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Nächstes MacBook Pro soll nur drei USB Type-C-Anschlüsse bieten - MagSafe fällt wohl weg

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apple logoApple wird laut aktuellen Informationen noch im Oktober ein komplett überarbeitetes MacBook Pro vorstellen. Wie die Gerüchte melden, soll sich das kalifornische Unternehmen dabei an seinem aktuellen MacBook mit 12 Zoll Display orientieren. Zumindest im Bezug auf die Anschlüsse. Laut dem japanische Apple-Blog Macotakara könnte das nächste MacBook Pro lediglich mit drei USB Type-C-Anschlüssen daherkommen. Auf die klassischen USB-Anschlüsse soll der Hersteller hingegen komplett verzichten. Somit müsste der Nutzer für Geräte mit einem normalen USB-Port immer einen Adapter bereithalten. 

Ebenfalls soll der MagSafe-Anschluss zum Laden des Akkus wegfallen. Geladen wird das MacBook Pro dann direkt über den USB Type-C-Anschluss. Unklar bleibt bei den Gerüchten noch, ob das MacBook Pro auch weiterhin eine Kopfhörerbuchse bieten wird oder Apple wie beim iPhone 7 auch hier den Rotstift ansetzt.

Als sicher gilt hingegen inzwischen das zusätzliche zweite Display in Form einer OLED-Leiste oberhalb der Tastatur. Da es sich um ein Display handelt, kann der Nutzer wahrscheinlich die Leiste mit individuellen Funktionen belegen und somit das MacBook Pro an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Weitere Änderungen sollen das Sortiment rund um das MacBook Air betreffen. Aufgrund des MacBooks mit 12 Zoll soll die 11-Zoll-Version des MacBook Air komplett wegfallen. Somit würde Apple das Sortiment verschlanken und dem Nutzer wieder mehr Übersicht bieten. Durch diesen Schritt soll auch die Position des MacBook als kleinste Version im flachen Design gestärkt werden.

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Kommentare (45)

#36
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Registriert seit: 23.10.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2777
Wieso?
#37
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2113
Weil die, die fleißig den teuren und aktuell nutzlosen Kram kaufen so dafür sorgen, das sich der Kram verbreitet und günstig wird. Und wenn es wieder nur ein Rohrkrepierer wird (s. eSATA) hat man sogar Geld gespart...
#38
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Registriert seit: 23.10.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2777
:P
Ok das ist schon sehr optimistisch gedacht, aber im Ansatz hast du sicher recht!

Nochmal zurück zur Type-C Debatte, dadurch das es nun einen sehr potenten Anschluss gibt kann man sein Ulterbook zu nem Gaming-Laptop umwandeln.
Wie Razer Core oder das neue ding was CB heute Titelt. Finds hart geil einen Laptop der noch recht dünn ist für alles zu benutzen.
Keine Doppelte Dateiwirtschaft oder so.

Und mal ehrlich zu sein, wie oft benutzt man die volle Power oder alle anschlüsse an einem PC/Laptop aus?
Am pc würde ich sagen bei Powerusern 4-5h die Woche. Am Laptop noch viel weniger, außer er ist uralt und muss bei nem Video schon voll powern. :D
Und die Anschlüsse am Pc steckt man seine 5 Geräte rein und lässt sie dort ein leben lang, USB-Stick und speicherharten oder das Handy kommen mal ran. Das wars auch.
Am Laptop nutzt man die Ports öfters. Aber wenn man einen für alles hat, gibts da auch keine probleme mehr.

Ich freu mich auf Type C!
#39
Registriert seit: 05.07.2006
Surfers Paradise, Queensland, Australia | Wien
Leutnant zur See
Beiträge: 1271
ich überlege gerade in den letzten 5 Minuten, was der typische private Mac User so an Anschlüssen benutzt. Und ich komme zu folgendem Schluss: Ladekabel und 3.5mm Klinke für Kopfhörer.

Ich nehme dazu mal meine Schwester als eine Testperson und meine Freundin als 2. Testperson. Beide haben ein 13" Macbook Pro Retina. Beide nutzen regelmäßig den MagSafe zum laden und ab und an mal den 3.5mm Klinke, ansonsten wurde glaube ich noch nie irgendwas angeschlossen, warum auch?

