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S306: Schenker startet Verkauf des frei konfigurierbaren Ultrabooks

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schenker 2014Bekannt ist Schenker Technologies in erster Linie für seine vergleichswese frei konfigurierbaren Gaming-Notebooks. Dass die Leipziger aber auch seit geraumer Zeit Ultrabooks und andere kompakte Arbeitsrechner anbieten, dürften nur wenige wissen. Mit dem S306 soll der Bekanntheitsgrad dieser Sparte nun vergrößert werden, helfen soll dabei die Flexibilität.

Denn in gleich fünf wichtigen Punkten kann das Notebook an die eigenen Ansprüche angepasst werden. So kann der standardmäßig verbaute Intel Core i5-6200U gegen einen leistungsstärkeren i7-6500U getauscht werden, beim RAM sind 4, 6 und 16 GB möglich. Für die wichtigsten Programme dürfte die in der Grundversion verbaute 500 GB große HDD ausreichen, mehr Leistung versprechen hingegen die zahlreichen wählbaren SATA-III-SSDs mit Kapazitäten zwischen 120 und 2.000 GB. Dabei bietet das 325,0 x 219,0 x 18,0 mm große und 1,4 kg schwere Gehäuse zusätzlichen Platz für einen zweiten Massenspeicher mit m.2-Schnittstelle, im Maximalausbau stehen dann 2,5 TB zur Verfügung. Zu guter Letzt kann auch das WLAN/Bluetooth-Modul getauscht werden, hier stehen drei verschiedene Modelle von Intel zur Verfügung, die sich hinsichtlich der Übertragungsraten voneinander unterscheiden.

Immer mit an Bord sind hingegen ein 45 Wh fassender, fest verbauter Akku, ein mattes 13,3 Zoll großes Full-HD-Display sowie die üblichen Schnittstellen (je einmal USB 2.0, 3.0, 3.1 Gen 1 Typ-C, HDMI, Audio und ein Kartenleser). Ebenso zum Grundpaket gehören Lautsprecher, eine Webcam und eine beleuchtete Tastatur, ein Betriebssystem hingegen nicht; hierfür werden 99 Euro (Windows 10 Home) respektive 149 Euro (Windows 10 Pro) fällig. Das Gehäuse besteht aus einem Aluminium-Unibody, das je nach Wunsch in Silber oder Grau gehalten ist. Den ersten Bildern zufolge sind die Schnittstellen gut am rechten und linken Rand verteilt, das Design ähnelt dem des MacBook Air.

Für die Grundausstattung verlangt Schenker Technologies 799 Euro, für die empfohlene Konfiguration – i5-6200U, 8 GB RAM, 120 GB SSD, 500 GB HDD, Windows 10 Home – werden rund 1.000 Euro verlangt. Die mehr Leistung versprechende Konfiguration bestehend aus i7-6500U, 8 GB RAM, 256 GB NVMe-SSD, 500 GB HDD, schnellerem WLAN und Windows 10 schlägt mit gut 1.250 Euro zu Buche.

Erhältlich ist das S306 ab sofort, einige Konfigurationswünsche können jedoch erst in den kommenden Wochen realisiert werden.

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Kommentare (14)

#5
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 579
Die Quad-Core i7 kriegt man eben in unter 2cm dicken 13 Zoll Gehäuse nicht vernünftig gekühlt, bzw. man würde gegen Intels Spezifikationen arbeiten. Das machen nur die wenigsten Hersteller.
Dazu brauchen wahrscheinlich 70% aller privat User nur Office Leistung.
#6
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9448
Zitat Model;24320436
Die Quad-Core i7 kriegt man eben in unter 2cm dicken 13 Zoll Gehäuse nicht vernünftig gekühlt, bzw. man würde gegen Intels Spezifikationen arbeiten. Das machen nur die wenigsten Hersteller.

