leute,

    habe momenten folgenden Kernel drauf:

    Linux dockstar 2.6.33 #2 PREEMPT Tue Mar 2 14:27:17 MST 2010 armv5tel

    und wollte mal nachfragen, ob es nötig wäre ein Upgrade durchzuführen. Läuft Squeeze darauf?

    Und gibt es irgendwo ne Anleitung, wie ich das am Besten bewerkstellige?

    Gruß
    Ok, jetzt bräuchte ich wirklich einen aktuelleren Kernel, da ich eine 3 TB HDD anschließen möchte.
    Diese habe ich mit GPT angelegt, also bräuchte ich in diesem aktuelleren Kernel den Support dafür.
    Wäre sehr dankbar, wenn mir da jemand einen Denkanstoß geben könnte.
    Ebay oder Ebay?!

  19. #1893
    Stabsgefreiter Avatar von lochman
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  20. #1894
    Matrose
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    Da ich bisher die FritzBox 7390 mit anghängter HD als NAS nutze, und die beim lesen und schreiben auf sagenhafte 3MB/s kommt, bin ich jetzt auf der suche nach einer günstigen Alternative. Ich wollte mir aber jetzt die 190 Seiten sparen und direkt fragen was Ihr empfehlen würdet. Meine Wünsche wären

    - Energiesparend
    - Verwendung existierender 2.5 u. 3.5 Zoll Platten
    - Anschluss an den 7390 Router

    Danke schonmal

    Gruss
    Michael
    Geändert von migoel (23.09.12 um 12:02 Uhr)

  21. #1895
    Oberbootsmann Avatar von Acipenser
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    Zitat Zitat von lochman Beitrag anzeigen
    Danke für den Link!
    Hab jetzt ein uBoot-Upgrade durchgeführt, doch scheinbar hat er jetzt Probleme den alten Kernel zu booten.
    Das selbe Problem hatte anscheinend auch jemand anderes, was aus den Kommentaren auf dessen Seite hervorgeht.
    Die betroffene Person habe dann "mit der chroot Umgebung aus dem nand rescue System den USB-Stick auf den 3.3.3 Kernel aktualisiert".
    Wie komme ich denn da ran? Brauche ich nun so ein serielles Kabel oder kann ich den Stick auch an den PC hängen und mit LiveCD das irgendwie regeln?

    Edit:
    Bräuchte ich dann so ein Kabel zum Verbinden?
    Klick
    Geändert von Acipenser (23.09.12 um 13:23 Uhr)
    Ebay oder Ebay?!

  22. #1896
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    hat hier eiglt mal wehr die GoFlex Net im Idle und unter Last, aber ohne HDDs vermessen?
    kann die eigentlich S3 oder zumindest sheduled shutdown/boot?

  23. #1897
    Stabsgefreiter Avatar von lochman
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    Zitat Zitat von Acipenser Beitrag anzeigen
    Danke für den Link!
    Hab jetzt ein uBoot-Upgrade durchgeführt, doch scheinbar hat er jetzt Probleme den alten Kernel zu booten.
    Das selbe Problem hatte anscheinend auch jemand anderes, was aus den Kommentaren auf dessen Seite hervorgeht.
    Die betroffene Person habe dann "mit der chroot Umgebung aus dem nand rescue System den USB-Stick auf den 3.3.3 Kernel aktualisiert".
    Wie komme ich denn da ran? Brauche ich nun so ein serielles Kabel oder kann ich den Stick auch an den PC hängen und mit LiveCD das irgendwie regeln?

    Edit:
    Bräuchte ich dann so ein Kabel zum Verbinden?
    Klick
    Moin! Also wenn du über netcat den Uboot unterbrechen kannst dann kannst du auch commands ausfüren.. chroot kannst du auch einfach in einer Linux Live Umgebung machen. Du musst halt den Stick als deine "Systemplatte" in das Livesystem einbinden...

    Auf Seiner seite hat er auch kurz das chroot erklärt!
    Dockstar: Does not boot with self-compiled Kernel? | developer.shyd.de.



    Zitat Zitat von Xer0 Beitrag anzeigen
    hat hier eiglt mal wehr die GoFlex Net im Idle und unter Last, aber ohne HDDs vermessen?
    kann die eigentlich S3 oder zumindest sheduled shutdown/boot?
    Ich habe zwar eine GoFlex Net hier mit Archlinux und einer 640GB 2,4" HDD laufen die in den standby/sleep modus nach 15 minuten inaktivität geschaltet wird. Jedoch habe ich dies noch nicht bzgl des Energiebedarfs bzw. Verbrauchs gemessen. müsste mir mal so n messgerät mal ausleihen von nem Kumpel...
    Würde mich mal auch interessieren.

