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GDC: Kaum ein Spieler spielt ein Videospiel komplett bis zum Ende

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gdc 2014Im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco, auf der auch Intel einen kleinen Ausblick auf seine kommenden Prozessoren gab, sind die beiden Spieleentwickler Tom Abernathy (Riot Games) und Richard Rouse III (Microsoft Game Studios) zu einem interessanten Ergebnis gekommen: Die meisten Videospieler bekommen meist den Abspann eines Spieles nie zu Gesicht. Die Handlung spiele eine nur untergeordnete Rolle.

Das wollen die beiden Entwickler über mehrere Studien herausgefunden haben. Darin sollten Spieler die Handlung ihres Lieblingsspiels, ihrer Lieblingsserie und ihres Lieblingsfilms noch einmal nacherzählen. Während zu Serien und Filmen deutlich ausführlichere und detailreichere Ausführungen gemacht werden konnten, konnte sich ein Großteil der Spieler nicht wirklich an die Geschichte seines Lieblingsspiels erinnern. Die Antworten seien deutlich kürzer und lückenhafter ausgefallen. Eine bedeutendere Rolle unter den Spielern spielen hingegen die Charaktere. Die beiden Entwickler erklären die Studienergebnisse damit, dass Spieler ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf das Spielgeschehen und damit auf das Gameplay legen würden und vielmehr als bloßer Zuschauer agieren würden. Die Handlung in Spielen sei damit nicht wirklich wichtig, wenn sich ohnehin nicht jeder Spieler daran erinnert dürfte. Spieleschmieden sollten sich lieber auf ein gutes Gameplay konzentrierten und weniger auf die Handlung, resümieren die beiden Diskutanten.

In der Regel spielt nur jeder dritte Spieler ein Spiel bis zum Ende durch. Während „Borderlands 2“ exakt von 30 Prozent der Spieler durchgespielt worden sei, haben „The Elder Scrolls V: Skyrim“ und „The Walking Dead: Season 1, Episode 5“ mit 32 bzw. 39 Prozent nur einen unwesentlich höheren Anteil. Immerhin fast jeder zweite Spieler hat „Poartal“, „Batman: Arkham City“ und „Bioshock: Infinite“ bis zum Ende gespielt. Den größten Anteil der Durchspieler genießt mit 66 Prozent „The Walking Dead: Season 1, Episode 1“. Die Zahlen sollen aus dem Steam-Netzwerk stammen.

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Kommentare (36)

#27
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Registriert seit: 18.03.2014

Matrose
Beiträge: 18
Ich habe nur wenige Spiele wegen der Story durchgespielt. Dazu gehöhren z.B. die ganzen Mass Effect Teile wobei der 3. Teil für mich das Beste war. Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich an Legion denke, wie er sich opfert. Wobei ich das Gameplay eher langweilig fand.

Der Grund warum ich die meisten Spiele durchgespielt habe ist, weil man es musste. Z.B. bei den meisten FF Teilen fängt das Spiel erst nachdem man die Hauptstory durchgespielt hat erst so richtig an.

Dann gibt es relativ viele Spiel die man durchspielen muss um bestimmte Dinge freizuschalten.

Insgesammt würde ich dem Knaben aber zustimmen, für mich ist das Gameplay wichtiger wie eine gute Story, aber...das eine muss das andere ja nicht ausschließen, oder?
#28
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Registriert seit: 27.03.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 7594
Zitat t1kezZ;21996246
Zu Far Cry 3, Story war zwar Mau aber das Game-Design hat einfach Spaß gemacht. FC3 war für mich eins der wenigen Spiele, welches mich bis zum Aspann unterhalten hat. Vor allem hat Vaaz ja wohl die Story lange am Leben gehalten. Neben Joker aus Batman Arkham Asylum der beste Bösewicht den es je in einem Videospiel gab.

Zu Batman Arkham Asylum, ein grandioses Spiel. Mir hat die Möglichkeit stealthen zu können viel Spaß gemacht und es war auch nicht viel zu einfach gestaltet. Dazu ist der Joker in Arkham Asylum ein wirklich brilliant verrückter Bösewicht. Die Story hat alle passagen glaubwürdig zusammen gehalten.