Richtig. Man müsste die großen Quads stark im Takt limitieren oder sie würden so sehr drosseln dass es dann wieder nichts bringt...
#7
Registriert seit: 05.01.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 2876
Trotzdem kann man den i7U als Marketinggag ansehen. Mit dem Label i7 lässt man den Eindruck bei Laien entstehen, dass es sich um einen Quadcore handelt. Auch wenn es natürlich verständlich ist, dass Intel den stärksten Chip jeder Reihe gerne das Prädikat "i7" anhängen möchte, wäre hier i5 doch angebrachter. Ansonsten halte ich die ULV-CPUs für eine sehr gelungene Baureihe, wenn man sich mal die Effektivität diese CPUs anschaut.
#8
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
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Seit wann weiss der Laie die i-Bezeichnung mit der Kernzahl zusammen zu bringen?
Davon abgesehen, weshalb spricht i7 ueberhaupt fuer 4kerner? Beim Desktop gibt es die ja auch schon in den i5.
Bei den MobilCPUs ist es halt so dass alle CPUs der U Klasse 2Kerner sind. Die i-Bezeichnung unterscheidet dann eben die Leistung...
#9
Registriert seit: 05.01.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 2876
Ich hätte vielleicht "ambitionierter" Laie schreiben sollen. Vereinfacht gesagt, war es seit Einführung der i-CPUs im Mobil-Bereich meist einfach: 2 - 2+2 - 4+4 Kerne... Und jetzt ist bei den U-CPUs die stärkste Variante halt nur marginal stärker, als die Klasse drunter. Die CPU aber deutlich teurer (wobei das langsam besser wird)... Aus meiner Sicht hätte man bei den U-Prozis durchaus eine andere Nomenklatur wählen können, wäre einfacher zu verstehen gewesen...
#10
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 579
Zitat DragonTear;24322377
Seit wann weiss der Laie die i-Bezeichnung mit der Kernzahl zusammen zu bringen?
Davon abgesehen, weshalb spricht i7 ueberhaupt fuer 4kerner? Beim Desktop gibt es die ja auch schon in den i5.
Bei den MobilCPUs ist es halt so dass alle CPUs der U Klasse 2Kerner sind. Die i-Bezeichnung unterscheidet dann eben die Leistung...

Sofern der Laie versucht sich mit dem Thema auseinander zu setzen, wird er drauf stoßen, dass zwischen i5 und i7 in der Theorie ein Unterschied besteht - z.B. wegen der Anzahl der Kerne oder wie auf dem Desktop mit Hyperthreading. Nur bei den U-CPUs sind die i7 nur etwas höher getaktet um die Leute zum kaufen der "theoretisch höchsten Leistungsklasse" zu bewegen. Derzeit ist der Buchstabe hinter der Tausernder-Nr. wichtig, i3, i5, i7 und auch die Zahl selbst ist nahezu unwichtig.
#11
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Registriert seit: 25.02.2013
Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Zitat MiracleMan;24320328
Glaubt ihr es ist billiger/weniger
aufwendig Ultra low voltage CPUs zu produzieren?


[U]Sehr sehr grob erklärt[/U] produziert man erstmal Rohmaterial aus Silizium, testet
wie gut dieses Strom leitet bzw wieviel VCore ein solcher Chip braucht.
Das beste Silizium wird dann beispielsweise für mobile CPUs / GPUs verwendet.
Der Rest wandert üblicher weise dann ins Desktopsegment.
So holt man am meisten sowohl aus dem Material als auch monitär heraus.

Ich weiss nicht genau inwiefern man darauf Einfluss nehmen kann und ob es
nicht mit zusätzlichen Investitionen verbunden wäre. Aber deswegen reden auch
alle wie verrückt von der "Chiplotterie" :)

Gruß
#12
Registriert seit: 14.02.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Die uProzessoren sind schon nicht verkehrt und reichen in den meisten Fällen aus. Trotzdem ist z.B. der i7 6500u eine Mogelpackung. Im Prinzip einfach ein etwas hochgetakteter i3 6100u oder i5 6200u. Bringt auch kaum mehr Leistung, nur über den Takt und das sind wohl genau die gleichen Produkte, wobei sicherlich ein i3 auch die Taktraten eines i7 erreichen könnte. Kann man fast als Preisdifferenzierung ansehen. Die U-CPUs sind auch nicht nur in Ultrabooks, sondern fast in jedem Notebook heutzutage. Aber war noch nie anders. Es braucht mal wieder etwas gutes von AMD.
#13
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2025
Diese CPUs sind ganz offensichtlich der Versuch eine große Menge an Leuten zu täuschen, die sich zur Genüge mit Hardware auskennen, um die (an sich auch schon komplett überflüssigen) Baureihen i3/5/7 unterscheiden zu können, aber eben nicht für jede Kleinigkeit eines Modells jedes mal nachschauen möchten, was nun wirklich dahinter steckt. Die Einführung der Baureihen selbst diente doch bisher eben der Unterscheidbarkeit; sobald sie das nicht mehr tut, ist sie für den Käufer nutzlos, und wessen Zwecken sie dann noch hilft ist leicht zu erkennen... Und das die Unterscheidbarkeit von CPU-Modellen innerhalb der letzten 10Jahre, wegen künstlicher Bescheidung einerseits und wegen (teilweise sinvollem) Yielding anderseits immer komplizierter wird ist sicherlich kein Zufall.

