> > > > Intel stellt Xeon-E7-v3-Familie vor

Intel stellt Xeon-E7-v3-Familie vor

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Intel Xeon logoNachdem Intel im September im Rahmen des IDF 2014 seine neue Xeon-E5-v3-Familie enthüllte, zog man nun nach und stellte auch seine E7-Reihe auf die aktuelle „Haswell“-Architektur um. Die Server-Prozessoren der E7-Reihe sind leistungsmäßig oberhalb der E5-Modelle angesiedelt. Während es die vorangegangene Generation noch mit Zwei-Sockel-CPUs gab, gibt es diese bei der neuen v3-Generation nicht mehr, Intel fokussiert sich auf den 4- und 8-Sockel-Markt. Im Vergleich zur E5-Familie können damit nicht nur mehrere Prozessoren in ein Server-Rack gesteckt werden, sondern auch ein gutes Stück mehr Arbeitsspeicher.

Die neuen Xeon-E7-v3-basierten Prozessoren sollen überwiegend dort zum Einsatz kommen, wo eine hohe Performance, viel Arbeitsspeicher und eine hohe Ausfallssicherheit gefordert werden – der Fokus liegt klar auf Skalierbarkeit und erweiterte RAS-Features. Denkbar sind Datenbank-, ERP- und CRM-Systeme aber auch ein Einsatz in Forschung und Technik. Mit der Vorstellung der neuen Server-CPUs hält Intel weiterhin am Tick-Tock-Verfahren fest. Während bei der Vorgänger-Generation als Tick eine bereits stehende Mikro-Architektur („Ivy Bridge“) auf eine neue Fertigungstechnologie umgestellt wurde, führt man mit dem jetzigen Tock eine neue Architektur bei gleichbleibender Strukturbreite ein. Die „Haswell“-Architektur steckt schon in den Consumer-Modellen wir dem Intel Core i7-4770K oder in leicht überarbeiteter Fassung im Intel Core i7-4790.

Die „Haswell“-Architektur

Ein Kernfeature der „Haswell“-Architektur der Xeon-E7-v3-Familie ist die Befehlssatzerweiterung AVX 2 (Advanced Vector Extensions 2). Diese besitzt jetzt unter anderem 256-bit-Integer-Vectors und unterstützt Fused-Multiplay-Add. Intel schaff es damit einerseits die Flops pro Taktzyklus zu verdoppeln, andererseits wird das Rechenergebnis durch die Fused-Multiplay-Add-Einheiten genauer, da bei einer getrennten Operation zwei Rundungsvorgänge gemacht werden, bei der Abwicklung mit FMA jedoch nur noch eine enthalten ist.

Weiterhin hat Intel TSX und Restricted Transactional Memory eingeführt. Damit Multicore-Prozessoren immer mit validen Daten arbeiten können, gibt es sogenannte Looks. Greifen mehrere Threads auf den Speicher zu, wird der entsprechende Bereich zunächst gesperrt (Lock), um eine Veränderung während der Verarbeitung zu verhindern. Mit diesem Prinzip rechnet jeder Kern für sich ein valides Ergebnis aus, da die Daten immer aktuell sind. Im Normalfall sind diese Locks aber nicht nur zeitaufwändig, sondern auch überflüssig, da nur sehr selten mehrere Threads bei Speicherzugriffen auf denselben Bereich konkurrieren. Bei „Haswell“ kann das auch ohne einen Lock geschehen und Daten schneller in den L1-Cache geschrieben werden. Allerdings muss es hardwareseitig einen Mechanismus geben, der etwaige konkurrierende Zugriffe erkennt und die Berechnung abricht; bei „Haswell“ gibt es zwei davon: „Hardware Locked Elision“ arbeitet nach obigen Prinzip, berechnet bei einem Konflikt den selben Datensatz unter Berücksichtigung der Locks aber noch einmal. Bei „Restricted Transactional Memory“ hingegen wird ein Abbruch zunächst an die Software gemeldet, die dann durch einen vorgesehenen Codepfad selbst entschieden kann, ob sie ohne Locks weiter arbeiten, oder die Transaktion später wiederholen möchte. Beide Mechanismen arbeiten im L1-Datech-Cache der CPU, „Haswell“ kann aber auch Teilbereiche in die L2-Caches swappen.

