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Valve schränkt Handel mit Steam-Keys ein und startet Feiertagsaktion 2014

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steamAbseits der regelmäßigen Steam-Sales oder der beliebten Humble-Bundles gab es noch eine andere Möglichkeit, günstig an aktuelle aber auch ältere Steam-Spiele zu gelangen. Über sogenannte Keystores konnten Aktivierungsschlüssel aus dem Ausland zu vergünstigten Preisen gekauft und über Steam aktiviert werden. Doch die Keystores waren Valve mit Sicherheit schon länger ein Dorn im Auge. Nun nahm die Spieleschmiede vermutlich den derzeit schwachen russischen Rubel zum Anlass, um der Sache einen Riegel vorzuschieben.

Ab sofort lassen sich Spielekeys aus bestimmten Ländern nur in noch in bestimmten Regionen aktivieren. Ein Handel wird damit stark eingeschränkt, Geschenke können teils nicht mehr gemacht werden. Wer beispielsweise einen russischen Steam-Key erwirbt, kann diesen nur noch in Ländern wie Armenien, Kasachstan oder der Ukraine aktivieren. Hierzulande aber schaut man buchstäblich in die Röhre. Gleiches gilt für Geschenke. Wer Freunde, Bekannte oder Verwandte in Russland, Brasilien oder Asien hat, kann sich von ihnen keine Steam-Spiele mehr schenken lassen. Auch hier ist eine Aktivierung nur in bestimmten Regionen möglich. Von den Änderungen betroffen sind allerdings nur Neuaktivierungen. Spiele, die über einen Keystore oder ein Geschenk aus den genannten Ländern bereits freigeschaltet wurden, können weiterhin heruntergeladen, installiert und gespielt werden.

Wem die Lust nach Spiele-Schnäppchen trotzdem noch nicht vergangen ist, der sollte einen Blick direkt auf Steam werfen. Dort ist heute die Feiertagsaktion 2014 gestartet. Bis zum 2. Januar soll es täglich wieder neue Angebote geben, die alle zwölf Stunden wechseln sollen. „Tausende Titel“ sollen im Angebot sein. Derzeit werden Titel wie „Civilization: Beyond Earth“, „Total War: Rome 2 – Emperor“, „Sniper Elite 3“ oder „Euro Truck Simulator 2“ und „Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes“ zu deutlich günstigeren Preisen angeboten. Bis zu 75 Prozent lassen sich sparen.

steam feiertagsaktion k
Auf Steam ist die diesjährige Feiertagsaktion gestartet.

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Kommentare (31)

#22
Registriert seit: 17.09.2006
München
Redakteur
Beiträge: 3609
Zitat 0711;22984799
ich habe für das spiel bezahlt, valve hat seinen Anteil davon bekommen und damit lebt der dienst (und das downloadangebot), nicht vom kopierschutz
Das ein kauf an mein account gebunden wird - welchen ich später lösen kann - gerne

Und damit sie auch weiterhin verdienen, müssen sie zusehen, dass eben eine nur möglichst kleine Menge an Leuten die Spiele bekommt, ohne zu bezahlen. Dafür der Kopierschutz.
Sie schützen nun mal ihr Eigentum, mehr nicht.
Und rein rechtlich erwirbst du nicht das Spiel an sich, sondern eben nur das Recht, es zu spielen - das Spiel ist aber weiterhin im Besitz von Valve (bzw. anderen Publishern). Und wenn die nun mal in ihre AGBs schreiben, dass du dein Nutzungsrecht nicht weitergeben darfst, dann ist das deren Recht. Früher™ war das übrigens auch schon so, nur hats da eben niemanden gestört.

Zitat 0711;22984799
unternehmen erwirtschaften nicht aufgrund ihrer selbst gewinne sondern weil die Käufer (kunden) ihnen Geld für Produkte geben - ja ist sehr vereinfacht dargestellt aber wer keinen Endabnehmer hat, hat auch sonst niemand der ihm sein zeug wegkauft

Was möchtest du damit sagen? Das sie einlenken, sobald denen die Kunden ausgehen? Mal sehen, Ubisoft reißt ja ein Ding nach dem nächsten und alle kaufen noch.

