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Photoshop-Alternative Affinity Photo startet in die Windows-Beta

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affinity photoWer auf der Suche nach einer Alternative zu Photoshop auf dem Mac ist, wird mit einer Auswahl von zwei Programmen konfrontiert. Pixelmator hat sich bereits einen Namen gemacht und gilt als erste Alternative in diesem Bereich. Der Preis von 29,99 Euro für den einmaligen Kauf und ohne ein Abo-Angebot spielt für die meisten Nutzer im Vergleich zu Adobe Photoshop eine wichtige Rolle. Die zweite Alternative hat in den vergangenen beiden Jahren immer wieder Preise für den Funktionsumfang und das Design gewonnen. Affinity Photo bietet für einen Preis von 49,99 Euro einen ähnlichen Funktionsumfang zu Photoshop und hat sich zu einer echten Empfehlung gemausert.

Bereits vor einiger Zeit hat Affinity die Portierung der Software auf Windows angekündigt. Affinity Photo für Windows befindet sich seit einiger Zeit in der geschlossenen Beta. Ab heute startet aber auch die offene Beta-Phase, zu der sich jeder bewerben kann. Die Windows-Version entspricht im Funktionsumfang 1:1 der macOS-Version. Es müssen also keinerlei Abstriche in dieser Hinsicht gemacht werden.

Affinity Photo bietet RGB-, CMYK-, Graustufen und LAB-Farbverläufe. Die Farbverwaltung ist mit bis zu 16 Bit möglich. Bearbeitet werden können die klassischen Formate wie PNG, TIFF, JPG, GIF, SVG, EPS und PDF. Alle Filter und Bearbeitungsschritte werden in Echtzeit durchgeführt und per Live-Vorschau angezeigt. Die Entwickler haben neben den zahlreichen Standard-Werkzeugen auch intelligente Auswahlhilfen implementiert, die sogar Haarsträhnen mit einschließen. Hinzu kommen automatische Filter zur Verbesserung der Bildqualität und vieles mehr. Weitere Informationen sind auf der Produktseite verfügbar.

Neben Affinity Photo bieten die Entwickler auch noch eine Vektor- und Zeichensoftware Affinity Designer an. Für ebenfalls 49,99 Euro und dem gebotenen Funktionsumfang auch hier eine echte Alternative zur bisher etablierten Software aus dem Hause Adobe. Affinity Photo für Windows soll ebenfalls 49,99 Euro kosten und wird nach dem erfolgreichen Beta-Test verfügbar sein. Affinity bietet für den Mac auch eine Testversion an. Dies wird wohl später auch für die Windows-Version der Fall sein, so dass jeder sich einen Eindruck der Software verschaffen kann.

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 27.03.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 7630
Wow,

vielen vielen Dank für die Vorstellung, mir war das Programm absolut nicht bekannt. Gerade auf Youtube mir dieses Video dazu angesehen und ich bin wirklich erstaunt, sieht teilweise weniger umständlich und intuitiver, teilweise sogar besser umgesetzt aus als in Photoshop, womit ich schon sehr lange arbeite.

[video=youtube;JinkXMAWiZY]https://www.youtube.com/watch?v=JinkXMAWiZY[/video]

Wird definitiv gekauft, sicherlich auch nett um damit zu zeichnen, da es auch leistungsfähiger aussieht.
#2
Registriert seit: 09.08.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 360
man muss sich aber im klaren sein das hier einige gewohnte funktionen aus photoshop nicht mit dabei sind. Auch ist der nitgelieferte RAW-Converter meiner Meinung nach schwächer als bei Photoshop.
Rauschkorrektur wird schnell matschig.
#3
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Registriert seit: 27.03.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 7630
Wird natürlich für jeden unterschiedlich sein. Da ich Lightroom für Raws und Fotosortierung nutze, interessiert mich das weniger. Aber eine günstige, schnelle Alternative wäre schön.

Erst mal testen, aber sah im Video schon mal klasse aus.
#4
Registriert seit: 09.08.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 360
Der Preis gegenüner Adobe ist halt ein totschalg argument. Gerade wenn man nur ab und zu Bilder bearbeitet.
#5
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Registriert seit: 27.03.2008

Vizeadmiral
Beiträge: 7630
Ich habe sehr professionell Fotos bearbeitet, aber trotzdem benötigt man nicht sämtliche vorhandenen Funktionen und das Programm scheint Vieles davon besser und schneller umsetzen zu können.

Sollte sich das nach dem Testen so erweisen, wäre das ein goldener Tipp für viele Anwender.

Wenn das Programm zu einem Bruchteil dessen, was Adobe verlangt, leisten kann und dies teilweise sogar besser, spricht nichts dagegen sich dafür zu entscheiden, zumal man damit auch PSD Files öffnen kann und der Aufbau sehr ähnlich ist (beinahe geklaut/kopiert kommt eher hin).

Auf den ersten flüchtigen Blick sieht es aus, als könne man damit all das machen, was auch mit Photoshop möglich ist.

Bei einer Preisfrage 100/150 oder 600/800€ nimmt man natürlich das weit verbreitete Produkt, das jeder kennt und damit umgehen kann, aber 50€ ist ein Witz, wenn das wirklich so gut sein soll, am WE mache ich die ersten Gehversuche damit.
#6
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Registriert seit: 21.02.2013

Leutnant zur See
Beiträge: 1050
Oh, geilo, das teste ich mal!
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