Drucken geht heutzutage über WLAN
NAS ist zuhause auch vorhanden - WLAN
Scanner ist heutzutage out - in ist wer per iPhone das Dokument abfotografiert und auf den Mac airdropt.
Externe Maus und Tastatur nutzt keiner von beiden.
Backup? Was ist das? ( Das mache ich, übernacht per WLAN auf meinen Server)
USB-Sticks sind auch out, ich habe schon lange niemanden mehr mit USB Sticks hantieren sehen, in ist wer Dropboxt oder iCloud nutzt.
Fotos von der Kamera? Wenn überhaupt noch eine benutzt steckt die SD-Karte in den Slot, aber in ist wer mit dem iPhone fotografiert, Kameras haben die beiden Damen schon lange keine mehr in der Hand gehabt.

So schaut die Welt eines typischen Macbook Users ausserhalb des Arbeitsumfeldes oder unseres Forums aus. Und genau deshalb hat das Macbook 12 auch nur einen Anschluss.

Ich gehe außerdem davon aus, dass sehr bald Docks von den bekannten Zubehörherstellern kommen, die USB-C auf alle möglichen Anschlüsse wandeln wird, wie heute schon die Thunderbolt Docks.
#40
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Registriert seit: 30.06.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2709
Zitat theycallme°crazy°;25009162
ich überlege gerade in den letzten 5 Minuten, was der typische private Mac User so an Anschlüssen benutzt. Und ich komme zu folgendem Schluss: Ladekabel und 3.5mm Klinke für Kopfhörer.

Ich nehme dazu mal meine Schwester als eine Testperson und meine Freundin als 2. Testperson. Beide haben ein 13" Macbook Pro Retina. Beide nutzen regelmäßig den MagSafe zum laden und ab und an mal den 3.5mm Klinke, ansonsten wurde glaube ich noch nie irgendwas angeschlossen, warum auch?

Drucken geht heutzutage über WLAN
NAS ist zuhause auch vorhanden - WLAN
Scanner ist heutzutage out - in ist wer per iPhone das Dokument abfotografiert und auf den Mac airdropt.
Externe Maus und Tastatur nutzt keiner von beiden.
Backup? Was ist das? ( Das mache ich, übernacht per WLAN auf meinen Server)
USB-Sticks sind auch out, ich habe schon lange niemanden mehr mit USB Sticks hantieren sehen, in ist wer Dropboxt oder iCloud nutzt.
Fotos von der Kamera? Wenn überhaupt noch eine benutzt steckt die SD-Karte in den Slot, aber in ist wer mit dem iPhone fotografiert, Kameras haben die beiden Damen schon lange keine mehr in der Hand gehabt.

So schaut die Welt eines typischen Macbook Users ausserhalb des Arbeitsumfeldes oder unseres Forums aus. Und genau deshalb hat das Macbook 12 auch nur einen Anschluss.

Ich gehe außerdem davon aus, dass sehr bald Docks von den bekannten Zubehörherstellern kommen, die USB-C auf alle möglichen Anschlüsse wandeln wird, wie heute schon die Thunderbolt Docks.


Das klingt nach ner Menge, aber keinem "Pro"-Anwender.
Ich schreibe diesen Post gerade vom Büro aus, mit einem Bildschirm im Displayport und einem im VGA-Port (den ich alle Nase lang mit dem Beamer verbinde). USB-Sticks als "out" zu bezeichnen spiegelt auch nicht gerade den Alltag an der Uni wider, in dem Computerraum arbeiten diverse Leute an den Uni-PCs mit ihrem USB-Stick dran. Manche machen "Cloud" indem Sie sich die eigenen Dokumente selbst per Mail zusenden, aber es loggt sich kaum einer im Browser auf der DropBox ein.

SD-Karten - kommt eben drauf an. Kenne genügend Leute, die eine Kamera benutzen, aber so viele dann auch nicht. Ich hab meinen Slot allerdings gern, allein schon als dauerhafte Storage-Expansion.

Das ganze Netzwerkzeug geht meist über WLAN, bis man mal irgendwo ist, wo es keines gibt. (Irgendwo hinterm Server in der Ecke).

Der Pro-Anwender nutzt sein Gerät schon entweder im Büro, im Musikstudio, als Filmproduzent oder sonstiger Mediengestalter - und die brauchen alle (!) entweder sowas wie FireWire (oder zumindest USB / Thunderbolt) für ihre Interfaces, SD-Slots für ihre Karten (wenn sie denn nicht CF-Cards nutzen) - den Netzwerkanschluß sogar noch am wenigsten.
#41
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Registriert seit: 23.10.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2777
Ich sehe das ähnlich wie crazy, zwar nicht ganz so krass, aber 2xUSB, MagSafe, Klinke und HDMI werden sicher öfters benutzt.
Aber was benutzen alle anderen normalen PC User, so ziemlich das gleiche... OK Netzwerk noch.

