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Schenker Technologies XMG P723 mit Haswell und SLI-Setup vorgestellt

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Schenker TechnologiesNeu von Schenker Technologies gibt es das XMG P723, das das von uns getestete P722 ablöst und dank der Haswell-Plattform und einer möglichen SLI-Konfiguration für maximale Gaming-Leistung sorgen soll. Das 17,3-Zoll-Modell basiert auf einem Barebone aus dem Hause Clevo und unterscheidet sich optisch kaum vom Vorgänger – was aber nicht unbedingt eine schlechte Sache sein muss, wusste das XMG P722 doch mit seiner Kombination aus Softtouch-Kunststoff und gebürstetem Aluminium zu gefallen.

Wie bei Schenker Notebooks üblich kann die Hardware-Konfiguration recht frei bestimmt werden – der maximalen Leistung und der eigenen Kreativität werden dabei höchstens durch das Bankkonto Grenzen gesetzt. So kann als schnellste CPU ein Intel Core i7-4930XM genutzt werden, für die Grafikbeschleunigung steht maximal ein SLI-Setup, bestehend aus zwei GeForce GTX 780M zur Verfügung. Es gibt das XMG P723 aber auch als Single-GPU-Lösung und mit deutlich günstigerem Prozessor. Äußerst flexibel gestaltet sich auch das Storage-System. Insgesamt können bis zu vier Massenspeicher in dem 17-Zoll-Chassis untergebracht werden. Zwei davon werden als herkömmliche 2,5-Zoll-Variante integriert, während zwei weitere über ein mSATA-Interface angeschlossen werden. Gemessen an der Gehäusegröße kann das XMG P723 also mit ungewöhnlich vielen Massenspeicher-Optionen aufwarten.

Das 17,3-Zoll-Display besitzt die FullHD-Auflösung und kommt entsprechend im 16:9-Format daher. Es kann wahlweise als Glare-Version oder aber mit einer matten Oberfläche konfiguriert werden. Das Keyboard soll dank einer Hintergrundbeleuchtung auch in dunklen Umgebungen überzeugen. Für die Soundausgabe stehen Onyko-Speaker zur Verfügung.

So flexibel wie die Konfiguration, so flexibel gestalten sich auf die Preise. Los geht es bei 1699 Euro. Dafür gibt es einen Core i7-4700MQ, der mit einem SLI-Setup, bestehend aus zwei GeForce GTX 765M, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 320 GB fassenden HDD kombiniert wird. Das Maximum liegt aktuell bei 5708 Euro, dafür gibt es dann aber Hardware vom Feinsten und maximale Frameraten.

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Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
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Das Maximum liegt aktuell bei 5708 Euro, dafür gibt es dann aber Hardware vom Feinsten und maximale Frameraten.

P/L ist das Teil, selbst für 1700€, das schlechteste was ich seit langem gesehen habe. Und die Aufpreisliste ebenfalls.

Warum macht ihr für so etwas Werbung?
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