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Flickr nun mit kostenlosem 1 TB Speicherplatz

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FlickrYahoo! tritt anscheinend auf das Gaspedal. Der Konzern um Marissa Mayer bemüht sich in letzter Zeit sehr stark um ein gutes Licht. Nach der, unter den Usern umstrittenen, Akquise von Tumblr räumte der Konzern jetzt auch seinen sehr erfolgreichen Bilderdienst Flickr richtig um. Dem Nutzer steht nun 1 Terabyte an kostenlosem Online-Speicher zur Verfügung. Zudem wurde das Aussehen Flickrs ordentlich umgestaltet, sodass sich die Seite einem nun in einem freundlich-neuen Gewand präsentiert. Es wurde viel Text entfernt und der Platz für die Bilder ist deutlich angestiegen. Laut Marissa Mayer sei das neue Design nun „eindringlicher [und] […] ausdruckstärker.“ Zusätzlich zu den Umbauarbeiten am Angebot (Siehe Tumblr-Kauf) versucht die Konzernleitung nun auch in New York eine Art zweite Zentrale zu errichten. Dazu ziehen die sonst in der Stadt verteilten Büros von Yahoo! in das alte New York Times Gebäude nahe dem Times Square. Das Büro kann dann auch 200 weitere Beschäftigte aufnehmen.

 

 

Flickr Screenshot 600x322

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 17.05.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1668
Hab es mir heute mal angeschaut und es ist nun für mich persönlich die mit Abstand beste Seite um meine Fotos im Netz zu speichern.

Das neue Interface ist schlicht, modern und rückt die Fotos in den Vordergrund. Die iOS App ist ein Highlight, das ähnlich wie Instagram es ermöglicht Fotos mit verschiedenen Filtern zu versehen. Einzig schade ist, dass es noch keine offizielle iPad App gibt. Der Upload aus iPhoto heraus funktioniert absolut einwandfrei und ermöglichte es mir alle meine Fotos ohne großen Aufwand hochzuladen. 1 Tbyte Speicher ist natürlich Wahnsinn. Hoffentlich krachen die Yahoo Datacenter in ein paar Wochen zusammen :-)

Toller Job Yahoo. Frau Mayer scheint ja einiges zu bewegen.
#2
Registriert seit: 07.04.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 139
ist ja Wahnsinn
und die Telekom drosselt die Leitung :lol:
#3
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Registriert seit: 17.07.2009
Lauingen an der Donau
Flottillenadmiral
Beiträge: 5101
klasse!
#4
Registriert seit: 17.05.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1668
Zitat Aquahead;20638990
ist ja Wahnsinn
und die Telekom drosselt die Leitung :lol:


Jep daran sieht man wieder was für ein Innovationsstop die Telekom mit solchen Aktionen fördert. Der IT-Standort Deutschland ist durch solche Entscheidungen gefährdet.
#5
customavatars/avatar127530_1.gif
Registriert seit: 19.01.2010
NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1841
Ganz schön lahm die Seite.. Andrang?
#6
customavatars/avatar135109_1.gif
Registriert seit: 24.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1602
die backends scheinen offline zu sein lol

edit da kommt dann doch noch was.

GET http://www.flickr.com/ [HTTP/1.1 200 OK 47703ms] ist nicht wirklich nen geiler wert :lol:

und nur noch
GET http://www.flickr.com/ [HTTP/1.1 504 Gateway Timeout 5037ms]

scheint ja wirklich nen richtiger andrang zu sein mit dem die nicht gerechnet haben
#7
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Registriert seit: 14.06.2002
Universum
Vizeadmiral
Beiträge: 6559
Warum wird denn verschwiegen, daß man nun für den Pro-Account das doppelte bezahlen muß? Außerdem gefällt mir das neue Flickr überhaupt nicht, und vielen tausend Flickr-Usern ebensowenig.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/yahoo-baut-um-flickr-soll-wieder-grossartig-werden-a-900880.html
#8
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Registriert seit: 21.03.2005
Berlin
Rīgarider
Beiträge: 28633
Der Pro Account ist wirklich schlechter geworden. Aber immerhin sind Bestandskunden davon nicht betroffen und können auch noch zu den alten Konditionen den Account verlängern. Das finde ich gut.
#9
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1679
Zitat Dusauber;20641065
Außerdem gefällt mir das neue Flickr überhaupt nicht, und vielen tausend Flickr-Usern ebensowenig.

Es gibt aber auch Menschen, die die Änderungen sehr begrüßen. Zumindest stehen u.a. die Leute dahinter, die die #dearmarissamayer-Initiative ins Leben gerufen hatten:
Dear Marissa Mayer

Davon abgesehen würde ich mal gern wissen, was du am neuen Flickr nicht magst. War es denn vorher besser? Wie hätte man das deiner Meinung nach anders machen sollen?