Zu L.A. Noire, die Story hat mich dermaßen gefesselt. Super Atmo, Super Charaktere und eine wirklich gute Story mit einem gewagten Ende. Das einzige war halt, dass du außer der Story nicht wirkich viel anderes machen konntes in dem Open World game. Trotzdem hat die Story meines erachtens nicht an Fahrt verloren, sondern eher noch aufgenommen gegen Ende.

Ansonsten würde ich deine Anforderung auch als ziemlich Hoch einstufen. Du willst ein Spiel welches in jeder Hinsicht ausnahmslos Perfekt ist. Viel Spaß bei der Suche.


So hoch sind meine Anforderungen eigentlich nicht, ich erwarte nur wenig Längen und ein gutes Gesamtergebnis, dabei muss kein Bereich "hervorragend" sein, aber in nur einem bereich überaus zu punkten und alle anderen zu vernachlässigen, oder Charaktere/Dialoge/Story dermaßen schlecht zu transportieren, dass ich mir nur an den Kopf fasse bringt mich leider dazu abzubrechen. Ich bin nicht mehr in dem Alter, wo ich wegen der Ausgaben stur ein Spiel zu Ende Spiele, selbst wenn es mir nicht gefällt.

L.A. Noire fand ich auch überragend gut, aber die Gameplaymechanik hat sich bereits ab 1/4 dermaßen abgenutzt, dass ich die Nase voll hatte. Die Aufschlüsselung der Geschichte habe ich nachträglich einfach "gelesen" und nicht mehr erspielt, da ich endlos genervt war. Weniger ein Problem hatte ich hingegen mit The Walking Dead, da es keine Längen gab und die Spielmechanik auch nicht so tat, als wenn sie etwas besonderes sei. Bin auch an den anderen Titeln der Spielschmiede interessiert, hoffe jedoch, dass am Ende nicht alle Spiele 100% identisch sind und Neues zu bieten haben, bis auf Grafik/Story.

Bei Far Cry 3 stören mich die selben Mechaniken wie bei Assasins Creed, Ubisoft hat ein Patentrezept für all seine Games, sie sind alle austauschbar und nahezu identisch, es steht lediglich etwas anderes drauf. Da kann der Bösewicht noch so gut synchronisiert sein, der geht mir am Hintern vorbei. Alan Wake konnte mich dahingehend deutlich besser unterhalten, da Bösewicht und Spielwelt/Gameplaymechanik gut zusammengeführt wurden und nicht durch unsinnige Dinge "aufgebläht" wurden.

Ein großes Problem habe ich mit Spielen, welche sich ernst nehmen bzw. so wirken sollen, mich jedoch am Verstand der Entwickler/Storyteller und letztendlich der Spieler/Käufer selbst zweifeln lassen, da sie es kaufen weil es nichts anderes gibt, oder so etwas tatsächlich mögen. Ein gutes Beispiel ist da z.B. Binary Domain. Das Spiel war extrem simpel, die Story vorhersehbar und wenig originell, aber die Charaktere waren charmant/ehrlich und das Spiel hat sich selbst auf den Arm genommen und wurde auch so präsentiert. Ich hatte meinen kurzweiligen Spaß damit und fühlte mich nicht veräppelt, aber wäre das Spiel doppelt so lang gewesen, hätte ich auch dort irgendwann die Füße gestreckt.

Zitat Tzk;21996310
Diese Einstellung spart einem ziemlich viel Geld... Ich sehe das genauso und informiere mich genau über einen Titel.
Darum ist das letzte Spiel, das ich gekauft habe auch Portal 2 gewesen.
Geniale Story, abwechslungsreiches Gameplay (durch die Rätsel) und ein schöner Endgegner.

Die üblichen Verdächtigen (CoD, MoH, BF, NfS) gucke ich mir mittlerweile nichtmal mehr an. Den drölften Abklatsch von irgendwas mit Achievements und dem ganzen Müll braucht echt keiner...
Da spiele ich lieber mal ne Runde CoD1 oder BF1942 und eventuell noch Need for Speed 4 oder Porsche ;)


So schaut es aus, von Call of Duty habe ich lediglich 1 Titel gespielt, ich weiß nicht mal welches, da es so viele davon gibt, irgendwas mit Modern Warfare, welchen kann ich nicht sagen.