Hinzu kommt ein auf 9,6 GT/s beschleunigter QPI und der Integrated Voltage Regulator, mit dem sich die Spannungen und Geschwindigkeiten noch schneller und filigraner einstellen lassen sollen und der neue Power-States unterstützt. Der Speichercontroller kommt bei den neuen Xeon-E7-v3-Prozessoren nicht nur mit DDR3 zurecht, sondern auch mit dem neueren DDR4-Standard. Pro Sockel werden acht Kanäle und 24 Bänke unterstützt. Bis zu 64 GB sind pro Riegel möglich, womit 4-Sockel-Server bis zu 6 TB ermöglichen, 8-Sockel-Systeme sogar bis zu 12 TB. Wie schon bei der Vorgänger-Generation kann der Speicher unterschiedlich angebunden werden. Im Performance-Modus werden zwei Kanäle zur doppelten Geschwindigkeit verschaltet, im sogenannten Lockstep-Modus wird hingegen nur ein Kanal angefahren, dafür aber zugunsten einer höherwertigen Fehlerkorrektur. Im Lockstep-Modus werden DDR3-Module mit 1.600 MT/s und DDR4-Module mit 1.866 MT/s unterstützt. Für mehr Sicherheit sollen zusätzliche RAS-Features sorgen, darunter ein verbessertes MCA, Multiple Rank Sparing und DDR4 Recovery.

intel xeon e7v3 praesentation 10 k
Die neuen E7-Server-CPUs von Intel

Mehr Kerne, höhere TDP

Wie üblich sollen die neuen Xeon-Prozessoren eine deutlich höhere Performance bei gleichzeitiger Kosteneinsparung in Unterhalt und Anschaffung ermöglich. Intel spricht hier von etwa 2,75x bzw. einer Einsparung von etwa 20 %. Intel vergleicht hier E7 v2 mit E7 v3. Möglich wird dies mit einer weiter gesteigerten Kernanzahl, leicht höheren Taktraten und einer leicht höheren Abwärme. Gab es die schnellsten v2-Modelle noch mit maximal 15 Kernen und einer TDP von 155 Watt, gibt es die neue Generation mit maximal 18 Rechenkernen und 165 Watt TDP.

Das Topmodell ist dabei der Intel Xeon E7-8890 v3. Er besitzt die vollen 18 Rechenkerne, bringt es auf einen Cache-Ausbau von 45 MB und rechnet mit einem Basis-Takt von 2,1 bis 2,5 GHz – abhängig davon, ob AVX genutzt wird oder nicht. Je nach Auslastung und Temperatur, können einzelne Kerne dann Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GHz erreichen. Das Topmodell hat aber seinen Preis: Stolze 7.175 US-Dollar möchte Intel dafür haben. Ebenfalls bei den Advanced-Modellen angesiedelt sind der Intel Xeon E7-8880 v3 für 5.986 US-Dollar, der E7-8870 v3 für 4.672 US-Dollar und der Intel Xeon E7-8860 v3 für 4.060 US-Dollar. Während die beiden schnelleren Modelle noch mit den vollen 18 Kernen ausgestattet sind und sich mit einem Basis-Takt von 2,1 bis 2,3 GHz (ohne AVX) ans Werk machen, muss Letzterer mit 16 Cores und 2,2 GHz auskommen. Die TDP gibt Intel bei allen Modellen auf 140 Watt an, außer beim 8880 v3, hier sollen es 150 Watt TDP sein.

Große Modellvielfalt

Im Standard-Segment positioniert Intel für 3.004 und 2.169 US-Dollar die Vier-Sockel-Xeons E7-4850 v3 und E7-4830 v3. Sie sind mit 16 und 12 Cores sowie einem Takt von 2,2 bzw. 2,1 GHz ausgerüstet. Einstieg in die E7-Familie sollen der Intel Xeon E7-4820 v3 und E7-4809 v3 aus dem Basic-Segment ermöglichen. Sie besitzen 10 und 8 Rechenkerne und arbeiten mit einem Takt von 1,9 bzw. 2,0 GHz. Kostenpunkt hier: 1.502 und 1.224 US-Dollar. Mit weniger Kernen sinkt im Übrigen natürlich auch die Cache-Größe. Bei 14, 12 und 10 Kernen stehen 35, 30 und 30 MB bereits, bei acht Kernen hingegen nur noch 20 MB. Von einigen Modellen wird es außerdem noch optimierte Ableger mit weniger Rechenkernen, dafür höheren Taktraten geben.