Wirkliche Poweruser benutzen dann noch 1-2 Ports mehr aber das wars dann auch schon...
Und wenn ich statt 6 verschidener Ports wovon man immer nur 3 braucht am ende 4x den gleichen habe, reicht das doch aus.
Dann hat man den Vorteil das der PC schmaler ist und die Ports schneller, das ist win win.

Man muss nur seine Peripherie dahin ändern...
#42
Registriert seit: 05.07.2006
Surfers Paradise, Queensland, Australia | Wien
Leutnant zur See
Beiträge: 1271
interessant wären mal Verkaufszahlen, wie viele kaufen sich das MBP als Lifestyleprodukt und wie viele wirklich als Arbeitsgerät? Schon mal an eine heutige Uni geschaut? Das sind zu <95% Macbook Pro's unterwegs, schon mal in einem Starbucks geschaut? Ebenfalls größtenteils MBP die alles andere als Pro-Aufgaben bearbeiten.

Mmn. ist das Macbook Pro mittlerweile ein Lifestylegerät für die die es sich leisten können sowie für Leute die einfach ein gutaussehendes, gut verarbeitetes Notebook wollen gepaar mit dem Komfort von OSX.

Für den Profibereich gibt es ja von HP bspw. mittlerweile interessantere Geräte, mit verdammt guten Displays und top Austattung wie das ZBook. Ist zwar nicht günstig, aber sein Geld durchaus wert.


Ich privat nutze mitterweile kaum noch Anschlüsse außer dem LAN Adapter, da meine WLAN Umgebung noch zu langsam ist. Cardreader ist im 2. NAS, Tastatur und Maus per Bluetooth, Daten auf dem Server, Backup automatisch vom Server auf 2. NAS, wenn mal ein 2. Bildschirm benörigt wird - meist der TV, dann gibt's Airplay ans AppleTV.
Drucker und Scanner als Multifunktionsgerät per WLAN ins Netz eingebunden.
Lautsprecher sind auch per Bluetooth verbunden und Apple Ohrhörer per Sony SBH-20 angebunden.
-> läuft top und kein Kabelsalat mehr unter, neben oder auf dem Tisch und keine abgenutzten, ausgelutschten USB Buchsen mehr am Gerät.
#43
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Registriert seit: 23.10.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2777
Das kommt halt total drauf an was man studiert.
Grade Leute die mit Kunst (Musik, Film, Kunst, ...) zutun haben, kaufen sich oft ein Mac.
Informatiker hingegen nicht.

Und wenn man sich generelle Verkaufszahlen von den Macs anschaut, sieht man das diese doch eher zurück gehen.
Wobei man Pro heute ja auch nicht mehr wirklich braucht.
Jedes neue Handy kann ein Video schneiden und Musik produzieren.
Klar ist da noch ein Unterschied in der Quali, die nimmt aber auch von Jahr zu Jahr ab.

Wofür brauch ich da ein dick ausgerüstetes Book?
Zum Zocken und wirklich Arbeiter in Studios/Firmen deren Kernaufgabe so etwas ist brauchen Power.
#44
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Registriert seit: 30.06.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2709
Aber die Letztgenannten werden dann bewusst also als Kunden aufgegeben, das Pro hat sich einfach eine neue Zielgruppe gesucht. Das passt zur Vermarktung, es darf sich gerne jeder als Pro fühlen, außer diejenigen, die es sein wollen. Farbraumabdeckung ist zum Lifestyle-Verkaufsargument geworden, Vielseitigkeit hat zugunsten eines durchaus ausgereiften, wenn auch nicht immer technisch einwandfreien Ökosystems abgedankt.
#45
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Registriert seit: 10.07.2013

Korvettenkapitän
Beiträge: 2410
Zitat Fallwrrk;25000784
Je mehr Anschlüsse und Funktionen gestrichen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die nächsten gestellten Office-Notebooks keine MacBooks mehr sind. Ich finds gut! :D


Und irgendwann gibts nur noch den Akku.. Platine, Bildschirm und Tasta mit Trackpad kosten extra höhöh :fresse:

Ein Macbook ohne USB (siehe Macbook 12 als Beispiel) ist kein Macbook / Notebook mehr. Da tuts ein Tablet in Wahrheit auch.

Prinzipiell wären neue Macbooks schön... wenn man nicht den Rucksack mit Zubehör mitschleppen müsste.

Erinnert mich irgendwie an das hier:
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