    Also shutdown scheduled per cron geht natürlich ohne Probleme.. Nur das einschalten wird dann wieder etwas schwieriger. WOL unterstützt es nicht. So müsste man evtl eine Zeitschalt-Steckdose dann halt so programmieren dass es zu einer bestimmten Zeit an geht oder aber man könnte Fernsteuerbare Steckdosen für das Einschalten benutzen oder ein (mit MagicPackets steuerbares) RelaisBoard... Also möglichkeiten gibt es einige... Nur WOL geht halt nicht...

  24. #1898
    Vizeadmiral Avatar von celemine1Gig
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    Zitat Zitat von lochman Beitrag anzeigen
    Moin! Also wenn du über netcat den Uboot unterbrechen kannst dann kannst du auch commands ausfüren.. chroot kannst du auch einfach in einer Linux Live Umgebung machen. Du musst halt den Stick als deine "Systemplatte" in das Livesystem einbinden...

    Auf Seiner seite hat er auch kurz das chroot erklärt!
    Dockstar: Does not boot with self-compiled Kernel? | developer.shyd.de.
    Wrong! So einfach geht das nicht. Schlicht und ergreifend, weil man für chroot die selbe Architektur braucht. Das heißt, dass ein Chroot von einer Live CD/DVD (X86 oder X64) in ein ARM-System nicht klappt.
    Könnte aber mit Hilfe von "qemu-user-static" funktionieren, siehe hier:
    Howto: Create Debian rootfs image for your GoFlex/Dockstar via debootstrap on a Ubuntu/Debian PC

    Zitat Zitat von lochman Beitrag anzeigen
    Ich habe zwar eine GoFlex Net hier mit Archlinux und einer 640GB 2,4" HDD laufen die in den standby/sleep modus nach 15 minuten inaktivität geschaltet wird. Jedoch habe ich dies noch nicht bzgl des Energiebedarfs bzw. Verbrauchs gemessen. müsste mir mal so n messgerät mal ausleihen von nem Kumpel...
    Würde mich mal auch interessieren.

    Also shutdown scheduled per cron geht natürlich ohne Probleme.. Nur das einschalten wird dann wieder etwas schwieriger. WOL unterstützt es nicht. So müsste man evtl eine Zeitschalt-Steckdose dann halt so programmieren dass es zu einer bestimmten Zeit an geht oder aber man könnte Fernsteuerbare Steckdosen für das Einschalten benutzen oder ein (mit MagicPackets steuerbares) RelaisBoard... Also möglichkeiten gibt es einige... Nur WOL geht halt nicht...
    Bist du dir wirklich sicher, dass die Goflex in den Standby geht und nicht nur die Festplatten?
    Wenn ich mich recht entsinne, dann unterstützt die Goflex-Hardware nämlich keine Standby-Modi, wie Suspend, Hibernate etc. .
    Mit Platten im Standby und getrenntem Ethernet braucht meine Goflex-Net jedenfalls noch ca 3,5W .
    Geändert von celemine1Gig (24.09.12 um 08:57 Uhr)

  25. #1899
    Stabsgefreiter Avatar von lochman
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    Bzgl des chroots könnte er ja auch eine VM aufsetzen. Nur weiß ich nicht ob die gängig erhältlichen VM Softwares die "Dockstar"-ARM Architektur unterstützen.
    Das von mir oben verlinkte kann er hernehmen um ein Kernel einfach wieder aufzuspielen. Mich würde mal interessieren ob du Acipenser denn in das Rescue System bzw. in das PogoPlug System der Dockstar kommst.


    Bzgl "Standby" meinte auch die Festplatte und nicht die GoFlex. Die GoFlex unterstützt ja weder Standby noch WOL .
    Bin dabei mich nach einer per USB Schaltbaren Stromsteckerleiste umzuschauen. Es gibt da eine von GemBird die man auch an der Dockstar bzw. über Debian und konsorten steuern kann ( Feedback: Gembird SIS-PMS | mute's Blog ). Somit kann ich meine Dockstar für das Schalten von all meinen Stromabnehmern die an der Leiste stecken hernehmen und somit abends auch die Goflex und meinen RaspberryPi komplett vom Stromnetz abschalten und morgens bzw. bei bedarf wieder hochfahren lassen. Das wäre glaube ich die optimalste Lösung. evtl. dann noch eine Zeitschaltuhr für die Dockstar benutzen damit auch die Dockstar vom Strom getrennt ist.
    Geändert von lochman (24.09.12 um 10:12 Uhr)

  26. #1900
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    Da musst du aber auch genau gucken, was die Leiste und die Zeitschaltuhr selbst verbraucht
    Die billigen ZSU gerade fressen manchmal um die 3W womit da nix signifikantes eingespart wäre :/

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