Alle neuen Xeon-CPUs sollen im Laufe des zweiten Quartals erhältlich sein.

12 Modelle zum Start
ModellKerneTaktfrequenzL3-CacheSpeicherTDPPreis
Xeon E7-8893 v3 4 3,2 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 140 Watt 6.841 US-Dollar
Xeon E7-8891 v3 10 2,8 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 165 Watt 6.841 US-Dollar
Xeon E7-8890 v3 18 2,5 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 165 Watt 7.165 US-Dollar
Xeon E7-8880L v3 18 2,0 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 115 Watt 6.062 US-Dollar
Xeon E7-8880 v3 18 2,3 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 150 Watt 5.896 US-Dollar
Xeon E7-8870 v3 18 2,1 GHz 45 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 140 Watt 4.672 US-Dollar
Xeon E7-8867 v3 16 2,5 GHz 40 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 165 Watt 4.672 US-Dollar
Xeon E7-8860 v3 16 2,2 GHz 40 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 140 Watt 4.060 US-Dollar
Xeon E7-4850 v3 14 2,2 GHz 35 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 115 Watt 3.004 US-Dollar
Xeon E7-4830 v3 12 2,1 GHz 30 MB DDR4-1866 / DDR3-1600 115 Watt 2.169 US-Dollar
Xeon E7-4820 v3 10 1,9 GHz 25 MB DDR4-1866 / DDR3-1333 115 Watt 1.502 US-Dollar
Xeon E7-4809 v3 9 2,0 GHz 20 MB DDR4-1866 / DDR3-1333 115 Watt 1.224 US-Dollar

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (9)

#1
customavatars/avatar184385_1.gif
Registriert seit: 11.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 177
Schon krass, was Intel da raus haut. 662mm²! Der i7-5960X kommt ja schon auf 355mm²... Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum die Taktraten mit sinkender Kernzahl sinken - eigentlich würde man doch erwarten, dass zB der E7-8867 v3 (16 Kerne, 2,5GHz, 165W TDP) einen höheren Takt schafft als der E7-8890 v3 (18 Kerne, 2,5GHz, 165W TDP), was Intel aber erst mit dem E7-8891 v3 (10 Kerne, 2,8GHz, 165W TDP) umsetzt. Bei gleicher TDP acht Kerne einsparen für pieslige 300MHz mehr Basistakt auf den anderen zehn? Irgendwie hätte ich erwartet, dass schon die Einsparung von zwei Cores dafür reicht, siehe zB der i7-5960X:

E7-8890 v3: 165W/18Cores=9,17W/Core (2,5-3,3GHz)
E7-8867 v3: 165W/16Cores=10,3W/Core (2,5-3,3GHz)
Obwohl also der E7-8867 v3 12,5% mehr TDP pro Kern verbraten darf sind die Taktraten (sowohl Turbo als auch Basis) identisch zum Flaggschiff (beide basieren auf dem gleichen Die, ergo sollte die Kühlung des Flaggschiffs schwerer fallen weil der 8867 ja die zwei toten Cores noch mit zur Wärmeabfuhr nutzen kann).

E7-8891 v3: 165W/10Cores=16,5W/Core (2,8-3,5GHz)
i7-5960X: 140W/8Cores = 17,5W/Core (3,0-3,5GHz)
Beim i7-5960X (im Vergleich zum E7-8891 v3 zwei Kerne weniger [U]bei 25W niedrigerer TDP[/U]) steigt der Basistakt aber um 200MHz.


Zitat Stegan;23434108
Mit weniger Kernen sinkt im Übrigen natürlich auch die Cache-Größe. Bei 14, 12 und 10 Kernen stehen 35, 30 und [COLOR="#FF0000"]30[/COLOR] MB bereit[COLOR="#FF0000"]s[/COLOR], bei acht Kernen hingegen nur noch 20 MB.


Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Pro zwei Kernen stehen 5MB Cache zur Verfügung, ergo sind es bei 10 Kernen nicht 30, sondern 25 MB (der Octacore i7-5960X hat nämlich 20MB). In der Tabelle stimmt's dann aber.