Ich finde diesen ganzen "Protest" oder zumindest die Meinungsäußerungen etwas unverhältnismäßig. Ich bin selbst seit 2005 bei Flickr und habe den Dienst lange genutzt. Ich finde die Neuerungen ok. Sie sind nicht optimal, aber sie sind auch nicht scheiße. Man musste etwas tun und seien wir doch mal ehrlich: egal was Yahoo gemacht hätte, es hätte immer eine größere Gruppe gegeben, die es doof gefunden hätte. Ich kann schon irgendwo nachvollziehen, dass gewisse Änderungen bei manchen nicht gut ankommen. Aber was konkret hätte man dann anders machen sollen? Ich lese überall nur, dass jeder das Pro-Abo kündigt, aber niemand scheint in der Lage mal konkret anzusprechen, was eigentlich jetzt schlecht ist.

Ich hab mir mal die Mühe gemacht die FB-Kommentare durchzulesen und einige der Dinge die bemängelt werden sind alles Sachen, bei denen ich mich frage, ob die User noch was anderes gemacht haben, außer ihr Passwort einzugeben und sich dann wieder auszuloggen. Es gibt neue Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten. Vllt sollte man diese erst Mal begutachten, bevor man meckert. Andere Dinge sind natürlich nicht unbedingt als Verbesserung zu betrachten. Doch hier sollte man sich eventuell auch mal fragen, inwiefern Yahoo oder sonstein Unternehmen in irgendeiner Weise seiner Community verpflichtet ist.
Erstens wird niemand dazu gezwungen diesen oder ähnliche Dienste zu nutzen. Man wird auch nicht zu einem Abo gezwungen. Weder war das früher der Fall, noch ist es jetzt so. Man kann sich unter der Vielzahl diverser Foto-Communities einige aussuchen, die man nutzen möchte. Und wenn man so beliebt ist, dann werden Fans/Kritiker auch dort hin folgen. Und es gab und gibt auch noch immer Communities die mehr zu bieten haben als Flickr.
Zweitens kann niemand ernsthaft erwarten, dass jede individuelle Wunschvorstellung eines jeden Users irgendwie berücksichtigt wird. Ich wage auch zu bezweifeln, dass generell solche Änderungen ein System völlig unnutzbar machen. Manchmal muss oder sollte man sich vllt auch ein bisschen anpassen und etwas offener auf neue Dinge zugehen. Ausprobieren, ausgiebig testen. Wenn es dann immer noch ein unbefriedigendes Erlebnis ist, dann ist es an der Zeit weiter zu ziehen, anstatt das Alte zurück zu fordern oder sich darüber auslassen, wie blöd man das jetzt findet, dass andere Leute nicht das machen, was man von ihnen erwartet. Wie einfältig kann man denn eigentlich sein, dass man wie ein Kleinkind darauf pocht, die sollen doch bitte das machen, was man haben will?

Yahoo etc hat mMn niemandem gegenüber eine Verpflichtung, außer gegenüber dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern. Dass User immer wieder denken, man müsste sie wie Könige behandeln ist aus meiner Sicht völlig naiv. Wenn die Lieblingsjeans nicht mehr produziert wird, stellt man sich doch auch nicht vor den Firmensitz der Jeans-Marke und krakelt herum, was das denn soll mit der neuen Mode. Da geht man doch einfach zur Konkurrenz oder kommt einfach damit klar. Warum ist das im Internet immer so ein Drama? Niemand hindert jmd daran seinen Account zu löschen. Muss das dann immer so theatralisch herumposaunt werden? "Ich geh jetzt! Für immer! Das habt ihr nun davon!"
Klar - freie Meinungsäußerung und so. Aber wen juckts wirklich?

Es gibt ja keine Flickr-Steuer oder so. Das stört mich nämlich am meisten - diese Unverhältnismäßigkeit. Da gibts ein kostenloses Angebot. Man kann mehr Leistung erhalten durch ein Abo. Alles freiwillig, jederzeit kündbar. Zusätzlich gibts noch zig ähnliche Angebote, es besteht also kein Monopol auf solch einen Dienst. Jetzt wird was geändert, alle heulen rum. Wenn man jetzt mal die Reaktionen der dt. Flickr-Gemeinschaft vergleicht mit der dt. GEZ-Gemeinschaft, dann fällt eins auf: da, wo man gewzungen wird monatlich zu blechen, egal ob mans nutzt oder nicht - da ist es einem total egal. Aber da wo man einen freien Willen hat und man völlig selbstständig entscheiden kann, da ist das Trara um einiges größer.
Damit will ich sagen: ich wünschte, viele dieser Leute die bei solchen nichtigen Dingen immer mega rumheulen, würden mindestens so viel Energie in den Protest gegen hirnlose politische Entscheidungen investieren. Und sei es nur Netzpolitik. Denn das ist eigentlich ein viel dringenderes Problem - international.

