> > > > EVGA-eigene Version des Catzilla-Benchmarks veröffentlicht

EVGA-eigene Version des Catzilla-Benchmarks veröffentlicht

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

evgaEnde September veröffentlichte das polnische Entwickler-Studio Plastic seine neuen Benchmark Catzilla. Dieser testet den eigenen Gaming-PC auf dessen Performance hin. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows XP, Vista, 7 und 8 sowie Windows 8.1. Um den Catzilla-Benchmark ausführen zu können, empfehlen die Entwickler mindestens eine Grafikkarte mit DirectX-10-Unterstützung, das Tool testet aber auch die Leistung unter DirectX 9 und DirectX 11 sowie unter OpenGL 1.0. Standardmäßig können die Benchmarks in den Auflösungen 576p und 720p ausgeführt werden. Wer in höheren Auflösungen testen wollte, der musste zwischen 3,99 und 899 US-Dollar auf den Tisch legen.

Inzwischen haben die Entwickler nicht nur eine aktualisierte Version veröffentlicht, sondern auch die Preise etwas nach unten korrigiert. Für schlanke 1,49 US-Dollar lässt sich der Katzen-Kampf auch in 1080p ausführen und die Ergebnisse automatisch an die eigene Facebook-Pinnwand posten. Für 4,99 US-Dollar wird zusätzlich die 1440p-Auflösung freigeschaltet und alle Ergebnisse lassen sich auf der Festplatte abspeichern sowie eigene Auflösungen und Qualitätssettings auswählen. Weiterhin kann das jeweilig ermittelte Ergebnis auch direkt auf Hwbot hochgeladen werden. Die 899 US-Dollar teure Professional-Version dürfte nur für kommerzielle Tester gedacht sein, erlaubt zudem aber Loops und technischen Support. Der Catzilla-Benchmark soll nicht nur de Grafikkarte quälen, sondern auch die restlichen Komponenten wie Prozessor oder Arbeitsspeicher auslasten.

Zusammen mit EVGA haben die Entwickler nun eine neue Version des Benchmark-Tools veröffentlicht, die ab Werk ebenfalls die 720p sowie 576p-Auflösung und einige zusätzliche EVGA-Inhalte wie einen Werbebanner oder einen Zeitungsartikel im Benchmark bereithält. Die etwa 500 MB schwere EVGA-Version des Catzilla-Benchmarks kann ab sofort kostenlos auf der Homepage des Herstellers heruntergeladen werden. Für höhere Auflösungen muss aber auch hier bezahlt werden.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar136469_1.gif
Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5260
Was kostet denn FullHD bei EVGA? Ich will mir jetzt das Ding nicht extra runterladen...
#2
customavatars/avatar150117_1.gif
Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1540
Da der benchmark in Praxisnahen Einstellungen Geld kostet, wird der sich nicht großartig durchsetzen. Aber das raffen die nicht.
Außerdem taugt die engine doch nichts. 49fps während man eine Wand, Straßen und noch son paar uninteressante Gegenstände betrachtet? Na großartig. Selbst die Zeitung ist schon am Texturmatschen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

4x MSI GeForce GTX 1080 GAMING X 8G stellen neuen 3DMark-Weltrekord auf

Logo von IMAGES/STORIES/MONTHS_THUMBS/0F12E0C7697BCC2EA09B7A1C1040B565

Nachdem wir heute bereits über einen Taktrekord der ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 OC mit 2.645 MHz berichtet hatten, will auch MSI auf sich aufmerksam machen und vermeldet einen Weltrekord im 3DMark mit 4-Way-SLI. Natürlich verwendet MSI dabei vier GeForce GTX 1080 GAMING X 8G und ein MSI X99A... [mehr]

Aktualisierte Version von FRAPS soll in Kürze erscheinen

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2013/FCAT/FCAT-LOGO

FRAPS ist sicherlich allen ein Begriff, die schon einmal die Leistung seines Systems außerhalb von synthetischen Benchmarks und vordefinierten Benchmark-Szenen mit entsprechender Auswertung messen wollten. FRAPS klingt sich dazu an einer bestimmten Stelle in die Rendering Pipeline ein und kann... [mehr]

Futuremark 3DMark 2016 Beta mit VR-Benchmark

Logo von FUTUREMARK

Futuremark hat per Steam eine Beta-Version des aktuellen 3DMark veröffentlicht. In diesem Beta-Test sollen neuen Funktionen und Updates für zukünftige Versionen des 3DMark getestet werden, die im Jahre 2016 Einzug halten werden. Bereits im Juni diesen Jahres wurde ein VR-Benchmark angekündigt,... [mehr]

Futuremark 3DMark Time Spy als DirectX-12-Benchmark verfügbar (Update)

Logo von FUTUREMARK

Im Verlaufe der Nacht hat Futuremark Time Spy, einen DirectX-12-Benchmark für den 3DMark, veröffentlicht. Angekündigt wurde diese Veröffentlichung bereits vor Monaten und zuletzt vor wenigen Tagen wurden ein erster offizieller Trailer und einige Screenshots gezeigt. Wer den Futuremark 3DMark... [mehr]

Trailer und Screenshots zum DirectX-12-Benchmark des 3DMark

Logo von FUTUREMARK

Bereits Ende des vergangenen Jahres tauchten erste Szenen und Informationen zum neuen DirectX-12-Test des 3DMark von Futuremark auf. Bisher beschränken sich die Ambitionen von Futuremark zur neuen Grafik-API auf einen Overhead-Test, der allerdings die echte DX12-Leistung des Systems nicht abbilden... [mehr]

Futuremark für Asynchronous Compute im 3DMark Time Spy detailliert aus

Logo von FUTUREMARK

Im Zusammenhang mit der Implementation von Asynchronous Compute im Time-Spy-Benchmark hat Futuremark nach Bekanntwerden der Art und Weise wie dort auf bestimmte Prozesse zurückgegriffen wird, bereits mit einem Statement reagiert. Konkret geht es um den Vorwurf, Asynchronous-Compute-Prozesse seien... [mehr]