EDIT: Ich sehe grade: E7-8893 v3 und E7-8891 v3 werden zwar beide bei den Kernen beschnitten, bekommen aber die vollen 45MB LLC! Heftig...
#2
customavatars/avatar22571_1.gif
Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2826
Der 8893v3 dürfte damit die höchste IPC haben aktuell. Das ist auch der Grund für den Preis. Dürft Ihr übrigens gerne mal testen wie den 2699v3. Wir sind ja hier schließlich im Luxx. 2 Stück mit 8x 8GB RAM reichen auch vollkommen. ;)

@KaHaKa
Bei den Taktraten darfst du nicht vergessen, dass es eben Serverprozessoren sind. Bei den Desktopprozessoren sind kleine Rechenfehler zu verschmerzen und mann kann den Takt höher ansetzten. Bei einer 8 Sockel-Plattform nicht. Daher ist ein Vergleich zum 5960x nicht zulässig. Zudem kommen immer auch Produktpolitische Entscheidungen hinzu. Der 2699v3 hat auch mit den höchsten Turbotakt bei den E5-Prozessoren obwohl 18 Kerne.
#3
Registriert seit: 29.07.2010

Matrose
Beiträge: 17
Mal dumm gefragt, mit welchem Sockel(n) sind denn die E7-v3 Xeons kompatibel?

Ich weiß, daß in den Angaben Sockel 2011-1 steht.
Nur finde Ich keine Mainboards mit diesem Sockel im Net, einmal von einem Quad-CPU Board von Supermicro abgesehen.
#4
customavatars/avatar6158_1.gif
Registriert seit: 13.06.2003
RheinMain
Vizeadmiral
Beiträge: 7433
Die meisten der Platinen findest du gar nicht im Netz. Diese CPUs sind nicht für Otto-Normal gedacht, sondern arbeiten in gigantischen Cluster-Systemen, die eigene Platinen nutzen. Schön zu lesen, aber für unsereins uninteressant. Wir kommen höchstens in den E5-Genuss. ;)
#5
Registriert seit: 01.05.2007

Korvettenkapitän
Beiträge: 2190
Die E7 machen nur in Mehrsockelsystemen Sinn.
Die 1. Ziffer hinter dem E3/E5/E7 gibt übrigens an, wie viele Sockel der Prozessor unterstützt.
E3 gibts nur für Single-Sockel, E5 gibts für Single bis Quad-Sockel, E7 gibts für Dual bis 8 Sockel.
Hauptunterschied zwischen E5 und E7 ist übrigens die Anzahl der QPI. E5 haben davon nur 2, die E7 dagegen 3.
#6
customavatars/avatar89889_1.gif
Registriert seit: 19.04.2008
PorscheTown
Flottillenadmiral
Beiträge: 5142
Zitat
4-Sockel-Server bis zu 6 TB ermöglichen, 8-Sockel-Systeme sogar bis zu 12 TB

Welches OS kann doch gleich 12TByte Adressieren? https://www.compuram.de/blog/wie-viel-ram-lasst-sich-unter-32-bit-und-64-bit-betriebssystemen-maximal-adressieren/
:sleep:
#7
customavatars/avatar191989_1.gif
Registriert seit: 12.05.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5062
Zitat Phantomias88;23886332
Welches OS kann doch gleich 12TByte Adressieren? https://www.compuram.de/blog/wie-viel-ram-lasst-sich-unter-32-bit-und-64-bit-betriebssystemen-maximal-adressieren/
:sleep:


Besteht die Server Welt für dich nur aus Windows Server?

Red Hat Enterprise Linux Versionen
https://access.redhat.com/articles/rhel-limits

Dazu werden solche Krassen Server so gut wie immer virtualisiert, das heißt der Host bekommt den ganzen Arbeitsspeicher und verteilt ihr unter den Virtuellen Maschinen.


Und im HPC bereich spielen eh komplett andere Regeln, da sind 6TB RAM ein Witz.
#8
customavatars/avatar89889_1.gif
Registriert seit: 19.04.2008
PorscheTown
Flottillenadmiral
Beiträge: 5142
Zitat NasaGTR;23886377
Besteht die Server Welt für dich nur aus Windows Server?