Vielleicht wäre Naissance etwas für dich? Das habe ich vor einigen Wochen gespielt und war überaus entzückt. Mich hat der Trailer und die Spielwelt, wie auch die Atmosphäre dermaßen fasziniert, dass ich es mir direkt gekauft habe, habe den Kauf nie bereut. Es beinhaltet nicht wirklich eine Geschichte, es gibt nicht ein mal Texturen, es lebt ausschließlich durch die Atmosphäre, die arg wenigen Rätseleinlagen und der Spielwelt. Und da ich einen Faible für merkwürdigen Strukturen habe und gerne entdecke, war es für mich das perfekte Spiel zum Abtauchen und eine willkommene Abwechslung.

Mal als Indikator dafür, welche Titel z.B. auf meiner Liste stehen, da sie irgendwie "interessant" sind.

- Routine
- The Forrest
- Ether One
- The Vanishing of Ethan Carter
- Darkwood
- The Walking Dead Seasons 2
- The Wolf among us
- Child of Light
- Star Citizen

Gibt noch andere, schlagt mich nicht, kann mir nicht alles merken. Watch Dogs, Murdered Souls Supect, Hellraid, Dying Light, Dragon Age Innq.&Co interessieren mich "eigentlich" auch, aber ehrlich gesagt erwarte ich da nichts was mich umhauen wird. Watch Dogs sieht nach Assasins Creed aus, Dying Light wirkt wie eine große Spielwiese mit austauschbar langweiliger Story und lahmen Hol&Bringaufgaben, Hellraid wird sicherlich ein 08/15 Kurz RPG Ausflug und Dragon Age wirkt wie ein Mix aus bekannten funktionierenden Rezepten, um auf Nummer sicher zu gehen.

Zuletzt konnte mich Outlast ganz gut unterhalten, aber auch das Spiel konnte mich nicht ganz überzeugen, zumindest hat es gereicht mich in 3-4H durch das Spiel zu bringen.

PS Meine große Hoffnung ist das Oculus Rift etwas mehr Leben in das Spieldesign bringt oder zumindest die Immersion so stark steigern kann, dass ich auch bei Spielen, wo ich mich mit meinem Geschmack und der Erwartungshaltung geirrt habe, mit Optik&Immersion darüber hinweghilft ein Spiel, welches mich nicht zu überzeugen weiß, bis zum Ende tragen könnte und das ich mich nicht all zu schnell daran satt gesehen habe
#29
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Registriert seit: 25.03.2007
Heidelberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2612
Ich kann ehrlich gesagt mit den meisten Rollenspielen nichts anfangen. Aber nicht, weil mich dieser Spieltyp nicht reizt. Ich bin ein großer Fan von z.B. Fallout 3 und Knights of the Old Republic.
In den meisten Rollenspielen gehts dann aber eher um irgendwelche Zauberer oder irgendwelche Phantasiewesen. Damit kann ich irgendwie nichts anfangen. Klar Science Fiction ist auch pure Fantasie, aber sie hält sich zu einem gewissen Grad an den Realismus oder zeigt, wie es in der Zukunft hätte sein können.

Aber eine gute Story allein reicht mir persönlich nicht. Auch das Gameplay muss stimmen. So hat mir z.B. die Stalker Reihe unheimlich viel Spaß gemacht. Ich hab sie echt durchgesuchtet. Portal 1 und 2 sind auch genial, wobei gerade in Portal 2 die Charaktere echt super waren.