Das Urheberrecht ist leider veraltet, gar keine Frage. Ebenso ists keine Frage, dass da eine Menge gemacht werden muss, die Frage ist aber von wem. Ich versichere dir, sobald du auf der anderen Seite (die der Urheber) stehst, siehst du die ganze Geschichte ganz anders...
#23
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Registriert seit: 25.10.2006

Bootsmann
Beiträge: 766
Das Problem an der ganzen Sache sind eigentlich die Kunden: Wenn alle wirklich konsequent wären und solche Sachen nicht mehr kaufen würden, dann würden die Hersteller vielleicht mal nachdenken.
Aber so lange es genügend dumme Melkkühe gibt die alles kommentarlos schlucken, ist die Welt doch in Ordnung...

Und der Kunde ist nichts weiter als ein nerviger Bittsteller, der doch einfach still die Kohle abdrücken soll.
Aber Rechte darf er natürlich nicht haben...

Schönes Beispiel: DVDs. Da darf sich der ehrliche Käufer erst mal minutenlange Texteinblendungen ansehen, die ihm mitteilen wie böse Raubkopierer doch sind.
Er darf sich Spots ansehen, in denen sich die harten Knast-Jungs über neue Bückstücke aka Raubkopierer freuen und schon mal die Vaseline bereitlegen.
Der ehrliche Käufer darf diese sehr informativen Inhalte nicht mal überspringen, sondern muss sie sich in voller Pracht ansehen.
Er darf teilweise nicht mal selbst entscheiden, wann er welche Menü-Aktion durchführen darf, wann er vorspulen darf etc.
Der ach so böse Raubkopierer hingegen lacht sich einen Ast ob der Dummheit der ehrlichen Käufer, denn er bekommt diese kundenverachtenden Dinge nie zu sehen.
Klar könnte man theoretisch von seiner eigenen DVD die Inhalte auf den PC rippen, sie dort seinen Erfordernissen anpassen, wieder auf eine DVD brennen und fortan diese Kopie anschauen.
Aber das ist verboten, weil die DVD ja mit einem "wirksamen" Kopierschutz ausgestattet ist...

Nächstes Beispiel: Fernseher. So ziemlich jeder TV heutzutage wird mit "Aufnahmefunktion über USB" beworben.
Blöd ist nur, dass die "Aufnahmen" verschlüsselt werden, und fest mit dem aufnehmenden Fernseher verdongelt werden.
Geht der Fernseher hops, sind die sogenannten Aufnahmen ebenfalls weg.
Und das alles bei unverschlüsselten free to air Sendungen und Filmen, die schon 20 mal gelaufen sind.

Nächstes Beispiel: HD+. Ist ja angeblich nötig um die Privaten in HD schauen zu können.
Leider ist es in Wahrheit nur deshalb nötig, weil die Privaten ihre Inhalte verschlüsseln und nicht wie das normale Programm unverschlüsselt senden.
Zusätzlich hat HD+ noch den Vorteil, dass der Sender das Aufnehmen, Vorspulen (der Werbung) und weitere Dinge verhindern kann, sowie auch im Nachhinein festlegen kann, wie lange eine Aufnahme überhaupt abgespielt werden kann.
Man zahlt also, dass man sich Werbung in HD ansehen darf, die man im Zweifelsfall nicht mal vorspulen kann.
Man stelle sich mal vor, das hätten die damals beim Farbfernsehen auch so gemacht: Du kaufst dir also extra einen teuren Farbfernseher, kannst aber trotzdem nur Schwarzweiß schauen, außer du zahlt noch mal regelmäßig was extra.