Red Hat Enterprise Linux Versionen
https://access.redhat.com/articles/rhel-limits

Dazu werden solche Krassen Server so gut wie immer virtualisiert, das heißt der Host bekommt den ganzen Arbeitsspeicher und verteilt ihr unter den Virtuellen Maschinen.


Und im HPC bereich spielen eh komplett andere Regeln, da sind 6TB RAM ein Witz.

War mir schon klar, aber kann Red Hat auch FMA4 und XOP, wenn nein dann besser den Kernel selbst basteln mit Gentoo! ;)
#9
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1101
Zitat passat3233;23885213

Hauptunterschied zwischen E5 und E7 ist übrigens die Anzahl der QPI. E5 haben davon nur 2, die E7 dagegen 3.

Die Xeon E7 unterstützten auch noch einen Memory Controller, so daß die Zahl der Module sich gegenüber den Xeon E5 verdoppeln kann oder das RAM gespiegelt wird.

[COLOR="red"]- - - Updated - - -[/COLOR]

Zitat Phantomias88;23886400
War mir schon klar, aber kann Red Hat auch FMA4 und XOP, wenn nein dann besser den Kernel selbst basteln mit Gentoo! ;)

Es gibt regelmäßig Backports für den Linux Kernel unter RHEL, so daß man problemlos die neuen Features unter RHEL nutzen kann. Für die Unterstützung in den Applikationen ist ohnehin der Compiler zuständig und da gibt es mit der Intel Linux Compiler Suite das passende Werkzeug.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Core i7-6950X im Test: Dicker Motor, alte Karosse

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/6950X/6950X-LOGO

Intels letzter CPU-Launch ist schon eine Weile her - Ende Oktober 2015 testeten wir den Xeon E5-1230v5 auf Skylake-Basis, seitdem war zumindest im Desktop-Bereich nichts neues mehr vom Marktführer zu hören. Am heutigen Tag aktualisiert Intel endlich die High-End-Plattform und bringt mit dem Core... [mehr]

So schnell ist Kaby Lake: Erste eigene Benchmarks zum i7-7500U

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/INTEL_KABY_LAKE

Offiziell vorgestellt hat Intel die 7. Generation der Core-Prozessoren bereits Ende August, doch erst jetzt ist Kaby Lake in Form des ersten Notebooks verfüg- und damit testbar. Dabei handelt es sich um das Medion Akoya S3409 MD60226, in dem ein Core i7-7500U verbaut wird. Während das Notebook... [mehr]

Intel 'Kaby Lake': Die siebte Core-Generation im Detail vorgestellt

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/INTEL_7TH_CORE_GEN

Im Zuge der kommenden "Kaby Lake"-Plattform, deren breite Verfügbarkeit für das erste Quartal 2017 erwartet wird, nutzt Intel heute die Gelegenheit, die siebte Core-Generation offiziell im Detail vorzustellen und bereits ein paar Prozessoren auf den Markt zu bringen. Wir konnten uns bereits vor... [mehr]

Delid Die Mate im Test

Logo von IMAGES/STORIES/IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/DDM/DDM

Seit der Ivy-Bridge-Generation verlötet Intel Die und Heatspreader nicht mehr miteinander, was leider in deutlich schlechteren Kern-Temperaturen resultiert. Abhilfe dagegen schafft nur das Delidding (das sogenannte „Köpfen“) der CPU sowie der anschließende Austausch der Wärmeleitpaste durch... [mehr]

Intel Core i7-7700K (Kaby Lake) nun ebenfalls in Benchmark gesichtet

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/INTEL3

Mittlerweile sind die ersten Benchmarks zum kommenden Intel Core i7-7700K (Kaby Lake) aufgetaucht und ergänzen damit die Werte zum Core i7-7500U. Die Ergebnisse wirken durchaus sehr glaubhaft, denn sie sind in der offiziellen Datenbank von Geekbench 4 zu finden. Getestet wurde der neue Prozessor... [mehr]

AMD nennt architektonische Details zu Zen - Summit Ridge mit Broadwell-E...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/AMD-ZEN

Alle Journalisten, die von Intel auf das IDF eingeladen wurden, bekamen von AMD eine Einladung für ein eigenes Event im Hotel gegenüber. Also machte sich der Tross auf den Weg, um in einer Pressekonferenz neue Details über AMDs kommende Zen-Architektur und die Prozessoren zu erfahren. Erstmals... [mehr]