Wenn ich z.b. eine Ultra-Low-Voltage CPU kaufe, dann erwarte ich mir davon auch entsprechende Charakteristika einer CPU die eben wenig Spannung benötigt und deshalb weniger heiss wird und eine längere Akkulafzeit ermöglich usw. - und ich bin mir auch im Klaren darüber, dass diese CPU im Prinzip höherwertig ist, als eine CPU mit ähnlicher Leistung, die aber mehr Energie benötigt.
Bei Intel wird einem zur Zeit aber nur suggeriert, dass es sich um eine solche CPU handelte, aber dahinter steckt eine minderwertige Hardware.
Natürlich kann man immer argumentieren. dass es doch irgendwie möglich ist, zu unterscheiden.. aber die Frage ist doch, bis zu welchem Grad das Spiel mit den Modellbezeichnungen akzeptabel ist, wenn es offensichtlich nur Nachteile für Käufer bietet. Meiner Meinung nach hat längstnicht jede erhätliche Kombination von Features eine Daseinsberechtigung, und der Hauptzweck dient doch dazu, durch Yielding selbst aus Abfällen noch Geld zu machen, und diesen an Leute zu verkaufen, die darauf hereinfallen.

Wird man das Konzept auch noch verteidigen, wenn die Modellnummer doppelt so lang wird, und eine noch komplexere Kombination aus Ziffern und Buchstaben darstellt, wobei es dann darauf ankommt, ob entweder die vorletzte Stelle in rot gedruckt ist, oder die drittletzte in grün, um zu erkennen, dass es sich um eine schlechtere CPU handelt, was aber auch nur dann der Fall ist, wenn die erste Ziffer (bei roter vorletzter Stelle) zwischen 2 und 5 liegt, oder aber wenn die erste Ziffer(bei grüner drittletzter Stelle) zwischen 5 und 7 liegt; mit Ausnahme der Ziffern 3 und 6, welche nur dann ins Raster fallen, falls die viertletzte Stelle ein kursiv geschriebenes "N" ist ....?

Kundenfreundlichkeit ist das nicht. Und Intel ist da natürlich auch leider keine Ausnahme. Dieser billige Trick lässit sich ja bei praktisch jeder Hadware finden.
#14
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9448
Zitat Elmario;24487372
Diese CPUs sind ganz offensichtlich der Versuch eine große Menge an Leuten zu täuschen, die sich zur Genüge mit Hardware auskennen, um die (an sich auch schon komplett überflüssigen) Baureihen i3/5/7 unterscheiden zu können, aber eben nicht für jede Kleinigkeit eines Modells jedes mal nachschauen möchten, was nun wirklich dahinter steckt. Die Einführung der Baureihen selbst diente doch bisher eben der Unterscheidbarkeit; sobald sie das nicht mehr tut, ist sie für den Käufer nutzlos, und wessen Zwecken sie dann noch hilft ist leicht zu erkennen... Und das die Unterscheidbarkeit von CPU-Modellen innerhalb der letzten 10Jahre, wegen künstlicher Bescheidung einerseits und wegen (teilweise sinvollem) Yielding anderseits immer komplizierter wird ist sicherlich kein Zufall.

Was heisst denn schon "Unterscheidbarkeit"? Okey, man kann die i-Bezeichnungen nicht mit der Kernzahl oder Vorhandensein von HT wie bei den Dekstop CPUs verbinden, aber es gilt weiterhin innerhalb der selben Generation: Core m < i3 < i5 < i7 in Sachen Leistung.
Welche dieser CPUs man für sein geplantes Nutzungsverhalten dann auch braucht, muss man weiterhin in Benchmarks o.ä. nachsehen.
Das ist das selbe wie beim Desktop und würde sich auch nicht durch unterschiedliche Hardware-Features grundsätzlich ändern..

Zitat Elmario;24487372
Wenn ich z.b. eine Ultra-Low-Voltage CPU kaufe, dann erwarte ich mir davon auch entsprechende Charakteristika einer CPU die eben wenig Spannung benötigt und deshalb weniger heiss wird und eine längere Akkulafzeit ermöglich usw. - und ich bin mir auch im Klaren darüber, dass diese CPU im Prinzip höherwertig ist, als eine CPU mit ähnlicher Leistung, die aber mehr Energie benötigt.
Bei Intel wird einem zur Zeit aber nur suggeriert, dass es sich um eine solche CPU handelte, aber dahinter steckt eine minderwertige Hardware.

Nicht dass ich Intel grundsätzlich in Schutz nehmen will denn ich bin auch der Meinung dass der Fortschritt etwas schneller ginge oder man zumindest mutigere Wege einschlagen würde als nur minimal zu verbessern, wenn Intel dazu durch Konkurenz gezwungen wäre, aber ich würde doch gerne eine Begründung hören wie du zu dieser Schlussfolgerung kommst o.O


Modellnummern sind natürlich oft Schwachsinn und Intel treibt es auch garnicht soweit auf die Spitze wie manch andere Industrie, allerdings verstehe ich das Problem nicht so ganz. Grad diese wirren Nummern sorgen dafür dass kaum jemand durchblickt und Intel somit nicht dadurch die Leute zu teureren Modellen o.ä. verleiten kann. Also wo genau ist der echte Nachteil für den Kunden?
Wer Leistung X will, sucht einfach nach einer CPU die Leistung X bringt. Wem die Leistung nicht direkt wichtig ist, kauft einfach nach seinem Budget und andere Features des Geräts neben der CPU.
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