Und noch eins: Musik-CDs. Früher war auf Musik-CDs wirklich mal Musik drauf.
Heutzutage haben die meisten CDs einen Kopierschutz (wohl eher Abspielschutz).
Bei den ersten solchen Versuchen war es noch relativ einfach, man hatte zwei verschiedene Inhaltsverzeichnisse, eins für CD-Player und eins für Computer. Der CD-Player liest immer das erste Verzeichnis am Anfang, hier sind die Lieder eingetragen. Der PC liest das Verzeichnis am Ende, da war dann nichts drauf oder klein komprimierte Versionen der Lieder.
Heutzutage werden die Audiodaten bewußt so verkrüppelt und falsch geschrieben, dass ein PC-Laufwerk ewig in der Fehlerkorrektur hängen bleibt und das Auslesen (oder Abspielen) abbricht.
Ein CD-Player gibt recht schnell auf und spielt einfach weiter (zumindest theoretisch, denn in vielen Playern werden heute PC-Laufwerke verwendet).
Solche CDs dürften sich nicht mal Audio CD nennen, da sie nur korrupte Daten enthalten, die (kalkuliert) zufällig auf CD-Playern Musik ausgeben.

Es gibt sicherlich noch viel mehr solcher Beispiele, aber man sieht doch deutlich, dass die Industrie die (sowieso schon immer mehr schwindenden) Rechte der Käufer mit Füßen tritt und sich keinen Pfifferling um seine Kunden schert.
Der Kunde ist nur noch Ausbeutungs-Opfer und Melkkuh, hat gefälligst zu kaufen was man ihm vorsetzt, und ansonsten das Maul zu halten.

Aber den meisten ist das alles gar nicht bewußt, die kaufen schön brav und rennen jeder neuen Sau die durchs Dorf getrieben wird hinterher.
Der Rest mault zwar ein bisschen, kauft aber trotzdem fleißig.

Und so lange sich das nicht komplett ändert, wird es eher noch restriktiver.
Die Konzerne gehen in kleinen Schritten immer und immer weiter, die Leute kaufen ja doch.
Was dann am Ende dabei rauskommt, darf sich jeder selbst ausmalen, ich denke mal es wird sogar noch schlimmer als die wildesten Fantasien...
#24
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Registriert seit: 06.02.2014
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Oh man... :hmm:
Wenn ich solche Text-Klagemauern lese (besonders über Themen wie diese) muss ich mich imemr fragen "hat diese Person jemals Spaß am leben gehabt?"...

Was ich empfehlen kann:
https://www.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o ;)
Und falls das nicht hilft: Sich einfach mal über den Tellerrand auf den der anderen Seite begeben: Den des Autors oder der Unternehmen die aufgrund des Profits überhaupt exisitieren.
#25
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Bootsmann
Beiträge: 766
Ja ich habe durchaus Spaß am Leben, keine Angst ;)

Das Problem lässt sich nicht lösen, wenn wir uns in die Unternehmer hineinversetzen, die sollten sich lieber mal in uns hineinversetzen...

Übrigens, um beim Thema zu bleiben: Ein Unternehmen kauft doch, um den Gewinn zu maximieren, dort ein wo es am billigsten ist.
Und um den Gewinn dann noch weiter zu steigern, hindert es den Kunden dann daran, genau das gleiche zu tun. ;)

Beispiel Spiele: Software-Entwicklung ist teuer hier (weiß ich, bin selbst einer), also was macht der PowerPoint-Folienmaler dem Management für einen Vorschlag?
Richtig, die eigentliche Arbeit wird in Billiglohnländer wie Indien, Rumänien, Ungarn etc. ausgelagert (der Wasserkopf bleibt natürlich hier).

Was machen Industrie, Kleidungshersteller und Konsorten? Richtig, sie kaufen Rohstoffe oder Halbzeuge dort ein wo es am billigsten ist (oder lassen komplett dort produzieren), und die Qualität gerade noch so passt (China, Bangladesh etc.).

