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GPU-Updates für das Razer Blade und Blade Pro

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razerMit der gestrigen Vorstellung der GeForce-GTX-800M-Familie von NVIDIA aktualisiert auch Razer seine beiden High-End-Gaming-Notebooks Blade und Blade Pro. Mit diesen beiden Modellen hat Razer gezeigt, dass Gaming-Notebooks keine klobigen und teilweise nicht sonderlich ansehnliche Brocken sein müssen, sondern auch schlank, schick und mit guter Materialwahl ausgestattet sein können.

Das Razer Blade mit seinem 14-Zoll-Display soll dabei handliches Design und dennoch höchste Performance vereinen. Beim Display kommt ein IGZO/IPS-Panel (Indium Gallium Zink Oxid/In-Plane-Switching) zum Einsatz, das mit 3.200 x 1.800 Pixel auflöst. Bei 14 Zoll ergibt sich eine Pixeldichte von 262 ppi. Zusätzlich bietet das Display ein Touch-Panel mit bis zu zehn Touchpunkten. Das aus robustem Aluminium gefertigte Gehäuse misst dabei nur eine Höhe von 17,9 mm. Die genauen Maße betragen 345 x 235 x 17,9 mm bei einem Gewicht von 2,03 kg. In diesem arbeiten nun eine GeForce GTX 870M mit 3.072 MB GDDR5-Grafikspeicher (noch auf Basis der "Kepler"-Architektur), ein Intel Core i7-4702HQ mit 2,2 bzw. 3,2 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine SSD mit wahlweise 128, 256 und 512 GB auf Basis des m.2-Designs. Da aufgrund der Bauhöhe kein Ethernet-Anschluss verbaut werden konnte, ist ein Datenaustausch nur per 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 möglich. Der Preis des Razer Blade liegt in der Einsteiger-Variante bei 1.799 US-Dollar und kann derzeit nur in den USA und Kanada vorbestellt werden.

Der größere Bruder des Razer Blade, das Blade Pro mit 17-Zoll-Display hat ebenfalls ein Update erfahren. Trotz größerem Displays fällt die Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixel hier deutlich niedriger aus. Befeuert werden diese Pixel von der NVIDIA GeForce GTX 860M. Unbekannt ist noch, ob Razer die GeForce GTX 860M auf Basis der "Kepler"- oder "Maxwell"-Architektur einsetzt. Als Prozessor kommt ein Core i7-4700HQ zum Einsatz, der mit 2,4 bzw. 3,4 GHz arbeitet. Auch hier hat der Nutzer die Wahl zwischen einer SSD mit 128, 256 oder 512 GB, die per SATA-6-GBit/s angebunden ist. Das ebenfalls aus Aluminium gefertigte Gehäuse misst 427 x 277 x 22,4 mm und wiegt 2,98 kg. Die größere Höhe macht auch einen RJ45 Ethernet-Anschluss möglich. Daneben besitzt das Blade Pro noch 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Der Preis des Razer Blade Pro beginnt bei 2.299 US-Dollar und auch hier ist eine Vorbestellung vorerst nur in den USA und Kanada möglich.

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 10.08.2005
Düsseldorf
Vizeadmiral
Beiträge: 6837
Ah, haben die also endlich das 1600x900 TN Panel gegen was vernünftiges getauscht?
#2
Registriert seit: 12.06.2012
D-63xxx
Kapitänleutnant
Beiträge: 1731
und wer kauft da bitte schön das pro?
btw. ohne ethernet... das ist wohl kein ernst xD

da gibts doch genug adapterlösungen
#3
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Registriert seit: 26.01.2008
Berlin
Kapitän zur See
Beiträge: 3101
Ich frage mich allerding was ein x1800 Display im 14" zu suchen hat, viel zu hohe Auflösung, das hat sich schon beim Yoga2 gezeigt. Bei nativer Auflösung, schafft die GPU sicherlich keine besonders hohen FPS in Spielen, kann ich mir nicht vorstellen, korrigiert mich wenn ich falsch liege. Für DE eigentlich auch egal, das Teil wird hier nicht aufschlagen.
#4
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Registriert seit: 30.01.2005
Zürich
userus alterus
Korvettenkapitän
Beiträge: 6319
Aus welchem Grund sind diese Geräte in Europa nicht zu haben?
#5
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
haben will oO
#6
Registriert seit: 16.09.2008

Matrose
Beiträge: 34
Zitat ExoDu$;21964378
Ich frage mich allerding was ein x1800 Display im 14" zu suchen hat, viel zu hohe Auflösung, das hat sich schon beim Yoga2 gezeigt. Bei nativer Auflösung, schafft die GPU sicherlich keine besonders hohen FPS in Spielen, kann ich mir nicht vorstellen, korrigiert mich wenn ich falsch liege. Für DE eigentlich auch egal, das Teil wird hier nicht aufschlagen.


Das ist ja das Schöne an dieser Auflösung: Du hast keine Probleme wenn du die Spiele mit 1600x900 zockst ;)
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