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Dell-Kunden wünschen sich Open-Source

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Auf der eigens dafür eingerichteten Homepage Ideastorm möchte Dell, wieder unter der Führung von Michael Dell, herausfinden, welche Veränderungen die Kunden gerne sehen würden, um somit Dell Rechner attraktiver zu machen. Zwar entscheidet immernoch Dell was davon in die Tat umgesetzt wird, doch verspricht das Unternehmen die Vorschläge zu prüfen und seine Produkte zu verbessern. Zum Vorschein kam vor allem eines: die Kunden möchten mehr selbst entscheiden können was sie auf ihrem Rechner vorfinden.So möchten die meisten auf die standardmäßig mitinstallierte Zusatzsoftware wie AOL, Earthlink und Google verzichten. Einige fordern sogar PCs ganz ohne und andere wiederum mit Linux als Betriebssystem. In Sachen Open-Source schlägt man noch mehr vor, wie die Möglichkeit Open-Source Alternativen vorinstalliert mitzuliefern, Firefox als neuer Standardbrowser, Open Office anstatt Microsoft Works oder sogar eine ganze Reihe anderer Programme auf Kundenwunsch. Auch würde man gerne ein Notebook sehen, bei dem der volle Funktionsumfang auch unter Linux funktioniert, was bisher wirklich eine Seltenheit ist. Des weiteren bemängeln einige das Dell PCs mit nur 512Mb Ram und Windows Vista ausgeliefert wird und das arbeiten unter diesem Betriebssystem dadurch eingeschränkt wird. Weiterhin stört es die Kunden das das Call-Center in Indien ist und es somit Sprachbarrieren gibt.

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