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Twitter startet eigenen Musikdienst

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Laut einem Eintrag im twitter-eigenem Blog startet Twitter heute seinen Musikdienst „Twitter #music“. Dieser Dienst zeigt einem an, welche Musik nun am meisten von den Twitternutzern gehört wird. Intern baut dieser Dienst Verbindungen zu iTunes, Spotify oder Rdio auf. Abonnenten des Spotify- oder Rdio Dienstes können sich in der App einloggen und dort dann die Titel komplett hören. Andernfalls bekommt man eine 60 sekündige Vorschau von iTunes geboten. Der Dienst wird zuerst in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland starten und nach und nach in anderen Ländern verfügbar sein. Wann Deutschland folgen wird, ist noch nicht bekannt.

Sobald der Nutzer nach einem Künstler sucht oder seine Musik in den Charts auswählt, wird er auf seine Twitterseite verlinkt und kann sich Titel von diesem anhören bzw. weitere Informationen erfahren. Wenn man nun erfahren möchte, was sonst so rund um den Globus gehört wird, kann man dann zu „#NowPlaying“ navigieren und erhält eine aufbereitete Ansicht.

Die App ist ab sofort für iOS verfügbar (bisher ausschließlich im US-Store) und wird im Laufe der nächsten Woche als Web-App bzw. in der nächsten Zeit als Android App veröffentlicht werden.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 11.10.2009
Franken
Bootsmann
Beiträge: 729
Wieder etwas, was man eigentlich nicht braucht - finde ich.

ich nutze nicht mal twitter..
#2
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Registriert seit: 15.11.2002
www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29102
500 Millionen andere Leute tun aber genau das ;)
#3
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Registriert seit: 14.10.2010
twitter.com/schneiderinho
Bootsmann
Beiträge: 661
Ich muss sagen dass es mir andersrum lieber gewesen wäre. Also wenn Spotify Twitter in dieser Form integriert hätte und ich dann über die Desktop Spotify App browsen, twittern und taggen könnte.

Verstehe außerdem nicht was Twitter damit überhaupt will. Also geschäftlich gesehen. Aber erstmal abwarten bis die Kinderkrankheiten ausgebessert sind und das ganze auch hier in Deutschland angekommen ist. Vielleicht kommen ja bis dahin noch einige sinnvolle Sachen dazu...
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