Aktuell ist es ja leider so, dass das Gameplay aber immer stumpfer wird und die Grafik immer besser. Darauf kann ich echt verzichten. Ich habe auch mit schlechter Grafik Spaß, wenn das Gameplay stimmt. Z.B. FTL, da habe ich letztens z.B. diese Mod entdeckt, mit der man einen Borgkubus oder auch einen romulanischen Warbird spielen kann :D. Einfach geil!
In Mass Effect 3 fand ich das z.B. grauenhaft. Das Gameplay war unterirdisch! Ich hab es nur wegen der Story gezockt und nachdem sich herausgestellt hatte, dass die auch nicht wirklich toll ist, geriet es bei mir schnell in Vergessenheit. Die DLCs habe ich alle nicht probiert, weil ich echt kein Bock mehr auf das stumpfe Gameplay habe.
#30
Registriert seit: 13.02.2006
Koblenz
Flottillenadmiral
Beiträge: 5779
Zitat Terra123;21996586


Vielleicht wäre Naissance etwas für dich?


Ich fühle mich grade durchschaut :D
Das gefällt mir tatsächlich, der Trailer sieht verdammt gut aus!

Ohne jetzt deinen gesamten Post zu zerpflücken:
Ich stimme dir zu :)

@Phonix
Rollenspiele sind oft auf ein bestimmtes Klientel zugeschnitten, darum auch gerne mal in der Mythen und Drachenwelt angesiedelt.
Auf Anhieb fällt mir aber auch kein Spiel ein das z.B. ein Sci-Fi Setting hat.

Mit stumpfem Gameplay und geiler Grafik hast du leider Recht. Ich habe mich ausgeklinkt als die Achievements und irgendwelche Boni/Scores angefangen haben den ganzen Bildschirm zu bevölkern.
Mittlerweile blinkt und blitzt es ja wie auf der Kirmes im HUD, grade auf Konsolen ist das ja echt schlimm.

Da lobe ich mir das HL2 und Portal Interface. Nix als Ammo, Schild und Health (bei Portal nichtmal das), das wars.
Mehr braucht man doch echt nicht, oder? ;)
#31
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10405
1. Studien sind immer nur eine Interpretation irgendwelche Umfragen etc. Also kann man dieser Information soviel glauben schenken wie einer Horoskop.

2. Ich persönlich spiele immer dann ein Spiel nicht zuende, wenn sich Muster oder Aktionen ständig wiederholen.
Wenn ich in jedem Level oder alle paar Minuten stupide die gleichen Aktionen durchführe, dann wirds öde.
#32
Registriert seit: 14.12.2006
Schweiz
Oberbootsmann
Beiträge: 935
Hahaha die Studie ist doch nen Witz (also die Interpretation der Umfrage)...
schon klar spielt kaum einer ein Spiel ganz zu ende respektive kann sich an die Geschichte/Handlung erinnern WENN:
1. Da kaum gescheite Handlung/Geschichte vorhanden ist
2. Das Gameplay elend repetitiv ist
3. Einschlägiges, einseitiges Ende der Geschichte/Handlung auf das es sich eh nicht lohnt hin zu arbeiten. Enttäuscht nur. Kann man sich lieber etwas zusammenfantasieren.

Also ... wenn sich die Spieleentwickler dieser Studie annehmen und NOCH MEHR in diese (meiner Meinung nach) falsche Richtung entwickeln, na dann danke.

Für die meisten Genres wäre es wichtig, non-lineare Geschichten mit vielen Ausgängen zu haben (ich glaube the Witcher 3 sollte in diese Richtung gehen - gut so). Spiele, in denen man entweder gar keine Handlung hat oder nur Akteur wie in einem Film ist, also nur richtig klicken muss damit der Film weiter geht (z.B. BF4 Singleplayer)... das ist öde.
#33
Registriert seit: 04.03.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 190
lol, wenn diese Studie stimmt, dann tanze ich mal wieder aus der Reihe. Ich habe JEDES meiner Spiele mit definiertem Ende auch bis zu selbigem durchgezockt, egal als wie langweilig sich die Story bis dahin entpuppt hatte. Ohne das Ende eines Spiels gesehen zu haben wäre das Zocken für mich nur Zeitverschwendung, das ist wie eine halbfertige Brücke. Um in dem Bild zu bleiben, selbst wenn die Brücke wackelig ist (also die Story scheisse) bin ich immerhin auf der anderen Seite bevor sie zusammenbricht (wenn ich das Spiel durchspiele). Alles andere macht für mich persönlich keinen Sinn.