Das ist auch alles schön und legitim, schließlich leben wir ja im Zeitalter der Globalisierung und Freien Marktwirtschaft.
Aber eben nur für die "Großen", der Endverbraucher darf das natürlich nicht dürfen.
Denn wo kämen wir denn hin, wenn wir Verbraucher hier in Deutschland nur noch die Hälfte oder sogar noch weniger für ein bestimmtes Produkt bezahlen würden, nur weil es eben in Bangladesh so viel billiger ist (trotz eventuellem Einzelimport). :rolleyes:

Du siehst doch bestimmt selbst, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.
Dem Unternehmen wird zugestanden, dort zu produzieren und dort einzukaufen wo es am billigsten ist, schließlich müssen die armen Leute im Unternehmen ja auch von irgendwas leben, versetz dich doch mal in deren Lage usw...

Aber was ist mit dir, dem Verbraucher? Du willst doch bestimmt auch möglichst wenig zahlen, und du weißt, haargenau das gleiche Produkt kostet wo anders viel weniger.
Und du musst ja schließlich auch von irgendwas leben und bist garantiert froh, wenn du irgendwo was sparen kannst.
Oder suchst du dir auf Geizhals immer den teuersten Anbieter raus, damit die armen Leute dort was verdienen? ;)

Dass Unternehmen Gewinn machen müssen und nicht die Heilsarmee sind ist mir vollkommen klar, keine Sorge.
Aber deshalb sollten sich die Unternehmen mal in ihre Kundschaft versetzen, schließlich finanziert die mit dem Konsum ihrer Güter die dicken Gehälter der Top-Manager...
Die Unternehmen sind schließlich darauf angewiesen dass ihre Produkte gekauft werden, also könnte man sie doch wenigstens gut behandeln.

Stell dir vor du gehst in einen Laden und willst was kaufen. Der Verkäufer knallt dir irgendwas auf die Theke und sagt "Da, bezahl und dann mach dich vom Acker".
Da gehst du doch sicher kein zweites Mal hin, sondern suchst dir einen anderen Laden, wo du freundlich beraten und gut bedient wirst.
Aber bei DVDs, Spielen etc. nimmt es jeder klaglos hin dass er vom Hersteller so behandelt wird, und kauft beim nächsten mal wieder.
#26
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Im sonnigen Süden
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Beiträge: 9470
Zitat GreatCornholio;22993249
Das Problem lässt sich nicht lösen, wenn wir uns in die Unternehmer hineinversetzen

Da unterscheiden sich usnere Ansichten schon mal, denn ich bin nicht der Meinung dass es aus diesem Aspekt ein Problem gibt.
Die Tatsache dass Menchen für einen Hungerlohn Arbeiten müssen ist sehr wohl ein Problem, hat aber ganichts nichts mit Kopierschutz zutun.


Zitat GreatCornholio;22993249

Das ist auch alles schön und legitim, schließlich leben wir ja im Zeitalter der Globalisierung und Freien Marktwirtschaft.
Aber eben nur für die "Großen", der Endverbraucher darf das natürlich nicht dürfen.
Denn wo kämen wir denn hin, wenn wir Verbraucher hier in Deutschland nur noch die Hälfte oder sogar noch weniger für ein bestimmtes Produkt bezahlen würden, nur weil es eben in Bangladesh so viel billiger ist (trotz eventuellem Einzelimport). :rolleyes:

Das ist doch nicht mal wahr.. schon mal auf Ebay gewesen? oder auf Alibaba/aliexpress?
Da kannst du alles mögliche zu Dumpingpreisen bekommen. Dass auf dauer der Einzeltransport günstiger ist, glaube ich nicht so recht.. vom Umweltaspekt ganz zu schweigen.
#27
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Registriert seit: 25.10.2006

Bootsmann
Beiträge: 766
Zitat DragonTear;22993300
Da unterscheiden sich usnere Ansichten schon mal, denn ich bin nicht der Meinung dass es aus diesem Aspekt ein Problem gibt.
Die Tatsache dass Menchen für einen Hungerlohn Arbeiten müssen ist sehr wohl ein Problem, hat aber ganichts nichts mit Kopierschutz zutun.

