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Einbindung von Google Maps ab 2012 kostenpflichtig

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google100 Wer Karten von Google Maps bisher auf seiner Website einbinden wollte, konnte dies ohne jegliche Entstehung von Kosten tun. Dies soll sich nun ab 2012 ändern. Der Internet-Riese kündigte bereits im April an, dass man die Programmierschnittstellen (API) ab dem 1. Oktober kostenpflichtig machen werde. Dieser Termin hat sich nun jedoch auf Anfang des kommenden Jahr verschoben. Wie hoch die Kosten für die Nutzung von Googles Karten ausfallen, hängt von deren Typ ab. Demnach sind einfache Karten auch weiterhin kostenlos, sofern der Dienst nicht öfter als 25.000 mal pro Tag genutzt wird. Ist diese Marke überschritten, müssen Betreiber ab Anfang nächsten Jahres 4 US-Dollar pro 1000 weitere Einblendungen zahlen. Setzt man auf sogenannte "Styled-Maps", welche sich der Nutzer individuell anpassen kann, werden ab 2500 Abrufen ebenfalls 4 US-Dollar pro 1000 Einblendungen fällig. Ab 25.000 Abrufen erhöht sich die zu zahlende Summe auf 8 US-Dollar pro 1000 Einblendungen. Kommerzielle Websites mit hohem Traffic haben zudem die Möglichkeit auf eine Premium-Lizenz, welche mit 10.000 Dollar im Jahr zu Buche schlägt. Website-Betreiber, welche noch auf die zweite Version von Maps setzen, werden zukünftig ab 25.000 kostenlosen Abrufen ganze 10 US-Dollar pro 1000 Einblendungen bezahlen müssen.

Preise_Google_MapsAPI


Nichtkommerzielle Websites sind von den Änderungen nicht betroffen, sodass diese auch weiterhin kostenlosen Zugriff auf Googles Map-Dienst erhalten. Ob der Konzern plant, weitere, bisher kostenlose, Dienste mit Gebühren zu belegen, ist unklar.

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Kommentare (14)

#5
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Bayern
Bootsmann
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@jrs77: Darf man sich deine Glaskugel mal ausleihen? Oder schick mir einfach die Lottozahlen per PM.

Websites die 25k Besucher pro Tag haben, sind meist eh gewerblich bzw. machen Umsatz über Werbung o.ä. Da sind 4$ auch absolut kein Problem.
#6
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Oberleutnant zur See
Beiträge: 1413
@Soylent
Glaskugel?
Einfach mal ein bisschen in Geschichte aufpassen und nicht einfach nur auswendig lernen.
#7
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5272
Was auch immer das Geschwafel mit Geschichte zu tun hat...

Letzen Endes ist es es simples Marketing. Man drückt sich in den Markt mittels sehr niedriger Preise (oder im Falle Maps, komplett kostenlosem Angebot) und wenn man einmal eine starke Marktposition hat, erhöht/erhebt man Gebühren.

Maps verursacht ne Menge Traffic. Erst Recht wenn diese Karte bei jedem Klick auf die Kontaktinformation einer Seite geladen wird. Das holt man sich irgendwie wieder rein. Privatnutzer kanns doch eh egal sein, die schenken google durch Werbeeinblendungen überall im Netz unbewusst einige Milliarden Dollar im Jahr.
#8
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NRW
Kapitänleutnant
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@Cool Hand

Irgendwie sinnlos dein Spruch. Wo soll der Unterschied liegen, ob man in Geschichte aufpasst oder sie auswendig lernt? Die Informationen sind doch die gleichen.
#9
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1413
Eben nicht, denn wenn man aufpasst, versteht man wie man draus lernt, was du offensichtlich nicht getan hast.
#10
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1413
Eben nicht, denn wenn man aufpasst, versteht man wie man draus lernt, was du offensichtlich nicht getan hast.
#11
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Registriert seit: 19.01.2010
NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1834
Ich bezweifle, dass du weißt ob ich in Geschichte aufgepasst hab oder nicht.

Allgemein schließe ich mich Kyraas Meinung zu deinem Geschwafel an.
#12
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Registriert seit: 28.10.2006

Vizeadmiral
Beiträge: 6777
Zitat Zaunei;17805047
Find ich ok das Seiten aufdennen viel Traffic ist und damit Geld gemacht wird bezahlen müssen. Aber OpenStreetMap hat sich sehr gut entwickelt und ist zum größten Teil viel detaillierter. In vielen Städten sind sogar Häuser mit Hausnummern eingezeichnet :D


Bei google Maps hier auch.
#13
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1543
@jrs77
Ja, sie werden sich immer mehr dort Geld holen, wo sie quasi schon sehr manifestiert sind bzw fast eine Monopolstellung haben oder einfach übervorteilt sind.

All jene Aspekte erschweren/verschlechtern das Wechseln zu anderen Diensten natürlich die eigenen Zwecke also werden kleine Beträge eben bezahlt.

Für google sind aber diese kleinen Beträge in der Summe gesehen Profit ohne Ende..
Die 4$ pro 10.000 map views haben technisch gesehen wenig damit zu tun das tatsächlich Kosten von 4$ bei google dafür aufkommen. Andere Seiten kommen ja trotzdem kostenlos davon. Da wird einfach irgendwas bezahlt.
#14
Registriert seit: 27.08.2011

Obergefreiter
Beiträge: 80
Plant nicht Nokia inzwischen auch einen eigenen Map Dienst?
Da wäre doch die Konkurrenz zu Google um an deren Monopol zu rütteln.

Konkurrenz belebt das Geschäft und lässt Preise purzeln..
Das lernt man auch aus der Geschichte ;)
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