Die meisten meiner Spiele habe ich aber sogar mehrfach bis zum Ende durchgezockt, die Story ist für mich ein sehr entscheidendes Merkmal, ich will eben nicht nur Zuschauer sein, ich will meinen "Film" sozusagen selbst spielen, die Charakter wenn möglich entwickeln und ihre Einflüsse auf die Geschichte genau verfolgen.

Keine Frage, ein gutes Gameplay ist auch nicht zu vernachlässigen. Aber wenn diese Studie dazu führt, daß in Zukunft noch weniger Fokus auf eine gute Story gelegt wird, dann werde ich mir wahrscheinlich ein neues Hobby suchen müssen. Ohne eine Story (oder zumindest einen guten Story Hintergrund) ist ein Spiel für mich relativ sinnlos. Ausnahmen sind evtl. noch Multiplayer Spiele, wo das zusammenspielen im Vordergrund steht, dort geht es auch mal ohne Story, sie sind dann aber auch nur mal für ein paar Runden zwischendurch für mich geeignet. Bei einem Single-Player Spiel ist Story für mich Pflicht.
#34
Registriert seit: 31.12.2006

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Poartal? Da ist wohl was zu viel ;)

Ich hoffe aber mal, dass die Studie jetzt nicht auf den Steam-Statistiken basiert. Zumindest früher war es so, dass wenn ausschließlich offline gespielt wurde, z. B. die Achievements (dort gibt es ja im Endeffekt überall auch eine fürs Durchspielen, die als Indikator dienen könnte) nicht übertragen wurden. Keine Ahnung, ob das inzwischen besser funktioniert. Wenn nicht, verfälscht ja alleine das schon die Statistik.

Ich brauch nicht mal eine allzu präsente Story, das Gameplay muss halt stimmen. Die Fallout-Spiele sind jetzt nicht unbedingt die storylastigsten Spiele. Aber schon alleine das "ach, nur noch mal das machen" - was dann immer mehr wird - treibt mich persönlich ziemlich voran.

Ich versuche fast alle Spiele durchzuspielen, aber bei der Flut an Spielen... Mal wieder fix ein Angebot bei Steam, bei dem man nicht widerstehen kann, aber keine Zeit findet es ausführlich zu spielen (weil es noch so viele andere sind); und halt wieder ein nicht durchgespielter Titel in der Bibliothek.
#35
Registriert seit: 11.06.2013

Obergefreiter
Beiträge: 122
Zitat av3nger;22001574
Ich versuche fast alle Spiele durchzuspielen, aber bei der Flut an Spielen... Mal wieder fix ein Angebot bei Steam, bei dem man nicht widerstehen kann, aber keine Zeit findet es ausführlich zu spielen (weil es noch so viele andere sind); und halt wieder ein nicht durchgespielter Titel in der Bibliothek.


mir gehts genauso, vorallem wenn man noch solche Spiele wie ein MMO(GW2) und Sandbox Games(Minecraft/SpaceEngineers) spielt
#36
Registriert seit: 21.03.2014

Matrose
Beiträge: 15
Also das letzte Spiel das ich durchgespielt hatte war Bioshock Infinit und das habe ich in einen Zug durchgespielt. Die Story war so gut und packend das ich nicht davon los kam, aber wenn so an andere spiele denke, die "genau so gut" sein sollen wie Bioshock, die dem Spiel auch stark ähneln, in Sachen Gameplay und Look wie wie Thief und Dishonored, aber trotzdem eine sehr schlechte Story haben, da verstehe ich den Hype nicht und ich stehe auch Leute nicht die sagen die Spiele sind sogar besser als Bioshock. Die spiele haben kein Herz finde ich und die Charakter bleiben auch einen nicht in Erinnerung, hey ich kenne immer noch alle Hauptcharakter aus Gothic Lee, Gorn, Lester, Diego, Xardas, Thorus, Milten und natürlich kenne ich noch ICH :P, Ich will wieder so ein Spiel spielen und kein 0815 Grafik Gedröhns
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