Natürlich ist es ein Problem dass Menschen für einen Hungerlohn arbeiten müssen.
Aber was soll es uns dafür nützen, uns in die Unternehmer hineinzuversetzen?
Denn dann würden wir ja sehen, dass es unseren Gewinn in die Höhe treibt wenn wir möglichst wenig an die Arbeiter zahlen.
Passt, treibt die Aktie in die Höhe und bringt noch mehr Boni.

Wenn die Unternehmer sich in uns oder ihre Sklaven/Arbeiter hineinversetzen würden, dann könnte dem einen oder anderen Manager vielleicht ein Licht aufgehen...

Zitat DragonTear;22993300
Das ist doch nicht mal wahr.. schon mal auf Ebay gewesen? oder auf Alibaba/aliexpress?
Da kannst du alles mögliche zu Dumpingpreisen bekommen. Dass auf dauer der Einzeltransport günstiger ist, glaube ich nicht so recht.. vom Umweltaspekt ganz zu schweigen.

Klar war ich da schon mal, sogar öfter. ;)
Bei vielen Artikeln wie Kabeln etc. funktioniert das auch tadellos.

Und natürlich ist ein Einzeltransport weder billiger als ein ganzer Container voll, noch umwelttechnisch gesehen her vertretbar.
Aber wenn der Transport im Container billiger ist als einzeln, warum sind dann die Produkte beim Einzelimport trotzdem billiger als beim Massenimport?
Genau, weil wir Deutschen eben höhere Preise zahlen können, und der Importeur will ja auch seinen (großen) Teil verdienen.

Aber, um beim Thema zu bleiben, einen billigen Steam-Key aus Usbekisten oder sonst wo kannst du trotzdem nicht (mehr) hier verwenden, genauso wie eine DVD aus USA, auch wenn es absolut legale und originale Ware ist.
Da haben die Konzerne eben ihre eigenen Regeln durchgesetzt, durch die das nicht mehr funktioniert.
Oder schau in den Grauware-Festplatten-Thread, da wird auf Platten die für eine andere (billigere) Region gedacht waren, hier keine Garantie gegeben.
Wo die Hersteller können, unterbinden sie dass wir uns um den "Hochpreisland-Aufschlag" drücken.
#28
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6756
Zitat DragonTear;22993091
Oh man... :hmm:
Wenn ich solche Text-Klagemauern lese (besonders über Themen wie diese) muss ich mich imemr fragen "hat diese Person jemals Spaß am leben gehabt?"...
genau weil man Missstände sieht ist führt man ein total unglückliches leben, nur als Lemming kann man glücklich werden
#29
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Zitat 0711;23003782
genau weil man Missstände sieht ist führt man ein total unglückliches leben, nur als Lemming kann man glücklich werden


Nicht übertreiben. "Goldene Mitte" heisst der Pfad der zur Erleuchtung führt ;)
Ich für meinen Teil halte außerdem andere Misstände für deutlich wichtiger als das worüber Cornholio eine halbe Seite Text verfasst.
#30
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Registriert seit: 24.01.2008

Banned
Beiträge: 951
Zitat DragonTear;23005053
Nicht übertreiben. "Goldene Mitte" heisst der Pfad der zur Erleuchtung führt ;)
Ich für meinen Teil halte außerdem andere Misstände für deutlich wichtiger als das worüber Cornholio eine halbe Seite Text verfasst.


zum Beispiel?
Etwa vielleicht möglicherweise könntesein über dreitausentfünfhundert Beiträge in nicht einmal zwölf Monaten?
Oder etwa der Missstand (schreibt man übrigens mit drei 's', Du Cererbralmonster) immer das letzte Wort haben zu müssen?
Erzähl, es interessiert uns so sehr nicht.
#31
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Ich nenne sowas "einseitige, elitäre Globalisierung"
Ein Unding.
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