Was mich zusätzlich irritiert: es gibt da wohl eine Menge Leute, die ganz konkrete Vorstellungen davon haben, wie so eine Community aussehen soll. Flickr hats vergeigt. Warum macht man nicht einfach selbst etwas, was den Vorstellungen entspricht? Wenn es gut ankommt, ist es doch ein mega Gewinn für alle. Zumal doch grade bei Flickr viele kreative Menschen unterwegs sein sollten. Wie schwierig kann es sein, mit einem Konzept einer solchen Plattform entsprechend Menschen zu organisieren, die das zsm mit einem umsetzen? Facebook und alles andere ist doch auch nicht über Nacht entstanden und die Idee war auch nicht in einem geheimen Buch versteckt. Da haben sich Menschen hingesetzt und sich überlegt, wie man gewisse Ideen realisieren kann. So ist doch letzten Endes auch Flickr damals entstanden. Und scheinbar gibt es ja Bedarf an einer Plattform, die besser als 500px, das neue Flickr, etc. sein soll.


Im Grunde kann ich persönlich dieser Entwicklung nur etwas Positives abgewinnen. Entweder das neue Flickr wird besser in den nächsten Monaten und dadurch wieder zu einem wichtigen Dienst. Oder es wird absolut grottig, was aber wiederum dazu führen wird, dass neue Dienste entstehen, weil man aufgrund der Unzufriedenheit der heutigen User eine neue Lösung suchen wird. Das ist doch quasi digitale "Evolution". Dinge, die nicht mehr gebraucht werden verkümmern, andere setzen sich durch, weil sie sich besser an den Wünschen der User anpassen.

Ich kann allen Heulsusen also einen Rat geben: weniger jammern und selber kreativ werden!
#10
customavatars/avatar87122_1.gif
Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1679
Hier mal ein recht interessanter Artikel, etwa ein Jahr alt. Es wird viel darüber geschrieben, was nach der Übernahme von Flickr durch Yahoo alles falsch gelaufen ist:

How Yahoo Killed Flickr and Lost the Internet

Unter Anbetracht dieser Geschichte, ist mir nicht ganz klar, wie man die aktuellen Entscheidungen so negativ sehen kann und wie man darüber hinaus die letzten Jahre besonders positiv hervor hebt. Flickr war als Startup eine geniale Sache. Mit dem Verkauf an Yahoo hat das Flickr Core Team dem eigenen Projekt quasi den Todesstoß versetzt. Sich jetzt hinzustellen und zu behaupten, es wäre alles so super gewesen in den letzten Jahren, zeugt mMn von einer sehr naiven und blinden Liebe zu einem Dienst, der schon längst nicht mehr das war, was er einst gewesen ist. Da war wohl bei vielen Fans die Wunschvorstellung präsenter als die Realität selbst.

Daher halte ich es für falsch, zu diesem Zeitpunkt wertend zu werden und Änderungen negativ zu beurteilen. Noch kann doch niemand beurteilen, ob das neue Flickr taugt oder nicht taugt. Ich hab in den letzten Tagen nochmal intensiv User-Kommentare gelesen - einfach weil ich schon seit 2004 Flickr benutze und trotz der Yahoo-Gängelung bis vor knapp einem Jahr relativ aktiv war und mich das alles interessiert. Viele Beiträge davon waren weder konstruktiv, noch realitätsnah. Mir scheint, als schreien ein paar wenige Leute auf und ein paar andere müssen mit der Herde mitlaufen und es gleichtun. Eigentlich ist das interessant und traurig zugleich - Sozialstudie und doch auch ein Beweis dafür, dass einige Menschen nicht unbedingt wert auf einen Dienst legen, sondern viel mehr nur ein Teil davon sein wollen, weil es cool ist zu einer bestimmten Community dazu zu gehören.

Das gleiche haben wir mit Twitter, mit Facebook, mit Google+, es war auch mit studivz so und mit zig anderen. Manche führen, andere folgen. Da scheint es einen Drang zu geben, bestimmten Menschen folgen zu müssen. Was die gut finden, findet man auch gut. Was die schlecht finden, findet man dann auch schlecht. Selbst wenn es sich widerspricht oder an der Realität vorbei schrammt - wir sind eins.

Ich möchte weder Flickr noch Yahoo in Schutz nehmen, aber auch nicht kritisieren. Ich denke am Ende ist jedes Unternehmen selbst dafür verantwortlich, welche Entscheidungen getroffen werden. Es ist schade um die kreativen Menschen, die besonders viel Energie in diese Projekte stecken und dort wohl auch einen Teil von sich selbst haben miteinfließen lassen. Aber das ist eine völlig andere Geschichte. Nur: so wie sich die Community verhält, frage ich mich, ob es wirklich jemals diese elitäre Fotografie-Hochburg war, wie man sich allerorts immer bezeichnet, oder ob es nicht einfach nur kleine Jungs und Mädels sind, die ihre kindliche Naivität und Basta-Haltung als Protest-Kultur verkaufen wollen. Es scheint nämlich, als könne eine große Gruppe sehr kreativer Menschen hauptsächlich nur Jammern und sich selbst inszenieren, anstatt etwas zu ändern.

Ich warte gespannt auf das bessere Flickr. Ich warte aber vermutlich vergeblich.
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